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@flr-sklave
Herrentag morgens um 8Uhr
Warum solltest du seinen Schwanz einsperren?
1. Er kann nicht masturbieren, wann immer er will.
Du kontrollierst jetzt, wann / wie / ob er kommt. Kein Wichsen mehr, wann immer es ihm gefällt. Du gibst ihm die Erlaubnis, entsperrt und freigelassen zu werden. Das lässt ihn dich so sehr begehren. Er wird dich bei jeder Gelegenheit ficken wollen. Aber du entscheidest, ob er darf.
2. Du hast alle Kontrolle.
Du hast all diese Kraft und bist sexy für euch beide. Mach ihn zu deinem Sklaven. Er wird tun, was immer du willst, wann immer du willst. Lass ihn auf die Knie fallen, wenn er nach Hause kommt, um sich auf dich zu stürzen, bevor du überhaupt daran denkst, ihn aufzuschließen.
3. Du kommst / kommst zuerst.
Er lebt jetzt, um dir zu gefallen. Das Schöne ist, dass es rund um die Uhr um dich geht. Lass dich 10 Mal von ihm befriedigen, bevor du ihn aufschließt. Oder bring ihn dazu, dich 10 Mal zu befriedigen und schließ ihn nicht auf. ;)
4. Es macht Spaß.
Mach ein Spiel daraus. Lass ihn eine Münze werfen. Bei Kopf darf er am Abend abspritzen, bei Zahl bleibt er verschlossen. Es gibt so viele Dinge, die du damit machen kannst. Sei kreativ. Lass ihn im Unklaren, wie oder ob er kommen wird. Und was muss er tun, um aufgeschlossen zu werden?
5. Folter ihn.
Sag es ihm, wenn du masturbierst. Sende ihm Bilder von dir, wie du es dir gut gehen lässt, während er im Käfig bei der Arbeit ist. Sage ihm, was dich kommen lässt. Lecke seine Eier, wenn er eingesperrt ist. Lass ihn glauben, du würdest ihn aufschließen, machen das aber nicht.
Keuschheit ist eine erstaunliche Sache. Wir lieben diesen Lebensstil.
Happy Marriage 🩷 Glückliche Ehe
Regeln:
1.) Wenn ich Dir etwas sage, egal was es ist, dann zeigst Du mir dass Du mich verstanden hast und wirst es umgehend erledigen. Wenn Du es inhaltlich nicht verstanden hast hebst Du wie in der Schule einen Finger und wenn Du dazu aufgefordert bist darfst Du eine Rückfrage stellen.
2.) Deine ewigen Widerworte gehören der Vergangenheit an. Ich glaube das freut mich am meisten.
3.) Mein Wohl steht im Vordergrund. Mein sexuelles genauso wie mein Leibliches oder Körperliches. Das bedeutet dass Du alles unternehmen wirst um mich glücklich zu machen und alles unterlässt was mich verärgern könnte.
4.) Dein Benehmen wird ab sofort und zu jedem Zeitpunkt vorbildlich sein. Du weißt dass ich vieles an Deinem Verhalten nicht besonders toll finde. Ich werde Dir helfen besser zu werden, anfangen tun wir hiermit:
a. Wann immer ich einen Raum betrete oder verlasse in dem Du bist küsst du mir die Schuhe.
b. Ab sofort hältst Du mir jede Türe auf durch die ich gehe, egal ob in einem Raum oder am Auto.
c. Du hilfst mir ab sofort immer in den Mantel und wieder raus.
d. Als Zeichen Deiner Unterwürfigkeit wirst Du ab jetzt meistens nackt sein, das unterstreicht Deine Wehrlosigkeit. Außerdem sehe ich Dir Deine Stimmung besser an. Du wirst mir jeden Morgen meinen Tee ans Bett bringen. Dann streichelst Du mich wach. Sollte ich Lust auf Dich haben wirst Du mich oral befriedigen. Wenn Du später aufstehen kannst darfst Du danach weiterschlafen.
5.) Du wirst den Großteil der Hausarbeit übernehmen. Dazu gehört:
a. Einmal wöchentlich Grundreinigung Badezimmer und alle Fußböden saugen und wischen
b. Bettzeug spätestens alle zwei Wochen wechseln
c. Wenn du abends ins Bett kommst ist die ganze Küche picobello sauber
d. Schuhe gehören in den Schuhschrank, schmutzige Wäsche in den Wäschekorb
e. Für die Pflege meiner Stiefel bist Du ab jetzt verantwortlich. Die hängen jeden Abend sauber im Stiefelregal.
6.) Ich werde Dir keinen bleibenden psychischen oder physischen Schaden zufügen. Nur blaue Flecke und Striemen. In allen anderen Belangen werde ich Dich nach meinen Vorstellungen formen, benutzen und bestrafen. Dazu gehört auch dass Du keine sinnlosen Tabus mehr haben wirst. Dazu später mehr.
7.) Zum Thema Sexualität:
a. Dein ständiger Wunsch nach Sex, insbesondere dass ich Dir ständig einen blasen soll, daran werden wir auch arbeiten. Diesen völlig übertriebenen Sexualtrieb werde ich schon zu nutzen wissen. Du musst an der Stelle nur wissen dass deine Orgasmen a) deutlich reduziert werden und b) keine Selbstverständlichkeit mehr sein werden. Einen Keuschheitsgürtel werden wir nicht brauchen – ich verbiete Dir hiermit jede Form der Selbstbefriedigung. Ein einziger Verstoß und wir beenden das Ganze umgehend.
b. Nur weil du kaum noch kommen wirst, werde ich ganz sicher nicht auf meinen Spaß verzichten. Neben Deiner Zunge und schon vorhandenen Spielzeuge werden wir auch weiterhin fi**en – nur eben ohne dass Du kommst.
c. Abends wenn wir ins Bett gehen wirst Du nicht mehr an Deinem iPhone spielen sondern anfangen mich anzugeilen. Jeden Abend. Wenn ich Lust auf Dich habe wirst Du es schon merken und mich glücklich einschlafen lassen. Wenn nicht wirst Du das auch merken.
d. Du stehst ja so auf Analverkehr, dazu zwei Sachen: erstens bettel mich nicht mehr danach an mich in den Arsch fi**en zu dürfen. Wenn hier künftig jemand etwas in den Arsch bekommt dann Du, und zwar schöne große Dildos und ButtPlugs. Ich hoffe dass Du schnell lernst auf diese Weise zu kommen, denn es könnte für längere Zeit die einzige Form sein wie Du kommst. Und zweitens: wenn Du ja ach so gerne in meinem Arsch kommen möchtest dann bin ich dazu bereit – allerdings unter der Bedingung dass Du anschließend meinen Arsch auch wieder sauberlecken wirst. Und mit Deiner Spermaphobie wird das ja wohl nichts, oder? Wobei ich Dir das auch noch austreiben werde, wieso muss eigentlich ich immer nach dem Sex ins Bad? Wäre doch viel angenehmer wenn Du mich sauberlecken würdest, ist ja immerhin Deine Siffe.
8.) Dein Allgemeines Verhalten:
a. Du wirst mir treu ergeben sein. Treu nehme ich an bist Du ohnehin, und ergeben bedeutet dass mein Wohlergehen Dein höchstes Ziel in deinem ganzen Privatleben ist dem Du alles andere unterzuordnen hast.
b. Da Du ja mittlerweile einen regelrechten Fußfetisch entwickelt hast werden wir Angenehme mal mit dem Nützlichen verbinden: Ich sende Dir kurz bevor ich zu Hause bin den Standort via Whatsapp. Du quittierst den Erhalt, gehst in den Flur und kniest Dich dort hin um mich zu empfangen. Der Blick geht nach unten. Du ziehst mir die Schuhe aus und gibst mir einen Kuss auf jeden Fuß, dann bleibst Du knien und wartest bis ich Dich rufe. Sofern ich nichts anderes sage darfst Du erstmal angezogen dabei bleiben; spurst Du nicht ordentlich wirst Du mich künftig jeden Tag nackt begrüßen.
c. Da ich ja wie gesagt durchaus sexuelle Aktivitäten einfordern werde möchte ich dass Dein Schwanz immer schön blank rasiert und jederzeit gut gewaschen ist. Kommst du nach Hause wäschst du Deinen Schwanz. Stehst Du morgens auf putzt Du Deine Zähne und wäschst Deinen Schwanz.
d. Du hast mir zu Beginn unserer Beziehung nicht das Gefühl gegeben dass Dich mein Arsch fasziniert. Ich weiß mittlerweile dass er das tut – ich möchte aber dass Du das aus der Vergangenheit wieder gutmachst und daher erhältst Du die Aufgabe nie wieder etwas Negatives über meinen Po zu sagen – auch nicht scherzhaft. Und Du wirst ihm all Deine Liebe zukommen lassen: es wird für Dich bald normal sein meinen Arsch unter allen Umständen zu küssen und auszulecken. Was das bedeutet wirst Du sehen, wohin sich das steigert entscheide ich später. Zu Anfang wirst Du künftig wenn Du abends ins Bett kommst anfangen mein Poloch zu küssen; evtl. entwickelt sich mehr darauf, wenn nicht schlafen wir.
e. Pünktlichkeit ist nicht Deine beste Eigenschaft; sind wir verabredet kommst Du pünktlich. Sollte es einen berechtigten Grund für eine Verspätung geben wirst Du mich so früh wie möglich darüber informieren. Ansonsten erhältst Du für jede Minute eine Strafe in Deinem Strafbuch.
f. Das Strafbuch wirst Du ab jetzt auf meine Anweisung führen. Dort wirst Du jede Verfehlung, aber auch jedes besonders gute Verhalten, vermerken. Spätestens an jedem Wochenende werden wir Gutes und Schlechtes Vergelten; eine Aufrechnung Gut gegen Schlecht findet nicht statt.
10 Gebote männlicher Keuschheit
1. Da deine Besitzerin jeden Teil von dir besitzt, hat sie das Recht zu bestimmen, welche Teile von dir wann benutzt werden. Daher hat sie das Recht, deine Genitalien in einem Gerät ihrer Wahl zu sichern, wann und wie lange sie will.
2. Deine Besitzerin benötigt keinerlei Grund oder Rechtfertigung, deinen Schwanz in einen Keuschheitskäfig zu sperren. Die Tatsache, dass sie es will, ist Grund genug. Ob du das willst oder nicht, ist irrelevant.
3. Du darfst nicht versuchen, den KG, den sie dir anlegt zu entfernen oder zu umgehen. Du hast mit deiner Besitzerin zu kooperieren, wenn sie die Vorrichtung anlegt, ihr zu helfen, deine Genitalien zu sichern und auf eventuelle Schwachstellen der Vorrichtung hinzuweisen, damit sichergestellt ist, dass sie funktioniert wie beabsichtigt.
4. Du hast deinen Schambereich sauber und gepflegt zu halten, damit der Verschluss nicht an gesundheitlichen Gründen scheitert und sie dich so lange verschlossen lassen kann, wie sie will. Das beinhaltet auch, dich einem Melken der Prostata zu unterziehen, um dich innen sauber zu halten.
5. Deine Besitzerin hat deine Genitalien verschlossen, um dich deiner Fähigkeit zu berauben, mit dir zu spielen oder eine Erektion oder einen Orgasmus herbeizuführen. Deine Genitalien existieren nicht länger zu deinem Vergnügen – sondern zu ihrem. Du trägst sie nur für sie herum. Wenn der Versuch, einen Ständer zu bekommen für dich unangenehm ist, dann versuche es eben nicht.
6. Du bist verpflichtet, deine Besitzerin über deine Trageerfahrungen zu informieren. Du solltest oft auf deinen verschlossenen Bereich blicken und ihn berühren, damit du dich daran erinnerst, was du genießen durftest und was sie dir weggenommen hat. Lass sie wissen, wie sich das anfühlt. Sie genießt es, von deinen Leiden zu hören.
7. Deine Besitzerin ist berechtigt, über deine Unfähigkeit, eine Erektion oder Befriedigung zu erlangen zu sticheln. Sie hat dir das weggenommen und möchte das genießen. Sie kann Befriedigung erlangen, wann immer sie will – du nicht. Blöde Sache. Sie findet das höchstwahrscheinlich sehr erheiternd.
8. Du bist nicht berechtigt, deinen kastrierten Status geheim zu halten. Wenn sie deinen Zustand zeigen will, kann sie das tun. Ihre Freundinnen wird das wahrscheinlich ebenso erheitern.
9. Deine Besitzerin ist berechtigt, dich zu stimulieren, sei es durch den befohlenen Genuss erotischen Materials, direkten Kontakt oder sonstiges. Das gibt ihr die Möglichkeit, die Tatsache zu genießen, dass du dadurch keine Befriedigung sondern nur Unbehagen erreichst. Das ist lustig.
10. Du solltest Freude darüber empfinden, dass deine Besitzerin sich die Zeit nimmt, ihren Besitz zu kontrollieren und glücklich sein, dass du sie etwas erheiterst. Du sollst ihr immer dafür danken, dass sie dich sicher verschließt und sie wissen lassen, wie dankbar du bist, dass deine Genitalien verschlossen unter ihrer Kontrolle stehen. Du sollst immer glücklich sein, wenn sie beschließt, deine Verschlusszeit zu verlängern und ihr sagen, wie sehr du es magst, von ihr kontrolliert zu werden.
Richtig!
100% Richtig
Der ‚Tease and denial‘ (necken und verweigern)-Leitfaden für Paare
Von http://teasingfun.tumblr.com
Übersetzt aus dem Englischen von rogersxworld.tumblr.com
Der folgende Beitrag kann eine gute Beschreibung für das sein, was Tease And Denial ist, oder wie es für ein Paar sein könnte. Es ist ein kleiner Leitfaden, der erklärt wie Tease And Denial als Spiel für ein Paar funktionieren könnte, das nicht in einer devot/dominanten Beziehung lebt. Ich glaube, dass diese Anleitung einer Frau hilft zu verstehen, warum ihr Mann dieses Spiel spielen will. Und überhaupt - probieren tut nicht weh … magst du es, dann machst du weiter! Magst du es nicht, hörst du auf!
Als allererstes: Tease And Denial bedeutet, Sex zu haben, ohne dass es für den Mann zum Orgasmus reicht. Es kann jegliche Sexualpraktik beinhalten. Warum einige Männer dieses Spiel spielen wollen? Es bedeutet, dass sich die Macht umkehrt und ihn eine Zeit lang in einem Zustand der Erregung verweilen lässt.
Er wird wollen, dass dieser Moment möglichst lange andauert, in dem es sich so anfühlt als würde er kommen.
Natürlich liebt er Orgasmen … aber ihm dürstet nach Verweigerung und nach diesem Zustand der Erregung, in dem er die ganze Zeit leben könnte.
Lasst uns damit beginnen, wie eine Tease And Denial-Session aussehen KÖNNTE. Wie sie in Wirklichkeit abläuft, das bestimmt ihr.
Wenn du ihm einen Blowjob geben willst … leg los und mach es. Er wird es natürlich genießen. Der einzige Unterschied zwischen einem Blowjob in diesem Kontext und einem normalen Blowjob ist, seinem Körper Aufmerksamkeit zu schenken, ihn aber nicht kommen zu lassen.
Nach seinem Blowjob (2 Minuten, 10 Minuten, 25 Minuten? Es liegt an dir!) wird er SEHR geil sein und darauf brennen dich zu befriedigen. Du wirst wahrscheinlich feucht und geil sein, ihn in diesem Zustand zu sehen … vielleicht ist es jetzt an der Zeit für ihn, dass er dich befriedigt.
Nachdem du deine Befriedigung hattest, hast du vielleicht genug Sex für den Abend gehabt … er ist immer noch geil und will wahrscheinlich mehr. Aber du musst daran denken, dass Tease And Denial seine Idee war, und wenn du ihn kommen lässt, ist es nur normaler Sex. Du wirst keine Vorteile davon haben! Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt ihm zu sagen, dass er auf später hoffen und dieses Gefühl genießen soll. Ein wenig zu kuscheln ist jetzt wahrscheinlich eine gute Idee (um ihm zu danken und ihm zu helfen sich zu entspannen).
Du erkennst vielleicht jetzt schon die Vorzüge von Tease And Denial. Er ist nicht gekommen und ist noch nicht müde. Er wird sich sehr wohl fühlen mit dir im Arm und dich mehr lieben als je zuvor.
Die Umkehr der Macht in diesem Spiel ist sehr intensiv!
Zweitens. Die erste Nacht ist vergangen und er war wahrscheinlich geil und hat dabei für längere Zeit an dich gedacht. Jetzt ist es an der Zeit das normale Leben weiterzuführen. Tease And Denial dreht sich nicht nur um Sex. Ihr müsst wahrscheinlich zur Arbeit gehen und habt den Tag über keine Zeit um Sex miteinander zu haben. Tease And Denial bedeutet nicht, dass du ihn jeden Tag neckst und ständig in sexueller Dynamik lebst. Aber eines kannst du dir sicher sein; er wird an dich denken. An das was gestern passierte und an das was später passieren KÖNNTE. Jede sexuelle Anspielung, jede Umarmung, jeder Kuss wird ihn an dich denken lassen!
Drittens - die Erlösung. Natürlich solltest du ihn irgendwann kommen lassen! Ihr fangt gerade erst mit dem Spiel an, daher solltet ihr keinen Weltrekord aufstellen müssen! Lass ihn kommen, wenn du glaubst, dass es für ihn Zeit ist zu kommen, wenn du spürst, dass er die Erlösung braucht. Vielleicht ist es nach ein paar Sessions oder nach ein paar Tagen für ihn an der Zeit, einen Orgasmus zu haben. Er wird es genießen und du wirst es genießen ihn so zu sehen, wie empfänglich er für die Befriedigung ist, die du ihm gibst!
Viertens - nach dem ersten Orgasmus in diesem Spiel ist es vielleicht Zeit, mit ihm über dieses Erlebnis zu reden. Was dir gefallen hat, was dir nicht gefallen hat, was du gerne ausprobieren würdest und wie lange er das nächste Mal warten sollte - es dreht sich alles um das Reden und Spaß. Vielleicht könntet ihr ein paar Grundregeln ansprechen: „Sag immer Bescheid bevor du kommst.“, „Ein Nein zu einem Orgasmus ist ein Nein.“, „Bettel nicht so viel.“, „Halt dich unter Kontrolle (und schummle nicht, indem du es dir selbst machst).“
Hier sind ein paar Ideen, die ihr zumindest einmal probieren könnt. Wenn es euch gefällt, macht weiter, wenn nicht, versucht etwas anderes!
Der ruinierte Orgasmus - ziemlich einfach. Hierbei stoppst du jede Art von Stimulation direkt nach dem Point of no return (zu diesem Zeitpunkt spritzt er ab, egal was du tust). Es lässt ihn spritzen, aber er wird keine Befriedigung bekommen während das passiert (wenn es gut gemacht ist). Warum solltest du das tun? Weil Tease And Denial sich um die Machtumkehr und um ein wenig sexuelle Frustration dreht. Nach einem ruinierten Orgasmus wird er sich für ein paar Stunden erleichtert fühlen, aber sein Level der Erregung wird viel schneller steigen, als nach einem vollen Orgasmus. Er wird es wahrscheinlich lieben und hassen zugleich. Für dich bedeutet ein ruinierter Orgasmus, dass du spürst welche sexuelle Macht du hast und es wird ihm zeigen, dass du ihm so viel oder so wenig Befriedigung verschaffen kannst, wie du willst.
Keine sexuelle Stimulation - das ist für ihn sehr frustrierend und sehr lustbereitend zur gleichen Zeit. Es gibt so viele Möglichkeiten ihn zu necken ohne seinen Penis zu berühren. Vielleicht hättest du nie etwas davon in Betracht gezogen, wenn ihr nicht Tease And Denial spielen würdet. Aber dadurch wirst du dich hübsch und geliebt fühlen und zufriedener mit deinem Körper sein, weil du weißt, wie sehr er dich mit seinen geilen Augen begehrt! Hier ein paar Beispiele was du tun könntest: Striptease, dich vor ihm befriedigen, Dirty Talk (sag ihm, was du alles mit ihm tun könntest), Dessous tragen … finde einen Weg ihn zu erregen, ohne seinen Penis zu berühren!
Lass ihn dich befriedigen - wenn ihr normalerweise Sex habt, ist nach seinem Orgasmus immer Schluss. Bei Tease And Denial, muss das nicht so sein. Wenn du ihn necken willst, dann mach es, aber lass ihn keinen Orgasmus haben. Du kannst mit seinem Schwanz spielen, weil du es magst, aber lerne dein Vergnügen zu genießen und einzufordern!
Wenn du geleckt werden willst, frag einfach - er wird erfreut sein, es tun zu dürfen! Wenn du willst, dass er deine Muschi streichelt, lass ihn. Wenn du echten Sex haben willst, dann bedenke: Wenn er eine Zeit lang nicht gekommen ist, wird es wahrscheinlich schwierig für ihn sein sich während des Sex unter Kontrolle zu haben. Also gehe langsam vor und achte auf seine körperliche Reaktion. Wenn er eine Pause braucht, dann gib ihm eine Pause. Eine gute Möglichkeit um Penetration zu genießen und ihn gleichzeitig zu necken, ist, dass du oben sitzt und dich eine Zeit lang nicht bewegst. In dieser Zeit könntest du an dir selbst spielen - es wird dir Spaß bringen und ihn wahnsinnig machen! Wenn du ihm einen ruinierten Orgasmus schenkst, dann hätte er etwas Erleichterung, könnte anschließend bei penetrierendem Sex länger durchhalten und es wäre für ihn leichter, dich zu befriedigen ohne selbst zu kommen (oder zumindest zu schnell zu kommen).
Kontrolle - Denk dran, dass du die Kontrolle in diesem Spiel hast, aber ihr seid auch ein Paar - also muss das darüber-Reden auch ein Teil des Spiels sein! Wenn er findet, dass seine Zeit der Verweigerung zu lang ist, dann höre ihm zu, rede mit ihm drüber und sag ihm deine Meinung. Wenn du ruinierte Orgasmen langweilig findest und sie nicht magst, frag ihn was er daran gut findet und warum. Wenn er sie mag, dann ist es vielleicht etwas was du tun könntest, um ihn von Zeit zu Zeit zu befriedigen. Ihr könntet aber auch entscheiden, dass es nichts für euch ist und das wäre vollkommen in Ordnung. Aber denk dran, Tease And Denial war seine Idee und in diesem Spiel hat die Frau immer die sexuelle Kontrolle, also könnte er dir so viele Vorschläge machen wie er wollte, aber es liegt an dir es zu tun oder nicht! Lass ihn in diesem Spiel nicht die Kontrolle übernehmen oder das tun was er will, nicht mal wenn du gern die Kontrolle abgibst. Es ist ein Spiel, das sich um sexuelle Macht dreht. Spiel es um so viel Spaß wie möglich zu haben und denk dran: Wenn du Spaß hast, hat er auch Spaß! Natürlich könnte er ein paar deiner Einfälle hassen und sich weigern es zu tun. Das ist in Ordnung und das solltest du respektieren.
