it's over.
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let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
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@esmusseingeheimnisbleiben
it's over.
"Alexandra.."
meintest du mit kurz..vielleicht zu kurz? und mit noch einmal..wirklich nur noch ein mal?
positivität.
Nennen wir sie.. Betty, Deino und mhh.. Medina.
Ihr Leben lang wurden die beiden Schwestern unterdrückt und gequält. Ihre Eltern hassten sie. Den Grund wussten sie nicht. Was sie aber wussten, war, dass ihre dritte Schwester abgöttisch geliebt wurde. Wie eine Prinzessin wurde sie von den Eltern behandelt. Sie bekam Geschenke und wurde mit Liebe überhäuft. So war das schon immer.
So kam es mit der Zeit, dass sich beide Schwestern verbündeten. Mit ihren 5 und 9 Jahren blieb ihnen sonst niemand. Keiner scherte sich um die beiden.
Am Ende eines für die zwei Schwestern besonders harten Tages gingen die Eltern abends aus. Ins Theater oder so. Ihnen sagten sie das nie, nur Prinzessin wusste das. Sie durfte manchmal sogar mit. Obwohl sie erst 7 Jahre alt war. An diesem Abend jedoch blieb sie zuhaus.
Im nachhinein muss man das wohl bedauern.
Die Eltern hatten Betty und Deino an diesem Tag besonders schlimm behandelt. Es gab nichts zu essen für sie, dafür aber Schläge und Tritte. Deino achtete dabei stets darauf, mehr abzubekommen als Betty und versuchte immer, sie zu beschützen.
Das schlimmste an diesem Tag war jedoch, dass Medina zum erstem Mal mitmachen durfte. Welche Freude sich in ihrem Gesicht abzeichnete, als sie Betty einen Stock ins Gesicht schlug. Deino wurde festgehalten, als sie versuchte, Betty zu helfen. Und so musste sie alles mit ansehen. Betty weinte oder schrie nie. Niemals. Sie starrte einfach nur in Medinas Augen und ließ es über sich ergehen.
Als Mutter, Vater und Medina fertig waren mit "spielen", wie sie es nannten, ließen sie Betty und Deino blutend zurück. Und während Deino zu Betty robbte und sie tröstete, zogen sich die Eltern schick an. Dann überreichten sie Medina ein Geschenk. Es war irgendetwas Teures, denn Medina strahlte und freute sich wie ein normales verwöhntes Kind. Dann steckten sie Medina ins Bett und gingen aus.
Medina lag noch lange wach mit ihrem Geschenk und spielte. Irgendwann machte sie das Licht aus und schlief selig ein.
Was nun geschah, schockierte viele. Und niemand wird je herausfinden, wie es wirklich war. Erzählen wir die Geschichte also so, wie Betty und Deino sie erzählten.
Erst als es still und dunkel in dem Horrorhaus war, wagten die beiden blutenden und zerschundenen Schwestern sich zu bewegen. Sie begannen leise miteinander zu reden. Deino beruhige Betty und streichelte sie vorsichtig im Gesicht. Da es dunkel war, sahen sie das Blut nicht.
Laut Deino war es so, dass sie Betty nun ins Bett legte und das Zimmer leise verließ. Sie schlich sich in Medinas Zimmer und sah sich um. Das ganze Zimmer war voll mit Spielzeugen und Geschenken. Deino wurde ganz kalt. Und wütend. Sie handelte, ohne zu denken. Ohne sie selbst zu sein. Sie riss Medinas Decke weg und sah, dass diese in einem neuen Kleid schlief. Sie beugte sich über das Gesicht ihrer Schwester und schlug zu. Medina quietschte laut auf und heulte sofort los. Doch Deino war wie in einer Art Blutrausch. Sie konnte und wollte nicht aufhören. Medina trat und schlug um sich und flehte Deino an, weg zu gehen. Sie würde den Eltern auch nichts sagen. Doch Deino nahm die Hände aus Medinas Gesicht nur weg, um sie an das hübsche Kragenband des Kleides zu legen. Das Band lag wie ein Gürtel um Medinas Hals und Deino zog. Dieses Mal ließ sie nicht los und es dauerte auch nicht lange bis Medina aufhörte sich zu wehren und zu zappeln.
Deino ging ins Bett und wartete auf den Morgen. Eng an Betty gekuschelt lag sie da und dachte, dass das wohl die letzte Nacht in diesem Haus war.
Die Schwestern wussten nicht wie spät es war, als ein markerschütternder Schrei sie aus dem Schlaf riss. Das letzte woran sich sich erinnerten waren die Gesichter der Eltern und dann war alles schwarz.
Das erste, an was sich Deino wieder erinnern konnte, war ein Zimmer ganz in weiß. Es gab ein Fenster und darunter stand das Bett. Als sie aufwachte, tastete sie nach Betty, doch sie war nicht da. Leise rief Deino nach ihrer Schwester, doch es kam keine Antwort.
