Was wir bei der 🇺🇸Wahl nicht wissen sollen!
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Was wir bei der 🇺🇸Wahl nicht wissen sollen!
Der Infrastrukturplan von Joe Biden würde die Trümmer von Bohrungen und Bergbau übernehmen https://teknoleft.de/der-infrastrukturplan-von-joe-biden-wurde-die-trummer-von-bohrungen-und-bergbau-ubernehmen/
Manche sagen, wenn ein Präsident Twitter blockiert, sei er ein Diktator. Umgekehrt, wenn Twitter den Präsidenten blockiert, sei es ein demokratischer Akt. Ein China-Experte analysiert die Situation in USA und warnt vor einer schlimmen Folge der Trump-Zensur.
Das Trump-Komplott.
Ja, ich bekenne mich. Ich denke, dass dem scheidenden US-Präsidenten die Wiederwahl geklaut wurde. Diese Position nehme ich nicht ein, weil ich ihn besonders gemocht hätte, sondern schlicht, weil es in Amerika zum guten Ton gehört, sich Wahlen zu erkaufen. Besonderes Gewicht hat diese Thematik, weil wir uns in einem digitalen Zeitalter befinden, über dessen Tragweite wir uns noch garnicht bewusst sind. Ich habe mir dieses Großereignis die gesamte Wahlnacht angeschaut. Es gab zuvor bereits Stimmen aus beiden Lagern, dass es zu Ungereimtheiten bei den Briefwahlen kommen würde. Gerade in Pennsylvania haben sie zuvor eine Gesetzesänderung abgesegnet, die es erlaubt, mehrere Tage nach Wahlausgang Stimmen zu zählen. Trump stellte das immer in Zweifel. Er wollte wissen wann die Briefe abgeschickt worden sind, um sicherzustellen, dass sie auch vor der Wahl losgeschickt wurden. Im Nachhinein kann diese Änderung als Achillesferse der gesamten Wahl angesehen werden. Letzte Zweifel wurden nie ausgeräumt, weil es natürlich auch möglich ist am Tag der Wahl irgendwelche Briefe auszufüllen. Dann kam es in verschiedenen Bundesstaaten dazu, dass mehrfach gewählt wurde, oder Menschen die vor dem großen Bürgerkrieg geboren wurden, nochmals die Pferde sattelten um den Wahllokalen einen Besuch abzustatten. Ich möchte hiermit klar stellen, dass ich den Wahlausgang an sich nicht in Frage stelle. Lediglich sei angemerkt, dass Zweifel an dem ein oder anderen, vorallem knappen, Ergebnis durchaus berechtigt gewesen sind. Während die Demokraten ganze vier Jahre lang die Wahl Trumps in Zweifel ziehen durften, die Mobilmachungen verschiedenster Bürgerbewegungen nach sich zogen, wurde Trump gleich als schlechter Verlierer gebrandmarkt. Komischerweise sprachen große Medienkonzerne mit dem gleichen Zungenschlag. Man war offensichtlich froh ihn los zu sein. Allerdings wurde Trump auch nie müde die Medienkonzerne bösartig zu attackieren. Der Hass beruht offensichtlich auf Gegenliebe (welch nettes Wortspiel). Ironischerweise brachten Trump die selben Werkzeuge zu Fall, die ihn erst ermöglichten. Man hatte sich direkt nach der Wahl 2016 ziemlich einig gezeigt, dass sich so etwas niemals wiederholen dürfe. Da wurde einem zum ersten Mal die Nähe der BigTech-Giganten zur Machtzentrale bewusst. Alle Möglichkeiten wurden genutzt um Kanäle mit großer Reichweite kaltzustellen und Themenschwerpunkte zu setzen, die den gegenwärtigen Präsidenten und seine Unterstützer als mittelalterliche Überbleibsel, schiesswütige Hilbillies und Rassisten dastehen zu lassen. Die Saat ging auf. Es grenzt an ein Wunder, dass Trump ohne gigantische Unterstützung von BigTech und Militär trotz allem auf ein besseres Ergebnis kam als 2016. Es waren auch keine unbelehrbaren alten weißen Männer die ihm die Treue hielten, sondern legte er bei den Minderheiten zu, was viele überraschte. Es mutet zudem merkwürdig an, dass Biden in Sachen Beliebtheit sogar Obama und Clinton übertraf. Sein Wahlkampf war beschissen, seine öffentlichen Auftritte waren bizarr und er ist Teil des Washingtoner Establishments, welches die Amerikaner so sehr hassen. Zudem hat auch er eine sehr unrühmliche Vergangenheit, die Trump in nichts nachsteht.
