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Mein BOSS
Nackt in Berlin
Beschriftung Der gesamte Körper der Sau ist für die Beschriftung freigegeben, besonders das Gesicht und die Bereiche des Körpers die sichtbar für alle sind, sind für die Sau besonders erniedrigend. Lustig ist es hierbei auch wenn man der Sau die Körperstellen beschriftet an die sie schwer ran kommt.
Wörter wie: Schwuchtel, FAG, sau, Fotze, Nutte und und und Sind hierbei geil
Hierzu stellt die Sau mehrere Eddings bereit. Die sau hatte Eddings in mehreren dicken und Farben und alle sind natürlich wasserfest.
Schwuchtel im Pornokino Teil 2.
Nach dem letzten Fick kam der Plug wieder in meine Fotze und wir gingen am Kassierer vorbei zum Spind, dort durfte ich nur meine Hose anziehen, alles andere blieb zurück. An der Leine führte mich der HERR in das nächste Pornokino. (Mystery Hall). Dort angekommen musste ich meine Hose wider ausziehen und dem HERRN ins Kino folgen, dort setzte der HERR sich auf einen der Sessel im großen Kinosaal und ich musste dem Typen der neben uns saß den Schwanz lutschen und ihn dann wichen bis er abspritzt. Er spritzte mir sein Sperma voll auf die Brust und in die Haare. Der HERR war zufrieden mit mir und lobte mich. Nun gingen wir in eine offene Kabine mit Sling dort fickte der HERR mich wider ab unter dem Gelächter der Zuschauer. Nach dem Fick holte ich was zu trinken, und wir gingen in eine andere Kabine zum Abschließen. Auf dem Weg dahin musste ich meine Fotze einem sehr geile großschwänzigen Hengst anbieten. Der nach kurzem überlegen auch einwilligte. Mit ihm in der Kabine angekommen legte ich mich in den Sling und er sog ein Gummi über und stieß seinen fetten Schwanz (zirka 21x6 groß) in mein Loch. Ab dem Zeitpunkt fickte er nur noch hart zu, immer wider raus und rein. Unter betteln erlaubte mir der HERR netterweise ein bisschen am Poppers schnüffeln. So würde der riesige Schwanz in meinem Loch erträglicher. Nachdem er Hengst keine Bock mehr auf meine Fotze hatte ließ er von mir ab, ich kniete mich vor ihn und der HERR mache noch ein Erinnerungsfoto für mich und euch. Nun gingen wir wider in den großen Kinosaal dort stellte mir der HERR eine sehr großen Dildo in die Mitte das Raums. Den musste ich noch ziemlich hart reiten, dabei schauten auch wieder etliche Leute, sie lachten mich aus, bespuckten mich, auch mein Herr erniedrigte mich und machte sich über meinen Publikumsdildoritt lustig. Nach dem ich vollkommen fertig und bettelnd zu seinen Füßen gekrochen bin, durfte ich aufstehen und mir wieder die Hose anziehen und wir gingen zurück in das andere Kino. Dort durfte ich mich wider komplett anziehen. Ich verabschiedete den HERRN mit einem Kuss auf jeden Schuh und als ich wider aufstehen durfte nahm er mich mal in den Arm. Ich Danke IHNEN von allen Herzen für das fantastische Treffen. Sie haben meine Geheimsten Wünsche erfüllt. Vielen Dank, HERR
Leckdienst
Schwuchtel im Pornokino Teil 1.
Am Wochenende durfte ich mich mit dem Bösenwolf in Hamburg treffen.
Ich war schon vorab sehr aufgeregt, deswegen durfte ich den HERRN ersteinmal auf dem Weinachtsmarkt treffen. Nach einem kurzen Gespräch sind wir dann ins Pornokino in der Talstraße gegangen.
Dort angekommen musste ich alle meine Klamotten in einen Spint packen, danach legte mir der HERR das Halsband an, so führte er mich dann also komplett nackt an dem Kassierer vorbei in das Kino. Ich hatte da bereits eine mega Latte.
Im Darkroom angekommen durfte ich mich neben Ihn auf einen Stuhl setzen. Um meine Aufregung zu senken durfte ich mich mit dem HERRN normal unterhalten.
Nach einer weile musste ich mich dann vor ihn hin knien und seinen Schwanz lutschen, ziemlich schnell wurde ein heftiger Maulfick daraus.
Nach dem Fick fing er an mich mit Edding am Oberkörper, den Armen und Stirn zu beschriften. Als erstes dick auf die Brust FAG, auf die Stirn Sau, auf einen der Oberarme die Anzahl der abgelutschten Kerle und auf der anderen seit die Anzahl der Kerle die mich gefickt haben. Was mich in der Situation schon sehr erniedrigt hat.
Nun zog er ein Kondom über sein Schwanz und ich musste mich auf seine fette Latte setzen und sie anfangen zu reiten.
Die gesamte zeit haben mich Leute beobachtet wie ich stöhnend seinen Schwanz geritten habe.
Als nächstes durfte ich aufstehen, aber nur damit der Herr mein Loch viel härter ficken konnte und meine Maulfotze in guter Position war um einen anderen Mann abzulutschen und zu befriedigen. Bei dem Fick unterhielt er sich mit den Zuschauern über die kleine Schwuchtel, was für eine Fotze ich bin, einfach nur eine billige Nutte zum abficken.
Nachdem er diesen Fick beendet hat habe ich ihn angebettelt pissen zu dürfen. Nach einer Weile und viel betteln hat er mich am Halsband gepackt und mich zur Pissrinne geschliffen. Dort sagte er zu mir „du darfst unter einer Bedingung pissen: Du Schwuchtel musst erst einmal den vollgepissten Rand der Pissrinne küssen, danach datf die sau pissen“.
Da der Pissdruck schon sehr groß war, habe ich es sehr schnell getan.
Diese Folgsamkeit quittierte der HERR nur mit Verachtung: er bezeichnete mich als ekelhafte und widerliche Fotze, die für sich für Schwänze im Arsch und Maul derbe erniedrigen lässt.
Nun führte er mich am Halsband durch den kompletten Laden.
Im Keller musste ich noch mal seinen Schwanz lutschen.
Nun machten wir am Spint eine kleine Pause. Dort verpasste er mit einen peinlichen Plug mit einem Fuchsschwanz dran.
Mit dem im Arsch, gingen wir dann wider zurück ins Kino.
Hier ficke er mich an verschiedenen Orten immer wieder öffentlich.
Jedes mal musste ich für die Zeit, während ich vom HERRN gefickt wurde, den Plug ins Maul stecken.
New Night - New Bitch!!!
Classic alpha evening!
Das war geil