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Andy ist wieder Dreckswichsnotgeil!!!!!
Mit dildo im arsch und sox in der Fresse. .
oh jaaaaaa bin gerade sowas von am notgeil wichsen :-)
Berliner zeigt euch …Runde ficken wer ist dabei?
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Entjungfert am Strand
Meine Eltern sind getrennt, den Scheidungsgrund wissen wir nicht. Ich wohne mit meinem Dad und meinen vier Brüdern in einer für uns gerade so ausreichenden Wohnung. Meine Brüder haben heute alle Mittagsschule und mein Dad macht heute Überstundenabbau, so sind wir alleine Zu Hause. Seit drei Tagen fragt er mich ob wir schon unsere Arbeit zurückbekommen hätten, nun kann ich sie vorzeigen, eine 2,4 ich bin richtig stolz drauf, und er freut sich auch. Dann fragte er mich:“ Ich dachte mir, wenn du schon so viel Zeit investierst hast und dann so eine Note raus kam, willst du mit mir nach Portugal in den Urlaub?“ „Ja klar, aber ich will mir nicht wieder mit Noah ein Zimmer teilen müssen“ „Nein nur wir beide Nick.“ „Super, Ja ich freu´ mich“ Ja ich freute mich wirklich, und wer hätte gedacht das das so geil wird. Vier Tage blieben wir fort, vier geile Tage.
Wir flogen Nachmittags fort, drei Stunden dauerte der Flug. Bis wir in der Ferienwohnung waren wurde es halb neun. „Daddy, gehen wir heute Abend noch an den Strand?“, fragte ich Ihn.
„Nein Nick, aber Morgen, ganz früh, deswegen gehen wir nun schlafen.“ „Wo ist den mein Zimmer?“ „Du schläfst bei mir im Zimmer, es gab nur noch Doppelbetten, ist das schlimm für dich?“ „Nein, du wirst mir ja wohl kaum irgendwelche Streiche nachts spielen wie es Noah immer tut.“ Er grinste hämisch und sagte: „Nein, das werde ich nicht tun, wirklich nicht.“
Wir haben noch etwas ferngesehen, so wurde es doch halb elf bis wir ins Bett gingen. Die Nacht verlief mit gelegentlichem Schnarchen meines Dads ruhig. Etwas komisch fand ich es schon, dass er mich umarmte und dabei einen Ständer hatte. Dadurch, dass er nackt schlief, und er mich so fest an sich ran presste, spürte ich seine große breite Latte. Allerdings dachte ich mir nichts dabei, es machte mir auch nichts aus, ich bekomme auch in den ungewöhnlichsten Situationen einen Ständer.
Nur das meiner etwas kleiner war.
Am nächsten Morgen weckte er mich viel zu früh. Mit einer behutsamen, tief männlichen Stimme sagte er: „Nick, du musst aufstehen“. „Aber wir sind doch im Urlaub, ich habe doch gar keine Schule“, antwortete ich ihm müde „Ich möchte dir aber den Sonnenaufgang über dem Meer zeigen, der ist hier richtig schön.“ Er hatte sich schon angezogen, eine Hose, einen Longsleeve und Schuhe.
„Nick, wenn du was lang ärmliches dabei hast, zieh es bitte an. Frühs kann es vor allem am Meer kalt sein.“ Ich habe natürlich nichts lang ärmliches dabei gehabt, ich dachte `ist ja Sommerurlaub, dann wird’s ja warm sein´. Und wieder bemerkte ich als ich aufstand und mein Dad direkt vor mir Stand, sogar durch seine Hose durch, das er eine Latte hatte. Aber Morgenlatten habe ich auch dachte ich mir, und er wird seine nicht davon haben, weil man meine kleine durch den Stoff meiner Spongebob Unterhose erahnen kann. Ich zog mir schnell meine Jeans drüber, lies mein T-Shirt, welches ich auch beim schlafen anhatte an, band meine Schuhe mit einer Schleife zu und folgte ihm zum Strand.
