Der WAS Wiesn Song
München, 29.9., 12 Uhr – traditionelles Weißwurschtfrühstück, Ozapft is! Ein Prosit auf die Gemütlichkeit ... Oans, zwoa, drei! G’suffa!
Das ist Wahnsinn!!! Gleich 5 Tische tragen unser’n Namen. Rauf auf die Empore, runter von den Tischen, Hauptsache die Hände zum Himmel, Life is Life und die Krüge müssen hoch, hoch, hoch!!! Am besten noch über den Wolken, tanzen sich einige von uns durch die Gänge bis Mamor, Stein und Eisen bricht.
Zwischendurch fand einer Anita, wollte sie anheuern, doch als die Krüge wieder runter gingen, war sie verschwunden – wahrscheinlich ab in den Süden.
SKANDAL! Zwar nicht im Sperrbezirk, machen sie uns die Tische Dicht, nächste Schicht – wir sagen nur: Hölle, Hölle, Hölle!!!
Atemlos, aber noch lange nicht am Ende geht’s vom Marstall prompt ins Hackerzelt, denn wir hab’n noch lange nicht genug (Highway to hell)! Kein griechischer Wein, aber hey, komm’ schenk mir ein – hoch die Krüge, hoch die Krüge, hoch, hoch, hoch!!! I WILL SURVIVE!
Und i fliag, fliag, fliag wie ein Flieger, bin so stark, stark, stark wie ein Tiger, und so groß, groß, groß wie ne Giraffe so hoch oh, oh, oh! Das die Bänke nicht krachten und die Trachten hielten – oh Wunder!
Irgendwann habe ich mich von der feucht-fröhlichen Feiermeute verabschiedet. Am nächsten Tag gab’s noch die After Wiesn Geschichten ... dunkel war’s und der Mond schien helle, you know ;)
Aber niemand verriet mir, wer der letzte Tänzer war. In diesem Sinne: Take me home, country roads! Prost!
















