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Self and aware: over where?
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ESP as a service
You are basically seeking help so that you get to know the organization and its culture, that is, its people. With Luhmann that would be with communication, as ultimately the human generation dies out and yet is still there, using mostly the same language, as sons and daughters. with the same kind of principles and value systems, with similar activities, and with an overall 8-shaped societal…
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Beginselen der toepassing der Alexander Technik Auftritte die Lebenserreichend sind
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Excerpt
In the pursuit of wisdom, one must surpass the teachings of their parents and embrace the light that shines within their own soul. A young teacher, adorned in freshly washed clothes, navigates the dense mud of daily life with a shellfish-beamed cotton sweater as her only anchor. She commands her students to close their eyes during prayer, invoking a subtle hypnotic engagement with the divine. Her ultimate goal is to be a good teacher, a shepherd to her students. In her free time, she finds solace in the company of her dog, Hanna, and the gentle lapping of the shore. But even in the stillness of these moments, life has a way of interrupting, bringing unexpected twists and turns. For in this world, only teachers and a select few others have the power to do something real.
Real power comes from maintaining the ability to describe your surroundings. Colors, sizes, weight, density, depth perspective. But always see them in relation to the real, as well as to your words, to who you are. Then your world is 138: never bring back to less than 8. So besides color I could have taste, noises and sound arguments. Fullness in experience leads to joy, empty out silence from within silence, since it’s us, not something surrounding us.
Ascending to the third plane
Thoughts of I and You (or of We and You formal or plural) are sin. In films they lead to losing loved ones. In positive terms, reaching the highest point with the greatest zenith requires third person thought and speech.
Such impartial thought turns out surprisingly intimate. Consciousness is a backdrop unrelated to I and You. Religion holds on to their usage, however only seemingly so. None of religion’s I’s and You’s should be taken face value.
Train people to do the same and liberate them. Language courses’ higher levels always aim at third person plural and singular. Taking hints from film and work, applying them to what is there to be discovered.
Can sinning be avoided? No, it can’t. Can the third person at all times be invited to unleash the fourth force? Yes, it can.
Buchansatz für den Project
Wie kommt es eigentlich, dass ich noch nicht einsehe, wie langweilig eigentlich deutsch an Gymnasialschüler unterrichten denn ist? Es könnte nichts schlimmeres geben. Man schlägt sich nur herum, einiges an gute Aussprache zu bewirken, aber nichts bleibt hängen, da die Schüler einfach zu verpönt sind.
Und es kommt sowieso nur auf den eigenen Mut an, etwas mit ihnen zu bewirken, das schon seinen Stempel drücken kann. Etwas, das viel näher zu mir als Lehrer liegt, was viel persönlicher ist, als die Aussprache bestimmter Buchstaben. Für mich kann das nur die Idee des großen Hinausgehens sein.
Aber was zum Teufel meine ich denn damit? Es kann ja nicht nur bedeuten, dass ich Schüler ermittle, wie Leute immer Papier benutzt haben, um sich gedanklich zu äußern, und dass es jetzt eine Option gäbe, sich davon zu befreien. Das kann es nicht bedeuten, denn dafür steht Schriftkultur auf viel zu hohem Sockel. Also kann es nur bedeuten, dass ich den Schüler ermittle, dass sich solch eine Befreiung nur unter sehr bedingten Umständen ereignen kann.
Es gibt viele Leute die letztendlich sagen, dass es alles einen einen riesigen Haufen Scheisse ist, was sie aus dem Leben gebaut haben. Sporadisch meinen diese sehen zu können, wie möglichst alles im Leben relativiert werden sollte, zu beginnen mit ihrem eigenen winzigen Beitrag in die Gesellschaft. Und gleich im Sog daran anschließend, dass es keinerlei große Ideen bestehen können und dürfen nach all dem, was so in der Mainstreamgeschichte vorgefallen sei.
Aber das sind sie fehl am Platz: es wird immer darum gehen, Schüler so viel davon beizubringen, von dem was wichtig ist, dass sie genug in ihrem Denken haben, um den roten Faden weiterhin in der ihnen vorgelegten Geschichte entdecken zu können. Dafür brauchen sie im Moment nur eines: den Willen, ihre Seele und ihren Geist nicht der letzten technologischen Erfindungen preiszugeben, sondern darauf zu bestehen, sie derart zu personalisieren, dass sie sich ihre Befreiung eigenhändig gestalten können. Es komme dabei vor allem auf die Frage des Publikums an, und wer denn bloß ihre Gedanken hören und lesen - kurz: erfahren - wird, damit noch etwas wie ein menschliches Zusammensein entsteht.
Hierzu müssten sie schon im Zusammensein leben oder gelebt haben und sich danach sehnen, sich noch nicht komplett vom ursprünglichen Menschsein abgekehrt haben. Diese andere Seite bildet nämlich das Gegenteil: das Zombie-Sein. Zombies haben nicht mehr die Möglichkeit, sich ihr eigenes Dasein als Sein, tiefgründiger als bloß ein Tier es könne, geistig zu ergreifen.
Und der Lehrer kann nicht anders, als sich tagtäglich nur dieses Themas zu widmen, und sich Mühe zu geben, auch dann zu ermitteln, wenn es ihm schwerfällt.
Was sage ich da eigentlich? Streichen.
Der Lehrer muss aufhören in solchen stupiden Kategorien wie Schüler und Lehrer zu denken, und sich auf nur Eines fokussieren: wie die wahre Befreiung aussehen wird, und ob es überhaupt mithilfe jeglicher Technologie, wie wir sie heute kennen, möglich wäre.
Denn das wahre Sich-Befreien versteckt sich hinter dem, was wir schon kennen, hinter dem, was uns vertraut ist. Es liegt auf der Hand zu sagen, wir können unsere Freiheit nur in der Befreiung kennen, aber wir können auch rückblickend sagen, dass wir einst gefangen waren und jetzt nicht mehr.
Das Problem für die meisten wird sein, dass sie sich keinerlei größeren Problemen stellen möchten. Lass uns nichts Negatives hervorragen.
Die Befreiung findet statt im allmählichen Erlernen der Fertigkeit, sich auf einfühlsamere Ebene in der Welt auszuleben. Zugegeben, es fordert den Willen zum Wesen der Wissenschaft, als Wille zum Wesen unserer geschichtlich-geistigen Auftrag als eines in seinem Staat sich selbst wissenden Volkes. Dieser Willen äußert sich heute in einer gewissen Unhinterfragbarkeit eines telepathischen Bezugs zur Umwelt, eines prämonischen Bezugs zur Zeit, und eines synchronisierten Bezugs zur Gesellschaft.
Das telepathische Gedankenlesen ist damit keineswegs gemeint. Gemeint ist also nicht den zwischenmenschlichen Austausch in Gedanken, die gesendet und empfangen werden müssten. Gemeint ist hier, das menschliche Kennen seines Selbst-in-seinem-Staat-und-seiner-Umwelt, und daran logischerweise geknüpft, sein intuitives Erfassen dessen, was von Nutzen ist, und was es zu tun gibt.
Not all trinities are the same
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