Peniskäfige - ist persönlich nicht mein Ding. Ich trage keinen und werde nie einen tragen (das ist auf meiner Arbeit unmöglich und ich habe daran kein Interesse). Aber wenn du es gut findest, dann versuch es. Wenn er das Spiel ernsthaft spielen will, sollte er meiner Meinung nach genügend Selbstkontrolle haben um nicht ohne deine Erlaubnis zu kommen - Peniskäfig hin oder her. Wenn du nicht willst, dass er einen Peniskäfig trägt, kannst du ihm einfach sagen, dass du nicht weiter spielst, wenn du rauskriegst dass er sich selbstbefriedigt.
Das Warten - Tease And Denial hat keine Regeln, außer das zu tun was am besten in euer Leben passt. Wenn er eines bei diesem Spiel lernt, dann ist es auf seine Befriedigung zu warten. Nach ein paar Tagen ohne zu kommen, wird er wahrscheinlich jeden Tag Sex mit dir wollen. Vielleicht wirst du müde sein und keinen Sex wollen … er wird lernen müssen zu warten und deine Entscheidung zu akzeptieren. Du kannst so viele Orgasmen haben wie du willst, er nicht. Also ist es normal, dass er mehr und mehr will … darum dreht es sich in diesem Spiel. Du könntest eine einfache Regel aufstellen: Wenn er um etwas bittet und du nein sagst, dann darf er die nächste Stunde nicht wieder darum bitten … oder den ganzen restlichen Tag nicht mehr!
Die Erleichterung - ihr seid ein verliebtes Paar (hoffe ich) und ihr wollt euch gegenseitig glücklich machen. Vielleicht bringen dir seine Orgasmen genau so viel Spaß wie ihm selbst (OK, vielleicht nicht!). Also lass ihn von Zeit zu Zeit kommen und genieße seine Befriedigung. Mach es nicht so wie du es manchmal im Internet siehst, dass du ihn kommen lässt, während du ein Buch liest oder ihn erniedrigst … genieße seine Befriedigung, dann wird deine sexuelle Macht über ihn noch befriedigender für euch beide sein. Den Zeitpunkt der Erleichterung bestimmst du. Zu Anfang solltest du langsam anfangen, zum Beispiel, dass er jede zweite Session, oder nach einer langen Session, kommen darf. Aber je mehr du spielst, desto mehr wirst du einschätzen können welche Wartezeit die beste für euch ist. Es gibt keine wirkliche Grenze, außer wie weit du gehen willst! Wenn du glaubst, dass es einmal die Woche, zweimal die Woche oder einmal im Monat für euch das Beste ist, dann mach das so! Es muss auch nicht festgeschrieben sein. Wenn du ihn nach zwei Tagen kommen lassen willst, lass ihn kommen! Aber wenn du seine Limits nach zwei Wochen testen und ihn noch ein paar Tage länger warten lassen willst, dann ist das deine Entscheidung. Das einzig wichtige ist, Spaß an diesem Spiel zu haben!
Extra lange Teasing-Sessions - Ich glaube, dass es euch beiden von Zeit zu Zeit Spaß bringen wird, wenn ihr eine lange Tease And Denial Session macht. Es gibt nicht wirklich eine „richtige“ Dauer dafür, aber du musst sicherstellen, dass er am Ende um eine Erlösung bettelt. Ob du ihn kommen lässt, ihm einen ruinierten Orgasmus verschaffst oder ihm den Orgasmus ganz verweigerst liegt an dir, aber versuch es mindestens einmal nach einer langen Session, dass du ihm Erleichterung verweigerst um seine Reaktion zu beobachten. Es ist für euch beide ein wirklich intensives Erlebnis. Bringe ihn mehrfach an den Rand eines Orgasmus, gönn’ ihm eine Pause während du masturbierst oder er dich leckt. Rede Dirty Talk mit ihm, fessle ihn … mach was immer du willst, aber stell sicher, dass er es am Ende nicht mehr aushält. Für mich ist es der schönste Teil des Spiels und man fühlt sich wirklich großartig während und nachdem sie das tut/getan hat (na gut, vielleicht nicht direkt danach, aber wenn du deine Sinne wieder zurück gewinnst!).
Extra Regeln - Temporäre Regeln aufzustellen, kann auch viel Spaß bereiten. Sag ihm zum Beispiel, dass er drei Tage deine Brüste und Muschi nicht berühren darf und necke ihn damit, so dass er an nichts anderes mehr denkt als: Fuck, ich will sie anfassen! Hier ein paar Regeln, die du ab und zu aufstellen kannst: Er muss die Augen verbunden haben, wenn du nackt bist. Er darf seinen Penis nicht berühren. Er muss jedes Mal wenn er geneckt wird um Verweigerung betteln.
Vertauscht die Rollen - Vielleicht wirst du ab und zu die Rollen vertauschen wollen, um zu sehen wie er sich fühlt. Vielleicht tut dir eine gute Tease And Denial-Session auch mal gut! So könntest du verstehen, wie es ist sehr geil zu sein und in diesem Zustand der Erregung einen Zeit lang zu leben.
Was ihr bezüglich Tease And Denial im Kopf behalten müsst, ist das zu tun was ihr tun wollt und es zu genießen. Wenn eine Frau beginnt dieses Spiel zu spielen, muss sie als erstes lernen, dass sie sich nicht schlecht fühlt, nur weil sie ihm den Orgasmus verweigert.
Das ist doch das was er will, wonach ihm zehrt. Du verweigerst ihm nicht seine Lust, du gibst ihm nur die Möglichkeit seinen Orgasmus später zu haben und seine Erregung über einen längeren Zeitraum zu genießen. Nach einiger Zeit wirst du es wahrscheinlich genießen, ihm Erleichterung zu verweigern und seine Reaktion zu beobachten. Das ist das Umkehren der Macht und das ist das, was ihr beide wollt. Denk dran, dass du nicht wirklich diejenige bist, die ihm den Orgasmus verweigert … wenn er kommen will, dann wird er kommen und aufhören dieses Spiel zu spielen! Wenn er nicht kommt, dann weil er Spaß daran hat und er dieses Spiel weiterspielen will.
Also fühle dich niemals schlecht dabei ihm Erleichterung zu verweigern! Wenn du dich anfänglich schlecht fühlst und das nicht unterdrücken kannst, dann lass den Zufall entscheiden, ob er kommen darf oder nicht. Beziehe zum Beispiel einen Würfel ein: Wenn das Ergebnis 1, 2, oder 3 ist, darf er nicht kommen. Ist es 4,5, oder 6, darf er kommen. Wenn du es für ihn härter machen willst, dann sind 1-5 ein NEIN und 6 der Orgasmus. Es liegt wirklich an dir.
Warum funktioniert eine FLR?
Von Eva de Monte
„Am Leichtesten lassen sich Geräte bedienen, die nur einen einzigen Bedienknopf haben – so wie Männer!“
Die Waffen der Frau sind sprichwörtlich. Nicht Schwert und Dolch sind es, sondern Lust, Sinnlichkeit und Schönheit. Oft wird behauptet Frauen wären durchtrieben, intrigierend. Ich finde das hässlich. Frauen sind in der Erreichung ihrer Ziele im Allgemeinen einfach klüger, weiser und phantasievoller als Männer. Mehr nicht!
Frauen haben immer schon ihre Ziele lieber erreicht, indem sie Männer dazu brachten etwas für sie zu tun, nur um ihnen zu gefallen, statt sie mit Drohungen erpressen zu wollen.
Männer dagegen agieren seit jeher lieber erst einmal mit Kraft und Kampf, versuchen auf Biegen und Brechen etwas zu erreichen. Dies muss nicht immer gleich mittels gröbster Taten erfolgen sondern äußert sich oft einfach durch grimmiges Verhalten, Drohgebärden oder markige Worte. Doch diese Verhaltensweisen sind nichts Anderes als Kampf ohne kämpfen.
Männer haben es am liebsten wenn sie bekommen was sie wollen, und das bitteschön schnell. Deshalb ist die Erste Wahl eben gerne mal der direkte Befehlsweg unter passiver oder aktiver Gewaltandrohung. Das geht am Schnellsten. Übrigens sind Hinterlist und Intrigen auch sehr wohl bei Männern zu finden, aber wesentlich ausgeprägter und mit mehr Finesse sind diese Eigenschaften bei Frauen.
Frauen erreichen also ihre Ziele schon aufgrund der ihnen eigenen Waffen ganz anders als Männer. Ihr Zielobjekt soll etwas freiwillig tun – oder zumindest in dem Glauben sein.
Sie glauben, es wäre verwerflich den Mann mit „gemeinen Mitteln“ zu beherrschen? Warum denn? Sie machen doch die ganze Zeit schon nichts anderes als genau das – wenn auch in abgeschwächter und mühseliger Form!
Was machen sie denn, wenn sie von ihrem Mann etwas haben möchten, wovon sie wissen es würde seine Begeisterung nicht gerade entfachen? Sie überlegen sich wie sie ihn am besten packen können, sie drängen ihn sanft und mit weiblichen Überzeugungsmitteln vorsichtig dort hin, wo sie ihn gerne hätten.
Wie das genau aussieht ist eine Sache die von Ihnen selbst und von der Gegebenheit abhängt, auf was ihr Mann am ehesten „anspringt“. Und ewig lockt das Weib ….. Alles legitim!
Solches Vorgehen ist nicht verwerflich – vor allem unter dem Aspekt, dass ein Mann ohnehin laufend von wildfremden Frauen manipuliert wird. Wenn er nur eine halbnackte Frau in einem Magazin sieht und sich denkt „mmmh, die ist lecker“ (und das tut er, glauben sie mir!) hat Irgendjemand ihn damit manipuliert und auch bekommen was er wollte: die Aufmerksamkeit des Mannes um irgendein Konsumziel zu erreichen.
Und der Mann? Der findet das nicht einmal schlimm! Er wurde mit der Weiblichkeit gereizt, mit Sex geködert … und er hat den Köder gerne und laut schmatzend gefressen ohne bemerkt zu haben was passiert ist. Wär ihm übrigens auch egal, selbst wenn er es gemerkt hätte.
Diese vorhin genannten weiblichen Waffen vermögen es, Männer des Verstands zu berauben und sie in lenkbare Gestalten zu verwandeln.
Wichtig dabei ist aber noch Eines: Das, was uns alltäglich und immerzu als „Ideal der Schönheit“ präsentiert wird, ist gar nicht unbedingt notwendig um erfolgreich zu sein!
Wenn einem Mann das Gift der Lust eingeflößt wurde, so sieht er alles so wie er es gerne sehen möchte.
Frauen vermeiden meist den offenen Konflikt. Sie wissen um die Sinnlosigkeit, etwas erzwingen zu wollen indem sie sich daran versuchen die Waffen des Mannes zu benutzen! Das ist auch gut so, denn darin ist er besser als Sie als Frau, glauben sie mir!
Das Ziel einer FLR Frau muss immer sein, den Mann so zu formen dass er alles freiwillig tut was sie möchte. Und diese Aufgabe ist wie gemacht ist für die typisch weibliche Vorgehensweise und damit für Sie als Frau!
Ich möchte an dieser Stelle das Wort „freiwillig“ noch etwas relativieren. „Freiwillig“ heißt dem Grunde nach „dem freien Willen geschuldet“. Es sagt nichts über den Antrieb oder den Grund aus, warum man etwas tut sondern lediglich, dass der letztendlich gefällte Entschluss etwas zu tun nach freiem Willen erfolgte.
Diese Feinheit ist sehr wichtig!
Das Tun des Mannes muss keinen freiwilligen Werdegang hinter sich haben. Ein freiwilliger Werdegang wäre zum Beispiel wenn er etwas aus Genuss oder Konsumgier machen würde. Dann wären sowohl der Antrieb als auch die tatsächliche Ausführung eine dem freien Willen geschuldete Sache. Man kann das aber auch 100% Eigennutz nennen!
Das Dilemma ist nun: in einer FLR darf der Mann nur einen gewissen ihm zustehenden (bzw. zugestandenen) Eigennutz haben. Er ist schließlich der Untergebene. Dieser Eigennutz wird in der Praxis situationsabhängig variieren. Ob das nun 10, 40 oder 70 % sind spielt dabei erst einmal keine Rolle. Auf alle Fälle sollte und wird sein Eigennutz wesentlich geringer ausfallen in der FLR.
Und trotzdem unterliegt das Tun des Mannes in der FLR aber einem hohen Maß an Freiwilligkeit. Alles erzwingen zu wollen ist reines (männliches) FLR-Hirnkino und würde die Frau auch im Laufe der Zeit überfordern sowie die FLR kaputt machen machen. Wer braucht schon so viel Kampf? Eine Frau nicht, wie wir bereits festgestellt haben.
Dieses Dilemma zwischen Unterdrückung und Freiwilligkeit zu meistern ist eine der großen Sachen an der FLR. Dies kann nur dann glücken wenn eine Erziehung hin zur „Freiwilligkeit der letzten Entscheidung“ von der Frau angewandt wird, wobei die Begründung für das Tun des Mannes hingegen meist nicht freiwillig ist sondern anerzogen, durch Belohnung motiviert oder meinetwegen auch durch Strafangst begründet.
Letzten Endes ist der Antrieb seines Tuns situationsabhängig auszuwählen, das Ziel bleibt aber immer das Selbe: der Mann wird zu einer Einsicht hin erzogen, dass er den Anweisungen und Wünschen seiner Partnerin freiwillig folge leisten sollte.
Es kommt Ihnen an dieser Stelle zu Hilfe, dass Männer von Natur aus sehr triebgesteuert sind.
Der Sexualtrieb ist beim Mann tief im Unterbewusstsein verankert und er kann ihn nur sehr schwer und über kurze Zeit kontrollieren. Eine bewusste Kontrolle findet eigentlich nur ganz, ganz selten statt.
Natürlich haben Männer „ihren Trieb im Griff“ wenn von irgend einer Seite Gefahr droht oder es aus sonstigen Gründen notwendig ist sich anderweitig zu fokussieren.
Diese Fokussierung erzeugt eine rein passive Ablenkung vom Trieb – eine aktive, bewusste Unterdrückung stellt es aber nicht dar!
Ein Mann erkennt instinktiv eine Gefahr, die entstehen kann wenn er sich weiterhin von seinen Trieben ablenken lässt – den Trieb an sich stuft er aber in keiner Weise als Gefahr ein!
Dies ist ein Überbleibsel aus alten Tagen. Da war es wichtig trotz des Sexualakts die oftmals gefährliche Umgebung im Auge zu behalten. Dieser Schutzmechanismus ist noch mehr oder minder ausgeprägt vorhanden. Da die Frau aber schließlich seine Partnerin ist, wird er im Traum nicht daran denken dass sein Trieb für ihn zum fesselnden Strick werden könnte. Er nimmt keine Gefahr wahr und ist deshalb dem Trieb in hohem Maße ausgesetzt.
Der Sexualtrieb eines Mannes ist die Karotte vor dem Esel. Wer sie in Händen hält und geschickt anwendet, den trägt der Esel ohne störrisch zu sein ans Ziel.
Wenn ein Mann submissiv veranlagt ist, egal ob mit Masochismus gepaart oder nicht, dann findet seine Unterwerfungslust immer in Form sexueller Phantasien statt. Triebhaftigkeit und Submissivität sind hierbei keine Eigenschaften die parallel im Mann existieren, sondern stellen gegenseitige Verstärker dar.
Seine Submission findet auf seiner sexuellen Bewusstseinsebene statt, ist also sexueller Natur. Sie braucht seine Triebhaftigkeit um existieren zu können. Umgekehrt empfindet er seine Triebhaftigkeit als sinnlos wenn sie die Submissivität nicht bedient.
Wenn also eins der Beiden fehlt, dann will das Andere auch nicht funktionieren.
Wenn jedoch Beides seinen Lauf hat, dann schaukeln sich auch Beide gegenseitig hoch! So funktionieren submissive Männer nun mal.
Lassen Sie Beides laufen oder bringen Sie es zum Laufen – ganz egal, es muss sich was bewegen!
Ein submissiver Mann gibt Ihnen also zwei Dinge an die Hand: Den Drang nach seiner Unterwerfung unter weibliche Dominanz sowie die Fernbedienung für diesen Drang, nämlich den männlichen Sexualtrieb. Wenn er sich in Beidem befriedigt fühlt, dann tut er alles was er kann um diese Befriedigung immer wieder zu erfahren. Das ist Triebauslebung – er kann da gar nicht dagegen an!
Was passiert wohl, wenn seine Frau irgendwann die Einzige ist die ihm seine Unterwerfung so ausleben lassen kann wie er es braucht? Er frisst dieser Frau aus der Hand. So einfach ist das!
Männer tun also Dinge, die man nicht für möglich halten würde, wenn man nur weiß wo man sie einschaltet, wie man sie lenkt und wo man den Treibstoff nachfüllt.
Für submissive Männer gilt das ganz besonders. Dabei wehren sie sich nicht einmal dagegen, sondern es erfüllt sie mit Stolz und Freude wenn sie der Frau zu Diensten sein dürfen. Das alles funktioniert einfach auf der erotischen und sexuellen Schiene.
Nicht umsonst heißt es „den Mann bei den Eiern packen“ wenn man einen Kerl in die Knie zwingen will. Das hat natürlich in erster Linie damit zu tun, dass dies eine besonders schmerzempfindliche und gut zu greifende Region beim Mann ist – doch man kann das auch sinnbildlich sehen: Die Hoden sind der Ort wo die Spermien produziert werden, sie sind das Zentrum der Sexualität – wenn man sie in der Hand hat, hat man seinen Sex in der Hand. Und dann gehorcht der ganze Rest des Mannes!
Ein submissiver Mann ist kein Makel oder etwas, wofür man sich schämen müsste – er ist ein wahres Geschenk!
Und so lässt sein Sexualtrieb sich vortrefflich für die Ziele einer FLR-Frau nutzen. Egal ob als Belohnung, Ansporn, Strafe oder Erziehungsmittel. Sex verkauft im Leben alle Waren – warum soll die Frau in einer FLR nicht davon profitieren?
Die sexuelle Submission des Mannes macht ihn zu einem zahmen Pferd. Sein Sexualtrieb ist Zügel, Sattel und Sporen zugleich – es wird Zeit für die Frau reiten zu lernen!
Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich würde mir wünschen, so eine Frau kennenzulernen.
@youronlymistress
ABSOLUT! 👠
Kommentar überflüssig …
So ist es, so leben wir es und so können wir es auch bestätigen!
….und das funktioniert bestens auch ganz ohne den ganzen gesundheitsschädlichen Chastitykram…😉😇👍
Ooooo jaaaa genauso läuft es 🙂🙃🙂🧎♂️🧎♂️🧎♂️
Soviel Wahrheit 🧎🏼♂️🧎🏼♂️🛐
Permanent Bondage
My Master is a stickler for details. The lists and schedules that now define my life reinforce this, and that he is in total control of me: mind, body, and spirit. From our first encounter there was no doubt who was in charge. During initial discussions, he was very careful to allow me enough leeway to ascertain that I was committed to the choice I was about to make, but the contract that I would eventually sign would be ironclad, literally, and there would be no returning to my previous station once the document was signed. There were three meetings planned.
The first was in his living room, our initial face-to-face encounter after weeks of communication by e-mail. My first sight of him put me at ease.
Even before he spoke, there was wisdom and stability in his demeanor.
He offered me water, nothing else. We sat opposite each other on a large, soft sofa. We were both cautious, but both equally sure of speech.
He had many questions regarding my current situation and how I would be properly taking care of what he called loose ends. He wanted to make sure that I didn’t owe any money to anyone, or have any personal or legal ties that would interfere with transferring me into his keeping.
Slaves can be allowed very few expectations - it is the nature of slavery.
But he was willing to assure me that I would be kept healthy and clean.
The details of my servitude I would learn later, but there were three elements that were nonnegotiable… 1. I would effectively “disappear” permanently from my current existence, 2. I would be kept in naked bondage at all times, and 3. The arrangement would be permanent!
There were no pretenses, there was no physical contact; we talked only, and I was allowed to say anything and ask any questions. After a couple of hours of talking, we set the date of the next encounter, and I left, letting myself out. The second meeting would be in his dungeon. I would be allowed to see my future quarters, to view the bondage and training equipment, to study the contract I would be signing and, once again, to ask questions and clear up any doubts I had. We lived in the same town.
I had ridden the bus to the nearest stop, a few blocks from his house. I didn’t want to leave. I knew he was the one and I was ready to begin my slavery journey, but there was much work and introspection to be done. I would learn more as time passed of his thoroughness, his caution, and his dogged attention to endless details. His attitude toward my bondage was simple - once in, never out. We were both serious about this. For years I had fantasized endlessly about that click of the lock that would permanently “bind” me to my Master’s dungeon floor or wall. I even fantasized the collar or cuffs being welded or riveted into place. The bondage we were considering was permanent and we must both be very sure of our commitment. And so, during our second encounter, although
I was required to strip before entering the dungeon, there was no physical contact between us. The dungeon was in his basement. Simple wooden stairs led down from his kitchen. I followed him as directed. We reached the bottom stair and stepped onto a concrete floor. The basement was typical looking, long and narrow, a laundry area off to one side, numerous shelving units containing household supplies, tools, At the other end of the lengthy, rectangular room there was a large padlocked wooden door. Master stood to one side and had me stand and face the door. To this point he had not spoken. “This side of the dungeon door,” he spoke softly and slowly, “is something that you will only see twice!” I was engrossed in the massiveness of the door, the iron hinges, the solidity of it, and it took a moment for his words to register. I would see the door again for the last time on my third visit, at my incarceration.What lay behind the door would become my world, my existence.
Beside the door was a small table where I was instructed to leave my clothes. Master Rick stood patiently and watched as I removed my shirt, trousers, underwear, shoes and socks, and placed them neatly on the table. The floor was cold to my bare feet. My nakedness made the door seem larger. A simple cloth hood was placed over my head but left loose around my neck. I heard him unlock the door. He took my arm and led me in. I was instructed to take 5 short steps, then stand still. There was faint light coming from somewhere. Looking down, I could just barely see my toes from under the hood. The air was warmer inside the dungeon, the same concrete floor not as cold. I was then instructed to sit on the floor.
