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@chaos-kathi
Sie reden von Liebe aber streuen nur Hass..
Will alles richtig machen, doch hab das GefĂĽhl auf ganzer Linie zu versagen..
Das Toxische, was ich mir jemals selbst angetan habe, war, einem Menschen meine Liebe zu beweisen, der mir parallel zeigte, wie bedeutungslos ich ihm eigentlich war. Aus diesem Grund habe ich aufgehört, um Liebe, Aufmerksamkeit und Bestätigung eines anderen zu betteln. Ich habe sie verdient, freiwillig und nicht aus Zwang.
it’s ok. i mean it’s not ok, but it’s ok
I am learning to walk away from people who don’t appreciate my magic.
Unknown
Da war so viel — so viel, das mich fast zerdrückt hat, Gewicht, das keiner gesehen hat. Schon früh hab ich kapiert: Das Leben ist nicht fair. Die Leisen haben selten was zu sagen. Ich war nie das, was man wollte. Zu langsam, zu still, zu ängstlich. Ich hab nicht gepasst. Wollte nicht passen. Konnte nicht passen. Unsichtbar sein schien einfacher, besser — weniger Chancen, verletzt zu werden. Und dann stand ich plötzlich da und war zu laut. Zu frech. Zu unbequem. Ein Störfaktor. Egoistisch. Partygeil. Ein schlechtes Vorbild. Sie nannten mich vieles, nur nicht echt. Aber weißt du was? Für manche bist du zu viel, für manche zu wenig — und für einige bist du genau richtig. Manche sehen deine Risse und laufen weg. Manche kommen zurück und wundern sich, dass du blutest. Manche bleiben nicht, weil sie nicht können. Manche bleiben, obwohl es wehtut, weil sie wissen, dass du nicht kaputt bist — nur gebrochen wurdest. Und das wird nicht jeder verstehen. Es gibt Liebe, die bleibt, obwohl alles dagegensteht — leise, klebrig wie Kaugummi an alten Schuhen, unbequem, aber echt. Und es gibt Liebe, die geht, leise wie ein Dieb in der Nacht, nimmt was sie braucht und lässt nur Fragen zurück. Du lernst zu unterscheiden: wer bleibt, weil du ihnen guttut, und wer bleibt, weil es ihnen passt. Du lernst, dass verpasste Momente nicht immer Pech sind — manchmal sind sie Schutz. Du lernst, dass du nicht für alle gebaut bist. Du lernst, dass dein Wert nicht von denen abhängt, die zu feige sind, dich zu sehen. Also ja — du warst nie das, was sie wollten. Und das ist okay. Du wirst verbluten, leise sein, laut sein. Du wirst Fehler machen. Du wirst lieben, verlieren, bleiben, weglaufen. Du wirst lernen, dich nicht mehr für andere zu schleifen. Du wirst lernen, dass sichtbar sein riskant ist — aber unsichtbar sterben wär schlimmer. Und am Ende, wenn du es aussprichst, wenn du älter wirst und klarer, sagst du es laut: Ich bin hier, mit meinen Rissen, und ich war nie dafür gemacht, perfekt zu sein. Ich war gemacht, echt zu sein.
Da war so viel — so viel, das mich fast zerdrückt hat, Gewicht, das keiner gesehen hat. Schon früh hab ich kapiert: Das Leben ist nicht fair. Die Leisen haben selten was zu sagen. Ich war nie das, was man wollte. Zu langsam, zu still, zu ängstlich. Ich hab nicht gepasst. Wollte nicht passen. Konnte nicht passen. Unsichtbar sein schien einfacher, besser — weniger Chancen, verletzt zu werden. Und dann stand ich plötzlich da und war zu laut. Zu frech. Zu unbequem. Ein Störfaktor. Egoistisch. Partygeil. Ein schlechtes Vorbild. Sie nannten mich vieles, nur nicht echt. Aber weißt du was? Für manche bist du zu viel, für manche zu wenig — und für einige bist du genau richtig. Manche sehen deine Risse und laufen weg. Manche kommen zurück und wundern sich, dass du blutest. Manche bleiben nicht, weil sie nicht können. Manche bleiben, obwohl es wehtut, weil sie wissen, dass du nicht kaputt bist — nur gebrochen wurdest. Und das wird nicht jeder verstehen. Es gibt Liebe, die bleibt, obwohl alles dagegensteht — leise, klebrig wie Kaugummi an alten Schuhen, unbequem, aber echt. Und es gibt Liebe, die geht, leise wie ein Dieb in der Nacht, nimmt was sie braucht und lässt nur Fragen zurück. Du lernst zu unterscheiden: wer bleibt, weil du ihnen guttut, und wer bleibt, weil es ihnen passt. Du lernst, dass verpasste Momente nicht immer Pech sind — manchmal sind sie Schutz. Du lernst, dass du nicht für alle gebaut bist. Du lernst, dass dein Wert nicht von denen abhängt, die zu feige sind, dich zu sehen. Also ja — du warst nie das, was sie wollten. Und das ist okay. Du wirst verbluten, leise sein, laut sein. Du wirst Fehler machen. Du wirst lieben, verlieren, bleiben, weglaufen. Du wirst lernen, dich nicht mehr für andere zu schleifen. Du wirst lernen, dass sichtbar sein riskant ist — aber unsichtbar sterben wär schlimmer. Und am Ende, wenn du es aussprichst, wenn du älter wirst und klarer, sagst du es laut: Ich bin hier, mit meinen Rissen, und ich war nie dafür gemacht, perfekt zu sein. Ich war gemacht, echt zu sein.
Ich weiß nicht mehr wer ich bin. Ich weiß nicht mal ob ich jemals wusste wer ich bin. Ich weiß nicht wo ich hingehöre. Ich weiß nicht wohin ich gehen soll, weil ich mich einfach nicht mehr ertrage. Ich bin so ausgelaugt. So leer. Ich fühle nichts außer unendlichen Schmerz. Es tut weh. So unendlich weh. Wie Steine auf meiner Brust. Ich kann kaum atmen. Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ich hänge nicht an meinem Leben. Ich hänge nur an Menschen die mir wichtig sind. Ich will keine Enttäuschung sein. Ich will keine Last mehr für andere sein. Ich will einfach nicht mehr ich sein.
Die Zukunft macht mir Angst, weil ich nicht weiĂź, ob ich stark genug bin.
Sobald man nicht mehr kann, atmet man durch und tut so.
Nachtfrost - DCS
Dein Gesicht ist taub und dein Licht ist aus, blister auf und ich bin raus, ich dachte nie dass ich den shit mal brauch