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Einkaufsgalerie in Mailand
Die Galleria Vittorio Emanuele II ist eine beeindruckende Einkaufsgalerie in Mailand, die nach dem ersten König des vereinigten Italiens benannt ist, Vittorio Emanuele II. Die Geschichte und Entstehung der Galleria sind eng mit dem Wachstum und der Entwicklung der Stadt Mailand im 19. Jahrhundert verbunden.
Die Planung der Galleria begann im Jahr 1861 und wurde von Giuseppe Mengoni, einem bekannten Architekten und Ingenieur, geleitet. Die Bauarbeiten begannen 1865 und dauerten etwa 2 Jahre, bis die Galerie schließlich am 15. September 1867 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Mengoni entwarf die Galleria Vittorio Emanuele II als eine überdachte Einkaufsgalerie, die die beiden wichtigsten Plätze der Stadt, den Domplatz (Piazza del Duomo) und den Scala-Platz (Piazza della Scala), miteinander verbindet. Die Galerie wurde im Stil des späten 19. Jahrhunderts erbaut und beeindruckt mit einer beeindruckenden gusseisernen und gläsernen Kuppel, die das zentrale Atrium überspannt.
Das Gebäude zeigt eine reiche Verzierung und Detailarbeit, einschließlich Mosaiken, Fresken und Skulpturen, die die italienische Kunst und Kultur darstellen. Die Galleria Vittorio Emanuele II wurde schnell zu einem Symbol des aufstrebenden Italiens und ist bis heute ein wichtiger Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen, die sie für ihren einzigartigen architektonischen Charme, ihre Einkaufsmöglichkeiten und ihre Café-Kultur schätzen.
Fischerbastei Budapest
Die Fischerbastei ist ein bekanntes Wahrzeichen in Budapest. Sie wurde im 19. Jahrhundert erbaut und befindet sich auf der Budaer Seite der Stadt, direkt neben der Matthiaskirche auf dem Burgberg.
Die Entstehungsgeschichte der Fischerbastei reicht bis in das späte 19. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurde die Burg von Buda zu einer Ruine, nachdem sie während der Revolution von 1848-49 und während der Belagerung von Buda im Jahr 1849 schwer beschädigt worden war. Die ungarische Hauptstadt wurde später Teil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, und es entstand ein zunehmendes Interesse an der Wiederherstellung und dem Wiederaufbau des historischen Erbes.
In den 1870er Jahren wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, um Ideen für den Wiederaufbau der Burg zu sammeln. Der ungarische Architekt Frigyes Schulek gewann den Wettbewerb und wurde mit dem Projekt beauftragt. Schulek hatte eine romantische Vision für die Gestaltung des Burgbergs, und sein Ziel war es, eine malerische und pittoreske Aussichtsterrasse zu schaffen, die an die alten Verteidigungsanlagen der Stadt erinnert.
Die Fischerbastei wurde zwischen 1895 und 1902 im neoromanischen und neogotischen Stil errichtet. Der Name "Fischerbastei" leitet sich von den Fischern ab, die in diesem Bereich früher für die Verteidigung der Stadtmauern verantwortlich waren. Die Struktur besteht aus insgesamt sieben Türmen, von denen jeder einem der sieben ungarischen Stämme gewidmet ist, die das Land im 9. Jahrhundert besiedelten.
Die Fischerbastei ist ein beeindruckendes Bauwerk mit gewundenen Türmen, Zinnen und dekorativen Elementen. Sie bietet eine atemberaubende Aussicht auf die Donau und das gegenüberliegende Pest. Die Matthiaskirche, die sich direkt neben der Fischerbastei befindet, ergänzt das malerische Bild und trägt zur Schönheit der gesamten Umgebung bei.
Im Laufe der Zeit wurde die Fischerbastei restauriert und ist zu einem wichtigen Touristenziel in Budapest geworden. Sie zieht Besucher aus aller Welt an und ist auch ein beliebter Veranstaltungsort für verschiedene Veranstaltungen und Feierlichkeiten in der Stadt.
Geschichte des Dogenpalast Venedig
Der Dogenpalast, auch bekannt als Palazzo Ducale, ist ein Palast in Venedig, der sich direkt am Markusplatz befindet. Der Palast war einst der Sitz des Dogen von Venedig, der höchsten politischen Autorität der Republik Venedig.