I sat cross-legged, my hands carefully placed on my knees, listening. The door closed behind me and I didn’t know if Master was in the room with me or not. I looked down at my dimly lit cock, which had been steadily achieving erection since I had walked through the wooden door. I knew instinctively not to touch. Master had made it clear in our first session that total control of my genitals, their pain, their pleasure, and all their functions, would be an essential component of my slavery! I wasn’t cold, but I shivered gently anyway from the solemnity of the moment! I lost track of time as one does in such situations. I tried to connect with smells and sounds as these were temporarily my only inputs. Other than the faint scent of leather, the air smelled clean. I became aware of some type of ventilation system gently and quietly circulating air - no other discernible smells - no other sounds - and only a very faint light evenly distributed around me.
The door opened and Master reentered - he HAD left me alone. He walked slowly toward me, stopping beside me. He removed the hood from my head and I saw for the first time my surroundings. I began to turn my head when Master said curtly, “Look straight ahead.” The back wall of the room was literally covered with every type of implement of bondage, restraint, and correction that one could imagine, all hanging from carefully placed hooks and arranged neatly. Soft spot light aimed downward cast a gentle but eerie light on the collection. There were the expected metal and leather restraint cuffs, handcuffs, leg-irons, metal and leather collars, spreader bars - several lengths - and one that looked adjustable; there was a shelf of dildos, some of metal, some of plastic, and a formidable one that looked like a policeman’s night stick, I assumed made of wood.
There were leather harnesses and straps lined up neatly, cleaned and polished to a fine shine. There were a group of shelves that held plastic storage boxes, the contents of which I could not discern. Master pushed me gently toward them the better to see. They contained an unbelievable collection of small clamps, connectors, locks, bits of chain and other assorted bondage paraphernalia - some I recognized - others I could only guess at their use. Master turned me around as he touched a switch on the wall.
The rest of the room became slowly flooded with gentle down light which came from recessed fixtures around the circumference of the otherwise dark ceiling. “I will leave you for a while now,” he said. “You may walk around, you may look, but you may not touch anything,” he added, and quickly left, closing and locking the door. I was certain that he would be watching me on a remote monitor and so I was uneasy as to what to do with my hands. I clasped them behind me and left them there as I walked around the room. Later on I knew that bondage would be employed to restrict my movements, including being able to touch myself, but now I would restrain myself voluntarily to demonstrate that I was earnest in this matter.
Yes, I was trying to impress him - we both still had the option of backing out of the deal. The point of no return for BOTH of us would be at the third encounter. The details of the transaction would be revealed to me later on, but it had been made clear to me that when I stepped through the door of this room again, if I chose to do so, it would be for the last time. For now, however, we were both still struggling with that final decision. He volunteered to me that he had never had a long-term slave. Like me, and most of us I assume, his encounters to date had been short - overnights, weekends, and a few week long encounters. Once he had a slave for a summer.
My longest session ever had been 4 days…all in blissful bondage. But he, like me, in his very core had always fantasized about a permanent situation, a full-time slave, true ownership, and TOTAL control. He, also like me, was fascinated by the idea of “permanent” bondage. I had spent many hours in self-bondage over the years, wearing leg irons, ball cuffs and the like, and pretending that someone else possessed the keys, engaging passionately in self-stimulation, and at the same time wishing there was someone in control who would not allow it; a Master who would allow me to ejaculate only at his whim, and according to his schedule; to be alternately “milked” mercilessly, then denied even an erection for weeks on end; or to be required to maintain constant erection, but NOT allowed to relieve it; to yield total control of my pain and pleasure to another! Now the prospect of my fantasies coming true caused me to shiver.
It wasn’t cold in the room, I was shivering from excitement. My cock continued to harden. The room was about 20 feet deep from the door to that back wall covered with implements and tools. It was wider by 1 or 2 feet, roughly square, with a polished concrete floor painted flat black. The ceiling was high, maybe 11 or 12 feet and completely black also. From its center, and from four more points equally spaced about the ceiling, there hung large metal rings, suspended on heavy lengths of chain about a foot down from the ceiling. I stared for a while at these rings.
They caught the light and stood out ominously against the opaque ceiling. They looked like they could hold an elephant I mused to myself, and I’m sure they’ll be holding me one day, I allowed myself to fantasize. The ceiling held the only lighting, a series of recessed fixtures circumvented the room and cast their light eerily downward, flooding the walls, and leaving the center of the room unlit by comparison. There was one more fixture in the center of the ceiling which looked like a traditional flood lamp, but it was not on.
I fantasized that it could be employed to spotlight the center of the room when something interesting was happening there! Everything I saw spurred rampant fantasies. My mind was racing. Every inch of me was tingling with excitement and childlike delight! The other three walls were basically bare except for numerous heavy iron rings positioned as various heights. I imagined myself chained to these rings, my legs stretched across the room and spread wide apart, a metal collar chained to the ceiling, arms stretched and chained to opposite walls! Chain and metal has always played heavy in my fantasies, and I could see easily that Master shared these fantasies with me. I could not have designed a more perfect dungeon to fit my bondage desires! I turned my attention now to the four corners of the room.
Each of the two back corners had large pieces of dungeon furniture. In one corner there were two items; a padded punishment horse, over which a slave could be stretched for whipping or ass-work, and, leaning against the back wall what seemed to be a portable work table or stretcher. It was basically a table top without legs, and it had holes around the outside edge, obviously for tying down a slave! I assumed that either it had attachable legs, or that it could be suspended from the ceiling when in use. The other back corner housed a traditional, but very elaborate leather sling. It was hanging from a hook high on the wall, but could obviously be moved to anywhere in the room as needed. In one corner along the door end of the room there was a commercial shower and wash area, a 3x3 concrete basin with 1 foot sides, and with a large drain in the center.
Overhead hung a hose with various attachments, one of which I was sure would be used to clean out my insides. There was a small shelf on the wall which housed what looked like enema equipment, soap, and other cleaning solutions. The corner walls behind the shower area had extra rings to which a slave could be attached and kept immovable. I fantasized being washed, shaved, and generally kept clean at this little corner facility.
There was no traditional toilet, and I assumed that this single drain would serve all my waste elimination needs. Near the shower area, at about crotch height, a single metal bar protruded about 18 inches straight into the room. It was obviously adjustable in height, but otherwise rigid. At its end was a heavy, chrome ring. The ring, upon closer examination had two halves which could be opened, but it was tightly screwed together with Allen screws - obviously a device for holding a slave’s balls and keeping him attached firmly to the wall at the same time.
Apparently the slave would straddle the bar with his back to the wall, and his balls would be encased by the heavy metal ring. There was but one corner left to explore. It alone was NOT well lit. Master had obviously wanted me to see it last. As I turned my attention toward its darkness and began to strain my eyes to see, a spotlight magically came to life and shined upon a metal cage.
Master WAS watching me and choreographing this whole scene remotely. The cage backed up against the corner, and as I examined it more closely, I could see that its bars were embedded in the concrete floor and that its two back walls were the walls of the room. It was a permanent fixture. Entry into the cage seemed to be on its top side. The whole top seemed to be on hinges, and there was an ominous hasp and lock on the side opposite the hinges. It looked awesomely stable and I longed to touch it. But I dared not.
Later on I might venture an occasional breaking of a rule in order to illicit the punishment I long for, but for now, I’d better not take any chances. After all, Master was watching. The cage was approximately four feet square. The bars, each at least two inches thick, were about five inches apart.
I could easily place my hands or feet through the bars. On the rear walls of the cage were numerous extra metal rings. I imagined me inside the cage, secured to the rear wall and with my feet and hands cuffed outside the bars. I wondered how much of my future time would be spend cramped inside this cage…would it be for occasional punishment only, or would it, in fact, be my new home? So far, as I have mentioned, Master only has spoken in generalities. “Details come later,” he always added secretively.
Of course, now as I took in all these dark and ominous surroundings, those details allured and tantalized me. My eyes reluctantly left the cage and followed along the side wall to a curious installment. Near the cage, about 3 feet from it, a single metal pole, about 4 feet in height, rose from the floor some six to eight inches away from the wall. There was an adjustable mechanism near its center, and a screw fitting at its top, obviously for attachments of some sort. It was bolted firmly to the concrete. There were two D rings welded on either side of it near the floor.
I literally shook, and for the first time, my hands came down to my side. I quickly put them up behind my neck. This was an impaler! I had seen these in online catalogs, and the photos had been a source of endless fantasizing.
The slave’s feet would be attached to the rings near the bottom. A dildo would be connected to the screw fitting on top, then adjusted upward and into the slave’s ass, impaling him and securing him immovably to the spot. Pre-cum dripped from my erect cock. I was mesmerized by this device and the fantasies it dredged up within me. Suddenly the door opened - my viewing session was over. I was instructed to sit on the floor again in the center of the room. I was handed an envelope with my name printed on it and the words, SLAVE CONTRACT!
A very bright overhead light came to life and I was instructed to read the document, taking as much time as I needed, and to indicate that I was finished by standing. I would be allowed to ask questions afterwards, but for now I was left alone again, with the envelope. Once again, the door was closed and locked! I sat naked on the floor and slowly opened the large brown envelope. Releasing the metal clasp, I removed the three crisp pages of the document that would define my future life. Thumbing through them I noted that there were numerous blanks to be filled in, and several places for both mine and Master’s signatures. I would be allowed as much time as I required to study it, but I would not get a copy to take with me as I had secretly hoped - and I dare not ask for this. I began to read…
SLAVE CONTRACT
To whom it may concern: The slave contract described herein is entered into on this ___ day of ___, in the year ___, and is entered into willingly and freely by the two parties involved. Upon signing, this contract is absolutely binding, and may not, under any circumstances, nor for any reasons, be either revised OR revoked. To this end, the Master, _____, and the slave, _____ both, with their signatures, will attest that the elements of this contract are understood and accepted. There are three components to this contract, each of which must be agreed to, and signed for the entire contract to be viable.
POINT ONE: The slave, ___ agrees to leave his former life, severing all ties, real or imagined, and to grant full ownership of his being, body and mind, to the Master, ___. Ownership shall be defined as follows: The Master will have total control and direction over the slave and shall own him outright. The slave will no longer have any rights or privileges other than those specifically granted by the Master. The slave will not make decisions or have opinions. The slave will not have possessions. The slave’s life and existence will be totally under the direction of the Master. The slave will be kept clean. The slave will be appropriately exercised, nourished and watered. Otherwise, the slave will have no guarantees and will exist completely at the Master’s disposal, and be guided and directed by the Master’s whim. With regard to POINT ONE, I, slave ___, do accept, and willing comply. slave’s signature and date: _____ With regard to POINT ONE,
POINT TWO: The slave, ___ agrees that he will be kept completely naked perpetually; that he will never again be allowed to touch any part of his body with his hands or feet without the Master’s express permission and direction; that absolute control will be maintained over his genitals, body orifices, and ALL body functions; and, that various bondage implements, and restraints will be regularly employed to enforce these requirements. With regard to POINT TWO, I, slave ___, do accept, and willing comply. slave’s signature and date: _____ With regard to POINT TWO,
POINT THREE: The agreement described herein, and entered into between slave, ___, and Master, ___, will be PERMANENT. It will not, and can not, ever be revoked or revised for any reason save the death of either of the parties involved. As a safety measure, two witnesses, who are associates of the Master, will witness and sign this document.
Both of these witnesses will have full access to the Masters house and property, and should the Master die, fall gravely ill, or for any other reason be unable to fulfill his portion of this contract, the witnesses shall assume joint ownership of the slave herein described, and they shall decide jointly as to his fate.
He may be moved to another residence, sold, or disposed of in any manner the witnesses find mutually acceptable. This agreement between the Master and the Witnesses is further outlined and attested to in a separate document, and is alluded to herein to allay any anxieties the slave might have regarding the future health of his Master. With regard to POINT THREE,
CONCLUSION: The involved parties, having thoroughly read and understood this entire contract, shall below affix their dated signatures, as guarantee of same, and that all parties fully accept the terms outlined herein:
After reading the entire document several times, I put it back into the envelope and laid it beside me. My thoughts were racing! Reading the contract was such a turn on. But I must be sure. I must be careful. I ran over and over in my mind, would I miss this, would I miss that? But my core slave self consistently took over.
My entire life had led me to this moment. I would go home and think some more before the THIRD ENCOUNTER, but I was sure that I was sure! I retrieved the envelope and stood up, and waited several minutes for his return.
The door opened and I was escorted out. I dressed at the small table beside the door. We went upstairs. I was offered water and asked if I had any questions or comments. I didn’t have questions, just an intense longing that totally consumed me. I looked him in the eye for some time. I needed desperately for him to touch me, to man-handle me, but that would come, according to his plan! He seemed to understand my need to search his eyes…for that is where the soul is. Perhaps his soul would mesh with mine…it certainly felt so. Perhaps I was making the right choice.
Ninety per-cent of me was sure. But I must be sure not to let my cock lead me into something that I would regret. I would have two weeks to wrestle with the other 10 per-cent. In one week I would return for the THIRD ENCOUNTER! I would strip, be bound, and become the permanent property of my new Master.
There was much to do, and much to think and fantasize about. I left his house and took the bus back to my apartment for the last time. We met, the four of us, in Master’s living room.
I eyed the two witnesses carefully, knowing that they were full participants in whatever future Master had planned for me, including inheriting me if Master died! After brief, perfunctory introductions, we moved to the dining table, Master indicating where each one of us should sit.
At my place there was that envelope I had seen on the last visit. My heart did the first of several leaps it would make over the next while…and so did my cock! They all sat the same way as if it were planned (perhaps it was)…their elbows informally laid on the table, their hands clasped before them, and gazing blankly, but seriously at me. I put my slightly trembling hands on the table on either side of the envelope, trying not to look too relaxed, and awaited instructions.
After a few moments of silence, Master produced a pen and laid it on the table beside him. Looking me right in the eye, he asked, “Are you prepared to sign the document?” “Yes…” I tried to say, but it stuck in my wndpipe and I only let out a pitiful squeak. Quickly clearing my nervous throat, I continued, “Yes Sir.” “Open it,” he said. I fumbled it open, laid the envelope aside and spread the contract out on the table before me. “Read it again,” he instructed. I did…
As I read through it carefully, for the last time before signing, pertinent words leapt off the page and sent pangs of both fear and excitement through my entire being: kept clean, Master’s whim, completely naked perpetually, absolute control over genitals, bondage implements, restraints… I made my way slowly through Point One, Point Two, Point Three, The CONCLUSION.
I was finished reading, but I hesitated for a few tense seconds, exercising my last little bit of control, but merely putting off the inevitable. I had already decided to sign. I swallowed deeply and slowly and, finally, looked up at Master indicating that I was through. He immediately handed me the pen. I took it in trembling hands and signed all the places indicated.
I pushed the document over toward him. He carefully inspected all of my signatures, signed it himself, and, in turn, passed it to the two witnesses. Their heretofore solemn faces now sported the slightest smiles. This had obviously been a tense moment for them too! But it was over. The contract was signed and witnessed and I was his and, in fact, theirs. “Wait here,” Master said to me, then escorted his two friends to the door. They spoke briefly and softly. I didn’t even try to listen. I was engrossed in my own briskly racing thoughts. What had I done? Was I sure? Too late! I could run. I was still dressed. I could “escape” out the back. But I sat and waited as commanded.
When he returned his demeanor was different. He looked at me sitting at the table. I thought that I should perhaps know what he expected, but I didn’t. “Stand up,” he commanded, not harshly, but firmly. He was taking command. This is what I had longed for. “Follow me,” he added tersely. I did. We stopped at the door to the basement. He turned to face me. I was following him so closely that I almost ran into him. Stumbling slightly, I regained my stance just in time, even though my knees had turned to butter! He put his hands on my shoulder to steady me. “Relax,” he said, “You’re doing the right thing.
Now, just trust me. Before we go downstairs,” he continued, “let me give you some instructions. Listen very carefully, you will only hear this once, and there will be no speaking for quite some time after this!” He paused. I regained my composure, looked at him longingly, and listened intently. I am his slave now, I thought. He owns me!
It felt good already, even though I didn’t know fully as yet what it meant. I would learn. “Initially,” he explained, “your captivity will consist of a transition period, with varying schedules and routines. You will lose track of time as you know it now. After this you will be settled into a regular, very detailed schedule. Nothing will ever be explained to you, you will never be made aware of anything other than what to do and when to do it.
You will learn through punishment and reward just what I like and what I expect, and when you have pleased me! There are two rules: 1. Never speak unless I tell you to!, and 2. Do what I say immediately and without hesitation. Do you understand?” “Yes sir,” I said, and my cock stiffened. He allowed me to continue to gaze into his eyes. I knew in that moment that he would sense all my needs, that I would not need to ask questions! I would work so hard to please him, but I would also welcome punishment for not pleasing him. I shivered again with delight. He lowered his hands from my shoulders where he’d kept them. He reached around me, pulled me to him and hugged me reassuringly. I loved him. “Alright then,” he said, “come, it is time.
I followed him down the basement stairs. At the bottom of the stairs there was a 5 gallon plastic utility bucket, unmarked and covered with a lid, and a small black satchel. Motioning to them, he said, “Bring these along.” I picked them up, one in each hand, and we walked the length of the storage space and up to the huge wooden door. The small table where I had placed my clothes had been replaced by a garbage can with a plastic liner. At his instruction, I put down the bucket and the satchel and began to remove my clothes. Getting naked was always a rush for me, especially if someone was making me! This was the last time I would strip. I did it slowly, savoring the rush, welcoming the coolness against my skin, the cold floor against my bare feet.
Putting my clothes and shoes into the garbage sent me over the edge. My cock was totally stiff now. Master looked at my cock, then looked me in the eye and said, “We’ll have to get that under control, won’t we?” I shivered again. He swung open the large door. I picked up the bucket and the satchel, and followed him inside. He closed the door and secured it with a huge combination lock. There was the answer to one of my questions; if I changed my mind and wanted to escape, even if I were not otherwise bound,
I would not have the combination to that massive lock. I was completely caught now, naked and locked in his dungeon. My knees were butter again, I almost fell from the weight of my load. He directed me to put the bucket and the satchel down, took me under my arms for support and led me over to the cleaning area. He directed me to step into the wash basin. I noticed a single chain hanging down from over my head. He cuffed my hands with simple metal handcuffs. He then operated a mechanism on the wall beside us which lowered the ceiling chain. The handcuffs were attached to the chain and pulled up just over my head. “Kneel”, he said, and, with some difficulty, I did.
Pulling my head forward, he wet my hair with warm water. He sat down in front of me, took out a razor and began to shave my head. I was weak with the joy of it. He was cleaning and shaving me, getting me ready to be bound into his service. It was a delicious sensation to know that I know longer had to make plans or have any concerns at all, other than to please him. I was now completely his! He shaved my head, and then continued down my body, carefully removing all hair, down to my toes. It was an unbelievable sensation to have someone else handling and touching EVERY inch of me.
I had been shaved before in scenes, but nothing like this. He was meticulous. The overhead chain was connected through a mechanism that could be adjusted by pulling either of two chains hanging against the wall. Like Venetian blinds, he pulled me up or let me down, turned me around, had me kneel, and adjusted me as necessary to accommodate his careful work.
When he had finished shaving me all over, he stretched me up tall, standing on my tiptoes, and stood back to admire his work. I turned around several times, balancing on my toes. He was viewing his handiwork, and surveying his new property. He lowered my hands to about chest height and turned me around, instructing me to lean against the wall and to spread my legs apart as wide as I could. Sitting on a stool behind me, he inserted an enema nozzle into my ass. From an overhead bag he filled me up several times, stretching my gut like it had never been stretched, forcing me to hold it, then having me squat and release. This continued until I ran clear.
I had never been so clean inside! Satisfied that I was clean, he stretched me upward again. He then washed me all over with soap, rinsed me and left me hanging there to dry while he busied himself in the back of the room. I couldn’t see what he was doing, but the tinkling of chain and the rustling of leather and rope kept me hard with anticipation. My hands tired quickly - my wrists were hurting, but blood was still flowing and I welcomed the slight discomfort as symbolic of my captivity.
When I was dry he lowered my hands and released them from the cuffs. I was naked and unbound in my Master’s dungeon, but not for long. He re-cuffed my hands behind my back and, while I was still turned around, he took what looked like a caulking gun and, inserting the tip into my ass, filled me up with lubricant. It oozed out as he turned me around to face him, feeling squishy between my cheeks. He then retrieved a small leather device from his pocket, a harness, which fit snugly around my balls, forcing them down into their sack, and separating them with a tight leather strap. My cock was left free.
It had been hard since I walked through the door. Master made no effort to control it. I wondered what would happen to my cock. Would he tie it up too? Would he contain it in an anti-erection device? Would he punish it for being hard? It longed for release…to be touched, but he ignored it! He walked across the room and adjusted the lighting so that the middle of the room was flooded, the periphery dark.
He directed me out of the wash basin and instructed me to lie on the floor with my head near a small black heavy-looking, drum-shaped metal object. A huge metal mallet lay near it. He position me with the metal object behind me and close to my neck, and pulled the satchel over toward my face. I shivered uncontrollably as he removed a heavy iron slave collar slowly from the satchel. He put it down on the floor at my nose and stood back briefly, allowing me to savor the collar. “Look at it carefully,” he instructed. “You will never see it again!”
As I stared at it and trembled slightly, the sinisterness of what he had just said bore down heavily upon me! I would not see it, but I would feel it, ever-present, around my slave neck! The collar was made from curved, solid metal bands, about two inches wide, and at least a quarter of an inch thick. It was hinged, and met on the opposite side with tabs that contained holes through which a lock could be placed.
On the hinged side there was a permanently attached length of heavy chain. The rest of the chain remained inside the satchel. Around the collar, equally spaced, there were four iron D-rings to which other chains, locks, ropes, etc. could be attached. It would be heavy, but I would bear it. I would have no choice. It would further bind me to him, a thought I relished. He lifted the collar and moved it towards my neck, pulling more of the attached chain from the satchel. I followed his hands with my eyes. The chain jingled. The D-rings jingled.
I lifted my head slightly as he unceremoniously placed the collar around my neck. It was cold, and immediately very heavy. It clanked slightly as he closed it and touched the tabs together behind me. He was fumbling with something behind me that I assumed was a huge lock.
It was not until he picked up the mallet and began to bang away at the small anvil behind me that I realized it wouldn’t be a lock, but a metal rivet that would keep the collar in place. My balls strained in their leather bondage, my hard dick bounced freely as I startled and shuddered from the loud noise.
