Und tschüss
und weg

No title available

JVL
Jules of Nature
todays bird
Sweet Seals For You, Always
sheepfilms
we're not kids anymore.
Game of Thrones Daily

Love Begins
Not today Justin
RMH

祝日 / Permanent Vacation
occasionally subtle

⁂

@theartofmadeline
will byers stan first human second

izzy's playlists!
One Nice Bug Per Day
hello vonnie
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
seen from United States
seen from United States
seen from Türkiye

seen from Malaysia
seen from Australia

seen from China

seen from Brazil
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Moldova

seen from Netherlands

seen from United States
seen from Malaysia
seen from Philippines
@vakuumizer
Und tschüss
und weg
Aufwind
Irgendwie war kurz zwischendurch ein Ahnung von frischem Wind in meinem Kopf zu spüren.
Aber leider ist jetzt schon wieder Flaute. Im wahrsten Sinne.
Leer. Erdrückend leer.
Prioritäten sind wichtig!
Man muss schon wissen, was einem wirklich am Herzen liegt. Da muss dann alles andere und alle anderen halt zurückstecken. Mag man nur nicht direkt sagen. Lieber was versprechen und dann einfach nicht drüber reden.
Geil ist, dass derjenige dann meint, man merke sowas nicht.
Als Verlierer in diesem Spiel sind die Möglichkeiten ja auch recht mies. Option 1: Nichts machen. Brennt im Herzen. Option 2: Nachfragen. Ausrede erfahren. Brennt im Herzen.
Das ist ein scheiß Spiel.
Mischung
Entspannt
Glücklich
Leer
Schizophren?
Oder genau deswegen?
ok
Doch ne Reaktion.
Ich gebe zu, ich bin auch ne krasse Aufgabe.
Traumdeutung
Ich hatte vor zwei Nächten einen merkwürdigen Traum. Dieser beschäftigt mich noch immer:
----- Ich musste mit einem Aufzug ganz tief ins innere der Erde fahren. Beim einsteigen sah die Kabine top in Ordnung und technisch High End aus. Während der rasend schnellen Fahrt nach unten löste sich diese jedoch fast in Ihre Einzelteile auf.
Die Wände öffneten sich, die Decke hob an, ich konnte durch die so entstandene Öffnung sehen, dass alle Stahlseile bis auf eins abgerissen waren. Die Kabine schaukelte wild hin und her, immer heftiger. Ich hatte einfach nur noch Angst, da nicht mehr heil raus zu kommen.
Trotz alledem bin ich jedoch heil unten angekommen. Zitternd vor Angst, aber heil.
Dort, in der Tiefe der Erde war eine Art Restaurant. Ich fragte die Bedienung, ob das normal wäre mit dem Aufzug. „Ja, wir beschweren uns dauernd, aber da wird einfach nichts dran gemacht.“
Ich lief dann dort unten viel herum, es war nicht viel zu sehen und eigentlich auch räumlich recht begrenzt. Aber ich fühlte mich dort sicher und wollte einfach nicht wieder in den Aufzug steigen, um nach oben zu fahren.
Ich hatte viel zu viel Angst, dass nicht zu überleben. -----
Dieser Traum beschreibt mein Leben perfekt. Ich habe hoffnungsvoll eine Fahrt angetreten, bei der ich mich von fast allem gelöst habe. Vieles ist kaputt gegangen. Nicht mehr zu reparieren.
Jetzt stehe ich ganz unten, kann nichts mehr bewirken oder machen.
Und habe Angst die Fahrt nach oben anzutreten.
Oh man
Habe lange mit mir gerungen und ein paar Hilfe suchende Zeilen geschrieben.
Reaktion gleich Null. Absolute Ignoranz.
Schwer zu verdauen.
Sehr.
Schwer.
Betrug
Ja, ich vermeide das Gespräch.
Ich hab einfach keine Lust mehr, sowas wie Zuversicht zu spüren.
Sie löst sich ja doch nur auf.
Und hinterlässt schmerzhafte Narben.
Stockholmsyndrom
Scheinbar funktioniert das Stockholmsyndrom auch prima, wenn man sich „nur“ mit einer Situation abfinden muss.
Mir gefällt diese ungewollte Abwesenheit von Emotionen mittlerweile so sehr, dass ich mich darin verstecken will. Und eigentlich will ich auch gar keine mehr haben, ich wüsste da gar nicht richtig mit umzugehen.
Jetzt muss ich nur noch einen Dreh finden, auf dieser eiskalten Basis meinen kreativen Job zu machen. Denn leider lassen sich Gefühle nur komplett abstellen, ganz oder gar nicht, Teilzeit-Stockholm gibt es nicht.
Stille!
Schwarz
Das schwarze Loch in mir wird immer größer.
Es hat schon alles verschlungen: Emotionen Hoffnung Energie
Ich versuche aber auch gar nicht mehr, irgendwas davon zurück zu erobern.
Was soll ich damit.
Ich kann sowieso nichts davon festhalten.
Hinter Mauern
Ich bin so weit weg von allem.
Mag keinem mehr zuhören, kann keinem mehr zuhören.
Mag nicht mehr diskutieren, kann nicht mehr diskutieren.
Mag nicht mehr denken, kann nicht mehr denken.
Mag nicht mehr reden, kann nicht mehr reden.
Da gibt es auch nichts mehr zu reden.
Gehetzt
Fühle mich schon den ganzen Tag gehetzt und unter Druck.
Ohne irgendeinen Grund.
Ich sollte Ruhe haben, entspannt sein.
Aber irgendwas treibt mich.
Ich hab nur keine Ahnung wohin und wozu.
Vergangen
Ich kann nicht an Vergangenes denken ohne wütend zu werden.
Wütend, dass diese schönen Dinge nicht mehr da sind.
Wütend, dass ich es nicht schaffe neue schöne Dinge zu haben.
Wütend, dass da nur noch Leere ist.
Urlaub
Ich brauch Urlaub, und ich werde Urlaub machen.
Nächste Woche. Die ganzen nächste Woche.
Mir graust es einfach nur, wenn ich an die Woche des eisigen Schweigens denke.
Ich weiß da einfach keinen Weg raus.
Störfaktor
Ich beschwer mich nicht mehr darüber, dass andere mit mir nicht wirklich was anfangen können. Ich kann ja noch nicht mal selbst was mit mir anfangen.
Ich hab keine Ideen, bin nicht unterhaltsam, kann nicht (mehr) mit Gesellschaft umgehen. Ich fülle meine Zeit mit Beschäftigungen. Mehr nicht.
Ideen, was zu machen, dass mir wirklich gut tut, habe ich nicht. Eher gesagt: Ich habe keine, die sich umsetzen lassen würden.
Nicht umsetzbare gibt es genug. Glaube ich.
Ich hör mir da selbst nicht mir zu.
Schlechtes Gewissen
Den ganzen Tag gefressen. Ohne Hunger, einfach nur um Abwechslung zu haben.
Dabei bringt es nichts, außer ein schlechtes Gewissen. Es fehlt sich noch nicht mal für 10 Sekunden gut an. Es fühlt sich von Anfang an Scheiße an.
Prima Wochende.