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Hallo an alle die noch da sind. Wir haben uns für MeWe entschieden und bis auf den pornhub Account werden wir nur noch dort posten. LG
Vergessene Nacht
Wo fange ich am besten an?
Ah - ich weiß! Mein Name ist Fabian. Ich bin 30 Jahre alt und selbständiger Kaufmann. Meine Frau Susanne und ich sind seit knapp 5 Jahren verheiratet und bis zu meinem 30. Geburtstag auch unzertrennlich. Vielleicht sollte ich uns kurz beschreiben: Susi ist jetzt 29 Jahre, 1,65 m, nicht dick aber auch keine Super-Modell-Figur. Sie hat lange braune Haare, ein süßes Engelsgesicht, einen geilen, großen Busen [D] und an allen wichtigen Stellen ausreichend was zum Anfassen.
Ich bin wie schon gesagt 30, 1,85 m, dunkle kurze Haare und schlank.
An meinem 30. Geburtstag geschah dann folgendes.
Wir hatten ungefähr zwanzig Gäste eingeladen. Besonders gefreut hatte ich mich über den Besuch meines besten Kumpels aus der Jugendzeit. Martin und ich hatten uns seit zehn Jahren nicht gesehen. Damals haben wir alles zusammen gemacht. Wir waren wie Brüder. Auch an diesem Abend verstanden wir uns wieder auf Anhieb blind. Die Party war geil. Wir tranken viel und waren so gegen zwei reichlich angetrunken. Die meisten Gäste waren bereits gegangen.
Nur Martin war noch da, der sollte ja bei uns übernachten. Susi lag auf dem Sofa. Sie hatte sehr viel getrunken und schlief. Martin saß auf dem Sessel daneben und sah sie an. Mir fiel auf, dass sein Blick wie gebannt auf dem hoch gerutschten Rock meiner Frau hing. Ich schaute genauer hin und sah, dass Susi wieder mal keinen Slip unter ihrem Rock trug.
Martin konnte also ungehindert auf ihre bis auf einen kleinen Streifen rasierte Muschi gucken. Verstohlen schielte er zu mir rüber. Schnell schloss ich die Augen, ich wollte meinen alten Freund nicht in Verlegenheit bringen.
Ich legte mich tiefer ins Sofa, um ihm das Gefühl zu geben, ich würde schlafen. Ich zog ein Kissen über mein Gesicht. So konnte ich ihn ansehen ohne selbst gesehen zu werden. Martin sah jetzt schon unverschämter auf Susis Schambereich. Sollte ich jetzt nicht einschreiten? Aber warum eigentlich?
Ich wusste, dass Martin schon seit zwei Jahren solo war. Nicht weil er hässlich ist - ganz im Gegenteil. Er ist ein richtig smarter Typ. Hatte nur ziemlich viel zu tun und keine Zeit für Frauen. Also gönnte ich ihm diese Momente.
Als ich nach diesen Momenten des Nachdenkens meine Augen öffnete, sah ich, dass Martin seine defensive Haltung aufgegeben hatte. Seine Hand lag auf dem Oberschenkel meiner Frau. Ich war mir sicher, Susi würde aufwachen. Martin schaute genauso gespannt in ihr Gesicht. Nichts tat sich. Sie schlief seelenruhig weiter. Das war wohl die Wirkung des reichlich getrunkenen Alkohols. Martin wurde mutiger, er schob seine Hand höher. Die Finger berührten bereits ihre rasierten Schamlippen.
Ich hatte ein ziemlich komisches Gefühl in der Magengegend, wollte jetzt aber noch nichts sagen, da ich auch ziemlich neugierig war.
Seine Finger streichelten ihre Spalte, teilten die Schamlippen und strichen über ihren Kitzler. Von Susi kam keine Regung, außer die Feuchtigkeit, die ich in ihrer Muschi entdeckte. Martin erhob sich von dem Sessel, kniete sich vor sie auf den Boden. Langsam und vorsichtig drückte er ihre Beine auseinander.
Verstohlen blickte er zu mir herüber. Auch ich bewegte mich nicht.
Sein Zeigefinger bahnte sich seinen Weg zu ihrem Loch. Mit drehenden Bewegungen drang er langsam in Susis warme, feuchte Höhle ein. Er zog ihn wieder heraus und stieß ihn wieder hinein. Jedes mal wenn er den Finger herauszog glänzte er mehr von ihrer Feuchtigkeit.