My hands pulled at the cuffs behind my back. He had said “permanent”, but little did I know just how permanent he meant! He helped me to stand, and as I stood up the gravity of my new PERMANENT collar hit me. It would take much getting used to. I would never forget that I was wearing it. It bore down on my shoulders, still cold. It would eventually warm up to by body temperature, but it would never become lighter.
The attached chain extended from the satchel as I rose, adding to the weight of the collar. Master directed me over to the wash basin, and followed me carrying the satchel. He put the satchel down beside the plastic bucket and had me turn around. Sitting on a stool as before and spreading my legs apart, he removed the leather bondage from my balls and replaced it with a locking metal ball cuff attached to a small length of chain. He then removed the handcuffs and directed me to remove the lid from the bucket. It was about half filled with a white powdery substance. Master sprayed some water into the bucket, gave me a stick and instructed me to stir the mixture.
When the water was completely incorporated, he directed me to pick up the bucket and the satchel. I followed him to the center of the room, placing them beside a small square of cardboard on the floor. Master pushed the cardboard aside, revealing a round hole cut into the floor. Either the hole had not been there before, or it had been carefully concealed. In either event I had not noticed it. It was about eight inches in diameter and approximately twelve inches deep. My knees buckled under my load as I mentally pieced together his plan. Master took the chain attached to my collar and pulled it from the satchel.
At the other end of what seemed to be about a fifteen feet chain, there was a small, iron anchor. The anchor was roughly the size of the hole. His intentions were clear. He placed the anchor into the hole and instructed me to pour the liquid cement in to cover it. I poured, shaking as I did. I stood and watched as he smoothed the cement, removing the excess with a trowel. He placed a small metal frame over the hole which would hold the attached chain up off of the cement until it dryed, and directed me to follow him. I did, swinging the short chain from my balls, and dragging the long length of chain from my neck. We walked over to the corner which held the cage.
I was obviously going to spend some time in the cage, a thought which sent pulses through my throbbing dick. How much more adrenilized could I become???
We walked to the corner that held the cage. Master carefully led me with the chain that was attached to my collar, making sure not to pull against the still wet cement. I noticed when I stepped into it that the cage was slightler larger than I had previosly assessed it to be. There would be room for me to sit upright in it.
The top was opened and temporarily secured with a small hook against the wall. Master turned me facing the corner and had me bend over with my legs spread apart. He squirted more of the cold lubricant up my ass, then told me to sit in the corner with my back toward the wall. It was then that I noticed something that had not been there before, a LARGE dildo, bolted into the floor, out from the corner about 8 inches.
It was dark in color, perhaps made of rubber or plastic - I couldn’t tell. Master was patient and I took my time. I knelt facing it at first, getting a good close look at it. It was between 6 and 8 inches in length, pointed then tapered out toward the bottom to a narrow spot around which my asshold would tighten, essentially attaching me to the floor by the ass! Now I knew why Master had put so much lubricant in me. I’m no virgin, but it took some time for me to get the thing completely in me. Master gave me no instructions except to “sit on it”, so I squatted, held onto the upper edge of the cage and slowly lowered myself onto the dildo, gradually moving my feet forward as I took in more and more of it. I had to raise up and try again several times before I could get my asshole to relax sufficiently.
Eventually my ass did relax, sucked in the monster, and closed down gratefully around the narrow section near the floor, effectively attaching me immovably to the floor. I lowered my hands and leaned back again the corner wall. It was very cold to my back. I wiggled slightly, feeling the fullness of the object within me, and realizing that I couldn’t move my torso in any direction.
I was held fast to the floor. Before I had much time to think about it, Master took my feet, spread them apart, and placed them into iron stocks. The implement consisted of two metal bands with curved sections at either end that, when closed together, formed ankle cuffs. The device screwed together at three places, by each ankle, and in the center.
Each of the screws was topped with an eye hook. Master then connected a short length of chain from each eye hook to the short chain hanging from my balls, pulling my feet back away from the bars of the cage and forcing my knees into the air and apart! This forced my back against the corner. Master then pulled two straps from behind me and used them to attach my upper body to the wall; at my waist, and at my chest. He then adjusted my collar so that the attached chain was in front, and using the D- rings on either side of my collar, he attached the back of my neck to the wall.
At the outside upper corner of the cage there was a narrow slot, just big enough to hold one link of the chain. He stretched the chain out from me until it was straight, then secured it into the slot. This would keep me from pulling on the chain and disturbing the still drying cement. Instructing me to keep my hands out of the way, he reached down between my legs and grabbed my cock…finally, I thought, he going to do something with my dick, but what? Holding my dick in one hand, he pulled a plastic sleeve onto it, securing it with a strap that went under my balls.
He used medical tape to tighten the device around my dick, especially near the head. I could still get hard, but not completely. On the end there was a small nipple to which Master attached a long piece of tubing. The tubing was long enough to reach across the room and empty into the basin drain.
I doubted that I would ever be soft enough to piss, but in case I needed to, I could. Another piece of tubing, slightly larger, was place near my mouth and taped into place. It led to a gallon jug of water just outside the cage. I would be watered and could piss all I needed to. Master obviously intended for me to be here a while! Only my hands needed to be secured. “Raise them up and place them against the wall,” he instructed, showing me where to put them. He slowly lowered the top of the cage and I could see two cut out areas along the edge, just the size of my wrists. The top of the cage barely grazed the top of my head as it closed down into place, securely locking my hands against the back walls about 8 inches away from my neck on either side.
For one last touch, Master connected a chain from the iron leg stocks to the outside corner of the cage, pulling my feet forward as far as they would go and slightly stretching my balls. My knees were free - but not for long - Master tied a bungee cord loosely around each knee and pulled them apart, securing them to the bars of the cage.
I could stretch my legs slightly for a little exercise, but they were always quickly pulled back by the bungee cord. He left the light on in the center of the room. I could only sit still, impaled by the dildo, strapped helplessly to the inside of an iron cage, and await his return. Master did one last check of all my bindings, checking for circulation.
I would obviously be there for a while. He reached down and fiendlishly pulled at my tits, mashing them between his fingers and twirling them relentlessly. My cock strained in its plastic sheath bondage. My asshole tightened around the dildo.
My balls pulled hopelessly at their iron bondage. My feet cramped, but when I wiggled them for relief, the chains pulled at my balls. I could only look straight ahead and watch the cement dry - obviously Master’s plan for my next few hours. He left the dungeon, closed the heavy door behind him. I heard the massive lock click, and faintly, his booted steps as he walked away.
My ass longed to rid itself of the monster. My hands, hanging helplessly began to ache. My balls were stretched and sore. Any slight movement I made pulled on the chains connected to them. My feet and legs cramped from being held rigid in one position for so long. My entire body went from uncomfortable, to sore, then to painful…pain that was unendurable, and yet I had to endure it! There were no choices for me any longer.
Master would decide how much pain I could take, and just what I could and WOULD endure! I lost conscientiousness several times. Each time I roused from pain-induced stupor,
I wished to be unconscious again. I wished most of all for Master to return and to release me from this cage. I knew full well that release from this current horror would only be replaced by some other horror. This was what I had longed for all my life - total slavery - permanent bondage. Whether or not I could “take it” mattered not in the least. I would endure it. I had signed the contract. I no longer had choices, and I had to learn to quit wishing and hoping. I would simply endure. This was my fate. To even mentally question this was futile.
This monster up my butt was there to teach me about futility, about hopelessness. The iron encircling my ankles and my balls were my new teachers. The collar around my neck was my guru, leading me to acceptance of the fact that I was now the property of another. My attachment to Master’s dungeon was permanent. I was now a part of the dungeon, cemented to its floor. I have no idea how much time passed before Master’s return. The water jug was empty. The cement was long dry. I had watched it turn color, from dark when wet, to a powdery white when dry.
The door opened. He paid me no attention initially and went to the center of the room to check the cement, removing the frame which held the chain and pulling with all his weight against the floor. He knew it was dry and that the chain was secure. This show was for my benefit. My dick sprang into action and labored against its bondage as I watched him. He walked slowly over toward me, looking at me without emotion. After standing and staring for a moment, he unlocked the top of the cage which released my hands. I couldn’t move them at first, then slowly, painfully, I lowered them to rest on my knees. I dare not touch anything else for fear of being punished - as if I were not ALREADY in pain. He released the iron from my ankles and disconnected the chains from the iron ball ring which he left in place.
The chest and waist straps were removed. “Get up,” he said, knowing that I could not without assistance. He placed his arms under mine and pulled me up off of the dildo. My ass stretched painfully as it came past the wide point of the monster. “Unscrew the dildo,” he added after I was fully standing. I thought I was rid of the monster, but apparently wherever I was going, it was coming with me. I knelt on sore knees and unscrewed the thing from the floor. I stood with Master’s help and stepped painfully out of the cage, wondering when I would visit it again.
We walked over to the wash basin where he made me stand still so that he could remove the penis sheath and the iron ball ring. I stood naked except for my collar. I leaned backward slightly to counter the pull of the heavy chain. He motioned me into the basin, and directed me to clean the dildo, and then to lay it aside on a shelf to dry. After several enemas, he washed me all over with soap and left me standing to dry. I liked very much the feeling of being completely naked except for my collar. After I was mostly dry, Master cuffed my hands behind me, then placed the dildo in my hands.
I was to keep it with me. I was then led me a small metal bowl on the floor near the door. I was apparently going to be fed. I was hungry. I knelt down and ate the tasteless, cereal-like mush ravenously. It was difficult to keep my balance, struggling on sore knees and balancing the dildo behind me, but I managed to eat all of the mush. I then drank some water from another bowl. Such was breakfast, or lunch, or dinner or whatever it was. I no longer had a sense of time. We headed back over toward the cage. My heart sank. I had had enough of the cage for a while. The neck chain pulled at me as I walked. Master lifted the chain to assist me. We passed the cage and stopped at the impaler, a simple metal rod rising from the floor.
My mind raced with joy and fear! I tried not to tremble as Master released my cuffed hands. I brought my hands and the dildo around to the front of me. Master instructed me to mount the dildo onto the metal rod. There was a screw fitting to accommodate it! He then had me bend over and, sticking the squirt gun up my ass, filled me with the lubricant. I knew what was coming.
Turning me around, he backed me toward the wall until I was standing over the dildo aimed at my ass. He reached over into the cage, retrieved the iron ankle stocks I had worn before, and screwed them into place around my ankles. Spreading my legs apart brought my ass downward. The dildo barely grazed my asshole. Next he put the locking ball ring back around my still aching balls. Should I complain? Should I ask for mercy? I dared not speak - it might make things worse!
My job was to comply willingly and to respect Master’s plan, whatever it might mean for me. After recuffing my hands behind me, he put the plastic pissing sheath back on my struggling dick. I enjoyed his touching my dick and longed for more, but Master had a plan for it I was sure! For now, I must be content to suffer bondage. He hung a light weight metal pail from my bound balls.
There was enough room between my spread-apart legs for the pail to swing to and fro. He then ran the piss tube into the bucket and taped it into place. My own piss would fill the bucket and lightweight would turn to very heavy. He put ear plugs into my ears and onto my head he placed a leather hood with no eye holes, only nostril ventilation and a hole for the water tube to be taped into place in my mouth. The hood laced up the back of my head, and around my neck. It felt good. He ran his hands lightly over my arms, checking for circulation, I guess. He cupped and fondled my balls and rechecked the penis tubing.
Then there was a long pause. I could not tell if he had walked away, or was standing near me. And then I felt his hands on my shoulders. He gently pushed me down onto the waiting monster. I sat down, slowly consuming its hugeness, pushing, stretching, until my asshole found the narrow spot and I was stuck. He then loosened the rod so that it could be raised, and pushed me up with it until I was barely standing on my heels. I was impaled, stretched upward by the ass. I could only stand there helpless, and drink water, and piss, and fill the bucket. How long would he leave me in this state? What difference did it make? There would only be some other fiendish bondage situation to follow, then another, then another…for the rest of my life!
Countless days and nights went by. I was no longer aware of time. My only focus was on my bondage which was never-ending. When the piss bucket hanging from my tender balls was full and dripping onto the floor, splashing onto my legs, Master came in, emptied it, and hung it there again to be refilled. I don’t know how many times I filled the bucket - several.
Then, suddenly, it was over. The bucket was emptied and not replaced. The impaler was lowered and me with it. I was pulled up off of it, my legs, hands, head, and balls released from their prisons, and led over to the corner wash basin. The slight stubble that had collected all over me was my only clue to time passed; around a week I judged. I don’t know what in me encouraged me to try to keep up with time. Why? There was no time for me in the traditional sense. T
his was obviously his plan, to obscure my sense of time. It was working. But meanwhile I would hang on to this only clue - the stubble of hair. It was a simple thing, but somehow I needed the connection with time reality. Otherwise I imagined that I would be insane. And maybe I already was? In my former life I had been a stickler for keeping to the schedule. I never missed a deadline in my 12 years as a journalist. The schedule was, I began to realize now, my former Master. I had simply exchanged one for the other.
The difference now was that I had zero input. I would be making no decisions. Whereas before I had focused on my creative output, I now was forced to focus ONLY on my bondage. The chain that pulled constantly at my neck did that. Hoods, ball rings, manacles, leg irons, dildos, would all come and go, but that collar and chain was on me for good.
Hallo guten Tag, ich nenne mich Hobby, und heiße Andreas. Ich selbst beschreibe mich als Sklave meiner verehrten Eheherrin. Ich habe mich erst letztes Jahr ihr gegenüber geoutet. Und bin immer auf der Suche nach Menschen die ähnliche Erfahrung gemacht haben. Wie ist das bei euch?
Tag schön das war sicher ein grosser Schritt für dich mit dem outen.
Bei uns wusste meine Frau von Anfang an was ich mag so richtig entwickelt hat es sich dann mir den Jahren seit etwa 10jahren bin ich mit Leib und Seele ihre ergebener sklave
Sei froh dass ihr zusammenpasst. Wenn überhaupt wird es bei meiner Ehe Herrin noch dauern
Wie genau sieht es denn bei euch aus
Hallo guten Tag, ich nenne mich Hobby, und heiße Andreas. Ich selbst beschreibe mich als Sklave meiner verehrten Eheherrin. Ich habe mich erst letztes Jahr ihr gegenüber geoutet. Und bin immer auf der Suche nach Menschen die ähnliche Erfahrung gemacht haben. Wie ist das bei euch?
Tag schön das war sicher ein grosser Schritt für dich mit dem outen.
Bei uns wusste meine Frau von Anfang an was ich mag so richtig entwickelt hat es sich dann mir den Jahren seit etwa 10jahren bin ich mit Leib und Seele ihre ergebener sklave
Wie frau das ficken ihres Sklaven so erniedrigend wie möglich machen kann
1. Sprich versaut. Frag ihn, wie sehr es es liebt, deinen Schwanz zu bekommen, gefickt zu werden usw. Nenn ihn deinen guten Jungen, deine kleine Schlampe, Hure usw.
2. Bring ihn dazu zu sagen, wie sehr es mag und lass ihn darum betteln.
3. Mach anzügliche Bemerkungen über seinen kleinen niedlichen Schwanz und wie deiner größer und besser ist und wie du wünscht er könnte dich so ficken, wie du ihn
4. Zwing ihn dazu, zu sagen, wie sehr es es genießt und zwing ihn, dir beim Betteln in die Augen zu sehen. Das trägt enorm zu seiner Erniedrigung bei.
5. Wenn du einen Strap-On umgeschnallt hast und er nackt ist, ist ziemlich klar, was kommen wird. Aber es gibt keinen Grund zur Eile. Die Psychologie der Erwartung wartet nur darauf, von dir ausgeschlachtet zu warden. Kommandiere ihn herum und schlage ihn, wenn du darauf stehst.
6. Lass ihn niederknien und deinen Schwanz eincremen
7. Knebel ihn mit einem Penis- oder Ballknebel und binde ihm die Hände hinter den Rücken, wenn du ihn von hinten in der Hündchenstellung fickst.
8. Erzähle ihm, um wieviel es besser ist, ihn zu ficken als normalen Sex mit ihm zu haben (es dauert länger, dein Schwanz ist größer als seiner). Sag ihm, dass das die einzige Art Sex ist, die er von nun an bekommt; die einzige Art, die er verdient.
9. Wenn du ihn fickst, dann lass ihn in deine Hand kommen und dann hebe die Hand an seinen Mund, während dein Schwanz noch in ihm steckt. Die ersten paar Mal wird er widerwillig sein. Ein paar harte Stöße lassen ihn aber normalerweise seinen Mund öffnen, so dass du ihm die Hand in den Mund bringen kannst, damit er es ableckt.
10. Lass ihn auf dem Bett auf dem Rücken liegen mit dem Kopf über dem Rand und steck ihm den Schwanz in den Mund (Gleitmittel mit Geschmack könnte hier helfen) und dann fick ihn in den Rachen. Er wirddavon würgen. Ziemlich arg sogar. Es wird einige Anläufe brauchen aber irgendwann wird er dich tief in seinen Rachen ficken lassen. Es gibt nichts Schöneres als deinen Sklaven dabei zu beobachten, wie er einen Schwanz für dich komplett schluckt.
11. Es ist eine Sache, deinen Sklaven in den Arsch zu ficken aber eine ganz andere, das vor jemand anderem zu tun. Stell dir seine Erniedrigung vor, wenn eine deiner Freundinnen auf seinem Gesicht sitzt und seine Beine hält, während du es seinem Arsch besorgst.
12. Die ultimative Erniedrigung wäre, wenn du eine Freundin findest, deren Mann auf dieselben Sachen steht und die beiden Sklaven sich ihre Schwänze blasen, während ihr sie fickt.
13. Lass ihn einen Plug in seinem Arsch tragen, während ihr an einem Fick-Samstag zum Essen ausgeht. Niemand wird es merken, aber es ist sehr demütigend für ihn.
14. Lass ihn Leggins tragen. Schminke ihn und sag ihm, er ist zu hässlich, um gefickt zu werden. Dann lass ihn deinen Strap-on blasen und wenn du ihn fickst, stelle sicher, dass er in ein Glas abspritzt. Dann gib ihm die Wahl. Entweder trinkt er es oder du schüttest es in sein Gesicht.
15. Greif seinen Schwanz und seine Eier während du ihn fickst, sag ihm, dass sie dir gehören und treib deine Fingernägel rein.
Ideen
***Den Text habe ich bei tumblr auf Englisch gefunden und ins Deutsche übersetzt. Wenn jemand weiß, vom wem er war, bitte mir bescheid geben - ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken***
Dieser Artikel enthält alle Ideen, die mir zu Femdom Szenen eingefallen sind oder die ich im Netz gefunden habe.
Dir wird auffallen, dass viele der Ideen über mehrere Tage gehen und mit Orgasmuskontrolle zu tun haben. Dieses Thema wurde über die Zeit viel stärker, da es unglaublich effektiv das männliche Verlangen steigert. Wir benutzen diese Liste als Hilfsmittel, um einfach eine Szene aufzusetzen. Erst sucht sie sich eine oder mehrere der Ideen (zufällig oder bewusst) aus und macht daraus Regeln und Aufgaben. Dann, nachdem ich ein paar Tage dadurch gelitten habe und durchgetrieben wurde, setzt sie die Häufigkeit der Regeln und Aufgaben nach oben (z.B. über ein Wochenende) und nimmt die Strafen dazu, um eine gute und intensive Session aufzubauen.
Also ich hoffe, dass die Ideen euch gefallen und inspirieren, sie weiter zu entwickeln und neue zu finden. Bitte beachtet auch, dass wir nicht alle versucht haben. Manche könnten nicht sonderlich praktikabel sein.
Münzen gegen die Wand halten
Diese Aufgabe ist sehr hart: Lass ihn Münzen an der Wand nur mit seinen Fingerspitzen halten. Abhängig von der Position seiner Arme kann das leicht oder extrem schwer sein. Die Arme weit ausgebreitet, zwingt ihn dazu, sein Gesicht nahe der Wand zu halten und wird seine Arme schnell ermüden. Dasselbe gilt für die Arme weit oben.
Bestrafe ihn für jede Münze, die runter fällt. Mach die Strafen schwer genug, dass er fürchtet, einen fallen zu lassen.
Du kannst ihn auch mit seinem Schwanz eine Münze an die Wand halten lassen. Das zwingt ihn, hart zu bleiben und irgendwann wird er verlieren.
Orgasmuskontrolle
Regeln, die seine Orgasmen kontrollieren sind die effektivsten und psychologisch wertvollsten Regeln, die Du durchsetzen kannst. Diese Regeln können auch gute Ausreden für Folter und Bestrafungen sein. Die Mischung aus dem Verlangen nach einem Orgasmus und schweren Strafen ist sehr aufregend.
Ideen für normale Situationen
· Er muss seine Orgasmen verdienen. Er bekommt einen, wenn Du fünf hattest.
· Er muss sich einer Strafe oder einer Demütigung unterziehen, um die Chance zu bekommen, eine Münze zu werfen. Kopf heißt Orgasmus; Zahl eine weitere Strafe oder Demütigung
· Er kann Punkte für einen Orgasmus verdienen, wenn er der „perfekte Sklave“ ist. Diese Punkte werden natürlich nur für Sachen vergeben, die ihm nicht befohlen wurden und 20 Punkte sollten es schon sein
· Vor einem Orgasmus muss er um Erlaubnis betteln
· Er darf einen Orgasmus haben aber das zieht dann automatisch Aufgaben und Erniedrigungen nach sich
· Für jeden seiner Orgasmen schuldet er Dir einen Gefallen
· Du tust so als würde er unbeaufsichtigt sich automatisch einen Orgasmus genehmigen und hältst ihn in einem KG
· Nach jedem Orgasmus muss er sein Sperma sammeln und damit etwas Erniedrigendes tun: trinken, in sein Essen mischen, ins Gesicht schmieren…
· Setz ein Trainingsprogramm zur Orgasmusverzögerung auf. Du tust Dein Bestes, ihn kommen zu lassen aber er darf nicht bevor Du nicht mindestens zwei Orgasmen hattest. Und bis er das kann, muss er einen KG tragen
· Wenn sein Sperma auf ihm landet, darf er es nicht entfernen
· Jeden Tag bekommt er ein ganz kleines Zeitfenster, um zu kommen. Wenn er es nicht schafft, kommt er bis zum nächsten Tag wieder in den KG
· Er bekommt eine feste Anzahl von Orgasmen in der Woche, die er wie eine Währung handeln kann (einer in der Woche oder einer alle zwei Wochen. Nur weil er damit handeln kann, heißt das nicht, dass er viele davon braucht)
Wenn der Sklave böse war
· Anstatt eines versprochenen Orgasmus, darf er sich nur bis kurz davor bringen und muss Dir danach dafür genauso danken, als hätte er einen Orgasmus bekommen
· Verlängere seine Zeit im KG
· Zähle ruinierte Orgasmen als richtige
· Warne ihn vor schweren Strafen, wenn er kommt. Dann fessel ihn und reite, bis er nicht anders kann
· Wenn ihm ein Orgasmus erlaubt ist, positioniere ihn so, dass er auf sich kommen muss. Lass ihn die Beine hoch nehmen, so dass er sich ins Gesicht spritzen muss.
