Irgendwo zwischen ich fühle zu viel und ich fühle gar nichts.
Alisa U Zemlji Chuda

Andulka
trying on a metaphor
Monterey Bay Aquarium

Janaina Medeiros
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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
Cosmic Funnies
Show & Tell
No title available

@theartofmadeline

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let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

Discoholic 🪩

❣ Chile in a Photography ❣
noise dept.
Not today Justin
DEAR READER
wallacepolsom

#extradirty

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@dauerpatientx3
Irgendwo zwischen ich fühle zu viel und ich fühle gar nichts.
Wenn man mir ganz genau zuhört, merkt man, wie zerbrochen meine Seele ist
Sich zu verlieren ist oft der Weg, sich selbst zu finden.
Lust auf eine Runde Wahrheit oder Pflicht? Dann hier entlang!
Ich bin an diesem Morgen aufgestanden und es war alles gut. Die ganzen Tage davor bin ich aufgestanden und habe gelebt und es war alles gut. Eine Stunde davor war noch alles gut. Ich wusste es. Ich wusste, dass es nicht gut ausgehen wird. Ich wusste, dass irgendetwas passieren wird. Ich wusste es. Und ich habe es trotzdem getan. Ich bin trotzdem zu ihm gegangen. Ich habe gedacht... Ich war so naiv zu glauben, dass ein "nein" ausreichen würde. Aber nichts was ich getan habe konnte ihn dazu bringen, aufzuhören. Ich konnte nichts tun. Seitdem bin ich nicht mehr ich selber. Er hat an diesem Tag irgendetwas in mir kaputt gemacht, was nie wieder richtig heilen wird. Und auch wenn ich es verheimlichen werde; wir beide wissen, was du getan hast.
Ich hasse dich dafür
Es ist erschreckend wie wir am Tag funktionieren und unserer Arbeit nachgehen und dann abends elendig zusammenbrechen.
@xlost-my-mind
Bin ich daran schuld oder habs ich's verdient?
Es passiert lange Zeit nichts. Das Leben plätschert dahin, man lebt in seiner gewohnten Alltagsroutine und merkt wie die Tage immer mehr zu einem zähen Brei verschwimmen. Es ist nicht schlecht, aber es ist auch nicht gut. Es ist irgendwas dazwischen, vielleicht auch irgendwie nichts. Und dann plötzlich kommt ein erster Stein ins Rollen, und mit ihm ein Ereignis nach dem anderen. Die Taubheit der gewohnten Trägheit lässt mit einem Mal nach, und stattdessen kommen Emotionen, die so eindrücklich gespürt werden wollen; gespürt werden müssen. Ist es nicht komisch, wie man zwischen nichts passiert und alles verändert sich hin und her schwingt? Zwischen mühsamen Stillstand und schmerzender Bewegung.
Immer wenn ich mit jemandem über meine Gefühle und Probleme spreche, fühlt sich das automatisch falsch an wie als ob ich Mitleid oder Aufmerksamkeit bei den Leuten suche, obwohl es das komplette Gegenteil ist. Deswegen fresse ich lieber alles in mich hinein, in der Hoffnung es wird automatisch besser.
Es gibt in meinen Leben zwei Optionen.
Entweder weiterhin überleben oder nicht überleben.
@xlost-my-mind
Mach mich kaputt, weil ich denke, es hilft.
Du hörst sie zwar nicht schreien aber achte mal darauf, wie oft sie ruhig ist,
wie oft sie in die Ferne starrt,
wie viel sie isst.
Das wird dir zeigen, wenn irgendwas nicht stimmt...
irgendwie ist alles ziemlich schlimm gerade.
Hast du dich jemals im Badezimmer eingesperrt, geweint, dein Gesicht gewaschen und bist zurückgekommen, als wäre nichts passiert?
Ich lächle ja, aber du kannst dir nicht vorstellen wie gerade alles in mir zerbricht.
„Ich sehe oft genug noch Flashbacks vor mir, die mich innerlich zerreißen.“
-stiller gedanke
Tut weh, aber ich lächle das weg
Egal wie sehr es schmerzt
Und plötzlich bricht alles in mir zusammen. All die Gefühle und Emotionen die ich zurückhielt, kommen an die Oberfläche und zerreißen mich von innen nach außen.
@xlost-my-mind