Wieder in der Heimat.Â
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@dirtyjunglekids
Wieder in der Heimat.Â
A last shot from Bangkok.Â
Auf Wiedersehen, Weltreise!
Morgen geht es nach 7 Monaten endlich wieder in die Heimat zurĂŒck. Endlich? Ja, ich freue mich auf Deutschland. Auf meine Familie und meine Freunde, auf einen gefĂŒllten KĂŒhlschrank mit jeglichen Produkten auf die ich Lust habe (KĂ€se natĂŒrlich nicht zu vergessen) und auf mein eigenes Bett. Auf ein ausgiebiges deutsches FrĂŒhstĂŒck am Morgen. Mama, vergiss das Mettbrötchen nicht! Auf eine Wohnung, die ich selber dekorieren darf, in der ich mich ausbreiten kann und heimisch fĂŒhlen kann. Auf einen Alltag. Danke fĂŒr all die Inspirationen, bunten und trostlosen Geschichten, neuen Freunde und Erfahrungen, die mir keiner nehmen kann! Danke fĂŒr meinen Freund Nick, der mich an die Hand genommen hat und mir gezeigt hat, dass TrĂ€ume sich erfĂŒllen lassen. Danke, dass du mich die ganze Zeit ĂŒber begleitet hast und mir treu zur Seite standest. Danke, dass du mir in Australien eine ganz besondere Ăberraschung gemacht hat. Danke Marcia und Chris fĂŒr eure groĂzĂŒgige und herzliche Gastfreundschaft. Ich bin froh und sehr erleichtert, dass ich mich damals fĂŒr meine TrĂ€ume entschieden habe. Auf bald!
4 things which make your stay in Bangkok more pleasant
Bangkok is a city known around the world for its cultural vibrancy and amazingly decorative temples. The bustling city can be overwhelming to some. However, if you know where to go and have good friends around it can be a little less chaotic. I canât wait to get out though ⊠Hereâs my suggested itinerary for Bangkok that will have you ticking off the major sites and some of the lesser known ones too:
Hire a tuk-tuk driver to take you around Â
Visit Wat Arun
The Wat Arun (Temple of the Dawn) is one of the most famous temples of Bangkok. Itâs not only the view which is impressive, but also the thousands of mosaics stones with which the temple is decorated. Unfortunately the main temple was partly covered up while we were there. But itâs still worth going there. Donât forget to wear decent clothes, itâs considered disrespectful to wear revealing clothes.Â
Take a picture with the Reclining Buddha at Wat Pho
The temple is famous for its enormous gold plated Reclining Buddha. The Buddha statue is 46 meters long and 15 meters high. The visit of this temple takes only half an hour. If you come early in the morning or later in the afternoon you can avoid the crowds.Â
Cruise the river
Take a tour of the Chao Phraya river, a relaxing experience but be aware that the water is not so clean as expected. Partly it smells, the water is just dirty, plastic is floating but fish are still coming up to the surface. Itâs not one of my favourites experiences but definitely worth to enjoy a gentle breeze.
Meet friends and get local food
Friends or long-known faces make your stay always more pleasant. We met one of Nickâs oldest friends, they moved to Bangkok and spend their life time by teaching English. Grab a couple of beers, visit the real night market, listen to live music and you will get a real authentic feeling of Bangkok. Â
Avoid Khao San Road
And if you are really fancy in visiting the most packed street in Bangkok go here:Â Khao San Road. Itâs a Mecca for Backpackers with plenty of bars, shops, street food, international restaurants, vendors, locals, and activity all day and all night. I disliked this place. Â
Conclusion
People either love or hate this city. When people tell me that they hate Bangkok, I understand. During our 4-day I couldnât get along with Bangkok and I couldnât find one persuasive argument to love the city. Tomorrow weâre finally leaving and I canât wait to get out. In my humble opinion Bangkok is loud, burning hot, bustling, partly filthy and there are just too many people. Itâs packed with tourists, expats and locals, Sorry, Bangkok. It was worth a try.Â
