mutteşem

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mutteşem
Empyrium - Waldpoesie
"Waldpoesie" by Empyrium
posted in r/metal
Schön ist der Wald, wenn der Tag sich neigt, Wenn feiner Nebel hoch vom moosgen Boden steigt Und Vöglein singen sacht zum Ruhgeleit - Dann mirs die Brust vor arger Schwere feit Doch in der Höh des Walds kann ich schon sehen, Geliebte Dämmerzeit - musst gehn Musst weichen schon dem kalten Mondeslicht, Das sich bald schaurig in den Wipfeln bricht... Was raschelt hinterm Busche dort? Was regt im Holz sich immerfort? Wer heult im fernen unentwegt? Was hat sich eben da bewegt? Es ist nur mein Geist, der mir einen Streich zu spielen gedacht, Denn hier ist nichts - nur Nacht, nur Nacht, nur Nacht! Mein Herz schlägt wild vom Schrecken der sich nun gelegt, Doch was war da? Da hat sich wieder was geregt! Ists wohl der Teufel selbst der mich nun holt von diesem finstren Ort? Wer es auch ist - Hinfort Unhold! Hinfort! Weg, nur weg, nur weg von hier, mich fürchtets wie ein Kind! Doch jeder Baum scheint gleich - es ist ein Labyrinth In jedem Winkel ein höhnisch Lachen klingt Und jeder Blick mir neues Grauen bringt Stille, ja Stille - verstummt und verhallt Das Rascheln, das Raunen, kein Klang mehr erschallt Doch wo bin ich? Was tu ich - hier tief im Wald? Ersinne den Morgen, ach käm er doch bald Verirrt und vergessen - den Lieben entrissen, Einsam, verloren - mein Wille... Verschlissen... Doch, was glänzt dort in der Fremde? Ein Funkeln bricht durchs Geäst Die Lichtung, die Lichtung nicht ferne! Nun seh ichs, ja seh ichs unds lässt mein Herze erblühn! Welch Lichtfest! Welch Glühen! Ein Blick noch zurück - den Augen kaum trauend Denn kaum konnt ichs schauen Hinweg war das Grauen - nur Friede im Wald
minuto 8:50 que hermoso!
Empyrium - neofolk/symphonic doom
Empyrium - Waldpoesie
I just cannot describe the beauty of this song...
Schön ist der Wald, wenn der Tag sich neigt, wenn feiner Nebel hoch vom moosgen Boden steigt. Und Vöglein singen sacht zum Ruhgeleit - dann mirs die Brust vor arger Schwere feit. Doch in der Höh des Walds kann ich schon sehen, geliebte Dämmerzeit - musst gehn. Musst weichen schon dem kalten Mondeslicht, das sich bald schaurig in den Wipfeln bricht... Was raschelt hinterm Busche dort? Was regt im Holz sich immerfort? Wer heult im fernen unentwegt? Was hat sich eben da bewegt? Es ist nur mein Geist, der mir einen Streich zu spielen gedacht, denn hier ist nichts - nur Nacht, nur Nacht, nur Nacht! Mein Herz schlägt wild vom Schrecken der sich nun gelegt, doch was war da? Da hat sich wieder was geregt! Ists wohl der Teufel selbst der mich nun holt von diesem finstren Ort? Wer es auch ist - Hinfort Unhold! Hinfort! Weg, nur weg, nur weg von hier, mich fürchtets wie ein Kind! Doch jeder Baum scheint gleich - es ist ein Labyrinth. In jedem Winkel ein höhnisch Lachen klingt und jeder Blick mir neues Grauen bringt. Stille, ja Stille - verstummt und verhallt das Rascheln, das Raunen, kein Klang mehr erschallt. Doch wo bin ich? Was tu ich - hier tief im Wald? Ersinne den Morgen, ach käm er doch bald. Verirrt und vergessen - den Lieben entrissen, einsam, verloren - mein Wille ... verschlissen ... Doch, was glänzt dort in der Fremde? Ein Funkeln bricht durchs Geäst. Die Lichtung, die Lichtung nicht ferne! Nun seh ichs, ja seh ichs unds lässt mein Herze erblühn! Welch Lichtfest! Welch Glühen! Ein Blick noch zurück - den Augen kaum trauend denn kaum konnt ichs schauen hinweg war das Grauen - nur Friede im Wald.
Empyrium - Waldpoesie
Translated from german
Forest Poetry Beautiful is the forst when the day is declining When subtle fog rises from the mossy ground And birds gently sing to accompany the silence Then my chest feels heavy But height of the forest I can already see The beloved twilight - had to go Had to yield already to the cold moon light Which soon scarily breaks upon the treetops What rustles behind the bush there? What moves in the wood all the time? Who wails from afar undeviatingly? What has just moved over there? It's only my spirit which tried to fool me Because here's nothing - just night, just night, just night! My heart beats wild from the dread that is just dying down But what was there? Something has moved there again! Is it maybe the devil himself who takes me away from this dark place? Who ever it may be - Go away, fiend! Go! Off, just off, off of here, I fear like a child! But every tree seems alike - it is a labyrinth In every corner a derisive laughter resounds And every look gives me new dread Silence, yes silence - mued and died away The rustle, the murmur, no sound rings out anymore But where am? What am I doing Here deep in the forest? Devise the morning, oh would it only come soon Lost and forgotten - torn from the loved ones Alonee, lost - my will ... worn ... But, what shins there in the outland? A spark breaks through the boughs The clearing, the clearing not far! Now I see it, yes I see it and lets My heart blossom What light celebration! What glow! One more look back Barely believing the eyes Because as soon as I saw it The dread was gone Only peace in the forest