Der Strand war von unserer Ferienwohnung nur eine Parallelstraße weiter. Nach 1 ½ Minuten waren wir angekommen. „Die Sonne ist ja noch gar nicht aufgegangen, wir sind also viel zu früh aufgestanden.“ „Nein mein Sohn, wenn wir den Sonnenaufgang sehen wollen, dann müssen wir ja auch früher aufstehen, als die Sonne über dem Meer erscheint. Lass uns auf den Steg dort vorne sitzen und warten.“ Als wir dort ankamen musste ich ihn doch was fragen: „Daddy, heute Nacht, als du eine Latte hattest, dachte ich mir schon, dass die voll groß ist, wird meine auch mal so groß?“ „Das weiß ich nicht, aber die wächst noch, keine Angst“, sagte er. „Ich habe meine mal gemessen, ich habe 13×3 cm.“ „Ich weiß, ich habe dich dabei beobachtet“ „Echt?!“ Ich war erschrocken darüber was mein Dad tut, allerdings interessierte es mich auch und fragte ihn wie groß seine ist. „19x5cm“, antwortete er und fragte: „Interessierst du dich für Schwänze?“ „Nein, eigentlich nicht, aber ich fand deinen einfach nur so groß und das ist er ja auch. Da sagte er: „Und nun wirst du seine volle große spüren.“ Und bevor ich fragen konnte was er damit meint, schmiss er mich vom Steg ins Meer.
„Brrr, ist das kalt, warum hast du das getan?“ „Sorry, war nicht meine Absicht, komm doch wieder raus. Wie es sich gleich herausstellt, war es seine volle Absicht.
„Hier ist es ja noch kälter als im Meer.“ „Das kommt von dem leichten Wind hier, wenn du deine nassen Klamotten ausziehst, dann wird es nicht mehr so schlimm sein“ „Ich soll mich ausziehen, komplett nackt, hier in der Öffentlichkeit?“ „Das sieht doch keiner, schau dich um, wir sind ganz allein am Strand.“ „Trotzdem ist das ein komisches Gefühl. „Dann übernehme ich das für dich“, sagte mein Dad und riss förmlich meine Kleidung vom Hals. Sofort stand ich nackt am Menschenlehren Strand und ich muss sagen, es war wirklich besser geworden mit der Kälte. Dabei bemerkte ich, dass sich in der Hose meines Dads was bewegte. Ihm fiel auf, dass es mir auffiel und packte mich und schmiss mich in den Sand und wälzte mich darin, als ob ich ein Schnitzel wäre, das durch das Paniermehl gezogen wird.
Der Sand war überall und pikste etwas. „Hey Dad, was sollte das, ich bin voller Sand.“ „Ich weiß mein Sohn, nun ist es aber Zeit das du endlich mein Schwanz zu spüren bekommst. Ich lag auf dem Bauch, er packte meine Hüfte, hob sich hoch und versuchte sein Schwanz in meinen Hintern rein zu bohren. Aber mein Jungfräulicher Arsch war zu eng um diesen Riesen aufzunehmen. Er nahm zwei seiner Finger und führte sie in mein Loch ein. „Ahhh, das tut weh, aufhören bitte!!!!!“ „Nein mein Sohn, ich fange doch erst an“, antwortete er, setzte seine pralle Eichel an, stieß zu und zog seine Finger raus. „AAAHHHHHH“ Ich schrie noch lauter, doch er sagte nur: „Nick, das ist noch nicht alles. Ein ziehender Schmerz war am meinem Arsch, und ich schrie nur: „WANN IST ER ENDLICH DRIN!!!.“ „Gleich mein Sohn, gleich ist er komplett in dir eingetaucht“ So voll wie nun war ich noch nie, ich versuchte zu pressen, aber er ging nicht raus, mein Dad spürte es und sagte: „Versuch es erst gar nicht, du schaffst es eh nicht“, und lachte hämisch. Er zog seine Latte bis zur Eichel raus, um nun noch mal so tief wie es ging sie in mich rein zu schieben. Ich schrie, der Schmerz war kaum auszuhalten. „Schrei nicht so laut mein Sohn“, Antwortete er, „Oder willst du alle wecken die dann zusehen wie du enger Junge entjungfert wirst. Denk dran, du bist nackt, ich bin angezogen, ich habe nur meinen Schwanz raus geholt, willst du das alle dich nackt sehen?“
„Nein Daddy, will ich nicht.“ „Also sein ein braver, ruhiger Sohn.“
Zu meiner Verwunderung wurde der Schmerz immer weniger und ich empfand nun ein Gefühl der Geilheit. Meine Schreie wurden zu einem Tacktvollen Gestöhne mit den Stößen meines Dads. Es gefiel mir, ja es gefiel mir sogar richtig gut. Ich wollte sogar das er schneller zustößt, so schnell und tief wie er kann. „Na mein Sohn, es gefällt dir wohl den Großen deines Vaters in dir zu haben.“
„Ja Daddy“, antwortete ich ihm und fuhr fort „kannst du vielleicht noch schneller und noch tiefer in mich eindringen?“ „Wenn du das willst mein Sohn, dann mach ich das auch für dich“, und er stieß richtig fest zu, wieder etwas Schmerz aber noch viel mehr Geilheit. Wer hätte gedacht das es mir so viel Freude zubereitet, wenn ich von meinem Dad gefickt werde?
