âEs macht mich mĂŒde, mich immer wieder im Kreis zu drehen. Immer wieder die selben Worte zu wiederholen. Die selben Worte zu wiederholen in der Hoffnung, dass du mir endlich glaubst. Aber liegt es dann nicht an dir, dass ich mich immer wieder drehe und drehe und drehe. Denn letztendlich drehe ich mich so oft, dass mir schlecht wird. Dass ich dich anflehe, mir zu vertrauen. Aber wie kannst du mir vertrauen, wenn du den Tanz liebst, der mich quĂ€lt. Der mich dazu zwingt mich weiterzudrehen, wĂ€hrend ich mir nur wĂŒnsche, dass du mir glaubst. Dass du mir vertraust. Dass der Tanz der Qual endlich aufhört.â
â waldstille

