Die Tür ging auf und eine Frau kam herein. Sie war nicht groß, hatte lange dunkle Haare und trug eine Brille. Als sie sah, dass Deino wach war, lief sie gleich zu ihr. Deino fragte sie, wo Betty sei. Die Dame antwortete, dass es Betty gut ginge und man sich nun endlich um sie beide kümmern würde. Sie wären nun in Sicherheit. Deino war misstrauisch und verlangte, Betty zu sehen. Und so gingen sie in einen anderen Raum. Dort lag Betty. Ihr Zimmer war gleich aufgebaut wie Deinos. Betty hatte einen Verband um ihrem Kopf und Deino baute sich vor der kleinen Frau auf. Wer ihr das angetan hätte, wollte sie wissen. Die Frau nahm sie bei der Hand und bat sie, sich mit ihr zu Betty ans Bett zu setzen. Und dann sprach sie.
"Ihr armen kleinen Mädchen. Ich kann mir nicht vorstellen, was ihr erleben musstet, was ihr in eurem bisherigen Leben schon durchmachen musstet. Deino, Betty, diese schwere und schlimme Zeit ist jetzt vorbei. Es hat ein Ende! Eure Eltern können euch nichts mehr tun. Niemand wird euch mehr wehtun. Ihr seid in Sicherheit." Deino sah Tränen in den Augen der Dame. Betty hielt Deinos Hand ganz fest und sah sie fragend an. Deino schüttelte fast unmerklich den Kopf. Da erst bemerkte sie, dass auch sie einen Verband um ihren Kopf hatte. Die Frau sprach weiter.
"Ihr habt sicher beide kein Gedächtnis mehr an letzte Nacht. Wir können deshalb nur vermuten was genau geschah. Eure Eltern kamen heim von einem Theaterbesuch und fanden eure Schwester Medina tot in ihrem Bett. Daraufhin brauch eure Mutter zusammen und euer Vater kam zu euch ins Zimmer, wo ihr beiden geschlafen habt. Und er schlug euch mit den Köpfen mehrmals so hart zusammen, dass ihr beide ins Koma gefallen seid. Wäre nicht die Polizei und der Rettungswagen in dem Moment gekommen, so hätte er euch wohl getötet." Die Dame dreht sich weg und schnäuzte in ein Taschentuch. Sie war sichtlich mitgenommen. Aber sie sprach weiter." Als die Polizei sah, wie ihr beiden zugerichtet ward, nahmen sie eure Eltern direkt fest und informierten das Jugendamt. Deswegen sind wir heute hier. Und deswegen seid ihr jetzt sicher! Ihr müsst nie mehr zurück zu diesen Monstern! Deino, Betty hat uns erzählt was passiert ist. Euch trifft keine Schuld. Wir werden euch beschützen" Ihre Stimme brach.
Die Welt verändert sich.
Ich wache auf.
Ein Traum, der in Erinnerung bleibt.
365 tage.
365 tage ist es her.
kennt ihr das? fein säuberlich errichtete mauern um bestimmte themen? die können ewig halten. und ganz plötzlich in sich zusammen fallen. einfach so. ohne auslöser. und dann... ist alles wieder da.
alle gedanken vor denen ich ruhe hatte. diese gefühle. oder besser.. diese kälte. der kleine hass und die eifersucht. und ganz oben steht eine frage. die frage nach dem warum.
niemand wird mir diese frage jemals beantworten. wieso auch. es ist vorbei. es ist vorbei.
ES IST VORBEI!
da du mich selbst in meinen träumen mittlerweile ablehnst.. scheint es dir gut zu gehen. du brauchst mich nicht mehr. das ist wohl gut so. denke ich..
und trotzdem.. denke ich noch so oft an dich. und vermisse dich ein wenig.
Hello you.
Heute ist mal wieder so ein tag, an dem du mir durch den kopf schwirrst. und ich frage mich, ob ich jemals wirklich über dich hinweg kommen werde...
es geht mir zur zeit eigentlich so gut. die negativen gefühle sind zur zeit nicht sehr stark. meine gedanken sind nicht all zu schlimm grade.
ich hoffe so sehr, dass es so bleibt.
schön zu sehen wie schnell du jemand anderen gefunden hast. es freut mich, dass du fähig dazu bist, so schnell freunde zu finden. ich hatte nur kurz die hoffnung, dass wir.. ach egal.
unwichtig.
veränderung. aus angst dass du mich eines tages findest und alles liest was ich hier schreibe.
machs gut kopfkranke lady.
bei der fw. gibt essen.
fast alle sitzen schon. richard sitzt neben mir.
maxi kommt rein. anstatt sich zu nico zu sitzen sagt sie..
richard wo sitzt du.
und mein herz bleibt stehen.
Meine Eifersucht hat sich auf jeden Fall verbessert.
deswegen tut es auch so weh, dass du Kontakt zu S willst.
dass du jeden Tag mit L schreibst.
dass dir diese ganzen Bilder gefallen.
deswegen habe ich auch ständig das Bedürfnis, dein Handy in die Hand zu nehmen.
deswegen also. weil meine Eifersucht auf jeden Fall besser geworden ist.
so viele worte im kopf, aber unfähig sie aufzuschreiben.
das dunkle kommt wieder näher. es kämpft sich durch alles gute.
ich muss die kontrolle wieder erlangen. über mich und meine gedanken. meine taten.
doch diese angst. diese gedanken an dich und...sonst wen.
wenn man so gewisse dinge liest. dann denke ich mir meinen teil. und wenn du ihr schreibst. immer wieder. dann willst du diesen kontakt.
das ist okay. nicht für mich. aber es ist okay.
ES GEHT MIR GUT UND DIR??? will ich schreien