Ich hielt es nicht mehr länger aus, ich war so geil ich musste spritzen, einfach frei raus, ohne mein Schwanz berührt zu haben war ich so geil geworden. Und da spritzte es schon. Vier Schüsse, einen unter mir vorbei, einen auf mein Kinn und zwei auf meine Brust. Etwas Sperma tropfte noch bei mir raus, als Daddy anfing richtig laut zu stöhnen, er stieß noch dreimal richtig tief rein und entlud seine Ladung in mir drinnen. Was für ein Gefühl. Ich weiß nicht wie viel er gespritzt hat, aber es dauerte mindestens 12 sec bis sein ganzes Sperma in mir drinnen war, und zwar so tief, dass ich dachte das es oben wieder rauskommt.
Er lies sein Schwanz noch in mir drin stecken. Er sagte zu mir, dass ich es hätte sagen sollen das ich spritzen muss und ich sagte ihm: „Daddy, war das geil, das müssen wir irgendwann nochmal machen, aber warum lässt du dein Schwanz in mir stecken, der ist doch fast wieder schlaff.“ „Ich bin noch nicht fertig mein Sohn“, antwortete er. Mit dem letzte Wort fing er an seine Pisse in mich rein zu pinkeln. „Och, ist das befreiend, endlich ist der Druck von der Blase weg“ und freute sich.
Und ich, ich konnte nicht fassen was er da gerade tat. Es fühlte sich nicht schlecht an, aber es war doch seltsam das mein Dad in mein Arsch pisst. Naja andererseits ist es auch nicht normal das ein Dad seinen Sohn fickt, und das tat er richtig gut.


Als er fertig war zog er sein Schwanz raus, gab mir einen klaps auf den Hintern und sagte: „Du warst aber ein braver Sohn.“ „Ich weiß Daddy, ich weiß.“ Außerdem fragte ich ihn ob wir so etwas nochmal tun könnten. „Wenn du weiterhin so gute Noten schreibst, dann bestimmt Nick.“ So hatte er sein Ziel erreicht, ich war glücklich, er war glücklich und weil ich weiterhin so ein tolles Gefühl haben will werde ich mich nun in der Schule mehr anstrengen. Das macht ihn wiederum glücklich, das er mich beglückt und das macht uns ja beide glücklich.
Mittlerweile ist auch die Sonne aufgegangen. „Dad, jetzt haben wir ja den Sonnenaufgang verpasst, da müssen wir Morgen wieder herkommen“, lächelte ich. „Mal sehen mein Sohn, jetzt lass uns erst mal nacktbaden und dich saubermachen, es ist ja immer noch keiner hier.“ Er zog sich aus und wir sprangen vom Steg aus, nackt wie wir waren ins Meer. Da es uns schnell kalt wurde, gingen wir auch wieder schnell heraus, nahmen unsere Klamotten, zogen sie aber nicht an und liefen nackt in unsere Ferienwohnung. Was für ein schöner Morgen.