Alle Vorsicht vergessend öffnete Martin nun seine Hose und beförderte seinen beachtlichen Steifen ins Freie. Ich wusste was nun folgen würde, war aber nicht fähig etwas zu sagen, geschweige denn, dem ganzen Einhalt zu gebieten. Das brauchte ich aber auch nicht.
Denn in diesem Moment schlug Susi die Augen auf. Ihr Gesicht war gerötet vor bis dahin unbewusster Erregung. Er schaute ihr teils ängstlich, teil herausfordernd in die Augen. Meine Frau schaute an sich herunter, sah seinen steifen Schwanz und erschrak. Doch Martin hatte in der Zwischenzeit nicht nachgelassen, ihren harten Lustknopf zu massieren. Ihre Erregung stieg weiter. Ihr Becken fing an zu kreisen, ihr Mund öffnete sich, doch es kam kein Wort des Widerspruchs, sondern nur ein heiseres Stöhnen. Das war für meinen Freund das Zeichen zum Angriff.
Martin setzte seinen Prügel an Susannes Fotze an und drang vorsichtig bis ans Heft ein. Er hielt inne und beobachtete mich aus dem Augenwinkel. Als er keine Reaktion sah, fing er an meine Frau langsam zu ficken. Er zog seine Lanze immer wieder komplett aus ihrer Möse und drückte sie dann wieder ganz hinein. Susanne arbeitete ihm mittlerweile perfekt entgegen, so dass sein Becken bei jedem Stoß heftig gegen ihr Schambein schlug. So fickte er sie bestimmt 10 Minuten in aller Ruhe durch. Dann merkte ich, wie seine Stöße hektischer wurden.
Das war für mich das Zeichen, mich zu erkennen zu geben. Ich nahm das Kissen vom Gesicht und schaute Martin direkt an. Diesmal war nur Schrecken in seinem Gesicht. Was seinen Instinkt nicht daran hinderte weiter seinen Schwanz in der Fotze meiner Frau hin und her zu bewegen. Im nächsten Augenblick schaute ich Susanne an. Doch sie schien weniger erschreckt zu sein, sondern genoss weiterhin die gleichmäßigen Stöße meines besten Freundes. Ich stand von meinem Platz auf und ging zu den Beiden. Ich öffnete meiner Frau die Bluse und knetete ihren geilen Busen und die steil aufstehenden Nippel.
Mehr brauchte Martin nicht. Er erhöhte wieder das Tempo seiner Stöße und fickte Susi nun richtig durch. Ihr Stöhnen wurde lauter.
Ich hatte mittlerweile auch meine Hose ausgezogen und kniete mit steifem Schwanz direkt vor Susis Gesicht. Ich wischte ihr damit über die Lippen und bereitwillig öffnete sie ihren Mund. Ich legte ihren Kopf weit in den Nacken und schob ihr meinen Schwanz tief in ihren Hals. Sie leckte meine Eier bei jedem tiefen Stoß und würgte ab und zu etwas, was sie aber nicht davon abhielt fester an meinem Harten zu saugen.
Dann war Martin soweit. Er konnte seinen Abgang nicht mehr zurückhalten. Diesmal fragte er mich nicht. Ungehemmt schoss er seinen Samen tief in Susannes Bauch. Sie stöhnte lauter als sie die Wärme seiner Milch spürte. Dann hatte er alles ausgespritzt und zog sich aus Susi zurück. Aber sich war noch nicht gekommen. Also erfüllte ich meine ehelichen Pflichten und kniete mich jetzt an Martins Position.
Mit einem kräftigen Stoß drang mein Schwanz tief in ihre Höhle ein. Erst war es doch ein komisches Gefühl in der Pussi meiner Frau den Saft eines anderen zu spüren, doch die Gleitfähigkeit in diesem Gemisch aus ihrem und seinem Saft machte mich immer geiler. Ich stieß Susanne meinen Penis immer wieder bis zum Muttermund hinein. Ich spürte wie sich auf einmal ihre Muschi hart um meinen Pfahl zusammenzog. Mit kräftigem Zucken kam Susanne zu ihrem Orgasmus. Und auch ich konnte dann nicht mehr. Ich spritze ihr meine Ladung in die Höhle und brach dann auf ihrem Bauch zusammen.
Als ich mich von dem Wahnsinnsorgasmus erholt hatte und nach oben blickte, schlief meine Frau schon wieder tief und fest. Ich zog mich aus ihr zurück und stand auf. Ohne ein Wort zu sagen hob ich Susanne vom Sofa hoch und trug sie ins Schlafzimmer.
