“Zu oft verlaufen in meinem eigenen Kopf.”
— (via schwierigephase)
DEAR READER
No title available

Love Begins
Stranger Things

roma★
Monterey Bay Aquarium
TVSTRANGERTHINGS

pixel skylines

ellievsbear
Three Goblin Art

★
art blog(derogatory)
Cosmic Funnies
d e v o n
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
trying on a metaphor
hello vonnie
One Nice Bug Per Day

tannertan36
Game of Thrones Daily

seen from United States

seen from United States
seen from Malaysia
seen from Greece

seen from South Korea
seen from South Korea

seen from United States
seen from United States

seen from Australia

seen from United States
seen from United States
seen from Germany
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Lithuania
seen from Brazil

seen from United States

seen from France

seen from United States
@awkwardweirdo6
“Zu oft verlaufen in meinem eigenen Kopf.”
— (via schwierigephase)
“Verlass mich nicht, ich verlass mich auf dich. Du hältst mich, gibst mir so unendlich viel Kraft, ich brauche dich.”
— verbautezukunft (via verbautezukunft)
Mittlerweile Misstraue ich der ganzen Welt
Arbeitslos
Wisst ihr wie dieser Zustand sich anfühlt? Ja genau! SCHEISSE!!!
Wenn man das Wort „arbeitslos“ hört denkt man oft an irgendwelche Menschen die irgendwas schlimmes getan haben oder an Leute die keine Lust haben zu arbeiten. Aber tatsächlich ist das eine Minderheit in Deutschland. Aktuell muss ich diese Erfahrung auch machen. Die Geschichte dahinter hätte jedem passieren können.
Ich habe einen neuen Job angefangen. In einer komplett anderen Branche und habe mir nichts dabei gedacht. Ich hab mich einfach nur gefreut und war froh etwas neues zu haben, dass ich ganz wichtige Dinge übersehen hab. „Kann ich das überhaupt?“ Ja diese Frage habe ich mir nicht gestellt. Hätte ich aber lieber. Nach einigen Wochen habe ich gemerkt dass mir zu viel Hinzergrundwissen fehlt, wofür ich aber eine handwerkliche Ausbildung gebraucht hätte. Ich habe trotzdem jeden Tag das beste gegeben, mich mit einer absoluten Hexe als Kollegin und einem hinterlisten Vorgesetzten rumgeschlagen und trotzdem versucht die Fassung zu behalten. In meiner Freizeit habe ich mich schonmal umgesehen nach was anderem. Ich wusste ganz genau dass es nicht so weiter gehen konnte. Bis Tag X kam. Nach 2 Wochen Urlaub kam ich wieder. Alle verhielten sich komisch und ich hatte nichts zutun. Das war schon sehr seltsam. Nun ja, das Ende der Geschichte war, dass mein Chef mich nach Feierabend zu sich in Büro rief und mir in dem Moment alles klar wurde. Er entschuldigte sich dass er den Fehler gemacht hat mich einzustellen ohne Hintergrundwissen und zu denken, dass es einfach für mich wäre. Leider war ich wohl nicht wirklich die Hilfe die er sich erhofft hatte. Und plötzlich steht man da. Ohne Arbeit. Im einen Teil war ich froh, dass dieses Drama endlich ein Ende hatte. Zum anderen war ich verzweifelt und in Panik. Wie sieht sowas nur auf meinem Lebenslauf aus und woher bekomme ich mein Geld.
