All I'm thinking about is will you be honest with me when I confront you? Or will you hide? If you let me one last wish: Just tell me what you think.
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All I'm thinking about is will you be honest with me when I confront you? Or will you hide? If you let me one last wish: Just tell me what you think.
I don't love you, I just love the bomb. I let it burn, but it just had to be done. And I'm in ruins, but is it what I wanted all along?
-"Nobody asked me a question in 45 Min..." -"So what do you do?" I literally died. No one has ever taken an interest in her. And there he is and looks at her and sees her. Bury me. And he is a fucking priest. Bury me again.
Als ich verloren war und alles brach lag, hatte ich drei Menschen, denen ich potentiell schreiben konnte. Drei Menschen, die so viel Einfluss auf meine Psyche hatten, dass ich wusste, wenn ich denen schreibe, könnten sie mir helfen, meine Lage zu verbessern, mir helfen, aufzustehen. Ich wendete mich nur an N. Ohne sie hätte ich die Sache nie durchgestanden, sie war unvergleichlich toll. Sprach mir Mut zu, hatte keinen Zweifel daran, dass ich es schaffen konnte. Schrieb mir im richtigen Moment und glaubte an mich in Momenten, in denen ich es nicht konnte. An Person M. schrieb ich Briefe, aber schickte sie nicht ab. es half mir, ihr zu schreiben. Aber wir hatte nicht die Verbindung, dass ich mich traute, die Briefe abzuschicken. Als später mit ihm sprach, stellte sich heraus, dass ich mit ihm hätte reden sollen, weil er meine Situation kannte und damit einhergehend alle meine Gefühle. Mit Person E. sprach ich erst lange nachher. Sie ist mir die liebste und engste Freundin. Aber Probleme mit ihr zu besprechen ist schwierig, weil es ihr schlechter geht als mir. Und der Zeitpunkt war auch schlecht, also ersparte ich ihr meinen Schmerz. Später sagte sie mir, dass es leid täte, dass sie so abwesend gewesen war in der Zeit, in der ich so viele Probleme hatte. Ich glaube, ich liebe sie alle gleich. Ich könnte mich nicht entscheiden, wenn ich müsste.
Als ich dich kennenlernte, dachte ich, ich kenne die Schmerzen des unglücklich Verliebtseins. In der Vergangenheit vor dir war die Vorstellung davon mein romantisches Absolut. Zu leiden war notwenig, um zu schreiben. Und ich hab auch gelitten, natürlich hab ich das. Die Liebe zu einer Person hatte mit meinem Leiden allerdings gar nichts zu tun. Wie sich das anfühlt, jemanden zu lieben und zu vermissen, kenne ich erst durch dich. Ich bin irgendwie froh, dass ich auf den Boden der Tatsachen geholt wurde. Der echte Liebeskummer ist vernichtend. Er hat meine Fähigkeit, zu existieren, für Jahre bedroht. Er hat mich fragen lassen, was es bringt, sich anzustrengen. Meine Familie wollte, dass ich Entscheidungen treffe, dass ich weiter mache, und ich wollte einfach nur, dass der Schmerz aufhört. Die Fähigkeit zu schreiben, habe ich wiedererlangt. Die Zeit und so. Aber die Fragen haben nicht aufgehört. War ich dir zu viel oder hast du nur entschieden, dass du mich nicht mehr in deinem Leben haben willst? Gab es eine Stellschraube, die ich hätte anders drehen können? Gibt es eine realistische, alternative Realität, in der du mich in deinem Leben akzeptiert hättest? Hab ich etwas falsch gemacht? Ich weiß, das klingt ein bisschen erbärmlich. Aus deiner Sicht sieht vielleicht alles ganz anders aus. Als hätte ich es beendet, als hätte ich genug gehabt. Ich hatte das Gefühl, du brauchst den Abstand, dass es dir besser ginge ohne mich. Mir war das Wichtigste, dass du deinen Weg gehst. Hätte ich damals Zweifel daran gehabt, dass du mich loswerden willst, hätte ich um dich gekämpft. Ich habe mir immer gesagt: "Ich will nicht wissen, ob Florian mich vermisst". Ich hab mir immer gesagt: "Er ist froh, mich los zu sein". Daran halte ich mich bis heute fest, um mich davon abzuhalten, dir zu schreiben. Es ist nur so, dass extrem viel Zeit vergangen ist. 10 Jahre sind echt lang. Wir sind 30 und ich schreib dir jetzt trotz allem. Was mich abhielt, war wirklich nicht mein Stolz. Ich hatte Respekt vor dir und deinen Wünschen. Ich plante, sehr genau, dich in Ruhe zu lassen. Ich habe genug davon. Ich weiß, du bist immer noch mein bester Freund. Ich weiß, wir schulden einander eine Erklärung. Ich weiß, wir können das klären. Ich will dich nicht unter Druck setzen, aber ich habe dich so lieb, dass ich es darauf ankommen lassen möchte.