Chef in der sauna
Wir verließen das Haus und Herr Schall wollte sich noch etwas die Beine vertreten. Ich folgte ihm fast gehorsam und wir schlenderten so dahin. Wie gewollt waren wir im Rotlichtviertel und er fragte mich, ob ich da schon einmal war. Ich sagte die Wahrheit, denn Lügen haben kurze Beine und schüttel-te meinen Kopf. Also, nein sagte er. Es wurde sehr obszön und manchmal bru-tal, was wir so hören und sehen mussten. Herr Schall sagt, dass er ein kleines aber feines Haus wüsste, da würde es mir bestimmt gefallen. Wir gingen dahin und schon am Eingang spürte ich, das ist etwas Anderes. Herr Schall bezahlte den Eintritt. Ich weiß nicht einmal wie viel. Nachdem wir ins Innere getreten waren empfing uns ein gut aussehender junger Mann mit freiem Oberkörper und einem Handtuch um die Hüften und bemerkte ob er uns führen sollen, denn wir sind bestimmt das erste Mal hier.
Ich schon, Herr Schall, ich weiß nicht. Er be-gleitete uns in einen geräumigen Raum in dem viele Kleiderschränke waren. In jedem Schrank befanden sich zwei große Frottiertücher, Duschgel und ein klei-nes Päckchen, welches sich später als Kondom herausstellte. Ich verstand gar nichts. Was soll dass? Herr Schall bedankte sich bei dem jungen Mann und sag-te, dass er mich in eine Männersauna geführt habe in der nicht nur sauniert wird. Warst du schon einmal in einer Sauna fragte er. Erst jetzt merkte ich, dass er mich duzte. Zufall dachte ich.
Mein Chef begann ohne Umschweife seine Klei-der zu entfernen, wobei ich noch einige Probleme hatte. Mach schon mein Jun-ge, waren seine Worte, wir alle haben das Gleiche zwischen den Beinen, mal mehr und mal weniger. Na gut, ich entledigte mich meiner Kleider und nur beim Ausziehen der Unterhose drehte ich mich zur Wand und zeigte meinem Boss den Hintern. Plötzlich spürte ich einen leichten Schlag auf meine rechte Pobacke und vor entsetzt herum. Herr Schall stand vor mir in all seiner Mannespracht. Gut gebaut, Brust leicht behaart und zwischen den Beinen ein Teil, das sicher noch größer werden könnte. Kein Bauch aber dafür der ganze Körper voll Mus-keln. Was schaust du mich so an? Wieder das du! Hast du so was noch nicht gesehen. Jetzt gehen wir in die Sauna, da wirst du noch mehr und vielleicht noch Schöneres sehen. Hänge dir eines deiner Handtücher um die Hüfte, nehme auch das kleine Päckchen und das Gel mit und folge mir. Ich tat sehr gehorsam und mit Schweiß im Gesicht betraten wir den nächsten Raum. Viele Männer zwi-schen 18 und 70 Jahren bewegten sich mit leicht wippendem Schritt meist zu zweit durch die Landschaft.
Die Räume waren wie ein römischer Tempel einge-richtet. Sehr freundlich, mit vielen Ecken und Winkeln, Sitzgruppen und sehr diffusem Licht. Wo war ich hier? Mir zitterten die Knie vor Aufregung. Mein Boss merkte wohl, dass mir nicht ganz wohl war, schwieg aber, denn er war mit sich selbst beschäftigt. Er nahm mich am Arm und zeigte mir den Weg in den Duschraum. Ich mit meinem Chef in einer Dusche? Wir ließen nun den warmen Wasserstrahl über unsere Körper rinnen. Ich hatte mich schon im Hotel gründ-lich geduscht. Herr Schall schien sich zumindest vorn total eingeseift zu haben. Ich traute mich nur ganz verzagt nach ihm zu blicken. Plötzlich fragte er mich, ob ich seinen und er meinen Rücken waschen kann.