· Wenn Du ihn reitest und er kommt, mach weiter. Die sensorische Überladung macht ihn wahnsinnig. Es ist ganz schön gemein für ihn.
Ideen zur Bestrafung
Denk daran, wenn er gerade ohne Erlaubnis gekommen ist, dann ist er weniger in Stimmung als zuvor. Deswegen solltest Du statt einer normalen Strafe eine härtere aussuchen und sie dann ausführen, wenn er wieder in Stimmung ist (z.B. am nächsten Tag).
· Lass ihn einen Gutschein für eine bestimmte Anzahl von Tagen im KG ausfüllen und löse ihn ein, wann Du willst. Wenn er eine Anzahl wählt, die geringer ist als Deine, dann lasse ihn neu wählen und verdopple sein Ergebnis (Du kannst das auch als Anzahl Orgasmen nehmen, die er Dir geben muss)
· Wenn er in Dir kommt, setz Dich auf seine Brust während das Sperma aus Dir herausfließt. Lass ihn festgebunden bis es getrocknet ist
· Mach eine schwere Kette an seinen KG und gib ihm etwas, was er mit seinen Eiern oder seinem Schwanz ziehen muss, während er für Dich andere Aufgaben erfüllt
Am Rande des Orgasmus
Edging ist die Kunst, jemanden sehr nahe an den Punkt des Orgasmus zu bringen und dann abzubrechen. Dies wird normalerweise mehrfach wiederholt, was das das sexuelle Verlangen erhöht und für den Mann einem multiplen Orgasmus am nächsten kommt. Du kannst Deinen Sklaven anweisen, sich ein paarmal nahe an den Orgasmus zu bringen, um sein sexuelles Verlangen zu erhöhen. Oder Du kannst es bei tun und ihn bestrafen, wenn er einen Orgasmus hat. Das wird ihn dazu bringen, dem Orgasmus zu widerstehen
Muss freiwillig Informationen preisgeben
Das ist ähnlich der „darf nicht lügen Regel“ aber zwingt ihn, jedes Mal extra Details preiszugeben, wenn er eine Frage beantwortet. Das kann sehr nützlich sein, da er aktiv darüber nachdenken muss, welche anderen Geheimnisse er offenbaren kann. Benutze es, ihn dazu zu bringen, Dich auf dem Laufenden darüber zu halten, worüber er nachdenkt
Ideen für normale Situationen
· Er muss Dir sagen, wenn er geil ist
· Er muss ins Detail gehen, was er sexuell mag und warum es ihm gefällt
· Wann immer er etwas gefragt wird, muss er es beantworten und dann sagen „Also…“ und dann mehr Details hinzufügen
· Er muss Dir helfen, auf effektivere Bestrafungen, erniedrigendere Aufgaben zu kommen und Dir sagen, wie er versuchen könnte, sich dem Gehorsam zu entziehen
Wenn der Sklave böse war
Da Du seine Gedanken nicht lesen kannst, kannst Du nicht sagen, ob er etwas zurückhält. Vertraue auf Strafen, wenn Du herausfindest, dass er Dir etwas verheimlicht hat.
Ideen zur Bestrafung
Das ist eine Regel, die sich auf Hilflosigkeit und Erniedrigung stützt. Sie ist auch mündlich, da er Dir Sachen sagen muss. Wenn Du herausfindest, dass er etwas verschweigt, dann bestrafe ihn entsprechend:
· Lass ihn mehrere Strafen aufschreiben und nach Attraktivität sortieren. Such Dir eine oder mehrere raus, die er erdulden muss
· Lass Dir von ihm die erniedrigendste Strafe beschreiben, die ihm einfällt. Wenn er Dir wieder nicht gehorcht, muss er sie erdulden
· Nimm ihm eine Zeit lang das Recht zu Sprechen weg. Falls nötig, benutze Knebel oder Klebeband
· Befiehl ihm, sich zu entschuldigen. Akzeptiere die Entschuldigung nicht, bis er eine gute körperliche Strafe oder Erniedrigung vorschlägt, die Deine Zustimmung findet
Muss die Beine gespreizt lassen
Hier ist eine einfache Regelung für Dich, die dazu da ist, die Sachen für ihn unangenehm zu halten und zu betonen, dass sein Schwanz und seine Eier Dir gehören. Normalerweise ist die Regel, dass seine Beine weder seinen Schwanz noch seine Eier berühren dürfen, solange Du im Raum bist. Sag ihm, dass Du seine Eier hängen sehen willst
Ideen für normale Situationen
· Er muss seine Beine gespreizt halten, wann immer seine Genitalien in Deiner Reichweite sind
· Er muss auf Befehl seine Beine spreizen
Wenn der Sklave böse war
· Er muss seine Beine längere Zeit gespreizt halten
· Binde seine Beine an den Knien auseinander. Dann reize ihn mit Sachen, bei denen er seine Beine schließen möchte
Ideen zur Bestrafung
Wenn er diese Regel bricht, räumt er Dir keinen Zugang zu seinen Genitalien ein oder präsentiert sich Dir nicht anständig. Bestrafe ihn entsprechend
· Binde seine Knöchel an seine Handgelenke. Dann binde seine Ellenbogen an seine Knie. Dann zieh seinen Schwanz und seine Eier zwischen den Beinen nach hinten und binde seine Beine so zusammen, dass sie hinter seinem Hintern gefangen sind. Nun kann er nicht anders als seine Beine geschlossen zu halten und Du hast vollen Zugang zu seinen Genitalien. Foltere sie eine Zeit lang, bis er zahmer wird
· Nachdem er seine Genitalien für Dich nicht freiwillig zur Schau stellt, nimm ihm seine Kleidung weg und verschnüre seinen Körper mit Seilen. So kann er für Dich so lange ausgestellt bleiben, bis Du genug hast
Muss gehorchen
Mach es zu einer bedingungslosen Regel, dass er Dir oder jemandem anderen, den Du bestimmst, gehorchen muss. Bestrafe ihn, wenn er das nicht sofort oder nicht gut macht. Dies ist eine Regel, die Du oft ansprechen musst und ihn daran erinnern, dass er keine Wahl hat (oder Du bestrafst ihn schwer) als Dir zu gehorchen.
Ideen für normale Situationen
· Weise ihn an, jedes Kommando mit „ja Herrin“, „ja Miss“ oder ähnlichem zu quittieren
· Gib ihm ein Zeitlimit, einen Befehl auszuführen. So könntest Du ihn bestrafen, wenn er nicht innerhalb von drei Sekunden auf das reagiert, was Du sagst
· Wenn er gezwungen ist, jemandem anders zu gehorchen, dann lass ihn diese Person bitten, ihn bei Dir zu bewerten
· Gib ihm eine Liste von Aufgaben, die er erledigen muss, wenn Du nicht da bist. Verlange Beweise, dass er sie erledigt hat
· Denk Dir ein Wort aus, dass Du benutzen kannst, ihm einen Befehl in der Öffentlichkeit zu geben, so dass anderen nicht auffällt, dass Du ihm einen Befehl gibst
Wenn der Sklave böse war
· Erhöhe die Anzahl seiner Aufgaben erheblich, so dass er ständig beschäftigt bleibt
· Benutze Spielsachen, Schlösser und komplizierte Aufgaben, die das Befolgen erschweren, wie z.B.
o Setz ihm eine Augenbinde auf und befiehl ihm, einen Gegenstand zu holen
o Verbinde seine Hände und gib ihm etwas zu tippen (mit seiner Zunge vielleicht)
o Gib ihm einen Einlauf und sag ihm, er darf sich nicht erleichtern, bevor die Aufgabe fertig ist
· Gib ihm nervtötende Aufgaben wie einen Satz 50mal schreiben
Ideen zur Bestrafung
Fehlender Gehorsam sollte immer zu harten Strafen führen. Der Punkt dabei ist, Strafen zu nutzen, ihn dazu zu zwingen, Dir zu gehorchen. Daher müssen die Strafen hart genug sein, dass das Ausführen erniedrigender oder schmerzhafter Aufgaben weniger schlimm ist als die Bestrafung zu bekommen. Daher solltest Du im Allgemeinen sehr schmerzhafte oder erniedrigende Strafen für diese Art von Fehlern reservieren. Versuche, dass er dabei mehrfach vor Schmerz schreit. Er hat ein Safeword für den Fall, dass Du zu weit gehst.
· Kette ihn so an, dass er unbeweglich ist und lass ihn für eine Zeit alleine. Komm ab und zu zurück, um ihn etwas zu foltern
· Nimm ihm einen Sinn oder ein Recht für eine lange Zeit, z.B. die Benutzung seiner Hände für 24 Stunden.
· Füg seinen Regeln eine Reihe von Extraregeln hinzu
· Lass ihn ein paar Strafen auswählen, die er vermeiden möchte und zieh zufällig eine raus
· Füge seinem Urteil ein paar Tage Sklaverei hinzu
Muss hart werden
Mit dieser Regel muss der Sklave sich selbst dazu bringen, hart zu werden. Das beinhaltet normalerweise ein Zeitlimit oder Du nutzt es, um die Hände an seinem Schwanz zu behalten und ständig damit zu spielen. Das hat mehr damit zu tun, dass er sich selbst zu Deinem Vergnügen hart machen muss als dass er hart sein soll. Er muss sich für Dich zur Schau stellen. Mach Dir das bewusst und überlege Dir Möglichkeiten, das für Dich interessant zu gestalten.
Überlege Dir, ihn das übertreiben zu lassen, damit es extra nervig für ihn wird. Ansätze sind, ihn an seinem Schwanz ziehen, ihn beide Hände benutzen oder ihn knien zu lassen bis Du genug hast.
Diese Regel kann Dich erheitern, wenn er seine Hände nicht benutzen darf. Es bleibt ihm dann nichts anderes übrig als Deine Beine oder Möbel zu rammeln, um seine Auflagen zu erfüllen.
Ideen für normale Situationen
· Wenn die Herrin den Raum betritt, hat er eine festgelegte Zeitspanne, um hart zu werden
· Dein Sklave muss nach einem festgelegten Zeitplan, beispielsweise alle drei Stunden hart werden und sich der Herrin präsentieren. Wenn er nicht hart genug ist oder Dein Auge in anderer Art und Weise beleidigt, kannst Du ihn bestrafen
· Immer wenn er etwas Beliebiges, wie einen High-Heel sieht, muss er hart werden. Du könntest sagen „Du stehst auf Röcke? Nun, dann kannst Du mir das beweisen“ und ihn jedes Mal hart werden lassen, wenn er einen im Fernsehen sieht
· Jedes Mal, wenn er ein beliebiges Wort, wie „Sonnenaufgang“ hört, muss er sich hart machen
Wenn der Sklave böse war
· Anstatt sich nur einmal hart zu machen, muss er hart werden, dann wieder schlaff und dann wieder hart. Füge ein Zeitlimit dazu, um es ihm zu erschweren
· Mach es ihm unbequemer, indem er seinen Schwanz nicht aus der Hose holen oder nicht in der Hose ausrichten darf
· Verbiete ihm den Gebrauch seiner Hände oder fessle sie außer Reichweite seines Schwanzes. Das wird es ihm viel schwerer aber immer noch möglich machen
· Lass ihn 5 Minuten hart bleiben, bevor er seinen Schwanz loslassen oder ihn nicht mehr stimulieren darf
Ideen zur Bestrafung
· Falls er nicht rechtzeitig hart wird oder es vergisst, ändere die Regel, so dass er einen Tag lang nicht hart werden darf. Schau, ob Du ihn erwischt, wie er die Regel bricht und zwinge ihn dafür in einen KG
· Das nächste Mal, wenn er auf Befehl hart werden soll, sorge dafür, dass er dabei Schmerzen hat, indem Du seine Eier mit einem Lineal bearbeitest oder sie quetscht
· Lass ihn ohne irgendwelchen Kontakt versuchen, hart zu werden (das könnte für ihn seht schwer sein). Fessle ihn, damit er sich dabei nicht bewegen kann
Muss bestimmte Titel benutzen
Das ist eine Regel in jedem Sklavenvertrag: Er muss für Dich einen Titel Deiner Wahl benutzen. Du kannst das erweitern, um andere Frauen oder andere Menschen mit einzuschließen. Gebräuchliche Beispiele sind:
· Herrin
· Dame
· Göttin
· Madame
· Meine Herrschaft
Ideen für normale Situationen
· Er darf Deinen Namen nicht benutzen
· Er muss mit „ja <spezieller Name>“ antworten, wann immer Du ihm einen Befehl gibst
· Er muss andere Männer und Frauen mit „Herr“ und „Dame“ ansprechen auch wenn er ihre Namen kennt
· Muss immer mit Deinem <speziellen Namen> beginnen, wenn er Dich etwas fragen will
Wenn der Sklave böse war
Nochmal: Diese Regel ist so verbreitet, dass sie in fast jedem Sklavenvertrag vorkommt. Ich kann mir nichts Strikteres vorstellen, diese Regel durchzusetzen
Ideen zur Bestrafung
Diese Regel ist eine verbale, daher sollten Bestrafungen auch den Mund oder die Sprache betreffen. Aber lass Dich dadurch nicht daran hindern, ihm die Eier dafür zu quetschen, dass er die korrekte Anrede vergisst. Stell sicher, dass Du ihn jedes Mal bestrafst.
· Lass ihn für jedes Vergessen 30 Minuten lang einen Ballknebel tragen
· Kleb ihm Klebeband über seinen Mund, wenn er es vergisst
· Lass ihn für jedes Versagen etwas Bestimmtes essen oder trinken
· Mach für kurze Zeit eine Wäscheklammer an seine Zunge
· Lass ihn etwas mit seinem Mund halten
Muss küssen
Der Sklave muss Teile der Herrin unter bestimmten Bedingungen küssen. Art, Dauer und Anzahl der Küsse kannst Du festlegen. Du könntest ihn zum Beispiel üben lassen, bis er es zu Deiner Zufriedenheit hinbekommt.
Körperteile, die zu küssen sind:
· Vagina
· Hintern
· Füße
· Hände
· Mund
Ideen für normale Situationen
· Du kannst verschiedene Körperteile festlegen, die bei verschiedenen Situationen zu küssen sind. Falls er eins vergisst oder falsch macht, wird er bestraft. Beispiele
o Er muss Deinen Fuß küssen, wenn Du den Raum betrittst
o Nach Deinem Orgasmus muss er Deine Klitoris küssen
o Nach dem Aufwachen muss er Deine Hand küssen
o Vor dem Zubettgehen Deinen Hintern küssen
o Während der Dusche ständig Deine Vagina küssen
o Wenn er High-Heels sieht, Deinen Fuß
o Wenn er das Wort „Sonnenuntergang“, Deinen Hintern
Wenn der Sklave böse war
· Er muss üben, das geforderte Körperteil zu küssen. Je ungehorsamer er war, desto länger muss er üben
· Anstatt eines einfachen Kusses kannst Du von ihm ein komplexeres Muster von Küssen fordern, das er jedes Mal richtig hinbekommen muss
· Du kannst ihm die Augen verbinden, bevor er Dich küsst. Wenn er die Stelle nicht genau hinbekommt, wird er bestraft
Ideen zur Bestrafung
Küssen ist eine Tätigkeit des Mundes, daher sollten Bestrafungen auch den Mund betreffen. Hier sind ein paar Ideen:
· Lass ihn für jeden Fehler eine gewisse Zeit geknebelt
· Zwinge ihn, knallroten Lippenstift und Lipgloss zu tragen (mach seine Lippen zu Kusslippen), um ihn daran zu erinnern, was seine Pflicht ist
· Nimm ihm den Gebrauch der Hände weg (Seile oder Ketten) und lass ihn eine Zeitlang seinen Mund als Hände benutzen. Wenn es genug ist, teste ihn, um zu sehen, ob er seine Lektion gelernt hat
Muss Halsband oder Fesseln tragen
Du weist Deinen Sklaven an, Halsband, Handfesseln oder Fußfesseln oder eine Kombination zu tragen, als Symbol dafür, dass Du ihn besitzt und ihn daher jederzeit in seiner Bewegungsfreiheit einschränken kannst.
Da er Halsband oder Fesseln nicht ignorieren kann, zwingt es ihn, sich seiner Situation bewusst zu machen. Du könntest davon Abstand nehmen, ihn zum Schlafen ein Halsband tragen lassen aber das ist das Einzige, worüber Du Dir Sorgen machen solltest. Fesseln während des Schlafs sind in Ordnung.
Ideen für normale Situationen
· Wenn er aufsteht oder von der Arbeit nach Hause kommt, muss er Halsband / Fesseln anlegen. Nur Du darfst sie entfernen
· Er muss Ketten an Halsband / Fesseln befestigen, die locker herunterhängen
· Er muss mit Hand- und Fußfesseln schlafen
· Er muss sich selber ans Bett fesseln, wenn er schlafen geht
· Er muss etwas peinliches an seinem Halsband befestigen
Wenn der Sklave böse war
· Wenn er heimkommt, muss er nicht nur Hand-/Fußfesseln anlegen sondern auch Hangelenke und Fußfesseln zusammenbinden. Du sperrst ihn auf, wenn Du nach Hause kommst oder sagst ihm am Telefon, wo der Schlüssel ist
· Er muss etwas sehr Schweres an seine Fußfesseln binden, wie z.B. ein verschlossener Beutel mit Backsteinen oder ein Koffer mit schweren Gegenständen
· Lass ihn sich an einer Toilette oder an einem anderen unbeweglichen Gegenstand mit einer Kette festbinden
Ideen zur Bestrafung
Normalerweise kommt die Bestrafung aufgrund einer vorzeitigen Öffnung seiner Fesseln. Manchmal ist das nötig aus Sicherheitsgründen oder aus anderen Gründen (wie wenn ein Freund zu Besuch kommt) aber Du kannst ihn dennoch dafür bestrafen. Einfache Fesseln sind dafür ideal
· Wirf ein Seil oder eine Kette über einen Balken an der Decke und mach seine Handgelenke so hoch wie möglich fest, vielleicht sogar so, dass er auf Zehenspitzen stehen muss. Dann binde sie fest, dass er so stehen muss. Foltere ihn wie Du willst. Er kann Dich nicht davon abhalten
· Bevor er ins Bett geht, leg ihm kurze Ketten an, entweder seine Hand- oder seine Fußgelenke zusammenbindend oder ein Hand- an ein Fußgelenk. Du kannst seine Handgelenke auch in einen Fesselgürtel binden
· Binde ihn Unterschenkel an Oberschenkel und gleichzeitig Unterarme an Oberarme. Foltere ihn, lass ihn auf Knien und Ellenbogen robben oder lass ihn für eine gewisse Zeit auf dem Boden liegen
· Binde ihn mit gespreizten Armen und Beinen auf dem Bett fest. Danach kannst Du Deine Vorstellungskraft benutzen
Beweglichkeit, Stärke und Gewicht
Ich habe hier drei Regeln in eine kombiniert. Du kannst ihn dazu treiben, ein bestimmtes Gewicht zu erreichen (oder zu halten), einen gewissen Grad an Beweglichkeit zu erreichen, oder Kraft aufzubauen. All diese Sachen bedürfen einer Kontrolle nach einer langen Zeitspanne, um zu sehen, ob er das Ziel erreicht hat. Ein Versagen muss eine Strafe nach sich ziehen, die schwer genug ist, dass er sich so viele Tage anstrengen kann, um das Ziel zu erreichen.
Das gibt Dir aber auch eine sehr bequeme Art, ihn zu bestrafen, dass es eine Zeitlang schmerzt. Du kannst ihn z.B. zwingen, 100 Situps zu machen und seine Muskeln werden tagelang schmerzen. Auf der anderen Seite kann dies auch anderen Maßnahmen in die Quere kommen, in denen Du seinen Körper an die Grenzen bringen willst.
Ideen für normale Situationen
· Bis zu einem Stichtag muss er eine festgelegte Anzahl Kilos verloren haben
· Er muss beweglich genug werden, eine Yoga-Übung Deiner Wahl durchzuführen
· Er muss kräftig genug werden, ein Gewicht Deiner Wahl für eine bestimmte Zeit zu halten
Wenn der Sklave böse war
· Zwing ihn, mühsam und herausfordernd zu trainieren, wie in jeden Raum des Hauses 50mal zu kriechen
· Zwing ihn, so lange zu trainieren, bis er unfähig ist, Dich davon abzuhalten, ihn körperlich niederzukämpfen
Ideen zur Bestrafung
Diese Regeln zwingen ihn, so hart und lang zu trainieren, dass Du Bestrafungen brauchst, die ihn motivieren, die Langeweile und die Anstrengung über Wochen hinaus zu bekämpfen. Such Dir Bestrafungen aus, die ihn bleich werden lassen oder zumindest schlimmer als das Training selbst sind
· Addiere eine Zeit der Sklaverei für jedes Pfund, dass er bis zum Termin nicht abnimmt, z.B. eine Woche pro Pfund
· Stelle eine Liste extrem harter körperlicher Arbeiten zusammen, die er machen muss, wenn er seine Ziele nicht erreicht. Lass ihn diese Arbeit nackt machen, oder in Ketten oder während er unbequeme Spielsachen wie z.B. einen großen Plug im Arsch trägt
Darf nicht zurückzucken
Der Sklave wird für zurückzucken bestraft. Wegziehen zählt als Widerstand genau wie „nein“ sagen. Dir steht freie Herrschaft über den Körper des Sklaven zu. Du kannst ihm sogar befehlen, zu tun als sei er glücklich, wenn Du ihn berührst. Aber er darf Dir niemals die Respektlosigkeit zeigen, indem er zurückweicht, wenn Du ihn berühren willst.
Ideen für normale Situationen
· Wenn er merkt, wonach Du die Hand ausstreckst, muss er versuchen, Dir den Zugang zu erleichtern, entweder dadurch, dass er sich nähert oder die Kleidung entfernt oder sich in eine vorher vereinbarte Position begibt (wie die Hände hinter den Kopf)
Wenn der Sklave böse war
· Mach Dir eine Notiz, dass Du ihn eine festgelegte Anzahl von Gelegenheiten zurückzucken lassen möchtest. Wenn er den Test besteht, kannst Du die Regel fallen lassen. Aber sei überzeugend!
