Resonanz
Wie bereits beim Marketing empfand ich die Grundidee des selbstĂ€ndigen Erarbeiten eines Themas sehr gut. Mir persönlich allerdings fehlt es schwer in der Schule wirklich produktiv zu arbeiten, da ich immer wieder in der Arbeit unterbrochen werde (MitschĂŒler, Pausen, whatever). No offense. Einen grossteil der Arbeit erledige ich also zu hause. Bei diesem spezifischen Projekt fand ich allerdings den Bewertungsraster eher einschrĂ€nkend als fördernd. Ich hĂ€tte mir eher eine Liste gewĂŒnscht mit Themen zu denen man sich doch informieren soll wenn man seine Website gestaltet, die allerdings nicht verbindlich ist. Viele der Punkte auf dem Raster wurden nur gelöst um eine gute Note zu bekommen, lenkten aber von seinem eigenen Projekt ab und senkten dadurch auch den Enthusiasmus unter den MitschĂŒlern.
Wieder einmal hat sich gezeigt, das diese Methode des lernens sehr effektiv ist. Viele die sich vorher nicht im Traum mit coden beschÀftigt hÀtten sind heute begeistert - durch dieses Modul. Ich glaube allerdings das es Wert ist, Varianten zu testen und das Modell noch zu verfeinern. Eine Möglichkeit wÀre Gruppen zuzulassen, die zusammen eine Website entwerfen, betreiben und gestalten. Man könnte dann im nÀchsten Semester im Marketing auch gleich wieder darauf aufbauen und mit den erstellten Websiten arbeiten.
Vielen Dank das auch ich einen etwas eigenen Ansatz verfolgen durfte, ich konnte die Zeit gut nutzen und konnte neben meiner Arbeit vielen ihre Fragen beantworten. Allerdings lieber in Person als umstĂ€ndlich ĂŒber den Blog. (Ich verstehe die BegrĂŒndung, es bleibt aber umstĂ€ndlicher so.)
Tumblr als Kommunikationsplattform ist leider auch nicht ideal. Gut zwar, da das erstellen von BlogeintrÀgen so einfach ist uns es gratis Themes gibt. Antworten ist allerdings nur selten möglich, nur bei einigen und dann nur sehr kurz. Hier wÀre noch viel Verbesserung möglich.
GrundsÀtzlich super Lernmodell, weiter so Paul.













