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(via https://www.youtube.com/watch?v=QCZDtWyiZQ4)
Michaela Maria Müller Vor Lampedusa. Eine Reise
DRM-freies E-Book (ePub, mobi) EUR 2,99/CHF 3,50 ISBN ePub: 978-3-944195-65-0 ISBN mobi: 978-3-944195-66-7
Shops ePub: bol.de, Buch.de, buch.ch, buecher.de, buchhandel.de, Hugendubel.de, iTunes, Osiander, kobo, Thalia.at, Thalia.ch, Thalia.de, Weltbild.at, Weltbild.ch, Weltbild.de Kindle-Mobi: Amazon
»Bei dem Bootsunglück vor Lampedusa am 3. Oktober 2013 verloren 390 Menschen aus Eritrea und Somalia ihr Leben. Im Dezember 2013 machte ich mich auf die Reise an den Ort, der zu einem grausamen Symbol füreine verfehlte europäische Flüchtlingspolitik geworden ist. Im Essay ›Vor Lampedusa‹ fasse ich nun meine Eindrücke zusammen.«
Michaela Maria Müller – Mit Bildern vom Schiffsfriedhof auf Lampedusa. – Nachtrag im Mai 2016
›Vor Lampedusa‹ ist mittlerweile in überarbeiteter Form als erstes von achtzehn Kapiteln in Michaela Maria Müllers lange Erzählung ›Auf See‹ eingeflossen. Wer ›Auf See‹ besitzt, sollte deshalb, außer es wird ausdrücklich mit textwissenschaftlichem Interesse gelesen, nicht zusätzlich ›Vor Lampedusa erwerben.
Zur Autorin
Michaela Maria Müller, geboren 1974 in Dachau schreibt als Journalistin und Autorin für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung und das SZ Magazin.
Stimmen
»Berührend und beunruhigend.« (Ponto-Preisträgerin Anousch Mueller, am 6. März 2015 auf Facebook) »Mit diesem Essay gelingt es Müller, dem Todeskampf vor den Küsten Europas ein Gesicht zu geben. […] hre Erzählung schafft es, eine sehr persönliche Beobachterperspektive entstehen zu lassen – und vielleicht trägt sie auch dazu bei, uns EuropäerInnen etwas beim Verstehen zu helfen.« (Dominik Leitner, “Vor Lampedusa • Michaela Maria Müller« (6. März 2015), auf: neonwilderness.net)
Michaela Maria Müller: ›Auf See. Die Geschichte von Ayan und Samir‹
Das Schicksal eines jungen somalischen Paares wird vom Bürgerkrieg bestimmt. Ayan ist schwanger und Samir heuert bei den Piraten an, um Geld zu verdienen. Ihre Wege trennen sich ungewollt: Ayan versucht, mit Hilfe von Schleppern vom Flüchtlingslager Dadaab aus übers Mittelmeer zu fliehen, während Samir ungeplant und unter denkbar negativen Vorzeichen nach Europa gelangt.
In ›Auf See‹ geht Michaela Maria Müller die Wege ihrer Protagonisten nach: wo dies möglich ist, in Form einer Reportage, wo dies nicht möglich ist, als intensive und empathische Fiktion, immer beglaubigt durch umfangreiche Recherchen. So kann die Autorin alles erzählen, ohne reale Personen in Gefahr zu bringen. Die Beziehungen zwischen Deutschland und Somalia erweisen sich dabei als wesentlich enger und problematischer, als den meisten Deutschen bewusst sein wird.
Die lange Erzählung ›Auf See‹ hat als erstes von achtzehn Kapiteln in überarbeiteter Form das zuerst entstandene E-Book ›Vor Lampedusa‹ in sich aufgenommen, das Ponto-Preisträgerin Anousch Mueller auf Facebook »berührend und beunruhigend« nannte und über das Dominik Leitner auf neonwilderness schrieb: »Mit diesem Essay gelingt es Müller, dem Todeskampf vor den Küsten Europas ein Gesicht zu geben.«
VÖ: 30. Mai Gebundene Ausgabe EUR 19,90 E-Book EUR 5,99
ISBN Buch: 978-3-944195-82-7 ISBN ePub: 978-3-944195-83-4 ISBN mobi: 978-3-944195-84-1 ISBN PDF: 978-3-944195-85-8
Bezugsquellen
Gebundene Ausgabe: online bestellbar u. a. bei Ocelot, Osiander, Schweitzer und Amazon ePub: Apple, bol, Ocelot, Osiander, Buch.de. und Schweitzer Kindle-mobi: Amazon Zitierfähiges PDF: bol, Buch.de, Ocelot, Osiander und Schweitzer. Händler*innen können das Buch über Libri und Umbreit, die E-Books (ePub, mobi, PDF) über Libri bestellen.