Am nächsten Morgen, wir hatte alle lange geschlafen, wachte ich mit einem flauen Magen auf. Was würde Susanne wohl sagen? War sie sauer? Würde unsere Ehe darunter leiden?
Ich drehte mich zu ihr. Sie schlug die Augen auf und begrüßte mich mit einem Kuss.
„Guten Morgen Schatz! Ich habe wohl gestern etwas viel getrunken! Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie ich ins Bett gekommen bin. Habt ihr noch lange gefeiert?“
Erstaunt verneinte ich und frage mich bis heute, ob sie tatsächlich alles aus dieser Nacht vergessen hat.
Es kam wie es kommen musste: Ein Jahr später lag ein gesunder Junge in unserem Bett und lächelte uns zufrieden an. Ob ich oder Martin nun der leiblich Vater ist kann ich nicht sagen, es macht für mich und unser Familienglück auch keinen Unterschied.
Auch der Freundschaft zu Martin tat es keinen Abbruch – er wurde Taufpate unseres Sohnes – man weiß ja nie!!!!
DER BRUDER III
In der Tür zu meinem Zimmer stand mein Vater. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf meinen harten Schwanz, der noch immer tief in ihrem Mund steckte. Die Annahme meine Schwägerin hätte nicht bemerkt, dass wir nicht mehr allein waren, stellte sich als falsch heraus. Sie hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie ihren Schwiegervater direkt ins Gesicht sah.
„Das darf doch nicht wahr sein. Kaum ist dein Bruder nicht da, da treibst du es auch schon mit seiner Frau. Schämt ihr euch gar nicht?“
Am liebsten hätte ich mir die Decke über gezogen, doch das ging nicht, weil sie immer noch nicht aufgehört hatte meinen Schwanz zu blasen. Zu meinem Erstaunen hatte dieser auch nichts von seiner Festigkeit eingebüßt, im Gegenteil. Mit jedem Mal, dass sie ihn raus- und reingleiten ließ, schien er mir noch härter zu pochen.
„Hast du mich nicht verstanden, Lisa?“ Ganz kurz nahm die Angesprochene meinen Penis aus ihrem saugenden Mund.
„Doch habe ich. Aber ich bin doch erwachsen und dein Sohn auch. Außerdem hat Michael seinen Bruder doch gebeten, sich um mich zu kümmern.“
„Ich glaube nicht, dass er das hier gemeint hat.“ Damit deutete er auf meinen Harten der erwartungsfroh in Lisas Hand zuckte.
„Micha weiß, dass ich sexuell sehr aktiv bin, und es wird ihm lieber sein seine Familie hilft aus, als irgendein Fremder, in den ich mich vielleicht noch verliebe oder bei dem ich mir was hole.“
Zu meiner Überraschung stand Lisa auf und ging zu meinem Vater rüber. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging sie vor ihm in die Hocke. Was jetzt folgen sollte, war mir klar. Allerdings erschien es mir doch etwas to much meinem alten Herrn dabei zuzusehen.
„Na Klaus, wie sieht das aus?“ Hörte ich Lisa sagen, als ich mein Zimmer Richtung Toilette verlassen hatte. Als ich mein Zimmer wieder betrat, saß Lisa noch auf dem Bett. Sie hatte seinen Saft nicht geschluckt, sondern präsentierte mir stolz den Inhalt ihres Mundes.
Ich konnte sehen, dass mein Vater ihr eine erstaunliche Ladung in den Mund gespritzt hatte. Ohne seine Sahne zu schlucken, schloss sie dann ihre Lippen auch um meinen Penis. Es war ein komisches, aber auch erregendes Gefühl. Lisa ließ sich nicht lange bitten, wollte scheinbar jetzt ihr Werk vollenden. Mit einem irren Tempo ließ sich meinen Rührstab die Flüssigkeit in ihrem Mund durchrühren, bis auch ich ihr meinen Anteil in den Mund schoss. Als ich dann nach etlichen Schüben fertig war, erhob sich Lisa und präsentierte uns den Inhalt ihres Mundes. Wir konnten sehen, dass sich unser gesammeltes Sperma immer noch in ihrer Mundhöhle befand. Doch nicht lange. Ihre Lippen versperrte kurz die Sicht darauf, als sie ihren Mund schloss. Sekunden später war er leer.
„Wow, das war geil. Danke!“ sagte sie und verschwand.
Ich traf meinen Vater im Garten wieder. Er sah mich erst grimmig an. Dann ging ein breites Grinsen durch sein Gesicht, und schließlich lachten wir uns beide an.
