Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut.
hello vonnie
we're not kids anymore.

blake kathryn
will byers stan first human second

gracie abrams
trying on a metaphor
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Noah Kahan

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Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
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@fightwith-myself
Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut.
Und wahrscheinlich ist es wirklich so, dass es nie besser wird, sondern man einfach nicht mehr so oft daran denkt und versucht, weiter zu gehen. Vielleicht hast du wirklich Recht, wenn du sagst, dass loslassen nicht bedeutet, schmerzfrei zu sein, sondern trotz dem Schmerz einfach weiter zu machen.
Mein Hirn ist ein dunkler, dunkler Platz. Und manchmal habe ich Angst, dass Menschen das bemerken könnten…
Kopfkino
Körperlich & Psychisch am Ende, aber passt schon ich komme klar.
Und irgendwann wird der Selbsthass zu groß und der Wunsch zu leben zu klein.
Tage, an denen ich wenig lache und still bin, sind Tage, an denen mir einfach die Kraft fehlt, so zu tun, als wäre ich glücklich.
lostanddepri
"Was hat dich so zerrissen, dass du nicht mal mehr weinst?"
Tagtäglich habe ich das Gefühl nicht gut genug zu sein.
nureingrund
Vielleicht hab ich mich schon ein bisschen zu sehr verloren, um wieder zu mir zu finden.
“Wenn dir jemand über seine Trauer erzähl und dabei lacht, dann sei dir sicher, dass diese Person innerlich schon tausendmal gestorben ist.”
—
Nun sitze ich hier und versuche klar zu kommen, aber es erdrückt mich alles.
„Du wirst einen Zeitpunkt in deinem Leben haben, wo du entscheiden musst, ob ein neues Kapitel beginnen soll, oder das Buch endet.“
“Ich bin nur etwas traurig. Etwas sehr traurig. Und müde. Und Kaputt. Und nervlich am Ende. Aber sonst ist alles ok”
—
“Ich brauch niemanden, hab bis jetzt auch alleine gekämpft”
—
“Ich fühle mich so alleine”
—
Die Gedanken in meinem Kopf, sie probiern’ dauernd mich zu töten.