
seen from Ireland
seen from Ireland

seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from United States
seen from China
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from China
seen from Romania
seen from Germany
seen from United Kingdom
seen from China

seen from Spain

seen from United States

seen from Netherlands
seen from United Kingdom
seen from United States

seen from United States
Weekend vs. Dr. Lucs RR
Denis hat eine Stalkerin. Echt wen? Sorgenkind.
BattleBoi Basti vs. 3Plusss
Das ist so'n Image-Ding, nicht dass einer böse wird
BBB & Weekend - Das Splash!
Gut, wenn einen beim VBT rund 32 Rapper nicht mit ihren Tracks treffen, ist klar das Weekend bei DISSLIKE nur müde lächeln kann. Was Weekend generell von Beef hält erzählt er in unserm Interview.
Besondere Momente mit Hip Hop in der Jugend (Teil 11 mit Persteasy)
VFT: In welchen Momenten in deiner Jugend hast du Hip Hop als so cool empfunden, dass du gemerkt hast, es ist etwas Besonderes – es stellt etwas mit dir an? So besonderes das du es vielleicht sogar nach außen transportieren musstest, oder dich deshalb bewusst von anderen Leuten abgrenzen wolltest.
Persteasy: Also ich kann mich gerade an keine spezielle Situation erinnern. Viel mehr war es ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren, die mich dazu brachten, selber im HipHop aktiv zu werden. Großen Einfluss hatten sicherlich meine älteren Brüder, die ebenfalls nicht nur konsumiert haben, sondern selber sprühten, auflegten und auch mit Kollegen zusammen rappten. Man wollte dementsprechend selber cool sein, die Mucke hören, die Klamotten tragen, Slang sprechen und letztendlich auch aktiv werden. Ich hab mich früh an den Plattenspielern meines Bruders ausprobiert, auch heimlich, wenn er nicht da war, aber irgendwie hatte ich weder großes Talent noch Interesse an diesen Tellern zu stehen. Ich wollte immer eher davor sein und hatte mehr Bock auf das Rapding, weil ich es sicherlich auch noch als cooler und anerkannter erachtete. Jeder Besuch bei Rap-Konzerten, Battles und oder des Splash-Festivals waren prägend und verstärkten die Motivation vielleicht selber mal ein bisschen was zu reißen. Da gab es auch immer besondere Momente, die einem zeigten, dass man gerade genau am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten ist. Jay-Z auf dem Splash, aber auch viele kleine Konzerte und Battles, zu denen man mehrere Stunden angereist ist und ganze Wochenenden investiert hat. Alleine wenn irgendeiner auf der Bühne bei einem Battle den anderen mit einer lustigen Line verarscht hat, reichte das meist schon, um nachher zu sagen, dass es sich wieder gelohnt hat. Cooler als die anderen, die mit dem Rap-Ding nichts am Hut hatten, haben wir uns ohnehin schon von Anfang an gefühlt. Das bewusste Abgrenzen passierte dementsprechend automatisch, in dem man das HipHop-Ding lebte, womit andere einfach nichts anfangen konnten. Es war auch immer klar, dass ich nicht nur konsumieren will, sondern auch selbst produktiv sein möchte. Die Motivation schwankte immer stark und es war eigentlich nie geplant noch mal irgendwie etwas größer rauszukommen, weil man es sich einfach nicht wirklich vorstellen konnte. Die Künstler waren Stars und einfach richtig weit weg. Heute chillt man mit diesen Leuten teilweise im gleichen Backstagebereich oder steht auf der selben Bühne, wo die vor ein paar Jahren noch gestanden haben. Aber das führt jetzt auch zu weit und von der Fragestellung weg.
Weitere Infos über Persteasy findet ihr hier:
www.steasy.de
https://www.facebook.com/persteasy