· Binde seine Hände hinter seinem Rücken und ein Seil um seine Eier. Dann versuche, ihn zum Zurückweichen zu bringen. Wenn er sich bewegt, zieh an seinen Eiern. Trainiere ihn, still zu halten, indem Du ihn zum Bewegen bringen willst
· Füge extra Bestrafung oder Erniedrigung hinzu, wenn Du ihn dabei erwischt, wie er zuckt (zwei Bestrafungen anstatt einer etc.)
Ideen zur Bestrafung
· Binde seine Arme und Beine so fest, dass er nicht zurückweichen kann. Dann gib ihm Gründe zurückzuweichen, wenn er es nicht kann. Auf diese Weise lernt er zu unterscheiden, wann er zurückweichen darf und wann nicht
· Binde seine Hände (die in erster Linie benutzt werden, Körperteile zu schützen) ind unangenehmen Positionen fest, so dass sie nicht nur nutzlos sondern auch unangenehm und unbehaglich sind. Zum Beispiel könntest Du seine Daumen mit Klebeband zusammenwickeln und mit einem kurzen Seil an der Rückseite seines Halsbands festbinden
Darf ein bestimmtes Wort nicht sagen
Das ist gleichzeitig eine Regel, um ihn zu reizen als auch eine sehr ernste. Stell Dir diese zwei Situationen vor:
· Er darf zu keinem „Nein“ sagen
· Er darf das Wort „ist“ nicht benutzen
Im ersten Beispiel machst Du klar, dass er jedem gehorchen muss, was immer derjenige auch will.
Im zweiten Beispiel suchst Du ein sehr gebräuchliches Wort aus und wartest, bis er die Regel vergisst und Dir damit eine häufige Möglichkeit gibt, ihn zu bestrafen.
Ideen für normale Situationen
· Er darf das Wort „Nein“ nicht verwenden
· Er darf keine Personalpronomen (ich, mein, unser) verwenden sondern stattdessen den Ersatz „der Sklave“ oder „die Herrin“
· Er darf nicht sprechen, wenn er nicht von jemandem angesprochen wird (etwas gefragt wird)
· Du zwingst ihn, einen erniedrigenden Begriff für seinen Schwanz zu verwenden
Wenn der Sklave böse war
· Er hat eine Höchstgrenze an Sätzen oder Worten, die er sprechen darf, danach muss er absolut stumm sein (wenn es Dir schwer fällt, die Anzahl mitzuzählen, dann zähle einfach, wie oft er zu sprechen beginnt)
· Er darf nur mit einem Knebel oder einem anderen Gegenstand in seinem Mund sprechen
Ideen zur Bestrafung
Das ist einfach: wenn er spricht, obwohl er nicht darf, konzentriere Dich auf orale Bestrafung. Schechter Geschmack, Knebel, sehr scharfes Essen usw.
· Kneble ihn eine Zeitlang, evtl. über eine Mahlzeit hinweg
· Lass ihn etwas im Mund halten (Deine gerade getragenen Höschen, eine Jalapeno oder ein Stück Seife
· Lass ihn eine komplizierte Aufgabe mit seinem Mund ausführen (z.B. Sexspielsachen sortieren, Deine Höschen nach Farben zu sortieren usw.)
Wie du den Penis deines Mannes verschließt
Von https://www.malechastityjournal.com/caging-your-man/
Übersetzt aus dem Englischen von rogersxworld.tumblr.com
Wenn du ein komisches Gefühl bei dem Gedanken hast, den Penis deines Partners zu verschließen, dann bist du damit nicht alleine.
Meistens ist es der Mann, der die männliche Keuschhaltung entdeckt und es gibt daran etwas sehr anziehendes und aufregendes für ihn. Es mag dir seltsam erscheinen, dass das erzwungene Verhindern von Erektionen und Orgasmen erregend sein könnte, aber für viele von uns Männern ist es genau das. Den richtigen Start zu finden, kann schwierig sein. Wie bei vielen Themen, gibt es im Internet mehr Falschinformationen als Tatsachen. Im Fall der Keuschhaltung von Männern ist es eine Tatsache, dass die große Mehrheit Single-Männer sind, die darüber schreiben und es praktizieren, aber keinen Partner haben, der sie verschließt. Daraus resultiert, dass du im Internet meist nur Fantasien findest, die diese einzelnen Männer aufgeschrieben haben.
Viele Frauen sind nach dem Lesen dieser komplizierten und oft bizarren Szenarios, in denen von ihnen verlangt wird, dass sie endlose Stunden damit verbringen die Keuschheit ihres Partners zu “beaufsichtigen”, abgetörnt. Das ist ziemlich unglücklich. In der Realität finden viele Paare, dass dieser Kink beide Parteien bereichert und die Beziehung verbessert. Die Praxis könnte leichter nicht sein.
Es geht los
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dein Partner einige Zeit damit verbracht hat, Informationen zu sammeln und davon zu träumen, dass du seinen Penis in einen Käfig sperrst. Das bedeutet, dass er Erwartungen entwickelt hat, wie es sein wird wenn du ihn verschlossen hast. Er wird dich vielleicht aufgrund seines Interesses an dem Spiel mit männlicher Keuschhaltung gebeten haben, diesen Text zu lesen. Wie dem auch sei; das was wirklich alle männlichen Fantasien gemein haben, ist ein gewisses Maß an Kontrolle an den Partner oder Keyholder abzugeben. Keyholder ist evtl. ein neuer Begriff für dich. Damit ist einfach die Person gemeint, die den Schlüssel hat um den verschlossenen Käfig aufzuschließen.
Viel zu oft hat der Mann zu viel Zeit damit verbracht an Keuschheit und Hingabe zu denken, so dass er einen Großteil der Fantasien unter dem Begriff der Keuschheit vermischt. Die meisten dieser Fantasien drehen sich darum, was passiert nachdem du ihn verschlossen hast. Lass uns ein paar der häufigsten Szenarien, was als nächstes passieren wird, ansehen:
Durch das simple ihn Verschließen, wird er devot werden und seine gesamte Zeit damit verbringen, ein gehorsames, williges Hündchen zu sein, das nur lebt um seinen Keyholder zufrieden zu stellen. In diesen Fantasien passiert etwas Magisches, sobald du deinen Penis verschließt. Vielleicht passiert das tatsächlich bei einigen, aber seien wir ehrlich, einen Penis mit einem Vorhängeschloss zu verschließen, wird sehr wahrscheinlich keine sofortige Veränderung seiner Persönlichkeit verursachen. Sei es wie es ist, hinter dieser Fantasie steckt das Verlangen ein gewisses Maß an Kontrolle an den Keyholder abzugeben, damit er ihre Aufmerksamkeit bekommt indem er sie zufrieden stellt, und vielleicht temporär freigelassen wird um Sex haben zu dürfen. Einfacher ausgedrückt ist es zumindest ein Ausdruck des Verlangens, das du die sexuelle Initiative übernimmst.
Verschlossen zu sein, erlaubt es ihm für Sünden zu büßen. Sei es, weil er fremdgegangen ist, oder er einfach heimlich masturbiert hat oder es sich um eine andere Verfehlung handelt. Das Verschließen ist seine Fantasie um für seine Sünden zu büßen. Durch die Aufgabe seines Penisses, zeigt er seine Hingabe und seinen Wunsch, dass ihm vergeben wird. Dadurch, dass der Keyholder die Kontrolle hat, kann der Mann seine Hingabe “beweisen”. Im Umkehrschluss kann sie sich sicher sein, dass sein bestes Stück nirgendwo rumwandert, wo es nicht hingehört. In der Praxis kann das ziemlich gut funktionieren. Wichtig ist, dass du ihm seinen Fehltritt vergeben hast, bevor du ihn verschließt. Keuschheit sollte keine Rache sein, zumindest nicht in diesem Szenario.
Er wird verschlossen, weil er ein “böser Junge” war. In diesem Fall ist der Käfig eine Bestrafung. Er muss ihn dauerhaft tragen um seine Zeit “abzusitzen”. In den meisten Fantasien zu diesem Szenario, kann seine abzusitzende Zeit aufgrund des kleinsten Vergehens verlängert werden. Viele Menschen spielen das Spiel auf diese Art und Weise. Ein unvorsichtiger Junge kann eine ganz schön lange Zeit darauf warten, wieder rausgelassen zu werden.
Sein Penis ist ihr Spielzeug. Der Keyholder erklärt seinen Besitzanspruch, indem er ihn verschließt. Ob und wann er rausgelassen wird, oder ob er ejakulieren darf, ist der Lust und Laune des Keyholders unterworfen.
Es gibt auch andere Möglichkeiten, aber eine oder mehrere dieser Szenarios repräsentiert wahrscheinlich die Art und Weise wie er über Keuschheit nachgedacht hat. Wenn du ihn verschließt, ist das gleichbedeutend damit, dass du zustimmst seine Fantasien zu erfüllen? Das ist die große Frage und auch der Hauptgrund warum viele Frauen den Schritt, Keyholder zu werden, nicht mitgehen. Es ist einfach zu viel.
Es Realität werden lassen
Jetzt, wo du eine gewisse Vorstellung der Art der Fantasien hast, die ihn vielleicht angetrieben haben dich auf dieses Thema anzusprechen, können wir die Realität erforschen. Als allererstes sei gesagt, dass jedes Keuschheitsszenario beinhaltet, dass er zumindest die sexuelle Kontrolle abgibt. Das bedeutet, dass er will, dass du den Ton angibst. Dein erster Schritt sollte die Keuschheits-Unterhaltung sein. Dabei besprichst du seine Wünsche und sagst, wie es anfangs funktionieren könnte und wie nicht. Einige Paare schließen sogar einen Vertrag ab. Eine niedergeschriebene Erklärung was Keuschheit in der Beziehung bedeutet; wie lange der Zeitraum zwischen seinen Freilassungen ist, Dinge die er für dich tun muss, deine Pflichten als Keyholder etc.
Auch wenn du kein Dokument unterzeichnen willst, ist es sehr wichtig, dass ihr beide die Erwartungen des Anderen versteht. Es ist wichtig für euer geistiges Wohl, dass Keuschheit nicht über eure Beziehung bestimmt. Ihr beide müsst sehen, wie sie bei euch reinpasst. Hier ein paar Vorschläge:
Fangt langsam an. Lass ihn wissen, dass du (und er) Zeit brauchst um die Keuschheit in euer Leben zu integrieren. Ein guter Anfang könnte sein:
Kauf mit ihm einen Keuschheitsgürtel, falls er noch keinen hat. Das gibt euch beiden die Möglichkeit einen Käfig auszusuchen, den ihr beide mögt. Ein Teil davon sollte das Ausmessen beinhalten, damit er ihm gut passt. Hier kannst du etwas über das Ausmessen erfahren: https://www.malechastityjournal.com/living-with-chastity/getting-a-good-fit/ - Findet ihr einen, den ihr beide mögt, dann bestellt ihn.
Benennt Grenzen. Das ist die wichtigste Vereinbarung.
Redet darüber, wie lange er verschlossen bleibt, bevor er freigelassen wird. Viele Männer werden sagen, dass sie nicht herausgelassen werden wollen. Dein Mann kann das zu Anfang gar nicht wissen. Stimme einer anfänglichen “Kein-Sex-Zeit” zu.
Redet darüber, was er tun muss um sich seinen Orgasmus zu verdienen. Hier kannst du ihn wissen lassen, dass du geneigter bist seinen kleinen Penis für ein paar Übungen rauszulassen, je mehr er dich zufrieden stellt (nicht nur im Schlafzimmer).
Macht ein “Safeword” aus. Das ist ein Wort oder ein Satz, den er benutzen kann um auszudrücken, dass er in echter Not steckt - sein Käfig bereitet ihm womöglich Schmerzen, er hat ein mentales Problem, irgendetwas Wichtiges. Wenn er sein Safeword ausspricht, lässt du ihn unverzüglich raus, hörst mit Aktivitäten auf und besprichst das Problem mit ihm.
Beschließt ein Maximum an Zeit wo ihr über Keuschheit redet. Zu Anfang kann es leicht passieren, dass ihr beide etwas zu exzessiv über diese neue Aktivität redet. Für euer beider Wohl, beschließt wie viel er über seinen Käfig sprechen darf. Macht feste Zeiten dafür ab.
Sprecht über seine Erwartungen. Sie werden mit ziemlicher Sicherheit höher sein, als das was du tun wollen wirst, zumindest anfänglich. Das ist der Zeitpunkt, wo du deutlich dem zustimmst, was in der nahen Zukunft passieren wird.
Wiederholt das alles immer wieder, während ihr dabei Erfahrungen sammelt.
Kümmere dich um dein Spielzeug. Sein Penis ist unter deiner Kontrolle. Du hast den Schlüssel. Er kann da nicht ran ohne deine Zustimmung. So ziemlich jeder Käfig verursacht körperliche Beschwerden, besonders am Anfang. Es ist eine gute Idee den Käfig alle paar Tage abzunehmen und ihn zu inspizieren. Schau ob etwas gerötet oder wund ist. Wenn ja, dann denk drüber nach ihn einige Zeit frei zu lassen, damit das abheilen kann. Du musst vielleicht einen anderen Käfig bestellen oder den jetzigen zur Anpassung einsenden. Das ist ein normaler Teil des Prozesses. Sobald alles passt, wirst du seltener nach dem Rechten schauen müssen und er muss nicht zwischendurch vom Käfig befreit werden, außer du willst es so. Frei zu sein, bedeutet nicht, dass er einen Orgasmus haben darf. Du solltest ihn etwas necken und ihn ohne Erleichterung wieder verschließen. Stell sicher, dass er das versteht.
Werde der Eigentümer seines Penisses. Sobald du ihn verschlossen hast, gehört sein Penis dir. Deine Denkweise sollte sein, dass er dein Spielzeug ist. Er ist nicht der Eigentümer. Der Penis ist nur an seinem Körper geparkt. Der Penis existiert zu deinem Vergnügen und zu deiner Befriedigung. Du kannst ihn rausholen und benutzen und anschließend wieder sicher in seinem Käfig verstauen, wenn du willst. Wenn das deine Denkweise ist, wirst du es ganz einfach finden die Keuschheit in euer Leben zu integrieren. Du schließt nichts ein was ihm gehört. Du stellst einfach nur sicher, dass deinem Spielzeug nichts passiert. Du wirst überrascht sein, wie machtvoll dieses Konzept ist.
Lass ihn dich nicht weiter drängen, als du gehen willst. Wenn du nicht daran gewöhnt bist der “Boss” zu sein, wird das nicht plötzlich der Fall sein, nur weil du ihn verschließt. Das schlimmste was du ihm erlauben kannst, ist “top from the buttom” - als Unterwürfiger darüber zu bestimmen, was der Dominante tun soll. Es bedeutet, dass es so scheint als hättest du die Kontrolle, aber tatsächlich manipuliert er dich so, dass du tust was er will. Lerne “nein” zu sagen. Du kannst das auf die netteste Art und Weise tun, aber du musst dazu stehen. Männliche Keuschheit ist sein Verlangen dir die Kontrolle zu übergeben. Du musst nicht zu einer Domina werden, aber du musst dafür sorgen, dass die von dir gesetzten Grenzen eingehalten werden. Wenn er Glück hat, wird dein Selbstvertrauen mit der Zeit steigen und du wirst mehr Kontrolle übernehmen, wenn du es willst.
Gibt nicht zu schnell auf. Männliche Keuschheit ist vielleicht nicht einfach für dich, besonders zu Anfang. Wenn er schwierig oder maulig wird, oder wenn er dich mit endlosem Gerede über Keuschheit nervt, kommt leicht das Verlangen auf alles hinzuschmeißen. Versuche es hinzubekommen, dass du nicht alles verfrüht über den Haufen wirfst, nur weil er dich in Rage bringt. Denk dran, auch wenn er es so wollte, so muss er dennoch eine Menge Anpassungen an sich vornehmen. Beschließt eine festgelegte Schnupperzeit in der ihr das alles austestet. Nicht gleich ein Jahr, aber auch nicht nur eine Woche. Wählt irgendwas dazwischen. Wenn es in dieser Zeit irgendwelche Probleme gibt, dann besprecht sie auf Augenhöhe.
Redet, redet, redet - Männer sind dafür bekannt, dass sie oftmals nicht über ihre Gefühle reden wollen. Wir Männer versuchen immer jede “Gefühlsdiskussion” in eine sachlichere zu lenken. Nutze deine Autorität als Keyholder um ihn dazu zu zwingen, zu dem zu kommen was wirklich in ihm vorgeht. Hilf ihm dabei ein besserer Junge zu sein. Vielleicht mag er den Gedanken bestraft zu werden. Das ist eine ziemlich gängige Fantasie. Anfangs bestrafst du ihn, oder schlägst ihn nicht, dafür dass er “toppt from the buttom” oder auf eine andere Art und Weise gegen eure Vereinbarung verstößt. Du besprichst es und lässt ihn wissen, dass du ihn aufschließen und die Keuschheit abbrechen wirst, wenn es zu etwas wird, was dir nicht mehr gefällt. Die echte Bestrafung ist die Keuschheit zu beenden. Bezüglich der anderen Art von Bestrafung ist es so, dass du sie nach deinem Ermessen einsetzen kannst um das Benehmen zu erzwingen, das du willst. Sei dir nur des Unterschiedes bewusst, ob es sich um eine Verletzung einer Regel deiner Keuschheits-Welt handelt, oder ob es ein echtes Problem ist, das dich als Frau betrifft.
Eine Beziehung mit männlicher Keuschheit zu führen ist kein Geheimnis und es ist auch nicht schwierig. Es erfordert einen stabilen Blick auf die Realität der Situation und dem Willen die Keyholder-Rolle auf so eine Art und Weise auszufüllen, wie es für dich in Ordnung ist - und zumindest die Fantasien befriedigt, die ihn dazu bewegt haben, diese Geschichte mit dir anzugehen. Das wichtigste: Hab Spaß!
Wie du den Penis deines Mannes verschließt – was kommt jetzt?
https://www.malechastityjournal.com/caging-your-man/whats-next/
Jetzt ist er also verschlossen
Ich muss den Mann erst noch treffen, der einfach nur verschlossen werden wollte. Es steckt immer mehr dahinter. In den meisten Fällen sucht der Mann ironischerweise nach sexueller Aufmerksamkeit und Kontrolle. Dieser offensichtliche Widerspruch hat seine eigene Logik. Indem du seinen Penis in einen Käfig packst, kontrollierst du seine Fähigkeit sexuelle Lust zu erfahren. Das bedeutet auch, dass er dir die Kontrolle übergibt. Die Fantasien fokussieren sich meist auf die lange Wartezeit des Mannes, bis er wieder ejakulieren kann. In vielen Fantasien darf er das nie wieder.
Glaubst du, dass dein verschlossener Mann erwartet, dass er nie wieder sexuelle Aufmerksamkeit bekommt? Pustekuchen! Verordnete Keuschheit bedeutet mit ziemlicher Sicherheit nicht vollständige Abstinenz. Das Internet ist voll von männlichen Keuschheitsfantasien, die das beweisen.
Jetzt wo du ihn verschlossen hast, ist es Zeit sich darüber Gedanken zu machen was als nächstes passiert. Wie bereits erwähnt, liegt es an dir. Dein Mann wird seine eigenen Vorstellungen haben. Meist drehen sie sich um oftmalige “Tease and Denial”-Sessions, also reizen und verweigern, oder um andere Aktivitäten mit einem ausgeprägtem sexuellem Hintergrund.
Natürlich kannst du auch die Rolle einnehmen, die er für dich in diesem Drama vorgesehen hat, oder du erschaffst deine eigenen Szenarien. Wichtig ist, zu verstehen was ihn antreibt seinen Penis für dich und von dir verschließen zu lassen. Es gibt einige Möglichkeiten:
Er möchte, dass du die sexuelle Initiative übernimmst und indem du seinen Penis verschließt, entscheidest du welche Art von Sex er hat. Du hast die Kontrolle. Das ist eine ziemlich gängige Motivation um Keuschheit in einer Beziehung zu beginnen. Dennoch ist es möglich, dass es andere Gründe überdeckt, warum er das will.
Er will, dass du mehr Kontrolle übernimmst, als nur über seinen Penis. Das ist fast immer das versteckte Motiv für das Keuschheitsspiel. Aber es ist nicht immer der Fall.
Er hat ernste Bedenken, dass du ihm sexuell nicht traust. Das kann von einer vorherigen Untreue herrühren, oder weil er sich von den vielen Frauen um ihn herum in Versuchung geführt fühlt. Es kann sein, dass er für eine eingebildete oder eine reale Sünde bestraft werden will. Aus deiner Perspektive als Keyholder ist es gut zu wissen, dass er vielleicht von Schuld motiviert ist. Es sollte aber nicht beeinflussen wie ihr spielt.
Reizen und verweigern (Tease and Denial)
Obwohl er verschlossen und sicher aus der Reichweite ist, willst du doch nicht, dass er vergisst, dass er einen Orgasmus braucht, oder? Dachte ich mir doch. Um sicherzustellen, dass jeder Tag an dem er warten muss, für ihn frustrierender wird, musst du ihn regelmäßig reizen, aber ihm keinen Orgasmus gewähren. Das ist ziemlich einfach und erfordert nur 10 oder 15 Minuten von deiner Seite aus. Der Keyholder ist liebevoll und vielversprechend, aber stimuliert ihn maximal bis an den Rand eines Orgasmus. Was sie sagt, betont das Bedürfnis nach einem Orgasmus und ermutigt ihn erregter und erregter zu werden. Ich glaube, das ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie ein Keyholder sexuelle Kontrolle ausüben kann ohne zu einer Domina zu werden. Egal welche Art von männlicher Keuschheit ihr wählt, Tease And Denial sollte immer einen aktiven Part einnehmen. Es dient zwei wichtigen Zwecken: Es lässt das männliche sexuelle Interesse hoch bleiben und es versorgt ihn mit liebevoller, sexueller Aufmerksamkeit, ohne ihm einen Orgasmus zu erlauben. Ich weiß, dass ich wirklich diese Aufmerksamkeit brauche, damit sich meine erzwungene Keuschheit nicht vernachlässigt fühlt. Dieses Video demonstriert auf exzellente Art und Weise eine Tease And Denial-Session: https://www.malechastityjournal.com/tease-and-deny-video/
Vergehen und Bestrafung
Jetzt wo er verschlossen ist und du den Schlüssel hast, ist es Zeit zu überlegen, wie du mit deiner neuen Macht umgehst. Seine Fantasie ist, dass du auf diese Gelegenheit gewartet hast. In seinem Kopf ist er sich sicher, dass du anfängst seine Fantasien real werden zu lassen, sobald du seinen Penis verschlossen hast.