Greetings from Bangkok
Finally we have arrived Bangkok. One of the noisiest and bloody hottest places where we have been for a long time.Â
Yesterday we said goodbye to Koh Tao, this little island among the Gulf of Thailand. After having the most incredible terrifying and splendid days in my life there, I was sick of it and eager in leaving. And so we did. And here a few pictures from Bangkok:
Welcome, Koh Tao
Koh Tao, was hast du mit uns gemacht? Wir haben dich nun seit 1,5 Wochen jeden Tag aufs Neue erkundet, du hast uns paradiesische Blicke gezeigt, uns schlaflose NĂ€chte gebracht, warst unser Ort, an dem wir einfach nur entspannen wollten. Du hast es mir ermöglicht, meinen Open Water Course erfolgreich zu bestehen. Somit darf ich nun bis zu 18m in die Tiefe tauchen und die Unterwasserwelt erforschen. Du hast uns viele sonnige Tage verschaffen, einen Sonnenbrand hinterlassen, gekĂŒhlte Tigerâs und Leoâs bereit gestellt, eine Wohnung mit vielen Krabbeltieren ermöglicht und uns einen neuen Hausbesitzer geschenkt: einen Riesen Gecko. Vielen Dank dafĂŒr und auf ein paar letzte Tage mit dir!Â
Las Vegas in Thailand
Wir sind inzwischen in Thailand angekommen und das nun auch schon seit ungefĂ€hr 2 Wochen. Thailand ist auf den ersten Eindruck verrĂŒckt, sehr touristisch, gĂŒnstig und ein Ort an dem TrĂ€ume fĂŒr jeden wahr werden können. Unseren ersten Stopp haben wir in Patong eingelegt, eine durchaus extreme wilde Partymeile direkt am Strand von Phuket, die mich gleichzeitig an Mallorca und an das heiĂ geliebte obszöne St. Pauli erinnert. Hier lassen sich Ladyboys feiern, nackte zierliche Thaifrauen zeigen ihre Weiblichkeit an polierten Stangen und das ohne jeglichen Scham. Es wimmelt nur so von Thai Massagen, mit Happy Ending oder ohne. FreudenmĂ€dchen sind dafĂŒr da, um aus dem Urlaub eines jeden Touristen ein reinstes VergnĂŒgen zu bereiten. Hinter sogenannten âFishbowlsâ lassen sie sich 'kaufenâ. Wer ist die Schönste im Glaskasten? Ein Las Vegas in Thailand lĂ€sst fĂŒr Manchen die Herzen höher schlagen. Aber nicht nur Abends ist auf der berĂŒhmten Meile direkt am Strand die Hölle los, tagsĂŒber können Elefanten beritten werden, Schlangen- und Affen werden dazu gedrillt, akrobatische menschenĂ€hnliche KunststĂŒcke vorzufĂŒhren und auch Kickboxing kann auf dem Programm eines jeden Touristen stehen. Wir haben uns einen Roller gemietet, um die Insel zu erkunden. Zwar sind wir nicht auf Elefanten geritten, aber eine Schlangenshow wollten wir uns nicht entgehen lassen. Nick hatte keine Angst vor Schlangen, ich allerdings habe mich keinen Zentimeter von der Stelle bewegt. Schlangen sind einfach nicht meine Tiere.Â
Der Besuch eines Elefantencamps hat mich etwas nachdenklich gestimmt. Nachdem ich in SĂŒdafrika RiesenglĂŒck mit einer Elefanten-Sanctuary hatte (Auffangstation), konnte ich mir nicht vorstellen, dass die Tiere in Thailand besser behandelt werden. Ich hatte Recht. An fast jeder StraĂenecke begegneten uns Schilder: âHere, Elephant Riding!âÂ
Was als Attraktion angepriesen wurde, entspricht allerdings keineswegs der Natur der Elefanten. Von den domestizierten Tieren versprechen sich die Besitzer gutes Geld, können sie aber oft gar nicht ausreichend versorgen. Die meisten Elefanten befanden sich in einem erschreckenden Zustand. Apathische und verhaltensgestörte Elefanten hatten kaum etwas zum Fressen, nur ganz wenig Platz und waren an einer kurzen Kette angebunden. FĂŒr nur 18 Eur die Stunde können die sanften Riesen beritten werden. Wer nicht reiten möchte, kann dem Elefanten Bananen kaufen, um ihn dann damit zu fĂŒttern. Doch wer so etwas unterstĂŒtzt, willigt den Regeln des Camps ein. Und das sollte man auf keinen Fall machen!