„Deine Mutter muss davon nichts wissen, verstanden?!“
„Geht klar.“
……
Lisa hatte sich schnell aus dem Staub gemacht, wahrscheinlich sich selbst nicht mehr sicher, ob sie nicht zu weit gegangen war.
Ich sah sie am nächsten Tag. Sie wirkte tatsächlich ein wenig schüchtern.
„Was hat Klaus denn noch gesagt?“
„Er war ziemlich durcheinander. Er hat mich gebeten, dass es unter uns bleibt!“
Lisa wirkte ziemlich erleichtert.
„Puh, ich hatte wirklich nicht vor euren Vater zu vernaschen, aber es erschien mir die beste Möglichkeit, ihn vom Stressen ab zu bringen.“
„Das ist dir scheinbar gelungen.“
„Und gefallen hat es mir eigentlich ja auch!“
Sie ist schon ein richtig versautes Biest, dacht ich . Ob mein Bruder das eigentlich wusste?
„Petra und ich wollen heute abend in die Disco. Lust mit zu kommen?“
Ich überlegte nicht lange. Der Gedanke daran Petra wieder zu sehen, machte es mir leicht. Pünktlich um 22.30 h holte ich die beiden ab.
Sie sahen beide extrem sexy aus. Aber Petra fiel mir besonders auf. Sie trug ein bauchfreies Träger-Shirt und einen Mini, den man eigentlich eher als breiteren Gürtel bezeichnen konnte. Unwillkürlich schwoll mein Schwanz an. Auch Lisa trug einen Mini, der allerdings doch deutlich länger war.
Die Musik war gut, wir tanzten viel. Dann kam ein Schmusesong. Petra kam zu mir und legte ihre Arme um meinen Hals. Sie schmiegte ihre Wange ganz dicht an meine. Es war dunkel geworden, wir tanzten in eine Ecke. Ich fühlte, dass sich jemand von hinten an mich schmiegte. Lisa legte ihre Hände auf meinen Bauch und tanzte mit uns. Wiedermal konnte sie ihre Hände nicht still halten. Ich fühlte, wie sie zwischen uns nach unten wanderten. Auf meinem Schwanz blieben sie liegen. Sie knetete ihn durch meine Hose hindurch, bis er richtig steif war. Und dann, wen wundert es noch, öffnete sie meinen Reißverschluss und half meinem kleinen Freund ins Freie. Sanft wichste sie ihn zwischen unseren Leibern. Ich wurde rasend vor Lust.
Lisa bog meinen zum Bersten gespannten Schwanz nach unten und hörte erst auf, als er zwischen Petras Schenkeln lag. Wow, war das herrlich warm. Petra bewegte ihr Becken beim Tanzen vor und zurück. Erst nach einiger Zeit bemerkte ich, dass sie scheinbar keinen Slip trug, denn es wurde immer glitschiger. Wieder griff Lisa zu. Petra schien zu verstehen, ging kurz auf Zehenspitzen. Als sie sich wieder runter ließ, spürte ich, wie mein Schwanz langsam in ihre heiße, nasse Möse glitt. Als ich bis zum Anschlag drin war, bewegte sie sich für einen Moment nicht. Ich fühlte nur ihre Muschi pulsieren.
Doch dann kam langsam wieder Bewegung in ihren Körper. Sie machte das so geschickt, dass alle anderen nur an einen sehr engen Engtanz glaubten. Ich schwitzte wie wahnsinnig. An meinem Ohr hörte ich Petra laut stöhnen. Hätte plötzlich jemand die Musik aus gemacht, wäre es sicher peinlich geworden. So aber hörte es niemand und Petra fickte mich, dass mir das eine und andere Mal schwarz vor Augen wurde. Ich fühlte, wie sich Petras Scheide in einem Orgasmus fest um meinen Schwanz zusammen zog. Da war es bei mir auch so weit. Ich spritzte in ihr ab.
Langsam zog sich mein nun schrumpfender Penis aus Petras heißer Muschi zurück. Ich fühlte, wie Teile meines Spermas aus ihr heraus auf meinen Schwanz tropften. Lisa griff wieder zwischen uns und verstaute mein bestes Stück wieder. Als wir uns voneinander trennten, sah es aus als wäre nichts gewesen. Ich sah an Petra runter, sah wie ihr ein Rinnsal am Beim hinunter lief. Sie formte die Lippen zu einem „O“, verschwand aber nicht, wie ich erwartet hätte auf der Toilette, sondern wischte es sich mit dem Zeigefinger ab und führte ihn zum Mund, wo sie ihn genüsslich ableckte. Den ganzen Abend sah ich immer wieder Flüssigkeit an ihren Beinen runter laufen.
