Maske, Abstand, Beschränkungs- und Begrenzungsrituale - mit Eifer wird darüber gewacht, wer sich wie an die Gebote hält, wer innere Distanz verrät oder gar offen dagegen aufbegehrt. Doch ein Staat, der das Leben seiner Bürger umfassend an sich zieht und mit Vorschriften durchdringt, ist übergriffig. Zwang und Regulierung müssen das letzte Mittel sein, nicht die erste Option. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.