Man könnte meinen, dass idealer Weise alle Elefanten wieder ausgewildert werden sollten. Aber die VerstĂ€dterung und die Entwicklung der lĂ€ndlichen Gebiete haben weitestgehend den natĂŒrlichen Lebensraum des Elefanten zerstört. Die Bevölkerung Thailands ist im vergangenen Jahrhundert um das zehnfache auf 60 Millionen Einwohner gewachsen. Die WĂ€lder Thailands sind bedroht und auf 20 Prozent der FlĂ€che des Landes reduziert worden. GlĂŒcklicherweise gibt es eine wachsende Anzahl von Organisationen und Einrichtungen zum Schutz und zur Versorgung von Elefanten in Thailand. In der Chiang Mai Provinz, rund 60 Kilometer von der Stadt, so habe ich es mir sagen lassen, gibt es seit 1990 das Schutzgebiet Elephant Nature Park in dem gequĂ€lte Elefanten eine neue Heimat gefunden haben. In einem Tal, ganz in der NĂ€he eines Flusses und umgeben von den Bergen, finden Besucher und Tiere den nötigen Respekt und VerstĂ€ndnis. Also doch noch Frieden fĂŒr die DickhĂ€uter? Dann ging es auf zum Strand. Nach all den verschmutzten und zugemĂŒllten Bildern aus Bali, war ich nicht erfreut ĂŒber einen Strandbesuch. Doch zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass die StrĂ€nde einigermaĂen sauber waren. Plastik war so gut wie nicht sichtbar. Der Strand war bunt gemischt an jungen als auch an Ă€lteren Besuchern, viele sprachen Deutsch. Einige Touristen zeigten ihre prallen BierbĂ€uche, andere lieĂen sich von der Sonne brutzeln und posierten ihre ĂŒberdimensionalen Melonen in knappen Bikinis. Wiederum andere lieĂen ihren Flirtskills freien Lauf und schĂ€kerten mit G-String-Schrabaken. Es hinterlieĂ einen etwas primitiven Eindruck. Thailand ist gĂŒnstig und Wasser und Strand zieht nun einmal eine ganze Bandbreite an.  Nach 3 Tagen hieĂ es fĂŒr uns wieder Abschied nehmen. Der Weg verlief reibungslos und nach gut 11h Busfahrt und dem Ăbersetzen einer FĂ€hre setzten wir erneut FuĂ auf eine Insel, dieses Mal nur viel kleiner: Ko Tao, der Schildkröteninsel Thailands.Â
Singapur, kleinster Staat SĂŒdostasiens
Das âParadiesâ von morgen. Kuta, Bali, Februar 2017
The naked truth of paradise
Gili-Air, Lombok, 2017
Butter bei die Fische
Wir sind momentan in Bali bzw auf kleinen Inseln nahe Lombok, den Gili Inseln. Die Gili Air-Insel ist so klein, dass wir sie gleich am ersten Tag mit unseren FahrrĂ€dern erkundet haben. Ja, FahrrĂ€der! Denn die einzige Möglichkeit sich hier fortzubewegen, sind RĂ€der oder eben Pferdekutschen.Â
Die Inseln sind im Gegensatz zu Bali muslimisch, das heiĂt mehrmals tĂ€glich ruft der Muezzin die GlĂ€ubigen zum Gebet auf und das auch morgens um 04:30 Uhr. Frauen tragen hier KopftĂŒcher und der Klang des Muezzin ist zunĂ€chst befremdlich, doch die Menschen sind unheimlich herzlich. Ich habe mich schnell an den Gebetsruf gewöhnen können und wache somit morgens nicht mehr auf. Ganz im Gegenteil â es kann auch meditativ wirken.
Es gibt hier nicht nur Pferde, exotische Meerestiere und HĂŒhner, sondern auch freilaufendes Rind.Â
Es regnet, nein, es gieĂt und strömt und das teilweise so stark, dass jegliche TauchgĂ€nge und Ăberfahrten mit dem Boot abgesagt werden mussten. Klar, die Monsunzeit in Asien. Es ist anders als regnerische Tage im kalten Deutschland. Regenschauer in den Tropen sind gewaltig und der Himmel entleert sich und plĂ€tschert aus allen Poren. Doch es ist warm und daher ganz passabel. Zudem kann es auch ganz gemĂŒtlich sein, wie eben jetzt in diesem Moment. WIr liegen auf unserem Bett, es stĂŒrmt und pieselt und möchte nicht enden, doch wir liegen im Trocknen und haben Internet. Und dabei ist die Insel doch so klein und teilweise auch zugemĂŒllt. Aber das ist ein anderes Thema ...Â
So sieht der Strand an sonnigen Tagen aus, ein typisches Strandurlaubsfoto. Habe ich gerade zugemĂŒllt gesagt, euh geschrieben? Ja, ganz richtig. Das Meer sieht auf den ersten Blick paradiesisch aus. Ein Traum jedes Strandliebhabers. Doch die Wahrheit ist nur auf den zweiten Blick ersichtlich. Und auch nur, wenn man als Tourist die Taucherbrille aufsetzt und Schnorcheln geht. Also bewuĂt Augen aufhĂ€lt, um tropische exotische Fische zu entdecken. Fische sind erstaunliche Wesen, es gibt einige, die schwimmen sogar gerne im Dreck. Genauso wie einige Menschen auch, nur, dass wir gerne im Dreck spielen und nicht schwimmen (oder auch nicht).