Naja. Jetzt bin ich seit 2 Monaten zuhause. Der Arbeitsmarkt ist schlecht, da es auf das Ende des Jahres zu geht und meine Chancen jetzt noch etwas zu finden sind schlecht. Dieser Zustand ist einfach furchtbar. In der Anfangszeit habe ich dauernd mit irgendwelche Sachen gesucht die ich nie erledigen konnte da ich arbeiten war. Arzttermine, Behördentermine, Beratungsgespräche, etc. Aber irgendwann hat man alles gemacht was man erledigen wollte. Und dann? Hm ja. Rumsitzen und warten bis sich jemand auf deine Bewerbung meldet. Man ist froh wenn die Hand voll Freunde für einen Zeit hat und belästigt die dann. Ich bin aber ein Mensch der einfach keine Lust hat den Leuten dauernd auf die Nerven zu gehen mit „Hast du heute Abend Zeit?“ oder „Machen wir später was?“. Man hat sehr viel Zeit nachzudenken und es reißt mich in ein so tiefes Loch. Ich denke über Dinge nach die gar nicht ein Gedanke wert sind oder man kann sie so oder so nicht mehr ändern. Fragen wie „Was wäre wenn ich..“ oder „Was habe ich falsch gemacht in meinem Leben?“. Es reißt einen einfach nur noch mehr zu Boden als man schon ist.
Im anderen Teile habe ich es einigen Leuten gar nicht erzählt. Ich schäme mich so unfassbar sehr dafür, denn die ersten Gedanken die ein Mensch bekommt wenn er arbeitslos hört sind Gedanken wie, man hat etwas schlimmes verbrochen oder man war zu dumm für seinen Job. Ich finde es so schlimm das jemand erzählen zu müssen. Obwohl ich eigentlich nichts dafür konnte. Ich hab mir nur die eine Frage nicht gestellt die mir hätte das alles ersparen können. Ich schäme mich aber einfach so sehr, dass ich gegen meine Prinzipien verstoße und lieber Menschen belüge als ihnen das zu erzählen.
Aber Arbeitslos sein ist auch eine Erfahrung. Man hat nur noch 60% seines Gehalts und muss damit klar kommen. Erst jetzt wird mir so richtig bewusst wie blöde ich mein Geld verprasst habe. Ich komme tatsächlich mehr als gut damit klar und habe für mich selbst gelernt besser mit meinem Geld umzugehen. Sogar jetzt habe ich am Ende des Monats noch Geld übrig was ich sparen kann. Auch weiß ich jetzt wie gut man es hat wenn man einen Job hat. Auch wenn man 5 Tage die Woche mehr Zeit dort als zuhause verbringt und manchmal genervt oder gestresst ist. Man kann sich glücklich schätzen und sollte keine Witze machen dass man mal ruhig paar Monate arbeitslos sein könnte. Das habe ich früher auch immer getan und nein es ist nicht so geil wie man denkt. Das ist mal 4 Wochen gut so. Aber irgendwann fällt einem einfach die Decke auf den Kopf und man vernachlässigt sich selbst. Für wen soll ich mich schon gut anziehen oder fertig machen? Sitze doch eh den ganzen Tag daheim rum.
Arbeitslos sein ist einenabsolut beschissene Situation doch man lernt auch einiges daraus. Mir wäre es lieber man hätte mir diese Erfahrung erspart aber manchmal muss man im Leben einfach durch und das beste daraus machen.
Zeitumkehrer
Ich wünsche mir oft ich könnte die Zeit zurückdrehen an den Punkt an dem alles begann scheisse zu werden.
Oft bin ich alleine zuhause und denke drüber nach wann der Punkt in meinem Leben war als sich alles geändert hat zum schlechten. Wann war der Punkt an dem ich so labil geworden bin. Wann war der Punkt an dem ich so verletzlich wurde. Wann war der Punkt an dem ich der Menschheit geschworen hatte nicht mehr zu vertrauen.
Nun ja ich bin bisher nicht wirklich an diesen Punkt gekommen dass ich sagen kann „Jap. Das ist er. Ab da wurde alles nur noch scheisse.“ Ich erinnerte mich an zurück in meine Kindheit. Die ist schon ziemlich kacke gelaufen. Ein Vater der krank ist und nie zuhause war. Freunde die keine Freunde waren. Viel alleine sein. Viel traurig sein. Dann ging es irgendwann weiter mit Liebeskummer und schweren Verletzungen. Über Krankheit. Weiter dahin ein Stalkingopfer zu werden und letztendlich bis absolut alles den Bach runter ging.