Ich verzeihe dir alles. Was immer du wählst, zu tun, was immer du entscheidest, zu sein, ich bin immer auf deiner Seite. Ich stehe hinter dir. Ich kann mir keine Realität vorstellen, in der ich gegen dich handelte. Bedingungslosigkeit ist ein Tribut, das ich, ohne Zweifel oder Verzögerung, nur dir offen zu Füßen lege. Ich wähle dich, habe es hunderte Male bereits getan. Und verstanden, dass ich dir nichts geben kann, das du brauchst.
From far away, I wish I'd stayed with you.
You scare me.
You scare me. You don't fight. Not even for something you love.
Lonely girls long to be meaningful. Lonely girls long to be loved. Books make longing seem romantic, but it's awful. It's greedy. And I wear longing like a fucking veil.
You hold your secrets, your bitter poetry. Your encyclopaedic knowledge of everything that's wrong with me. And god, you're so passive, is it in your blood? You won't fight for a single thing you love. I've got nothing left for you. I am sinking into blue. And I won't dream of you this time, I will have a spotless mind.
When Franz Kafka said, "I ran from love because I knew it would destroy me. " but Fyodor Dostoevsky said, "I ran into love because I needed it to destroy who I used to be. "
Wärst du Hannibal, dann könnte ich wenigstens für dich sterben.
Ich werde dich nicht überleben.
Ich muss aufpassen, nicht hinzufallen. Doch wenn du mir schreibst, weiß ich nicht mehr, ob ich jemals auf meinen Füßen stand. Du warst immer etwas, das bleiben muss. Ich habe Jahre vergehen lassen, dachte, es gäbe keine Lösung für das Dilemma. Die Entfernung, das Alter, die Familie, tausend Gründe, die relevant waren und bei genauerem Hinschauen dann doch gar nicht mehr so sehr. Willst Du mich in deinem Leben? Wahrscheinlich die einzige wichtige Frage. Ich will Dich. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich gerne mein Leben mit Dir verbringen. Dich so oft, wie es nur geht, sehen. Träume gehen nicht in Erfüllung, aber dieser vielleicht.
Bald sind es 10 Jahre. Ich zähle die Tage und habe doch ganz andere Probleme. Ich frage mich, wie es dir geht. Ich würde gerne wissen, ob du lebst. Das letzte Lebenszeichen ist wie lange her, 6 Jahre oder so? Ich sehe dich immer noch hinter jeder Straßenecke, in jedem Gesicht, das ich vermeide, anzuschauen. Ich erschreck mich kurz, bin dann froh, dass du es nicht bist, nur um gleich danach am Boden zerstört zu sein. Es wäre schön, dich mal zu sehen. Es wäre nicht nur schön, ich würde Jahre meines Lebens dafür geben.
Mary Oliver, from The Fire