Man bekam die Ungleichbehandlung bei vielen Sachen mit. So wurden jegliche Skandale, die Potential für Erdbeben hatten, einfach garnicht erst groß gemacht. Trump machte jedoch auch zu wenig aus den Steilpässen. Biden ist geistig längst nicht mehr so stark wie er es noch vor 10 Jahren gewesen ist. Er kann bisweilen sogar genauso bösartig werden wie Trump. Erinnert mich etwas an Seniorenheime wenn die alten Herrschaften cholerische Anfälle bekommen. Genauso hat sich Biden auch vereinzelt verhalten. Die Medien vermittelten teilweise den Eindruck ihn mit Samthandschuhen anzupacken. Man konnte das bei den Fragestellungen bemerken, die teilweise die Antworten mitlieferten, während sie Trump regelrecht gegrillt haben. Biden hat nachweislich krumme Deals im Ausland abgewickelt. Selbst die Angabe von Filmmaterial und anderen Quellen nützen nichts, wenn die großen Konzernmedien diese nicht veröffentlichen. "Wenn man nicht darüber berichtet, gibt es auch keine Skandale“ sinnierte Trump im Nachhinein. Da hat er recht, doch warum sollten die Medien ein Interesse daran haben, wenn er sie die ganze Zeit behandelt hat wie Abfall? Der Wahlausgang war die konzertierte Vendetta der globalen Großunternehmen und der Konzernmedien, die etwas von dem dicken fetten Kuchen abhaben wollen. Sie müssen sich nicht mal den Vorwurf gefallen lassen Lügen zu verbreiten, sondern sie legen die Wahrheit nur sehr weit aus.
Es gab Ungereimtheiten. Ob diese jedoch den Wahlausgang an sich verändert hätten, mag ich nicht beurteilen. Allerdings hinterlässt diese Wahl eine einzige Trümmerwüste. Jene Leute, die die Wähler Trumps vier Jahre kriminalisierten, ihnen die Jobs und Freunde wegnahmen, spielen sich nun als die „Heiler“ auf. Ich denke nicht, dass das gelingen wird. Amerika ist so sehr mit sich beschäftigt wie lange nicht. Die wahren Gewinner dieser Wahl sind die globalen Konzerne. Sie spielten bereits mit den Muskeln als sie den amtierenden Präsidenten jüngst von nahezu allen relevanten Netzwerken verbannten. Ohne Rechtsprechung, auf die die Amerikaner so stolz sind. Das Hausrecht wird gerne genommen, doch war die politische Motivation dahinter eindeutig. Mit ihm wurden auch zahllose weitere einflussreiche Konten für immer verbannt. Das wird sicherlich nicht zur Heilung beitragen.
Sldney Powell im Interview mit American Thought Leaders: Wir diskutieren den aktuellen Stand der juristischen Anfechtungen, an denen sie beteiligt ist, und ihre Gedanken über die Ablehnung der Texas-Klage durch den Obersten Gerichtshof sowie den Abschluss des Flynn-Falls.
Hätte Präsident Trump die Option, das Kriegsrecht auszurufen? Wenn Trump das Kriegsrecht verhängen und eine Neuwahl durchführen würde, wäre es denkbar, dass er dem Beispiel Lincolns folgt um, wie er sagt den "Sumpf trocken zu legen" – dies ist eine Redewendung die Trump schon mehrfach in seinen Reden verwendet hatte. Mit dem „Sumpf“ spielt Trump dabei auf eine Schattenregierung an, die mit kriminellen Mitteln eine Machtpolitik mit unlauteren Interessen verfolge und nicht so wie er, zum Wohle des Volkes handele.
In wichtigen Swing-States in den USA wurden Geschenkkarten und andere Gegenstände Ureinwohnern angeboten, damit sie wählen gehen – bevorzugt die Biden-Harris-Kampagne. Inzwischen gelöschte, aber archivierte Aufnahmen beweisen, dass Stimmen durch Geschenke erkauft wurden.
Joe Bidens Aussage, die Präsidentschaft zu Gunsten aller Amerikaner zu nutzen, ist nicht nur angesichts der linken Agenda, die er den USA verordnen will, ein reines Lippenbekenntnis. Die martialische Rhetorik aus dem Biden-Lager, man werde den „Eindringling“ Trump im Zweifel aus dem Weißen Haus „eskortieren“, ist unmißverständlich.