Warum musstest du ein Fremder werden?
Manche Menschen sind einfach dazu bestimmt ewig ein Teil deines Lebens zu sein, aber andere hingegen nicht.
Das zu verstehen, zu akzeptieren, ist schwer.
Aber noch schmerzhafter ist es an Jemandem festzuhalten, der nicht mehr zu dir gehört.
Nächte lang lieg ich wach, meine Gedanken schweifen ab.
Meine Gedanken bilden eine riesige Gewitterwolke in meinem Kopf.
So viele Blitze, ein einziger Klumpen.
Ein Klumpen voller Songs & Bilder, die mich dich nicht vergessen lassen.
Und trotzdem hab ich Angst.
Doch „liegt die Angst darin, etwas zu verpassen?" Zu verpassen, wie gut wir harmonieren.
Zu verpassen, wie schön eine Zukunft mit dir wär' ?
Ich kann es nicht in Worte fassen.
Ich weiß nur, dass dieses Gewitter kommt von dir.
Und bei dem Versuch die Wolke zu verstehen, fiel mir auf, ich will ein Leben mit dir & mir.
Die Blitze, der Sturm - alles lässt sich auf uns zurückführen.
Keine Wut, kein Hass einfach nur Du &' Ich.
Dich loszulassen ist wie mich von Fesseln zu befreien, die ich mir selbst angelegt habe.
Unmöglich.
Und doch muss ich akzeptieren, dass wir von nun an Fremde sein werden, auch wenn die Gewitterwolke nur noch Panik in mir auslöst.