Es fühlt sich an als hätte ich nie in meinem Leben auch nur die guten Seiten kennen gelernt. Nun ja, so ganz stimmt das auch nicht. Ich hab einen besten Freund, welcher der erste Mensch ist dem ich wieder vertrauen konnte und eine beste Freundin die mit mir alles durchstehen würde. Freunde die das selbe Hobby teilen und wunderbare Eltern die jetzt betrachtet gar nicht so scheisse waren. Natürlich gab es schöne Zeiten. Aber leider waren es immer mehr schlechte als gute. Zumindest fühlt es sich so an. Mein bester Freund würde jetzt sagen „..du malst wieder schwarz.“ Aber das sind nun mal meine Gefühle. So fühlt es sich einfach an.
Oft denke ich darüber nach die Zeit zurück zu drehen zu können an Punkt im Leben wo es mir gut ging. Wo ich mich nicht schlecht gefühlt habe und weinen musste. Wo ich keinem meiner Freunde auf die Nerven gegangen bin mit meinem Zustand. Wo ich mich nicht entschuldigen musste dafür wie es mir geht. Wo mir meine Gefühle nicht unangenehm waren. Zum Beispiel als mich jemand zwar nur kurz aber dafür sehr geliebt hat bis das Schicksal es nicht mehr wollte. Oder ich mit meinem besten Freund in Urlaub war und alles vergessen konnte. Oder ich mit Papa zusammen an unserem Auto geschraubt habe.
Manche Momente im Leben darauf man niemals los lassen. Es sind die schönen Dinge im Leben die einen am Leben halten.
Diabetes
Nun ja. Wie fängt man einen Text über eine so beschissene Krankheit an.
Diabetes ist absolute scheisse und man kann sich nicht vorstellen wie beschissen es ist. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich sowas nicht habe. Aber tatsächlich versuche ich Menschen zu verstehen die mit sowas leben müssen, da ich diese Krankheit im Freundeskreis Tag für Tag miterlebe.
Wenn du einen Menschen kennen lernst und er dir nach ein paar mal sehen berichtet, dass er an Diabetes erkrankt ist weiß man tatsächlich im ersten Moment nicht so recht was man sagen soll. „Oh cool!“ wäre ja mal total unangebracht aber „oh nein tut mir leid!“ ist nicht wirklich besser. Tatsächlich habe ich diese Leute gefragt ob’s Okey ist wenn ich darüber nichts weiß und ein paar Fragen stellen. Für diese Menschen ist es scheinbar Okey wenn man sich dafür interessiert. Sie haben mir jede noch so blöde Frage beantwortet. Manchmal sogar drüber gelacht, weil ich so unwissend war. Was ja nicht schlimm ist. Jedoch hab ich nie verstanden wenn man gesagt hat „Aua! Pass bitte an der Nadel auf“ oder „Man ey! Mein Sensor tut weh“. Ich kenne dieses Gedühl nicht. Irgendwann dachte ich mir ich möchte das mal selbst spüren wie das ist wenn man eine Nadel im Bauch hat und und eine kleine aber schwer Pumpe an einem dünnen Schlauch da dran hängt.
Heute war tatsächlich der Tag der Tage an dem ich das mal ausprobieren konnte. Ich hasse es mir eigentlich Nadeln in meinen Körper zu stechen. Aber alleine schon, weil ich unbedingt dieses Gefühl mal erleben wollte habe ich mich getraut. Es ist schon ein blödes Gefühl wenn man sich alle 3-4 Tage so ne blöde Nadel jedes Mal in den Bauch stechen muss. Aber so schlimm wie es beim Arzt, wenn man eine Impfung bekommt oder Blut abgenommen bekommt, ist es gar nicht. Die Nadel ist ganz dünn und tat kaum weh. Nur Überwindung hat es mich gekostet sich selbst zu stechen. Ich versuche jetzt mal 24h mit der Nadel im Bauch zu verbringen. Klar kann ich mir jetzt noch immer nicht vorstellen, wie es ist zu niedrig oder zu hoch Zucker zu haben. Aber ich finde es ist mal eine Erfahrung wert! Alleine drauffassen fühlt sich schon sehr unangenehm an. Drauf liegen ist auch echt blöd.