Ich stand wie versteinert un-ter dem Wasserstrahl und war sprachlos. Wenn du mich nicht einseifen willst, so werde ich wenigstens dich einseifen. Gesagt und getan. Ziemlich grob drehte er mich rückwärts zu sich heran und begann meinen Rücken kräftig zu massieren. Wie von selbst glitten seine Finger an mir herunter. An den Pobacken ange-kommen war er mit der einen, eingeseiften Hand zwischen diese gefahren und mit der anderen Hand zog er die Spalte auseinander. Ich war überwältigt von so viel Gefühlen. Als er an meine Arschrosette kam wollte ich laut aufschreien, doch er war schneller und fingerte von hinten an meinem Sack herum. Mensch war das ein Gefühl. Von oben ein warmer Wasserstrahl und von unten die zarten Hände eines Mannes, der sicherlich wusste, wie man mit so etwas umgehen muss. Ich war zu mehr bereit, denn mein Schwanz stand wie ein Mast. Auch Herr Schall hatte solch eine Latte, die er immer wieder an meine Schamgegend drückte und ob bewusst oder unbewusst auch mein edles Teil berührte. Schwanz an Schwanz, Herr Schall nahm beide in seine Hand und machte mit beiden eini-ge kräftige Wichsbewegungen.
Er spürte, dass ich sofort komme und sagte zu mir: Lass es spritzen, du hast für später noch mehr in deinen Eiern, die sind ja prallvoll. Ich war so etwas von geil, dass ich dieser Aufforderung sofort nach-kam und ein nicht enden wollender Samenstrahl ergoss sich in ruckartigen Stö-ßen aus meinem angeschwollenen Schwanz. Vorsichtig streichelte er mir die letzten Tropfen aus meinem Penis und gefühlvoll zog er dessen Vorhaut hin und her. Es war köstlich. Ich hatte ganz vergessen wo ich mich befand und drückte meinen Körper fest an den nassen und warmen des Herrn Schall. Er nahm mich am Arm, legte mir ein Hundtuch um. Wir gingen in den Vorraum zu den Sau-nen. Kann es denn da noch schöner werden?
Wir betraten ohne Zögern eine Duftsauna mit angegebenen 75 Grad. Vermutlich war gerade ein Aufguss, denn als wir eintraten, konnten wir nicht viel sehen. Nur langsam traute ich mich in die verschiedenen Richtungen zu blicken und sah für mich noch nie Gesehenes. Männer aneinander geschmiegt, sich küssend und schmusend. Sie saßen auf den Holzgestellen und wieder andere hatten nicht einmal ein Handtuch um die Lenden. Einige reckten mir ihre ganze Männlich-keit entgegen. Herr Schall bemerkte meine Besorgnis und meine Gedanken und sagte zu mir, dass ich auch wieder gehen könnte. Nein, ich versprach zu bleiben. Das gefiel meinem Boss augenscheinlich sehr. Er fasste mich wiederum am Arm und setzte sich neben mich auf eine Bank und deutete an, dass ich mich aufs Handtuch setzen soll. Nach geraumer Zeit, einige Männer hatten die Sauna schon verlassen, sagte ein wohl sehr erfahrener Herr zu uns: Na, willst wohl deinem Sohn oder deinem Sklaven die Besonderheiten der männlichen Liebe zeigen. Gib ihn eine Stunde mir ab, und er wird alles machen und wissen was Sache ist. Ich war geschockt. Was meint dieser Kerl mit Besonderheiten?
Herr Schall legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und es beruhigte mich sehr. Der unmögliche Mensch verschwand aus dem Raum und ich wusste nicht, ob ich mit Herrn Schall allein in der Sauna bin. Seine Nähe, seine Blicke und sein leiser Atem waren für mich wie Balsam. Ich wagte nun einen Blick zu Herrn Schall hinüber und ich erschrak über das, was ich zu sehen bekam. In all seiner Fürsorge und in all seiner Behutsamkeit hat sich sein Schwengel zu einer Größe aufgerichtet, die ich vorher noch nicht gesehen hatte, Ich dachte mir immer, wenn meiner steht, dann ist der eine Wucht. Was Herr Schall zwischen seinen Schenkeln hin und her wippen lies war enorm. Er merkte meine Blicke und langsam aber sicher bewegte sich seine rechte Hand zu mir und nahm meinen Schwanz voll in seine Hand. Plötzlich sagte er zu mir, dass wir in so einer inni-gen Beziehung ständen, die ein DU erlaubt, aber nur hier und jetzt, betonte er.