Abgesehen von seinen Fantasien gibt es einige Dinge, die du von Beginn an bedenken solltest:
Bekommt er einen Orgasmus? Wenn ja, wie entscheidest du darüber wann und wie das passiert?
Stellst du Regeln auf, die über seinen Penis hinausgehen und stellst sicher, dass sie eingehalten werden?
Belohnungen dafür, dass er ein guter Junge war oder Bestrafungen dafür, dass er eine Regel nicht eingehalten hat.
Ich weiß, dass ich ziemlich sauer wäre, wenn meine Gattin entscheiden würde, dass ich nie wieder Sex haben dürfte nachdem sie mich verschlossen hat. Ich wäre auch sauer, wenn sie mich jedes Mal aufschließen und mich erleichtern würde, wenn ich danach fragen würde. Meine Hoffnung ist, dass sie es hinbekommt, eine Balance zwischen NICHT und ZU OFT herzustellen. Dabei handelt es sich nicht um die Balance, die ich für mich als richtig erachte, sondern es ist die Balance, die sie für mich als richtig erachtet. Das was ich “brauche”.
Wenn du wie sie tickst, dann hast du ziemlich sicher keine Ahnung wie diese Balance aussehen könnte. Weil wir uns alle im Anfangsstadium unserer erzwungenen Keuschheit befinden, muss sie auf Hinweise von mir achten. Wenn ich wirklich geil werde, lasse ich sie das auf viele subtile Arten wissen. In den ersten drei Wochen nahm sie den Hinweis auf und ermöglichte mir Erleichterung.
Weil ich Erfahrung im Bereich der Welt des Machtaustausches habe, begriff ich, dass sie keine wirkliche Kontrolle spüren würde und ich mich ihr nie wirklich ergeben würde, wenn wir auf diese Art und Weise weitermachen würden. Ich bin ziemlich sicher, dass es so für sie in Ordnung gewesen wäre, aber für mich nicht. Auf der anderen Seite ermöglichte es uns beiden Erfahrungen mit meinem eingesperrten Schwanz zu sammeln und in unser tägliches Leben zu integrieren, als eigentlich ICH in diesen ersten Wochen meine Erleichterungen kontrollierte.
Wenn seine Erleichterung in deiner Hand liegt, wie entscheidest du was er kriegt? Ich bin mir sicher, dass er seine eigenen Vorstellungen hat. Aber darum geht es nicht. Das muss etwas sein, was von dir kommt. Mein Vorschlag wäre, dass ihr mit einem siebentägigen Verschluss beginnt. Du wirst mit Sicherheit mal überprüfen müssen, ob etwas wund ist und musst ihn reinigen, aber kein Sex. Die meisten Männer halten eine Woche ohne aus. Nachdem du das Schloss zugemacht hast, kannst du ihm sagen wann sein nächster Orgasmus sein wird, wenn er bis dahin ein guter Junge ist. Er wird es lieben.
Der nächste Schritt ist es, ihm einige Aufgaben zu geben. Denk dran, was er wirklich will ist mehr als Orgasmuskontrolle. Er will Kontrolle. Was du ihm auferlegst, liegt in deinem Ermessen. Du kannst dich von ihm jeden Abend oral befriedigen lassen, ihn den Müll rausbringen oder die Wäsche waschen lassen. Sei kreativ. Lass es nicht zu einer zu großen Last für ihn werden. Es ist neu für euch beide. Von ihm zu verlangen, dass er dich sexuell befriedigt, ist ein guter Anfang. Er wird dadurch lernen, dass es nicht bedeutet, dass du deinen Spaß einschränken musst, nur weil er nicht kommen kann.
Was wenn er eine Aufgabe “vergisst” oder dir nicht die Qualität beim Oralsex liefert, die du möchtest? Es gibt zwei Herangehensweisen: du kannst seine Erleichterung nach hinten verschieben und du kannst ihn bestrafen. Beides zu tun ist wahrscheinlich die beste Art und Weise damit umzugehen. Denk dran, dass es zwei Arten von Verfehlungen gibt: Eine Regel, die nicht beachtet wird, und der Bruch der Keuschheitsvereinbarung. Chronisches brechen fällt in die zweite Kategorie.
Für Vergehen die deine Konsequenzen erfordern, sind Erleichterungsverschiebung, Spanking oder andere Bestrafungen erforderlich. Für die härteren Vergehen sind z.B. das Ende der Keuschheitshandlungen, das Verweigern des sexuellen Kontakts zu dir, das Streichen von Privilegien, wie Fernsehgucken, Videogames, seine Hobbys etc., vorgesehen. Nicht wirklich komplex, aber mit Sicherheit für dich ein emotionaler Sprung um in diesen Gedankenrahmen zu kommen. Du schaffst das. Denk dran langsam zu starten und immer Stück für Stück weiter zu gehen.
Sobald du deine Macht einsetzt und ihm Konsequenzen spüren lässt, wird er im Keuschheitshimmel sein. Du solltest eine spürbare Kontrolle übernehmen und es auf deine Art und Weise gemacht haben wollen. Das bedeutet nicht, dass du ihm nicht zuhören solltest wenn er dir seine Fantasien erzählt, aber du musst nur zuhören. Du lässt die Dinge laufen wie du es willst.
Er wird dich auf die Probe stellen. Klingt wie ein Kind, oder? Es gibt viele Parallelen zur Erziehung eines kleinen Jungen. Deiner ist nur größer. Stell sicher, dass du auf sein Testen mit schnellen und spürbaren Konsequenzen antwortest. Darüber hinaus, hab Spaß. Er ist zu deinem Vergnügen da.
Der Irrtum der Keuschheit
Viele Paare nutzen einen Peniskäfig aus den unterschiedlichsten Gründen und was als einfaches Kunststoffteil oder Matallteil wirkt, bekommt plötzlich eine sehr tiefe Bedeutung. Aber gibt es irgendwo eine beiliegende Bedienungsanleitung? Bei jedem kleinen Haushaltsgerät ist sowas dabei, aber hier nicht. Nun, da sich ein solcher Käfig nicht allein körperlich auswirkt, ist es natürlich sher schwer grundlegende Dinge festzulegen, da die Psyche jedes Menschen und jedes Peniskäfigträgers anders ist. Es gibt, Subs, Ehesklaven, Sexsklaven, Cuckold, Keuchlinge usw., die Gründe für den Peniskäfig sind tausendfach, hier möchte ich auch nicht drauf eingehen. Aber etwas haben alle gleich und das ist wirklich bei allen so, die Keuchheit hat einen Feind: Die Gewohnheit.
Also einen Peniskäfig anzulegen und zu meinen das wäre jetzt das Ziel, ist eine falsche Annahme. Gut bei manchen mag es vielleicht die Intention sein, den Sexualtrieb absterben zu lassen, dann aber auch nur dann ist der angelegte Käfig das Ziel.
Stell Dir vor Du stellst eine wunderschöne Blume auf die Fensterbank, weil Du diese Blume schön findest oder weil sie gut riecht oder weil sie das Raumklima verbessert. Unterschiedlichste Gründe wie beim Käfig. Aber ist die Blume dort hinzustellen, das Ziel ? Um diese Blume weiter schön zu halten, musst Du sie gießen sonst stirbt sie ab.
Und so ist es mit dem Sexualtrieb eines eingesperrten Penisses auch. Du (oder er) hat diesen Käfig angelegt, damit Du seinen Trieb in den Händen hältst, damit Du Macht darüber bekommst. Jetzt ist es an Dir diese Macht aufrecht zu erhalten, denn er kann es nicht mehr, er ist verschlossen.
Wenn Du das nicht tust, gibst Du diese erlangte Macht wieder ab.
Ein Mann der nicht immer wieder gereizt wird, verliert seinen Sexualtrieb, er wird sozusagen entwöhnt. Ein Hund der ein Leben lang im Zwinger sitzt, weiß nicht wie schön es im Wald ist.
Natürlich macht der Kopf und die Phantasie der Käfigträgers einiges gegen, das Vergessen und die Phantasie des Trägers kann sehr stark sein, aber er wird sich trotzdem über kurz oder lang entwöhnen.
Um dem entgegen zu wirken, bist Du gefordert und das bedeutet nicht zwangsweise Arbeit für Dich, denn welche Frau will sich Abends wenn der Tag lang war mit dem Schwanz beschäftigen.
Als einfaches Mittel, hat sich Wichsen bewährt. Jetzt kommen vielleicht erste Zweifel an meinen Worten auf, denn das sollte doch an sich verhindert werden. Ein Mann wichst um seinen Orgasmus zu haben und genau das ist der Punkt. Lass ihn wichsen, aber nur unter Deiner Aufsicht ! Und auf keinen Fall oder nur ganz selten einen Orgasmus, es geht hier nicht darum, dass er Spass haben soll, er soll erinnert werden, was möglich wäre. Ihn vor Dir wichsen zu lassen bietet also folgende Vorteile:
- Du hast keine Arbeit damit
- Er ist Dir noch verbundener
- Er wird immer wieder erinnert was er Dir geschenkt hat
- Es ist nett anzusehen
Wenn Du willst, lass ihn den ganzen Abend wichsen, natürlich ohne Orgasmus, oder ihn auslaufen oder oder oder…
Da gibt es zahllose Möglichkeiten, die Dir keine Arbeit bereiten, aber Deinen Stand festigen und seine Keuschheit in Deinem Sinne wertvoll erhalten. Das ist das Gießen der Blume, damit Du Dich weiter daran erfreuen kannst und sie nicht eingeht.
Du wirst Deinen eigenen Weg finden, der Dir zusagt, aber lass ihn nicht vergessen, was er Dir mal geschenkt hat und erhalte den Wert dieses Geschenkes für Dich persönlich aufrecht.
FLR
In einer weiblich geführten Beziehung stellt die Frau Regeln auf und der Mann gehorcht. Nicht unbedingt in allen Bereichen, aber in einigen für die Beziehung wesentlichen, und besonders in intimen Dingen. Den spontanen Wünschen der Frau sind dabei keine Grenzen gesetzt. Fußmassagen, ein tolles Sonntagsfrühstück, offene Gespräche über Gefühle, ganz entspannt während der Lieblings-TV-Serie ordentlich verwöhnt zu werden, ohne dabei gleich Freuden empfangen zu müssen – „Was immer ich will!“, heißt es für die Frau, selbst wenn das für den Mann bedeutet, dass auch evtl. eher ungewöhnliche Dinge gefordert werden. Den Sinn dieser Dinge erkennt der devote Partner erst meist sehr spät, da er in Sachen Wünsche der Dame eher etwas „zurückgeblieben“ ist, doch wird er lernen und sich weiterentwickeln unter der Führung der Frau.
Im sexuellen Sinne ist weiblicher Egoismus hier nicht nur erwünscht, sondern sogar gefordert. Die sexuellen Wünsche und Belange des Mannes werden dabei zur Nebensache. Es ist sehr wichtig die sexuellen Belange des Mannes zur absoluten Nebensache zu erklären, denn daraus zieht die Frau ihre Macht. Und diese Macht benötigt sie, um die sexuellen Energien ihres Partners der Beziehung zuzuführen.
Dazu einigen sich die Partner zunächst darauf, dass die Frau mit selbstverständlicher Gelassenheit über die gemeinsame Sexualität bestimmt. Wichtig ist, dass sie fortan entscheidet wann, wie und wie oft er Freuden haben darf. Sie bestimmt völlig willkürlich die Häufigkeit dieser Freuden des Mannes und kontrolliert diese. Die Frau kann so viele Freuden haben wie sie möchte, aber sie sollte seine männlichen Bedürfnisse auf ein ihr sinnvoll erscheinendes Maß reduzieren. Denn je länger die Zeitabstände zwischen diesen sind, desto liebevoller und aufmerksamer wird er werden. Darin besteht der eigentliche Trick!
Sie gibt ihm verschiedene Aufgaben und er erhofft sich eine Belohnung, auch wenn sie dies nicht im Geringsten in Aussicht stellt. Allein dadurch dass die Frau in ihrer Funktion als das nahe liegende Objekt sexueller Erfüllung eine Forderung stellt, verbindet der Mann mit dem Nachkommen der Forderung sexuelle Erfüllung. Das bedeutet, dass die Frau sehr viele Forderungen an ihren Partner stellen kann, die nicht das Geringste mit Sex zu tun haben. Hin und wieder belohnt die Frau ihren Partner. Aber sie knüpft seine Belohnung dabei nicht an eine bestimmte Gefälligkeit, sondern an seine Gefälligkeit an sich. Er bemüht sich ein zärtlicher, aufmerksamer und liebevoller Partner zu sein und sie erlaubt ihm dafür hin und wieder Erleichterung.
Je seltener der Mann mit dieser Erleichterung belohnt wird, desto folgsamer, aufmerksamer und zärtlicher wird er. Es gibt Frauen die sich täglich mehrfach intim von ihrem Mann verwöhnen lassen und ihm nur einmal im Monat Erleichterung gewähren. Einige Frauen koppeln die Häufigkeit ihres Partners auch an einen bestimmten Rhythmus der eigenen Freuden. Erst wenn sie z.B. fünfzehnmal zufrieden war, darf der Mann Erleichterung haben. Ob zwischen diesen Freuden der Frau, Stunden, Tage oder Wochen liegen, spielt dabei keine Rolle. Erlaubt ist alles, was der Frau gefällt.
Der Erleichterung des Mannes bedarf deshalb immer der ausdrücklichen Erlaubnis oder Duldung der Partnerin. Wenn eine mentale Kontrolle nicht möglich ist und er heimlich unartig ist, kann sie dieses Ziel sogar mit Hilfe eines Keuschheits- Penisverschlusses (Keuschheitskäfig, Keuschheitsgürtel, etc.) durchsetzen zu dem nur sie den Schlüssel hat…
Die Frau hat jederzeit das Recht ihren Mann zu disziplinieren und zu bestrafen, wann und wie immer sie es für richtig und passend für ihn oder die Beziehung findet. Ob diese Strafe aus Geschirrspülen, einer saftigen Ohrfeige, Sexentzug oder Schlägen mit einer Reitgerte besteht, obliegt der Frau und ihrem Verständnis der weiblich geführten Beziehung. Denn es handelt sich dabei keineswegs um eine sadomasochistische Beziehung in der Strafe auf beiden Seiten als Lust empfunden wird!
Aber die Frau hat jederzeit die Möglichkeit ihren Partner für Fehltritte zu bestrafen z.B. wenn er im Beisein von Freunden eine die Frau verletzende Bemerkung gemacht hat, sich weigert über Gefühle zu reden oder eine Mauer des Schweigens um sich bildet, anstatt Probleme zu diskutieren. Immer dann greift die Frau hart durch und stellt die Beziehung über das Ego des Mannes. In solchen Situationen kann es sogar hilfreich sein das Ego des Mannes für den Moment bewusst zu verkleinern.
Beispiel:
Ein Paar ist gemeinsam in der Küche zugange, als das Gespräch plötzlich auf ein Streitthema zusteuert. Er weigert sich weiter darüber zu reden, obwohl sie es endlich einmal ausdiskutieren will. Er blockt ab. Hier greift für sie die FLR. Sie befiehlt ihm sofort seine Sachen auszuziehen und ihr auszuhändigen. Er weigert sich zunächst, aber sie erinnert ihn scharf an ihre Abmachung. Widerwillig aber dem strengen Unterton folgend zieht er sich aus. Sie nimmt all seine Kleidungsstücke entgegen und legt diese weg. Alles ist wie zuvor. Aber er steht nackt in der Küche, sie ist angezogen. Sie fordert ihn erneut in völlig sachlichem Ton auf endlich über das Problem zu reden.
Er weigert sich weiterhin. Sie geht einen Schritt auf ihn zu, greift hart nach seiner Männlichkeit, zieht ihm diese lang und fragt ihn erneut nach seinem Problem, ohne den geringsten sexuellen Hintergrund. Überwältigt von der Macht die über ihn herrscht überwindet er seinen Stolz und beginnt plötzlich zu reden. Sie setzt nach und steuert das Gespräch mit seiner Männlichkeit in der Hand auf einen sinnvollen Kompromiss. Danach wendet sie sich ab, widmet sich weiter der vorherigen Tätigkeit und erlaubt ihm beiläufig sich wieder anzuziehen. Er ist sexuell zwar verwirrt, aber die Partnerschaft hat davon profitiert.
Eine FLR kann enorme Vorteile für eine Beziehung mit sich bringen. Allerdings sollte die Frau mit ihrem Partner klären, dass er in dieser Beziehung weder Anspruch auf Sex, noch auf Strafe, die Frau ‚an sich’ oder die Versorgung durch sie hat. Er ist im Gegenzug dazu verpflichtet, ihr zu helfen, so gut er kann in allen Bereichen, in denen sie es wünscht oder von ihm fordert. Hierzu hat er seine ganze Kraft einzusetzen. Dass er sich seiner Frau in einigen Bereichen unterwirft und ihr freiwillig folgt oder sie ihn dazu bringt ihr zu folgen, bedeutet nicht, dass er an Männlichkeit einbüßt.
Er ist bereit seine gewaltige männliche Energie der Beziehung zur Verfügung zu stellen. Jedoch ist diese bei vielen Männern so gewaltig, berauschend und benebelnd, dass der Mann sie einfach nicht von innen heraus kanalisieren kann. Testosterongetrieben nutzt er seine gewaltigen Energiereserven für Fußball, Biertrinken, Pornofilme und sonstigen Unsinn. Indem er sich seiner Partnerin unterwirft, erlaubt er ihr seine männliche Energie zu kanalisieren, in die Beziehung einfließen zu lassen und damit zu beider Seite Nutzen zu verwenden. Außerdem befreit die Frau ihren Partner von der falschen Annahme, die männlichen Freuden müssen im gemeinsamen Sexleben zwangsläufig im Vordergrund stehen und damit jegliche Form von weiblicher Sexualität überschatten.
Diente die männliche Energie bisher nur dem Mann, erlaubt dieser nun seiner Partnerin seine männliche Energie für beide Seiten zu nutzen, da er selbst nicht in der Lage ist diese von sich aus zu teilen.
Mann und Frau begeben sich gemeinsam in das Abenteuer einer alternativen Form der Beziehung und gestalten diese gemeinsam. In Liebe und Vertrauen vereinbaren sie gemeinsam Grenzen in denen die Frau im Vertrauen auf ihre weibliche Intuition und im Sinne der Beziehung über ihren Partner verfügt. Ist der erste Schritt einmal getan, wird so manches zarte Weib sich darüber wundern wozu sie in der Lage ist, welche Kraft ihr inne wohnt und welche alternativen Formen der Liebe möglich sind, ohne gleich als pervers zu gelten. Interessant ist, dass viele Frauen davon berichten erst in einer weiblich geführten Beziehung ein sexuelles Bewusstsein entwickelt zu haben. Dadurch dass beide Partner sich auf diese Form der Beziehung geeinigt haben, kann die Frau endlich auch einmal völlig egoistische sexuelle Ziele verfolgen, bzw. wird genau das von ihr gefordert. So werden z.B. sehr viele Frauen von ihren Partnern oral verwöhnt, aber es ist verwunderlich wie wenige Männer etwas über die Vorlieben und den Rhythmus ihrer Partnerin dabei wissen. Oft findet die Frau erst in einer FLR den Mut dem Mann ganz klare Anweisungen zu geben was sie wann mag und was sie überhaupt nicht mag. Plötzlich wird Klartext geredet: Schatz, stell dich nicht so dumm an, ich möchte das du es auf diese Weise machst. Sie leitet ihn an wie SIE es sich wünscht.
Überhaupt beklagen sich sehr viele Frauen darüber, dass sie beim Verkehr mit ihrem Partner häufig kurz vor dem Orgasmus stehen, ihr Partner dann aber ein paar Sekunden früher kommt und ihnen den eigenen Orgasmus damit verbaut. Denn mit dem männlichen Akt enden jegliche sexuelle Handlungen häufig für eine Weile. Wieso eigentlich? Kann sein, dass der Mann das so möchte, aber möchte die Frau das eigentlich auch? …
Regeln
Es ist deine Sache zu entscheiden wie sie Regeln für euch aussehen, das hier sind nur ein paar Vorschläge wie diese aussehen könnten um deine Aufgabe leichter zu machen. Denke bei der Auswahl auch an deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche so dass du Regeln dementsprechend, streichst, hinzufügst oder abänderst. Wichtig ist er muss die Regeln kennen.
Das heißt er sollte sie sich durchlesen und ihnen zustimmen. Lass ihn sie durchlesen und sage ihm das sind deine Bedingungen das Spiel mit der Keuschheit zu spielen. Verhandle dort wo du es musst, sobald diese stehen sind sie unumstößlich. Zumindest für ihn, du hast das Recht etwas zu ändern wenn etwas nicht funktioniert, aber auch das muss er bestätigen.
1. Verbiete ihm direkt nach Sex oder irgendwas in diesem Zusammenhang zu fragen bzw zu verlangen. Das dient dazu zu verhindern das er ständig nach Sex fragt, was er tun wird und es wird sehr schnell nervig. Stattdessen muss er versuchen dich zu verführen, mit dir zu flirten, sie zu verwöhnen, glücklich zu machen bis du dich nicht mehr dagegen wehren willst und dein Höschen auf zu Boden fällt. Die meisten Frauen wollen das ihr Partner den Sex mit ihr sucht, allerdings nicht durch Fragen, aber die endgültige Entscheidung liegt bei dir.
2. Du und du allein entscheidest wie lange er verschlossen bleibt. Du kannst dir zwar seine Meinung anhören, aber entscheiden tust es du.
3. Du entscheidest wann er einen Orgasmus bekommt. Wenn er spürt dass er kurz davor ist muss er dir Bescheid sagen.
4. Ebenso ist es allein deine Entscheidung wie er kommt und wann und wie ihr Sex habt.
5. Ihm ist es nicht erlaubt sich zu machen wenn er den Käfig nicht trägt. Sollte er es dennoch tun bedeutet es einen Verschluss von bis zu 2 Wochen ohne jegliches Teasing. Aber nur wenn er es dir gebeichtet hat. Wenn er es dir nicht gebeichtet hat und du es heraus findest, drohe ihm damit das Spiel zu beenden. Wiederholt es sich, beende es wenn du willst.
6. Du hast jederzeit das Recht seine sexuellen Dienste einzufordern, auch ohne Gegenleistung und ohne Aufschluss.
7. Er hat nicht das Recht Anforderungen zu stellen wie dieses Spiel gespielt wird. Ihr könnt darüber sprechen und du kannst seine Meinung und seine Vorschläge heranziehen. Jedoch hat er kein Recht dies von dir zu fördern.