Bibliotheken, die das E-Book in die Onleihe aufnehmen wollen, kontaktieren bitte unseren Digitalvertrieb Biblon per Mail an [email protected].
Stimmen
»Es ist ein langer und schwieriger Weg, den Müller beschreibt – in einem ungewöhnlichen, sowohl sprachlich als auch dramaturgisch großartigen Text.« (Büchermagazin August/September 5.2016)
»eine der wichtigsten Neuerscheinungen dieses Jahres […], geschrieben von einer großen Erzählerin.« (Christian Bommarius, Berliner Zeitung)
Entstanden ist […] ein Buch, das viele Fragen aufwirft und zu denken gibt.« (Welf Grombacher, Rheinische Post Online)
»Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann eine große Verbreitung und angemessene Wahrnehmung für dieses wohlabgewogene Buch.« (Tania Folaji: »Auf See, von Michaela Maria Müller«, auf: tanjafolaji.com, 31. Mai 2016)
Lesungen
27. oder 28. Juli auf der Hargeisa International Bookfair (Details folgen)
3. November, 19 Uhr im bei Primobuch in Steglitz (mit Musik
9. November, 18 Uhr im Leseglück in der Ohlauer Straße
Zur Autorin
Michaela Maria Müller, geboren 1974 in Dachau, wuchs auf einem Bauernhof auf. Sie studierte an der Humboldt Universität Neuere und Neueste Geschichte, Politikwissenschaften sowie Geschichte Südasiens.
Als Journalistin und Publizistin schreibt sie für die Neue Zürcher Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, für Emma, Emotion und Deutsche Welle.
Foto: © Christian Kielmann
Noch bevor die Ereignisse des Sommers 2015 das Thema Flucht und Migration in das Zentrum der deutschen und europäischen Aufmerksamkeit rückten, beschäftigte sich Michaela Maria Müller intensiv mit der Binnenmigration innerhalb des afrikanischen Kontinents sowie Fluchtursachen, aber auch dem Versagen von Europas Politik.
Eine journalistische Recherche führte sie im Dezember 2013 nach Lampedusa. Nach ihrer Rückkehr begann sie mit der Arbeit an der zwischen Reportage und Fiktion wechselnden Erzählung ›Auf See. Die Geschichte von Ayan und Samir‹. Dafür setzte sie sich eingehend mit Somalia auseinander, das seit Ausbruch des Bürgerkriegs 1989 als gefährlichstes Land der Welt gilt. Müller sprach für ›Auf See‹ mit Geflüchteten, Zurückgekehrten und jungen Somalis der europäischen Diaspora.
Information für den Buchhandel Unsere E-Books bekommt man über Libri, unsere gedruckten Bücher über Libri und Umbreit. Wir nehmen auch gern Direktbestellungen an (Mail an cf AT orbanism DOT com).
Lesungen Veranstaltungen des Verlags werden von Orbanism geplant und kommuniziert. Anfragen wegen Lesungen von Frohmann-Autor*innen bitte an Christiane Frohmann (cf AT orbanism DOT com).
Wir dürfen nicht wegsehen
Vor einem Jahr erreichten über eine Million Menschen, die vorwiegend aus Syrien und dem Irak geflohen sind, Europa und Deutschland. Was ist seitdem passiert? Asal Dardan sprach mit Michaela Maria Müller darüber und über ihr Buch ›Auf See‹.
ad Du hast bereits anlässlich der Veröffentlichung von Vor Lampedusa, das 2015 erschienen und jetzt in überarbeiteter Form als Kapitel in Auf See zu finden ist, davon gesprochen, dass sich die europäische Flüchtlingspolitik ändern muss. Das war vor den vielen Grenzschließungen und dem Deal mit der Türkei. Wie siehst du die Entwicklungen heute?
mmm Ich war damals davon überzeugt, dass ein Umdenken beginnen würde, sobald man erkannt hatte, dass die geltenden Gesetze nicht mehr durchsetzbar sind. Gar nicht aus humanitären Gründen sondern, weil die Gesetze schlichtweg nicht mehr implementierbar sind – und es wahrscheinlich nie waren. Darauf wollte ich hinweisen. Aber ich habe mich leider geirrt.
ad Wieso?
mmm Du hast das EU-Türkei-Abkommen genannt. Ganz abgesehen davon, was von der Türkei nun künftig als Verhandlungspartner zu erwarten sein wird – es macht auf zwischenstaatlicher Ebene Menschenhandel möglich: ein legal eingereister Geflüchteter aus der Türkei wird für einen illegal eingereisten Geflüchteten in Griechenland eingetauscht. Die Geschichte des Einzelnen wird nicht mehr gehört, Menschen wurden zur Verhandlungsmasse. Es geht nur noch um Zahlen. Aber so gut scheint die Zusammenarbeit zwischen der EU und der Türkei nicht zu funktionieren. Im März wurde vereinbart, dass 72.000 Syrer und Syrerinnen ausgetauscht werden sollen. Jetzt ist es August und nur 800 Menschen wurden zurückgeschickt.