Die Geschichte des Dogenpalasts reicht zurück bis ins 9. Jahrhundert, als an dieser Stelle eine Festung errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Palast mehrmals umgebaut und erweitert. Die heutige Struktur des Palasts stammt größtenteils aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Während der Herrschaft der Republik Venedig diente der Palast als offizielles Regierungsgebäude. Hier wurden Gesetze erlassen, Gerichtsverfahren durchgeführt und politische Entscheidungen getroffen. Der Palast war auch ein Symbol der Macht und des Reichtums der Republik Venedig und wurde daher aufwändig dekoriert.
Nach dem Fall der Republik Venedig im Jahr 1797 wurde der Palast unter französischer Herrschaft zum Museum umgewandelt. Heute ist der Dogenpalast eine wichtige Touristenattraktion in Venedig und beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Kunstwerken und historischen Artefakten.
Einige der bekanntesten Merkmale des #Dogenpalasts sind der goldene Treppe, der Saal des Großen Rates und die Gefängniszellen, die über die berühmte Seufzerbrücke zugänglich sind. Der Palast wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach restauriert und renoviert, um seine Pracht und seinen historischen Wert zu bewahren.
Bauten am Markusplatz Venedig
Markusdom (Basilica di San Marco): Die Markusbasilika ist ein bedeutendes Beispiel byzantinischer Architektur und gilt als eines der wichtigsten Wahrzeichen Venedigs. Sie wurde im 11. Jahrhundert erbaut und ist mit zahlreichen Mosaiken und Skulpturen verziert.
Dogenpalast (Palazzo Ducale): Der Dogenpalast war einst der Sitz des Dogen von Venedig und diente auch als Gerichtsgebäude und Gefängnis. Er wurde im 14. Jahrhundert im gotischen Stil erbaut und ist mit zahlreichen Kunstwerken und Fresken geschmückt.
Campanile di San Marco: Der Campanile di San Marco ist ein 98 Meter hoher Glockenturm, der sich neben der Markusbasilika befindet. Er wurde im 12. Jahrhundert erbaut und im Laufe der Jahrhunderte mehrmals restauriert und umgebaut.
Procuratie Vecchie und Nuove: Die Procuratie Vecchie und Nuove sind zwei lange Gebäude, die den Markusplatz auf beiden Seiten begrenzen. Sie wurden im 16. Jahrhundert erbaut und dienten als Büros für die venezianische Regierung.
Torre dell'Orologio: Der Torre dell'Orologio ist ein Uhrenturm, der sich auf der Seite der Procuratie Vecchie befindet. Er wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist mit zahlreichen Figuren und Ornamenten verziert.
Sehenswürdigkeiten Venedig
Markusplatz und Markusdom: Der Markusplatz ist der zentrale Platz von Venedig und ist von einigen der wichtigsten Gebäude der Stadt umgeben, darunter der Markusdom, ein beeindruckendes Beispiel für byzantinische Architektur.
Dogenpalast: Der Dogenpalast ist ein prächtiges gotisches Gebäude, das einst der Sitz der Regierung von Venedig war.
Rialtobrücke: Die Rialtobrücke ist eine der ältesten Brücken in Venedig und führt über den Canal Grande.
Gallerie dell'Accademia: Dies ist ein Museum, das eine beeindruckende Sammlung von venezianischer Kunst aus dem 14. bis 18. Jahrhundert beherbergt.
Peggy Guggenheim Collection: Eine Kunstgalerie, die moderne Kunstwerke aus der Sammlung von Peggy Guggenheim ausstellt.
Ca' Rezzonico: Ein Palast im barocken Stil, der heute ein Museum ist und Einblicke in das venezianische Leben im 18. Jahrhundert bietet.
Teatro La Fenice: Ein berühmtes Opernhaus, das im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde, nachdem es zweimal durch Brände zerstört wurde.
Santa Maria della Salute: Eine Kirche aus dem 17. Jahrhundert, die eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Venedigs ist und einen wunderschönen Blick auf die Stadt bietet.
Insel Burano: Eine bunte Insel, bekannt für ihre Spitzenherstellung und den malerischen Kanälen.
Insel Murano: Eine Insel, die für ihre Glasbläserei bekannt ist und in der man die Kunst des Glasblasens hautnah erleben kann.