Natürlich durfte ich mir jetzt von den ersten Leuten schon anhören, ob ich das cool finde oder lustig. Nein! Finde ich es nicht aber wenn ich mal die Möglichkeit habe sowas mal selbst zu erfahren und ich danach die Menschen wenigstens etwas mehr verstehen kann, dann ist es mir sowas wert.
Fazit: Diese Krankheit ist einfach nur scheisse. Kinder die in der Welt kein Geld für Insulin oder Nadeln haben müssen sterben und sowas macht mich unfassbar traurig. Diabetes ist bis heute noch unheilbar. Man kann mit dieser Krankheit leben, jedoch beeinträchtigt es den Alltag schon. Ist man im Unterzucker kann man nicht einfach aufstehen, rausgehen und ne Runde joggen. Man muss auf einige Dinge achten. Aber man kann lernen mit Diabetes zu leben. Es ist kein Weltuntergang.
Leben im kleinen Kreis
Ja ich muss schon sagen, dass ich genau das bevorzuge. Lieber habe ich 3 echte Freunde als 50 falsche. Das ist schon gut so.
Aber oft ist Leben im kleinen Kreis einsam.
Ich hasse es alleine zu sein. Zeit zu haben um zu denken.
harry potter
“Harry Potter is a series of seven fantasy novels written by British author J. K. Rowling. The series chronicles the life of a young wizard, Harry Potter, and his friends, Hermione Granger and Ron Weasley, all of whom are students at Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry. The main story arc concerns Harry’s struggle against the Dark wizard Lord Voldemort, who aims to become immortal, overthrow the Ministry of Magic, subjugate non-magic people and destroy anyone who stands in his way.”
Harry looked upward and saw a velvety black ceiling dotted with stars. He heard Hermione whisper, “Its bewitched to look like the sky outside. I read about it in Hogwarts, A History.” It was hard to believe there was a ceiling there at all, and that the Great Hall didn’t simply open on to the heavens.
“Find someone who will love your soul more than your body.”
— baekebyan (via verbautezukunft)
Immer wieder diese Momente in denen ich so traurig bin dass ich am liebsten weglaufen würde. Dort hin wo mich keiner kennt. Dort hin wo ich meinen Frieden habe. Dahin wo ich niemand enttäusche und dahin wo mich keiner mehr findet.
“True friends never leave you during hard times.”
— Unknown (via resqectable)
https://iglovequotes.net/
“You don’t realize how badly you’ve been treated until someone comes along and treats you the way you should be treated.”
— (via deeplifequotes)
Katherine Langford and Dylan Minnette
Lockscreen
Like and Reblog
Okay he just looks so much like my ex here its weird
Für immer arbeiten?
Kennt ihr das Gefühl auf der Arbeit zu sitzen, absolut keine Lust zu haben und einfach nur heim zu wollen?
Ich glaube genug Leute wissen wie sich sowas anfühlt. Aber im Endeffekt muss man arbeiten. Man benötigt Geld. Leider kommt sowas nicht vom Himmel gefallen.
Im anderen Teil sage ich mir aber ein Job muss Spaß machen. Ich verbringe hier den ganzen Tag. 5, manchmal auch 6 Tage die Woche. Und dann soll ich etwas tun was ich eigentlich gar nicht mag?! NEIN!
Man sollte seinen Traumjob finden. Oder ein Hobby zum Beruf machen. Alles ist heutzutage möglich. Warum nicht auch einen Beruf haben in dem man sich zu 100% wohl fühlt. Natürlich ist der nicht immer von Anfang an da. Manchmal muss man auch danach suchen. Aber jeder hat etwas was ihm Spaß macht und kein Mensch der Welt sollte gezwungen sein irgendwo festzusitzen und sich unwohl zu fühlen.
Also geht raus. Findet eure Berufung. Und traut euch neue Wege zu gehen!