Das Schlimme ist: Wir haben uns offensichtlich schon daran gewöhnt, dass es Orte wie Calais oder Idomeni gibt.
ad Was sind Deiner Meinung nach die Aufgaben der EU?
mmm Die Europäische Union muss trotz aller Schwierigkeiten und mit Nachdruck daran arbeiten, legale Einreisewege für politisch Verfolgte und Menschen aus Bürgerkriegsgebieten zu schaffen. Man kann das nicht oft genug wiederholen. Die lebensgefährliche Flucht über das Mittelmeer darf nicht der Weg sein, Europa zu erreichen. Ich lese grade die Erinnerungen von Rupert Neudeck, der 1979 das Komitee Cap Anamur gegründet hat. Das Bild, das er von der Politik und den Politikerinnen zeichnet ist zwiegespalten. Er hat oft erlebt, dass sie sich hinter Versprechungen und Gesetzen verstecken, lässt aber auch nicht aus, dass er viel Hilfe erfahren hat.
Dass sich die reichsten Länder der Welt ganz offiziell von Verpflichtungen freikaufen und sich einfach über die Genfer Menschenrechtskonvention hinwegsetzen können, geht nicht. Ich weiß, es ist keine gute Zeit für Zusammenarbeiten und Abkommen auf internationaler Ebene. Aber die Folgen der gescheiterten Konferenz von Evian sollten wir uns vor Augen halten: Es ist 1938 nicht gelungen, Aufnahmekontingente für aus Deutschland flüchtende Juden festzulegen. Das darf sich nicht wiederholen. Wir wissen, was in Syrien, in Afghanistan oder im Irak passiert. Wir dürfen nicht wegsehen.
ad Selbst jene, die sich für Geflüchtete einsetzen und eine Veränderung der Flüchtlingspolitik fordern, sprechen sich höchst selten für Somalier aus. Wie bist du zu dem Land und seinen Menschen gekommen?
mmm Es war ein Zufall, meine Recherche hat mich nach Somalia geführt. Irgendwann dachte ich mir aber, man kann unglaublich viele Beziehungsgeschichten zwischen Europa und Afrika erzählen. Und man sollte sie erzählen. Ich glaube, was den Menschen ausmacht, ist seine Neugier. Wenn Menschen aufeinander zugehen, egal wie, dann passiert immer etwas.
ad Für Auf See hast du dich für eine Form entschieden, die Reportage und Fiktion verbindet. Du erzählst die Geschichte von Samir und Ayan, bettest diese aber auch in über 30 Jahre Geschichte ein, etwa wenn du über die Entführung der Landshut und deutsche Waffenlieferungen an Somalia schreibst. Weshalb hast du dich für diese Form entschieden?
mmm Ich konnte nicht anders, mir ist beides gleich wichtig gewesen. Das eine wäre ohne das andere unvollständig gewesen.
ad In Auf See beschreibst du, wie beiläufig ein Mann wie Samir plötzlich bei den Piraten landet. Es ist nicht so, dass er gezwungen wird, gleichzeitig hat man den Eindruck, dass er da reingezogen wird, ohne dass er sich so recht dafür entschieden hätte. Glaubst du, dass das für viele somalische Männer der Fall ist?
Es ging mir darum, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Was wäre, wenn wir in einem Land lebten, wo es so gut wie keine Absicherung gibt? Samir ist Fischer, das Meer vor der Küste Somalias ist aber leergefischt von großen Trawlern aus China, Russland und Europa. Was soll er tun?
ad In deinem Buch wird angedeutet, wie schwierig eine Frau wie Ayan es haben kann, dass religiöse Fanatiker ihr nachstellen, sie bedrohen. Wie kann man über solche Probleme sprechen, ohne den Rassisten in die Hände zu spielen? Ich denke in diesem Kontext an die Aktivistin und Autorin Ayan Hirsi Ali, die somalische Wurzeln hat und von vielen Muslimen als Zeugin der Islamophoben kritisiert wird. Dabei hat sie mit ihrer Kampagne gegen weibliche Beschneidung ja auch einiges bewegt. Wie bewertest du das?
