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👉 Überraschungs‑Tipp
that tournament is the “blond jerks” tournament, so it’s to vote for your favorite/ the more interesting/ whatever blond jerk. The post was titled Champaign because those characters’ hair is under the Champaign shade of blond. It has nothing to do with drinking alcohol
I am aware. I have been following the tourney for a while, and made that post as a joke. I had assumed that the sentence "This argument is so ironclad that I don't need to consider what the bracket is actually about before advocating that you vote against him" sounded too absurd for anyone to think it was intended seriously; I can't imagine why anyone who actually believed that would phrase it that way.
I appreciate that you're probably trying to help, though.
Wanawasa Raja Mahaviharaya
In nur wenigen Minuten Fahrzeit haben wir unser zweites Ziel für heute erreicht. Erbaut wurde dieser Tempel während der Ära von König Devanampiyatissa (250-210 v. Chr.). Der Wanawasa Rajamaha Viharaya von Bentota gilt als Teil des Panchamaha Vihara Komplexes von Bentota, bestehend aus :
1.) Dem Ort, an dem der Bodhi-Baum gepflanzt wurde, der Bodhi Maluwa Rajamaha Viharaya,
2.) dem Ort, an dem die Arhats lebten, dies war der Wanawasa Rajamaha Viharaya
3.) dem Ort, an dem die drei Chaithas lagen, der Galapatha Rajamaha Viharaya
4.) und dem Ort, an dem der Tempel (Vehera) lag, der Benvehera Rajamaha Viharaya.
Damit waren alle Bestandteile des Panchamana Viharaya vervollständig,
Als wir den Tempel erreichen, machen sich gerade viele junge Novizen auf den Weg, wohin auch immer 🙂
Die Mauer am Eingang des Tempels ist reich verziert.
Der Tempel befindet sich auf einem felsigen Hügel 100-150 Fuß über dem Meeresspiegel . Zum eigentlichen Tempel führt ein steiler Stiegenaufgang, in dessen Mitte sich rechts eine Bibliothek mit alten Schriften, teilweise auf Palmblättern, befindet, und wo man auch gleich seine “Donation” abgeben und sich ins Spendenbuch eintragen kann.
Weiter geht es in der bereits brütenden Hitze über steile Stufen hinauf zum Tempel.
Oben angekommen bleibt uns nur die Besichtigung von aussen, da die Räume alle verschlossen waren. Zwar hat man einen schönen Blick auf die Umgebung und auf die am Fuße des Berges liegende Schule, um zum längeren Verweilen war es schon zu heiß, ohne jeglichen Schatten, und mehr als den Dagoba , 2 Schreine und ein paar Kleinigkeiten gab es nun gerade nicht zu sehen. Das alle Räume verschlossen sind, liegt wohl daran, daß vor wenigen Minuten alle Mönche und Novizen diesen Ort verlassen haben….
Am Rückweg, die Stufen hinab, bewundern wir noch einige herrliche Pflanzen.
Es war bekannt, dass all diese Tempel durch unterirdische Tunnel miteinander verbunden waren, aber jeder Beweis dieser Tunnel fehlte, bis eines Tages bein Errichten einer Müllgrube im Wanawasa Rajamaha Viharaya einer der längst vergessenen Tunnel freigelegt wurde.
Der Eingang zum Tunnel führt das Maul eines Löwen , und der Tunnel öffnet sich in eine kreisförmige Kammer, die zu einer kleinen Kammer mit mit Wandgemälden führen soll. Allerdings ist der Eingang sehr versteckt und schwer zu finden, wir hätten fast aufgegeben, haben aber mit Hilfe eines Einheimischen dann doch den Zugang gefunden…
Diese vielen Mönche weisen den Weg dorthin , wenn man es halt weiß 🙂
Wenn ihr an DIESEM Schrein vorbeikommt, seid ihr am richtgen Weg !
Gleich danach, nach einer Kurve, kommt das Schulgebäude. Gegenüber, im Dickicht versteckt, findet man dann die Treppe zum Löwenmaul, das den Eingang zum Tunnelsystem bewacht. Der Tunnel selbst liegt nur wenige Meter frei, war aber leider versperrt und niemand hatte einen Schlüssel 😦
Der Wanawasi Rajamaha Viharaya wurde unter der holländischen und portugiesischen Besatzung fast gänzlich zerstört. Heute ist er ein normaler buddhistischer Tempel .
Es soll auch eine beeindruckende Nachbildung des Adams-Peak geben, welche mit einem Hebel ausgestattet ist, an dem Besucher ziehen können, um einen Strom von Wasser zu senden, der den Berg hinunter strömt. Gefunden haben wir dies aber leider nirgends.
Also auf zum nächsten Ziel, den Kande Vihara. Aber keine Sorge, nach dem Bericht zum Kande Vihara kommt dann mal was anderes, KEINE Tempelanlage 🙂
Wanawasa Raja Mahaviharaya Wanawasa Raja Mahaviharaya In nur wenigen Minuten Fahrzeit haben wir unser zweites Ziel für heute erreicht. Erbaut wurde dieser Tempel während der Ära von König Devanampiyatissa (250-210 v.
London Underground von Oliver Harris
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