In seinen Kreisen nenne man ihn Schalli, das soll auch ich zu ihm sagen. Mensch war das ein Gefühl. In Windeseile hatte ich einen steifen Schwanz, wie er noch nie an mir war. Herr Schall schien Freude daran zu haben, denn er umfasste ihn immer fester und begann mit leichten Auf- und Ab- Bewegungen den Schaft meines Schwanzes zu massieren. Immer wenn er an der Eichel war durchzuckte mich ein Lustgefühl, dass nach mehr und noch mehr schrie. Die wenigen Schamhaare, die neben meinem Schwanz und meinem Sack vorhanden waren wurden mit seinen geschmeidigen Fingern berührt und ein leises „ahhh“ war zu hören. Ich war in einem Zustand, den ich noch nie erlebt hatte. Herr Schall schien das zu merken, denn nun sagte er zu mir, dass das alles nur Spielerei sei. Jetzt will er mir zeigen, was man mit solchen Prachtstücken alles machen kann und vor allem machen muss. Er befahl mir das ich auch seinen Schwanz umfas-se und das ich in wichsen soll. Ich soll meinen Chef wichsen.
Unverstellbar, was war vor 10 Stunden. Ich tat es und hatte einen Schwanz zwischen den Fingern, den ich immer sanft durch meine Hand gleiten lies und dabei Schalli küsste und auch seinen Körper intensiv berührte und gefühlvoll massierte.
Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und drei Burchen etwa in meinem Alter betraten die Sauna. Wie gebannt betrachteten sie unser Treiben. Lasst euch nicht stören, wir sind auch gleich so weit, was das auch immer heißen sollte. Die Drei nahmen nebeneinander, ja fast übereinander, Platz. Schnell hatten sie auch schon ihre Hände und Finger gegenseitig an den Schwänzen. Sie küssten sich und massierten ihre Brustwarzen. Fummelten am Hindern des anderen und ver-gaßen dabei nie ihren eigenen Schwanz. Im Nu konnte ich erkennen, dass sie ganz gut bestückt waren und dass zwei auch keine Haare oder wenig um den Sack hatten. Ich war also nicht allein. Ich glaube, die drei waren so mit sich be-schäftigt, dass sie von mir, von uns weiter keine Notiz nahmen.
Herr Schall, nein ab sofort Schalli, schien aber Gefallen an den Jungs bekommen zu haben. Seine Blicke waren immer auf sie und auf ihr Treiben gerichtet. Es wirkte sich dahingehend aus, dass er mich immer fester in den Griff nahm und alle Körper-teile von mir zu untersuchen begann. An meinen Brustwarzen machte er Halt. Er rieb und drehte sie in beide Richtungen und es war für mich ein tolles Gefühl. Die 3 Jungs trieben es ebenfalls recht toll miteinander. Einer lag auf der Bank und ein anderer nahm seinen Riemen zwischen die Lippen. Es war für mich neu. Ob dass wohl gut tut? Mensch warum macht das mit mir keiner? Der andere der Jungs beugte sich von hinten über seinen Kollegen und drückte ihm die Arsch-backen auseinander und leckte unaufhaltsam seine Arschrosette. Auch Schalli bemühte sich in fürsorglicher Weise um mich. Er schob mich auf den Rücken legte sich auf mich und drehte plötzlich seinen Körper um 180 Grad. Ich hatte seinen Steifen voll im Gesicht und er nahm meinen Schwanz sofort zwischen seine geöffneten Lippen und saugte und zog kräftig daran, so dass ich es nicht anders tun konnte als auch seinen enormen Prügel in meinen Mund zu nehmen.