mmm Das ist eine schwierige Frage. Ayan Hirsi Ali hat sich als radikale Gegnerin des Islam einen Namen gemacht. Damit gehört sie nicht mehr dazu, ihre Meinung wird nicht mehr akzeptiert. Sie kann als Außenseiterin also nichts mehr verändern. Dass sie zugleich von der anderen Seite vereinnahmt wird, ist die Folge und das scheint sie in Kauf zu nehmen. Der Islam gehört zu Deutschland, genauso wie alle anderen Weltreligionen, da würde ich dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff zustimmen. In welcher Form wird in der Gesellschaft verhandelt. Gerade wird es ja wieder an der Erscheinung der Frau festgemacht: Burka – ja oder nein? Wenn man Dinge verändern will, muss man im Alltag anfangen. Sprechen über das, was uns Unbehagen verursacht. Aber nicht in sozialen Medien, das bewirkt sogar manchmal das Gegenteil. Es geht um eine Debattenkultur. Direkt. Ich habe neulich eine Bademeisterin angesprochen: ein etwa neunjähriges Mädchen in einem Berliner Sommerbad war dort mit Burkini. Das fand ich schwierig. Meiner Meinung nach soll ein Kind nicht von seinen Eltern gezwungen werden, in dem Alter im Burkini schwimmen zu gehen. Alle starrten auf sie, sie war eine Außenseiterin. Klar, das Mädchen soll trotzdem schwimmen gehen! Auf jeden Fall. Radikale Positionen verändern nichts in Gesellschaften, sie schaffen nur Hass. Deutschland ist schon lange eine Einwanderungsgesellschaft und wir müssen offen drüber diskutieren, wie wir friedlich zusammenleben wollen.
ad Einer der Männer, der Ayan das Leben schwer macht, ist Guntaal, der Heimkehrer. Er ist eine sehr interessante Figur, weil er erst nach seiner Rückkehr aus dem Exil radikalere Ansichten vertritt. Hier steckt auch wieder drin, was du bereits erwähnt hast, die Beziehungsgeschichte zwischen Europa und Afrika. Hast du während deiner Recherche herausfinden können, warum manche zurückgehen und was sie an Erfahrungen, an Geschichten mitbringen?
mmm Fast alle, die zurückkehren, bringen Erfahrungen mit, die eine Bereicherung sind. Ich habe in Somaliland erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer kennengelernt. Zum Beispiel eine Restaurantinhaberin, die in London aufgewachsen ist und nun ein Lokal in Hargeisa eröffnet hat. Sie lernt Arbeitskräfte im Service und in der Küche an, sie bildet aus und schafft Arbeitsplätze. Die meisten Rückkehrer-Geschichten sind Erfolgsgeschichten. Aber es gibt auch solche, die im Ausland in den vergangenen Jahrzehnten nicht Fuß fassen konnten und, so ist es auch in Guntaals Fall zu beobachten, sich nicht integrieren konnten und deshalb glauben, Menschen mit einem übertriebenen Konservativismus zu beeindrucken.
ad Ich weiß nicht, ob du den Film Grüße aus Dachau von Bernd Fischer, der ebenfalls aus Dachau kommt und es »die deutscheste aller Städte« nennt, kennst. Mich interessiert, ob und wie dich dieser Ort geprägt hat und ob du da eine Verbindung zu deiner journalistischen Tätigkeit siehst.
mmm Den Film kenne ich, ja. Ich erinnere mich: Er beginnt mit einer Einstellung auf die Autobahnabfahrt, die zur KZ-Gedenkstätte führt. Die Stadt und ihre Geschichte haben mich geprägt. Das habe ich aber erst als Erwachsene gemerkt. Man hat geglaubt, Dinge vergessen machen zu können, wenn man sie beschweigt.
Michaela Maria Müller: Auf See. Die Geschichte von Ayan und Samir, Gebundene Ausgabe oder DRM-freies E-Book (ePub, mobi, PDF), Berlin: Frohmann 2016
»Eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres« (Berliner Zeitung)
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#graffiti #torrinha 😆 (hier: Porto, Portugal)
#costah #streetartist #graffiti #torrinha (hier: Porto, Portugal)
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#NowPlaying DUELE EL CORAZON von Enrique Iglesias, Wisin
#cuca #cat #gata #Katze #baby (hier: Matosinhos)
18 Jahre Haft für Kapitän von Schlepperschiff gefordert euronews (deutsch), youtube.com
Nada melhor que çhegar casa e receber uma massagem do nosso amor #cat #massage #love #endoftheday #cuca #life #simply #beloved (hier: Matosinhos)
(via https://www.youtube.com/watch?v=83hmGIQ_RH0)
#NowPlaying Waterfalls von TLC
Simplesmente nós :) #cat #home #love #cuca #family (hier: Matosinhos)
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