Ich habe immer wieder ein stechen im Herz wenn ich dich sehe, oder an deine angenehm tiefe Stimme denke.
Ich werde immer traurig, wenn du mir nicht „Hallo“ und „Auf Wiedersehen“ sagst; mir dabei in die Augen schaust und mir einen Kuss gibst.
Dich glücklich zusehen, während ich leide verletzt mich. Aber ich freue mich auch, dass wenigsten du dein Lächeln nicht verloren hast.
Viele Fragen mich, was denn mit mir los sei. „Nichts, alles gut.“ Aber eigentlich weine ich jede Nacht.
Ich denke an dich, an uns. Und an das, was wir hatten.
Habe ich es mir nur eingebildet? War ich nur eine kleine Ablenkung für dich? Und jetzt brauchst du mich nicht mehr?
Das Spielzeug eines Kindes, was es dann vergisst, weil es ein neues bekommen hat?
So fühle ich mich. Benutzt und jetzt wertlos.
Jedes Mal wenn ich in die Richtung deiner Stadt fahre, fühlt es sich wie ein Reflex an, dass ich zu dir muss. Du willst mich nicht sehen.
Sagtest du. Ich warte bis heute darauf, dass du mir schreibst, dass ich los fahren kann. Dass du auf mich wartest.
Sagtest du mir mit einem kleinen Lallen in deiner Stimme. Auch wenn du betrunken warst, wusste ich es war dein Ernst, denn im nüchternen Zustand sagtest du das selbe mit voller Ehrlichkeit.