Gegenseitig machten wir unsere Bewegungen und unsere Zungen umspielten des anderen Eichel. Es war, als hätte ich noch nie etwas andere getan. Saugen und Lecken – welch eine tolles Gefühl. Die anderen in der Saunakabine bemerk-ten das natürlich auch, unsere, nein meine Geilheit und plötzlich schob sich ei-ner der Jungs zwischen uns und ich solle doch seinen Schwanz auch so lecken. Schalli machte bereitwillig Platz und was ich erst später merkte, wurde er von den zwei anderen richtig durchmassiert. Es ging natürlich alles prächtig, denn unsere schweißnassen Körper waren geschmeidig und durch die Wärme gut vorbereitet. Sie kneteten seine Eier, saugten seine Eichel und beschäftigten sich auch mit seinem Po. Als sie das Loch so richtig mit Fingerspielen geöffnet hat-ten, stieg der mit dem größten Schwanz auf Schalli und führte seinen unheimli-chen Riemen in Schallis Arschloch.
Mensch war das geil. Warum macht dass keiner mit mir? Konnte es nicht erwarten auch so rangenommen zu werden. Ei-ner der Jungs, ich glaube sein Riemen war der Kürzeste, aber dafür war der Kerl um so schärfer, interessierte sich nun auch für mich. Er wichste meinen Schwanz und nachdem dieser ein ordentliches Maß an Größe und Stärke vor-weisen konnte sagte er zu mir, ich solle ihn richtig durchficken. Jetzt begriff ich erst, warum die anderen immer von Ficken sprechen. Schwanz in den Arsch schieben, das ist Ficken. Er kniete sich auf die unterste Bank ich stellte mich hinter ihn und versuchte meinen Steifen in ihn hinein zu bringen. Es war gar nicht so einfach. Der Junge merkte, dass ich keine Erfahrung habe und beauf-tragte einen Kumpel, er möge doch meinem Schwanz eine Hülle verpassen und ihn dann in seine Arschfotze stecken.
Gesagt getan. Im Nu war mein Schwanz samt Kondom in seinem Arsch. Ich spürte zwei Hände an meinen Lenden, die meinen Unterleib immer wieder in rhythmische Bewegungen brachten. Der Jun-ge, der mir geholfen hat meinen Schwanz ins Loch zu bringen stand plötzlich über mir und deutete mir an, dass ich zu den Fick-Bewegungen seinen Schwanz lecken solle. Es war ein tolles Gefühl und ich merkte erst jetzt, dass mich Schalli beobachtete. Er wichste jetzt seinen Schwanz und ich sah, wie ein großer dicker Schwall seines Samens auf den Boden spritzte. Er versuchte noch einige Trop-fen seines Ergusses auf die Hand zu bekommen und leckte mit großem Genuss die Reste ab. Ich war nun auch fast soweit. Hörte mit meinen Leckübungen auf und mein Untermann forderte mich auf, meine Wichse voll auf ihn zu spritzen, damit alle etwas davon hätten. Kaum gesagt war es schon passiert.
Ich zog mei-nen Schwanz aus dem Loch, jemand riss mir das Kondom herunter und ein gro-ßer Druck löste sich aus meinem Schwanz. Meine Harnleiterröhre schien zu platzen. War in der Dusche schon ein enormer Strahl aus mir herausgetreten, so war das, was es jetzt zu ernten gab, der Wahnsinn. Ich spritze 3 bis 4 Mal auf den Rücken meines Lustobjektes und plötzlich waren alle neben mir und be-staunten meinen enormen Erguss. Mensch war dass geil. Mit den Fingern rieben sie die Sahne auf dem Rücken des Jungen auseinander.