Pferde bzw âSeepferdchenâ werden hier auch gerne gesichtet.Â
Okay, ich ĂŒbertreibe jetzt ein wenig. Aber es macht mich etwas nachdenklich, wenn ich mir ĂŒberlege, was mit dem MĂŒll auf kleinen Inseln in LĂ€ndern wie Indonesien oder Thailand passiert. Es fehlt einfach an Wissen und nachhaltigem wie ökologischem Bewusstsein und schlichtweg an Gesetzen. Heute bin ich auf einen interessanten Artikel gestoĂen, Rubbish-Diving. Einige Inseln bzw Tauchschulen verlangen von ihren SchĂŒlern, den MĂŒll aus dem Meer aufzusammeln. Tja, ob ich mich da wirklich wiederfinden kann? Ăber das Thema lĂ€sst sich streiten aber es ist bestimmt ein lohnenswerter erster Schritt in die richtige Richtung ... Und morgen? Morgen scheint die Sonne wieder und das Meer zeigt sich von seiner schönsten kristallklaren Seite. Und die Fische? Die schwimmen weiter und wir ĂŒben uns weiter im Meditieren und im spirituellen Einklang mit der Natur. Alles wird gut. Sicher? Â
Wir haben jedoch SpaĂ und lassen uns von all dem Unwissen nicht beeinflussen. Zu wissen, dass man bald nach Hause kommt und dort der MĂŒll bewusster getrennt wird, lĂ€sst uns einigermaĂen gelassen weiterreisen. Und vielleicht ist es auch einfach wieder an der Zeit, einer Umweltorganisation beizutreten. Wer weiĂ.Â
Gone meditating.
Gone fishing or meditating? Some people might have exotic pictures running through their screensavers on computers, others might have a static picture, with the expression of âgone fishingâ. But we have actually gone meditating. Here is how everything started; how we were touched by one of the best ways to become more self-aware. It was a lovely Monday morning and Kati and Nick were planning their day. Kati as usual came up with the craziest ideas. âWhat about meditationâ, she asked Nick. âThere is an introduction to meditation lesson at a Yoga & Meditation Center this afternoon. Letâs go thereâ. As expected, Nick was not incredibly excited at the idea. But he tagged along anyway. Here are six methods that helped them to become more calm, creative and focused. Or at least, that was the planâŠ
Zen Yoga, inhale 1, exhale 1, inhale 2, exhale 2⊠inhale 10, exhale 10, inhale 1, exhale 1 ie. counting your breaths from 1 to 10 indefinitely ⊠if you lose count, start again from one.
Walking Yoga, walking through the room very very slowly, eyes open, focussing on the sensation of walking, right foot & inhale, left foot & exhale âŠ
Body scanning and breathing (the teacher goes through your body with a focus on each body part)
Focusing on your 3rd eye and holding one of the mudras.
Pranayama, leave your left hand on your knee for the entire exercise and with your middle and index finger of your right hand pressed against your third eye, press your thumb against your right nostril and inhale through your left nostril, then close your left nostril with your RING finger and exhale through your right nostril. Then go the same way back. Finish on the left side, itâs the feminine side and softer.
Mantra, repeating a short sentence, to yourself in your head (not out loud) once with every breath cycle. eg. âI deserve loveâ, inhale, exhale, âI deserve loveâ, inhale, exhale, âI deserve loveâ, inhale, exhaleâŠ
And how did it actually work? Well, it was harder than expected. I closed my eyes, took a few deep breaths into my belly and made my outward breath really long, maybe too long. So I gasped for air. I started to wonder if I was doing it right. I tried to focus my full attention on breathing and after several non-successful breaths, I gave up. My mind was wandering off and I became too caught up with the thought that I was incapable of meditating. I couldnât relax at all. To be honest, I wanted to meditate so hard, that I found myself fighting with all the thoughts popping into my head or trying too hard not to have any thoughts at all. As soon as I noticed this, it seemed to make things worse. My head was going crazy and in the end I ended up having pain in my lungs.
At the end of one of the two-minute meditation practices I was done. Covered in pain and sweat, my head a wobbling black ball of frustration and my hair messed up like a crazy person, I glanced over at Nick. Sitting in an aura of soft light with a slight Buddha grin, he seemed to be floating on his yoga mat. His eyes were shining as he explained his enlightening experience with the latest meditation technique.
Well, I couldnât enjoy it as well as him, but I am happy that he enjoyed it. My insight for the class was that I couldnât conquer the world right now but in my humble opinion I should give it another go and I will maybe soon feel the benefit. Ultimately I can say at the very least, I tried it. And thatâs also okay.
Try meditating for yourself!