âWhat on earth were we thinking when we decided to hike up a 4.566 m tall mountain on a christmas day on our honeymoon and even pay for that madness?â This day is unforgettable in various ways. First of all: donât think Basia will go to hike on a mountain so soon. She couldât sleep at due to a pain in her chest and was in tears when I woke up. We had a tea and left for a journey that brought us to physical and mental limits. It started with a cold clear night and a slow âpole poleâ walk. We were blessed with a very bright moon, that we almost didnât need our torches at all. The view to the Kilimanjaro was very beautiful and as we went on we were able to see the incredible orange moonset on one side and the sunrise on the other one. The hike was challenging but dueable, just the altitude was killing us. The other two couples were more trained, much faster and returned as we were still on the ascend. The first couple said the top is very close and weâre doing a good job. After half an hour devastating further ascend the second couple told us the exactly the same thing. After another few minutes Basia broke out in tears and said she canât do it. Some how I managed to convince her to keep on going and after another hour or so we reached the top. Reaching the top of a mountain that high is an outstanding feeling with a view that (almost) rewards all the efforts. Basia had to rest, I took some pictures. Then we started to realize that we have to go down 1.000 m to the saddle hut and then another motherloving 1.000 m further to the first camp. The decent was of course much faster and the lower we went the better we were able to breathe. You canât imagine how happy we are to have a bed. Merry Christmas!
âWas haben wir uns nur dabei gedacht, als wir uns entschieden haben einen 4.566 m hohen Berg an einem Weihnachtstag wĂ€hrend unserer Flitterwochen zu besteigen, und fĂŒr diesen Wahnsinn auch noch zu bezahlen?â Dieser Tag ist unvergesslich in mehrerer Hinsicht. Zuerst: ich glaube nicht Basia sehr bald wieder einen Berg besteigen will. Sie konnte wegen eines Schmerzes in ihrer Brust nicht schlafen und war in TrĂ€nen als ich aufgewacht bin. Wir haben etwas Tee getrunken und uns dann auf eine Reise gemacht, welche uns an unsere physischen und psychischen Grenzen gebracht hat. Es begann mit einer klaren Nacht und einem langsamen âpole poleâ Spaziergang. Der sehr helle Mond hat dazu gefĂŒhrt, dass wir unsere Stirnlampen kaum brauchten. Die Sicht auf den Kilimandscharo war wunderschön und wir konnten den orangenen Monduntergang auf der einen und den Sonnenaufgang auf der anderen Seite beobachten. Der Aufstieg war herausfordernd, aber machbar - nur die Höhe hat uns zu schaffen gemacht. Die anderen beiden PĂ€rchen waren trainierter, viel schneller und sind uns entgegen gekommen als wir uns noch auf dem Aufstieg befanden. Die Ersten haben uns gesagt, dass wir schon fast am Ziel sind und echt stark sind. Nach einer weiteren halben Stunde vernichtenden Aufstiegs haben wir das zweite PĂ€rchen getroffen, die uns das gleiche gesagt haben. Nach ein paar Minuten ist Basia in TrĂ€nen ausgebrochen und meinte, sie schaffe es nicht. Irgendwie habe ich sie ĂŒberzeugen können und nach einer weiteren ganzen Stunde sind wir oben angekommen. Die Spitze eines so hohen Berges zu erreichen ist ein herausragendes GefĂŒhl, welches (fast) alle BemĂŒhungen belohnt. Basia hat sich ausgeruht un ich habe ein paar Bilder geschossen. Dann haben wir begriffen, das wir die 1.000 m zur Saddle Hut wieder runter mĂŒssen und weitere tolle 1.000 m zum ersten Camp auch noch - schönen Dank! Der Abstieg war selbstverstĂ€ndlich einfacher, aber auch die Atmung wurde stetig besser. Es ist fern von jeglicher Vorstellungskraft wir froh wir auf unser Bett sind. Frohe Weihnachten!