Leckten genussvoll an meinem Schwanz. Besonders an meiner Eichel hat sich Schalli zu schaffen ge-macht und nahm die letzten Tropfen in sich auf. Sie kneteten meine Eier und es schien so, als wolle jeder einen Tropfen aus mir herausholen. Ich war in diesem Moment willenlos und nur meinen Gefühlen und meiner Lust hingetan. Schalli tat sich besonders hervor. Er fing an mich zu küssen und spielte mit seiner Zun-ge und seinen Lippen immer wieder an meinen Eiern, meinem nicht sinken wol-lenden Ständer und bestreichelte auch immer wieder meinen Po. Er verkündete, dass er noch einmal von hinten gefickt werden will. Ich wurde aufgefordert es ihm zu machen, denn die Jungs merkten, dass ich noch einiges in mir hatte und mein Schwanz von seiner bisherigen Leistung noch nicht erschöpft war. Schalli ging in eine für ihn angenehme Stellung und der mit den guten Fingern massier-te seine Rosette. Sein Schwanz und die Eier wurden von den anderen richtig warm gehalten.
Schalli zuckte und bewegte seinen ganzen Körper. Jetzt war er bereit, einen Schub von hinten zu bekommen. Sie forderten mich auf meinen Schwanz in seine Arschfotze zu stecken. Damit ich auch alles richtig mache wurde mein edles Teil erst einmal gut durchgeknetet und mit einem Kondom überzogen und dann gekonnt eingeführt. Schalli zuckte zusammen, als er meine Rute in seinem Arsch spürte. Für mich war es die volle Geilheit. Im Augenblick wagte ich mich nicht zu bewegen, denn ich wollte ihm nicht weh tun. Aber Schalli forderte mich konsequent auf, ihn ordentlich durchzuficken. Nach einem Moment des Zögern folgte nun aber der Wolllust schönster Teil. Ich mit meinem bestem Teil im Arsch meines Chefs. Er war das erste mal unter mir. Meine Stö-ße wurden immer fester und mein Ständer drang immer tiefer in ihn hinein.
Jetzt wurde mir klar, warum die Duscherei vorhin so intensiv war. Alles muss gut vorbereitet und sauber sein. Ich stieß mit heftigen Zuckungen meinen Schwanz in Schallis Arschfotze und er wurde an den anderen Teilen, so wie ich vorhin, von den Jungs so richtig bearbeitet. Auch sein Riemen war von einer Größe und Stärke, der selbst die erfahrenen Boys erstaunen ließ. Schalli konnte seine Gefühle nicht mehr im Zaum halten. Er drehte und wendete sich im Fick-rhythmus hin und her. Seine ausgestoßenen Laute und sein Grunzen waren dem einer Sau nahe. Plötzlich ein „mir kommt`s“ und der gerade an Schallis Riemen Leckende hatte eine volle Ladung des Saftes im Gesicht. Die Tropfen wurden ausgesaugt und ich wollte auch abspritzen. Doch man drückte mich fest an Schallis Rücken und Arsch und ich schoss meine Soße mit ganzer Kraft in ihn hinein. Ruckweise drückte ich auch den letzten Tropfen in seinen Arsch. Er schien es mit vollem Genuss hinzunehmen. Nachdem einige Augenblicke der Stille vergangen waren zog ich mein nicht mehr so steifes Teil aus seinem Hin-tern und ich vermisste das Kondom. Es war in Schallis Loch stecken geblieben. Es rann eine milchige, sahnige Soße aus dem Arschloch. Schalli beugte sich vor und einer der Jungs verrieb die Reste an seinem Arsch.
Irgendwie war eine Ruhe eingetreten. Wir waren wohl alle zufrieden. Einer der Jungs spritzte mit einem Strahl warmen Wassers Sauna, Bänke und unsere Kör-per frei von unserer Sahne und den intensiven Schweiß. Die Drei verschwanden aus der Sauna, so wie sie gekommen waren. Schalli und ich betrachteten noch eine Weile die Stätte des Geschehens und versprachen uns gegenseitiges Still-schweigen. Die nächsten Tage war ich nur der Azubi und Herr Schall mein Chef. Viel zu oft hatte ich diesen Abend im Kopf. Immer öfter musste ich mit meinen Gefühlen und mit meinem Schwanz kämpfen. Ich versprach nochmals in eine Sauna zu gehen, aber dann ohne Schalli. Mal sehen, was da auf mich wartet.
SCHWUL ODER BI.........
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auf gehts Männer. ….tragt Euch ein ☺
bin dabei
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