8. Du behältst dir das Recht vor bis zu zwei seiner Freundinnen von eurem Spiel zu erzählen für den Fall das du einfach eine Frau brauchst mit der du darüber sprechen willst. Ebenso kannst du online dich mit sovielen anderen Frauen darüber austauschen wie du magst.
9. Es ist seine Verpflichtung sich um die Hygiene zu kümmern und muss zwischen den Beinen immer rasiert sein. Hygiene ist hier extrem wichtig.
10. Keine Bilder oder Videos mit nackten Frauen für ihn es sei denn du erlaubst eine Ausnahme. Die einzige Frau die er nackt sehen soll bist du.
11. Während Ihr Sex habt muss er auf das hören was du sagst was du gern hättest bzw wie du es gern hättest. Nicht dass du ihm etwas sagen musst oder ihn zur Passivität erziehen willst, dies dient dazu ihm ganz leicht zu zeigen wie er deinen Körper am besten berührt, was dich anmacht und was dir einen richtig tollen Orgasmus beschert.
Dies sind nur ein paar Beispiele wie Regeln aussehen könnten, fühl dich frei sie zu nutzen oder zu ignorieren wie du magst.
Hier eine Möglichkeit wie du neue Regeln aufstellen kannst.
1. Überlege dir zehn oder weniger Dinge mit denen die Intimität und Romantik in eurer Beziehung erhöhen kann. (zum Beispiel das er von Zeit zu Zeit ein leckeres Candel Light Dinner vorbereitet.)
2. Überlege dir 10 oder weniger Dinge die dein sinnliches Vergnügen steigern. (zum Beispiel das er die Initiative sucht dich zu streicheln oder zu massieren.)
3. Überlege dir 10 oder weniger Dinge die euer zusammenleben verbessern. ( Zum Beispiel das er bestimmte Aufgaben im Haushalt dauerhaft übernimmt.)
Es gibt Beziehungen in denen eine Frau diese Entscheidungen alleine beschließt ( bezeichnet als Female Led Relationship, also eine Beziehung die von einer Frau geführt wird.), jedoch solles darum hier nicht gehen. Deshalb ist es wichtig dass du ihm die selben Fragen stellst, ihr über eure Antworten sprecht und wenn er zustimmt (und nur dann!!!!) kannst du das Spiel mit seiner Keuschhaltung nutzen um diese Veränderung herbei zu führen.
So, Regeln sind das Eine, doch wie man ( indem Fall du als Frau) mit bestimmten Situationen umgeht möchte ich euch unter Tips und Tricks sagen.
Tips und Tricks
50 Arten, ihn zu demütigen
1. FUSSANBETUNG. Schieb deine Füße in die Nähe der Webcam oder leg sie auf den Boden, um ihm die Maulwurfperspektive zu geben. Lass ihn dann demonstrieren, wie er deine Füße küssen, lecken und deine Zehen lutschen würde.
2. ARSCHANBETUNG. Dreh dich um, beuge dich vor und lass ihn demonstrieren, wie er deinen Arsch küssen und anbeten würde. Als eine der mächtigsten Formen der Demütigung solltest du ihn dazu bringen, Küsse auf jede Wange zu pflanzen, sie zu wackeln und sie sanft zu schlagen. Es ist auch eine gute Idee, deine Arschbacken zu packen und sie mit der Nase in deinem Hintern in seinem Gesicht zu wackeln.
3. CFNM - Ihn nackt zu halten, während du angezogen bist, ist Domina-Webcam Einmaleins. Gekleidete weibliche und nackte männliche Wesen sind immer vorteilhaft und vor einer grausamen Herrin nackt zu sein, macht ihn demütiger und unterwürfiger. Erlaube ihm nicht, seine Kronjuwelen zu verbergen, um seine Demütigung zu verstärken.
4. KLEINSCHWANZDEMÜTIGUNG. Der beste Weg, einen Mann zu verletzen, besteht darin, sich über seine Schwanzgröße lustig zu machen. Alle Männer wollen einen großen Schwanz haben, um eine Frau zu befriedigen, also beleidigen Sie ihn, wie klein seiner ist. Gib es ihm richtig und sei so brutal wie du kannst. Lass ihn seinen Schwanz an Babykarotten oder Streichholzschachteln messen, lach ihn aus und zeige darauf. Sag ihm, dass keine Frau so kleine Schwänze haben möchte wie er einen hat.
5. ERZWUNGENE FEMINISIERUNG. Lass ihn sich als Frau kleiden. Wen kümmert es, wie demütigend es für ihn ist. Ziehe ihm Strümpfe, Hosenträger, Höschen, Rüschenkleid und Perücke mit vollem Make-up an.
6. ANALES TRAINING. Lass ihn Dildos, Vibratoren oder Gurken in seinen Arsch stecken. Lass ihn das Fickloch für dich ausdehnen. Trainiere ihn, Schwänze zu nehmen, damit du ihn auf den Strich schicken kannst.
7. ÖFFENTLICHE DEMÜTIGUNG. Lass ihn als Frau in die Öffentlichkeit gehen oder nur Höschen tragen oder lass ihn nackt durch das Haus laufen.
8. KEUSCHHEIT. Werde seine Schlüsselherrin, sperre seinen Schwanz in einem Plastikkäfig weg und nimm ihm alle Befriedigungen weg. Lass ihn betteln, flehen und kriechen, damit er abspritzen kann. Dann verweigere ihm den Orgasmus und lache über ihn, während er todunglücklich in Tränen ausbricht.
9. BABY FÜR ERWACHSENE. Lass ihn eine Windel und vielleicht eine Babyhaube tragen. Lass ihn an einem Schnuller lutschen. Lass ihn sein Geschäft in seiner Windel verrichten und dann darin sitzen. Spreche mit ihm in Baby-Sprache und lass ihn in der Art antworten.
10. SPRACHVERLUST. Verbiete ihm zu sprechen. Lass ihn kein Wort sagen und lass ihn stattdessen grunzen. Lass ihn zur zusätzlichen Demütigung ein quietschendes Hundespielzeug tragen und einmal für Ja und zweimal für Nein quietschen.
11. ORGASMUSVERWEIGERUNG. Lass ihn immer wieder wichsen bis an den Rand eines Orgasmus aber lass ihn nicht abspritzen. Lass ihn an der Kante anhalten und sieh zu, wie er in Tränen ausbricht und bettelt und darum bittet, zum Orgasmus kommen zu dürfen. Behalte ihn in dem Zustand so lange du willst.
12. HALSBAND. Lass ihn ein Halsband tragen und verschließe es. Gib ihm das Gefühl, nur ein Besitz zu sein und mach ihm das immer wieder klar. Lassen Sie ihn für zusätzliche Demütigung ein rosa Halsband tragen!
13. PROSTITUIEREN. Lass ihn ein Online-Profil anlegen, um sich von geilen Kerlen als billiger Fick oder nuttiger Mund zum Blasen zufälliger Fremder benutzen zu lassen.
14. STIEFELANBETUNG. Lass dir sich von ihm zeigen, wie er jeden Zentimeter deiner oberschenkelhohen Lederstiefel leckt. Lass ihn sagen, wie schön sie sind und wie sehr er sie liebt.
15. CBT. Der wertvollste Besitz eines jeden Mannes ist sein Gehänge, daher ist es eine erniedrigende Erfahrung, wenn ein männlicher Sklave es bei einer Webcam-Sitzung mit Schwanz- und Eierquälerei misshandelt. Sie schlägt, zwickt oder mit Wäscheklammern verziert.
16. SICH BESCHRIFTEN. Lass ihn mit Lippenstift oder Filzstift demütigende Parolen auf seinen Körper schreiben. Dinge wie “Kleinschwanz” “Spermaschlampe” oder “Ich bin eine Schwuchtel”
17. ERPRESSUNG. Lass ihn peinliche Bilder machen und drohe dann, sie der Welt zu zeigen, indem du sie online veröffentlichst.
18. FINANZIELLE HERRSCHAFT. Lass ihn dir Zugang zu all seinem Geld geben und lass ihm wenig für sich selbst zum leben. Er wird von Grundnahrungsmitteln leben müssen, mit wenig Geld für Wärme oder Strom.
19. SINGEN. Lass ihn stehen und dir singen. Dies ist noch erniedrigender, du ihn dazu tanzen lässt.
20. BRÄUNUNGSLINIEN. Lass ihn einen BH tragen und dann den ganzen Tag ein Sonnenbad nehmen. Der Umriss des BHs ist für ihn äußerst demütigend. Achte also darauf, ihn während der Domina-Webcam-Sitzung immer wieder darauf hinzuweisen. Er wird es auch demütigend finden, sich im Fitnessstudio umzuziehen.
21. WEIBLICHE KLEIDUNG. Lass ihn eine weibliche Bluse im Büro tragen oder ein Höschen oder einen Tanga, der ständig hinten aus der Hose schaut. Lass ihn sich bei der Arbeit fotografieren, um es dir zu zeigen. Alle Kollegen werden über ihn lachen. Urkomisch für dich!
22. KLATSCH. Lass ihn kalten Pudding, Sahne oder Milch über sich gießen oder lass ihn Kuchen und Torten auf seinem Körper zerdrücken, bis er mit Essen bedeckt ist. Dann lassen Sie ihn alles aufessen
23. FORCED BI. Zwinge ihn, schwule Pornos anzusehen und dir zu sagen, wie sehr er ihre Schwänze lutschen oder sie ihn ficken lassen will. Lass ihn auf die Knie gehen, ihre männlichen Körper verehren und lass dir zeigen, wie er ihr Sperma in den Rachen gespritzt bekommen möchte.
24. KÖRPERVERGLEICH. Zeigen Sie ihm Bilder von muskulösen braungebrannten Kerlen mit riesigem Bizeps und lassen Sie ihn dann seine eigene schlaffe, glatzköpfige und verschwitzte Figur kommentieren.
25. SENSORISCHER SINNESENTZUG. Lass ihn seine Ohren verstopfen, damit er taub ist, und schreie und beleidige ihn dann und er hat keine Ahnung, was du über ihn sagst. Oder lass ihn eine Augenbinde tragen und tu etwas anderes. Er wird sich dann ständig fragen, was du tust. Es ist besonders demütigend, wenn du ihn dazu bringst, dir beim Masturbieren und Orgasmus zuzuhören, während er dich nicht sehen und / oder hören kann
26. ERZWUNGENES ESSEN. Lass ihn Hundefutter in eine Schüssel gießen und es dann vom Boden essen. Oder Pudding und Spucke. Alle ekelhaften Kombinationen, die du dir vorstellen kannst, sind demütigend für den Konsum deines Subs. Sei also kreativ. Für eine Steigerung der Erniedrigung lass ihn bitten, es essen zu dürfen, und dir anschließend dafür ausgiebig zu danken.
27. SABBERN. Lass ihn eine Wäscheklammer an seiner Zunge befestigen und dann mit dir sprechen, bis er ganz über sich selbst sabbert. Dann lass ihn noch etwas weiter reden.
28. MUND EINSEIFEN. Eine gute Demütigung für Sklaven, die immer klugscheißen. Lass ihn ein Stück Seife in den Mund nehmen und festhalten. Innerhalb von Minuten wird der Geschmack ihn sein Gesicht verziehen lassen. Lass ihn es 20 Minuten lang halten. Lass ihn für einen zusätzlichen Effekt die Seife entlang seiner Zunge oder gegen seine Zähne reiben.
29. VOM KÖRPER ESSEN. Lass ihn Erdnussbutter oder Mayonnaise über seinen Arsch und seine Eier streichen. Dann lass ihn es einmassieren, abkratzen und anschließend essen. Lache über ihn, während er würgt.
30. DOPPELTE HERRSCHAFT. Lass eine weitere strenge Domina an deiner Session teilnehmen und ihr könnt ihn auslachen und für euch performen lassen. Gebt ihm widersprüchliche Befehle, so dass er es unmöglich beiden recht machen kann. Zwei schöne Frauen zu haben, die ihn auslachen und demütigen ist extrem erniedrigend.
31. WC-REINIGUNG. Lass ihn die Toilette mit der Zunge lecken oder seine Zahnbürste verwenden, um sie blitzblank zu schrubben.
32. TOILETTENERLAUBNIS. Lass ihn Sie um Erlaubnis bitten, die Toilette zu benutzen. Lass ihn schreiben oder dich auf der Cam um Erlaubnis bitten, pinkeln zu dürfen.
33. WELPENSPIEL. Lass ihn auf allen Vieren bleiben und sich wie einen Hund benehmen. Lass Sie ihn heulen oder bellen aber niemals sprechen. Lassen Sie ihn ein Spielzeug werfen, es holen und um Essen betteln. Lassen Sie ihn sich auf den Rücken rollen, um seinen Bauch gekrault zu bekommen.
34. BUTT PLUG. Lass ihn immer einen Plug in den Arsch stecken. Lass ihn aufstehen und lache über ihn, während er behutsam versucht, sich zu setzen.
35. BUTT PLUG SAUGEN. Nachdem der Plug eine Weile in seinem Arsch war, lass ihn daran lutschen und ihn sauber lecken.
36. ÜBERWACHTE MASTURBATION. Lass ihn vor dir knien und wichsen. Beuge dich vor und beleidige seine Schwanzgröße und sag ihm, wie erbärmlich er ist. Nenn ihn einen Wichser und wie ekelhaft er aussieht. Lache, wenn er nicht kommen kann oder wenn er weich wird.
37. SPERMA ESSANLEITUNG. Lass ihn ejakulieren und dann seine gesamte Sauerei auflecken. Von seiner Hand, einem Teller oder was auch immer. Oder lass ihn es bei einer Mahlzeit tun und dann alles aufessen.
38. ECKENZEIT. Ihn zwingen, mit der Nase in die Ecke gedrückt zu stehen. Lass ihn ewig dort stehen und ignoriere ihn. Besonders effektiv, wenn er gerade erst Prügel bekommen hat und seine Wangen brennen.
39. KOPF RASIEREN. Lass ihn seinen Kopf komplett kahl rasieren. Lass ihn ALLE Kopfhaare völlig rasieren, bis er eine Glatze hat. Dann lache über ihn und weise darauf hin, wie dumm und lächerlich er aussieht.
40. VORÜBERGEHENDE TATTOOS. Befiehl deinem Sklaven, dass er deinen Namen auf sich tätowiert, damit er zeigt, dass er zu dir gehört. Oder auch nur etwas Demütigendes wie “Schwanzlutscher”.
41. NUR SISSY UNTERHOSEN. Bring ihn dazu, alle seine männlichen Unterwäsche und Jockeys zu verbrennen und lass ihn nur Frauenunterwäsche tragen. Je nuttiger desto besser!
42. SITZPINKELN. Lass ihn sich immer hinsetzen, um zu pinkeln. Erlaube ihm niemals aufzustehen. Dies ist eine sehr erniedrigende Erfahrung für einen Mann, wie eine Frau pinkeln zu müssen.
43. ZWANGSORGASMUS. Das Gegenteil von Orgasmusverweigerung. Sobald er gekommen ist, lässt du ihn weiter wichsen. Lass ihn nicht anhalten und lass ihn sofort wieder hart werden und wieder abspritzen. Wiederholen, bis er weint und bittet, aufhören zu dürfen.
44. NUR DILDOORGASMUS. Lass ihn seinen Schwanz nicht berühren. Lass ihn stattdessen einen Dildo in den Arsch schieben und seine eigene Prostata massieren, bis er ejakuliert.
45. RUINIERTER ORGASMUS. Lass ihn nicht richtig abspritzen. Bringe ihn zum Punkt, an dem er sich nicht mehr zurückhalten kann und nimm dann seine Hand wegnehmen, wenn er zu kommen beginnt. Du wirst dich amüsieren, während ihm die Gesichtszüge entgleiten, wenn sein Orgasmus verschwindet ohne dass er befriedigt ist.
46. BEOBACHTETER ORGASMUS. Verweigere ihm das Recht, sich selbst zu berühren und lasse Sie ihn stattdessen auf seinen Händen sitzen und zusehen, wie du dir es langsam und genüsslich selber machst. Lass ihn die ganze Zeit sitzen, bis du laut kommst.
47. IGNORIERE IHN. Während du mit ihm im Webcam Chat bist, nimm ihn nicht wahr und spreche nicht mit ihm. Lass ihn still sitzen, während du deine Nägel feilst oder eine Zeitschrift liest.
48. SPERMAWÜRFEL. Lass ihn in eine Eiswürfelschale kommen und friere sie ein. In der nächsten Sitzung soll er sie herausnehmen und dann langsam daran lutschen, bis alles weg ist.
49. NAMENSÄNDERUNG. Ändere seinen Namen in etwas Demütigendes wie Spud, Spot, Twat oder Coco. Oder sogar einen Frauennamen wie Kimberly oder Nikki. Lass ihn es aufschreiben und damit Unterschriften üben.
50. BLOWJOB-AUSBILDUNG. Lass ihn einen dicken Gummidildo besorgen und dir dann zeigen, wie er einen Schwanz lutscht. Lass ihn stundenlang üben, bis er ein guter kleiner Schwanzlutscher ist. Sage ihm unbedingt, wie dumm er aussieht und was für ein guter kleiner Schwanzlutscher er für dich wird.
Würden Sie diesen Vertrag unterschreiben?
EIGENTUMSVERTRAG
Ich verstehe, dass dieser Vertrag, wenn er unterzeichnet ist, ewig ist und mich absolut regieren wird, solange ich am Leben bleibe. Ich überlasse hiermit meinem Besitzer die folgenden Befugnisse über mich, sowie alle anderen, ohne irgendeine Beschränkung.
_ Der volle und vollständige Besitz meines Körpers, zu verändern, zu kontrollieren und in irgendeiner Weise zu verwenden, wie mein Eigentümer es wünschen kann.
_ Der volle und vollständige Besitz meines Geistes, zu verändern und zu kontrollieren in irgendeiner Weise, wie Hypnose, NLP, Gehirnwäsche, etc., wie mein Besitzer wünschen kann.
_ Das Recht, mich dauerhaft als Tattoo, Marke, Marke oder jede andere Methode, die mein Eigentümer wünscht, als sein Eigentum zu kennzeichnen.
_ Das Recht, mich in irgendeiner Art und Weise und / oder in völliger sensorischer Entbehrung zurückzuhalten, wie mein Besitzer es wünscht, solange er will, oder dauerhaft, wenn er es wünscht. Das Recht, mich zu “menschlichen Möbeln” zu bekehren oder mir als Kunstobjekt in ihrem Haus oder in der Öffentlichkeit vorzustellen.
_ Das Recht, mich zu bestrafen, zu disziplinieren oder zu quälen, mit allen Mitteln, die mein Eigentümer wünschen kann und solange er will. Mein Eigentümer braucht keine Berechtigung oder Grund, dies zu tun.
_ Das Recht zur Beförderung von mir jederzeit und mit allen Mitteln, die mein Besitzer an beliebigen öffentlichen oder privaten Orten wählen kann. Das Recht, mich an einem dieser Orte öffentlich oder privat zu zeigen.
_ Das Recht, meinen Mund offen zu halten für einfachen Zugang und Gebrauch, und auch halten Sie mich zum Schweigen bringen von Gags, oder dauerhaft schweigen mich durch Entfernung meiner Stimmbänder, wie mein Besitzer (s) wünschen.
_ Das Recht, irgendwelche oder alle meiner Öffnungen zu jeder Zeit und in irgendeiner Weise zu benutzen, die mein Inhaber wünschen kann. Das Recht, irgendwelche und alle meine Öffnungen festzuklemmen oder anderweitig offen zu halten und / oder gefüllt zu irgendeinem oder allen Zeiten, mit irgendeinem Teil ihrer (oder anderen) Körper, sexuelles Spielzeug, Instrumente, Geräte, Maschinen, etc. , Wie meine sie wünschen können.
_ Das Recht, meinen Körper in irgendeiner Weise und für irgendeinen Zweck oder Gebrauch, und ohne Beschränkung in Bezug auf eine solche Modifikation, chirurgisch zu verändern, wie mein Eigentümer es wünschen kann, und kann die Annullierung von irgendwelchen meiner Sinne oder irgendwelche größeren Modifikationen von Meinen Körper bis hin zur Entfernung meiner Glieder, wie sie wollen.
_ Das Recht zu teilen, zu leihen, zu vermieten oder zu verkaufen an irgendeine Person oder Gruppe von irgendeinem Geschlecht, für jeden Zweck oder Gebrauch, wie mein Inhaber wünschen kann. Sämtliche Bestimmungen dieses Vertrages können auf Personen angewendet werden, die eine vorübergehende Verwahrung von mir haben, wie mein Besitzer es (oder auch nicht) beschränken oder benennen kann.
_ Das Recht auf anderweitige Veräußerung von mir jederzeit und in irgendeiner Weise, die meine Eigentümer mit oder ohne besondere Gründe ohne Rücksicht auf bestehende Zivilgesetze und ohne Einschränkung wählen. Ich verstehe, dass meine Entsorgung ein schmerzhafter und langwieriger Prozess sein kann, der über viele Stunden oder Tage durchgeführt wird.
Durch meine Unterschrift werde ich Eigentum meines angegebenen Eigentümers und vorbehaltlich, aber nicht beschränkt auf alle oben genannten Bedingungen, von denen ich alles verstehe und akzeptiere, wie durch meine ursprüngliche Angabe. Ich verstehe, dass dieser Vertrag mich ohne Grenzen aufgibt, ist unwiderruflich und ohne Rückgriff und unterliegt keinen Gesetzen außer der vollen und vollständigen Befriedigung aller Wünsche meines Eigentümers. Ich verzichte hiermit auf alle menschlichen oder tierrechtlichen Rechte und werde einfach Eigentum. Ich werde nur zum Vergnügen meines Eigentümers existieren und aus keinem anderen Grund. Sie können mich nach irgendwelchen Methoden entsorgen und meine Überreste für jeden Zweck verwenden, den sie wünschen. Ich übernehme und verspreche mein Leben meinen Besitzern als Sicherheit im Rahmen dieses Vertrages.
Ich ________________, überlasse mich selbst meinem Besitzer:
Unterschrift: _____________________ Datum: TT / MM / JJJJ _____
Eigentümer, __________________:
Unterschrift: ________________________ Datum: TT / MM / JJJJ _____
Bezeugt von, ________________:
Unterschrift: _________________________ Datum: TT / MM / JJJJ _____
Ja, das ist ein echt guter und weit reichender Vertrag.
Denn würde ich meiner Sub vorlegen.