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@wo-bo
Blonde Versuchung ❤️🔥❤️
Betti stand in der halb geöffneten Wohnungstür, das schwache Licht des Flurs fiel auf ihren Körper und ließ die dünne, schwarze Bluse fast durchsichtig wirken. Ihre schweren Brüste drückten sich gegen den feinen Stoff, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. In der rechten Hand hielt sie ein Weinglas mit tiefrotem Wein, in der linken die Klinke der Tür, als wollte sie jeden Moment entscheiden, ob sie den Besucher hereinlassen oder ihn noch länger quälen wollte.
Ihr Rock war so kurz, dass die breite Spitzenborte ihrer halterlosen Strümpfe bereits sichtbar war. Die schwarzen High Heels ließen ihre Beine endlos erscheinen. Sie trug kein Höschen. Das wusste sie. Und sie wusste, dass der Besucher es ebenfalls wusste.
„Komm rein“, flüsterte sie mit rauer Stimme, trat jedoch keinen Schritt zurück. Stattdessen spreizte sie die Beine ein wenig weiter, sodass der enge Rock höher rutschte und den Ansatz ihrer glatten, bereits glänzenden Schamlippen freigab.
Sobald die Tür hinter ihm ins Schloss fiel, stellte Betti das Weinglas ab. Ohne ein weiteres Wort packte sie den Mann am Gürtel, zog ihn dicht an sich heran und presste ihre vollen Brüste gegen seinen Oberkörper. Ihre Lippen fanden seinen Hals, während ihre Hand bereits in seine Hose glitt und seinen steifen Schwanz umfasste.
„Ich bin heute so verdammt geil“, hauchte sie ihm ins Ohr, „dass ich den ganzen Tag schon an nichts anderes denken konnte, als daran, wie du mich benutzt.“
Sie drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab und drückte ihren Arsch nach hinten. Der kurze Rock rutschte komplett hoch. Ihr nackter, runder Hintern leuchtete ihm entgegen, die enge Rosette und die tropfende, geschwollene Fotze vollkommen entblößt.
„Fick mich zuerst in den Arsch“, forderte sie ohne jede Scham. „Ich will spüren, wie du mich dehnst, bis es brennt. Danach kannst du meine nasse Fotze nehmen, so hart du willst. Und wenn du kommst, will ich es überall – in mir, auf meinen Titten, in meinem Gesicht. Ich will deine Wichse schmecken, während du mich weiter fickst.“
Sie griff zwischen ihre Beine, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen und zeigte ihm, wie sehr sie bereits tropfte. Ein langer, glänzender Faden zog sich von ihrer Spalte bis zum Boden.
„Sieh dir an, wie meine Schlampefotze nach deinem Schwanz lechzt. Ich bin heute deine dreckige kleine Hure, Betti. Benutze mich. Zerfick mich. Mach mich kaputt.“
Mit einem tiefen Stöhnen schob sie sich selbst zwei Finger in den Arsch, dehnte sich vor seinen Augen und blickte ihn über die Schulter hinweg mit einem lüsternen, fast wahnsinnigen Lächeln an.
„Worauf wartest du noch? Schieb ihn mir rein. Ich will heute Abend keine Grenzen mehr. Nur noch Schwanz, Sperma und pure, hemmungslose Geilheit.“
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