Eine Woche später saßen wir alle zuhause bei uns am Tisch. Meine Eltern hatten uns zum Grillen eingeladen. Ich war sehr traurig, denn es war Petras letzter Abend. Morgen früh würde sie den ersten Zug nach hause nehmen. Wir aßen, tranken und lachten viel. Alle hatten Alkohol getrunken, aber besonders meine Mutter hatte deutlich zu viel gehabt. Sie war völlig betrunken und mein Vater brachte sie in Bett.
Petra saß direkt neben mir, beugte sich zu mir rüber.
„Ich möchte jetzt gerne noch einmal mit dir alleine sein!“
Ich fragte Lisa und meinen Vater ob es ok ist, wenn Petra und ich uns draußen ein wenig allein unterhalten würden. Beide nickten, Lisa grinste dabei. Also gingen wir hinaus in den Garten. Ich steuerte direkt auf unsere Gartenhütte zu. Drinnen fiel mir Petra sofort um den Hals. Wir küssten uns leidenschaftlich. Mit flinken Fingern befreite ich sie von allem Überflüssigen, bis sie nur mit Slip und BH bekleidet vor mir stand.
Ich bedeckte ihren Körper mit zarten Küssen, wobei ich die von Stoff verhüllten Stellen ausließ. Ihr Körper zitterte vor Erregung. Ich strich mit der Zunge meinen Weg wieder nach oben, bis ich schließlich an ihrem wundervollen Busen ankam. Ich griff nach hinten, öffnete den Verschluss und schon sachte die Körbchen nach unten. Frech stachen mir ihre hart aufgerichteten Nippel entgegen. Ich umspielte erst den einen, dann den anderen leicht mit der Zunge, was Petra zu einem kaum hörbaren Keuchen veranlasste. Ich ließ ein paar Zungenschläge folgen, um mir schließlich ihre Nippel fest in den Mund zu saugen. Petra stöhnte laut. Kräftig ihr Titten knetend, küsste ich mich wieder abwärts. Ich hockte mich vor sie, küsste einige Male ihren Venushügel, bis sich dunkle feuchte Flecken auf dem Stoff ihres Slips bildeten. Und noch einen konnte ich erkennen, der war allerdings deutlich tiefer. Ich löste meine Hände von ihren Brüsten und zog langsam ihren Slip nach unten. Ihr herrlicher Duft mache mich irre. Mit einer Hand massierte ich ihren Po, mit der anderen fasste ich zwischen den Pobacken durch an ihre feuchtes, heißes Loch. Langsam schob ich ihr erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger in die überlaufende Möse. Petra stöhnte jetzt lauthals. Ich bewegte meine Finger, ich stieß nicht, sonder bewegte nur die Glieder meiner Finger in ihr. Ihr Stöhnen ging in kurze stoßweise Schreie über.
„Oh, ist das geil. Du machst mich wahnsinnig. Komm fick mich endlich.“
Doch ich wollte noch nicht. Ich gab ihr einen Schubs, so dass sie Rücklinks auf das Sofa hinter ihr fiel. Ich sah sie an. Wie schön und gleichzeitig versaut sie aussah. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und versenkte mein Gesicht in ihre weit aufklaffende Muschi. Mit zwei Fingern fickte ich sie so lange, bis sie schließlich laut schreiend kam.
Ihr Körper zuckte. In diesen Moment hinein nahm ich meinen harten Schwanz, setzte ihn an ihrer Muschi an und drang mit einem einzigen Stoß bis ans Heft in sie ein.
„Geil, ja komm gib mir deinen geilen Fickbolzen noch tiefer. Ich glaub ich komm schon wieder. Jaaaaaaaaaa……“
So trieb ich ihr eine Zeit lang meine Lanze tief in den Leib. Dann war ich so weit. Ich schoss ihr Ladung um Ladung in den Bauch.
„Hör jetzt bloß nicht auf….“ Forder sie.
So fickte ich sie weiter. Mein Schwanz hatte auch nicht von seiner Härte verloren. Weiter und weiter stieß ich in ihr glitschiges Loch. Bis zu meinem zweiten Abschuss kam auch sie noch einmal.
„Hör jetzt nicht auf. Fick mich weiter. Oh nein, er wird kleiner.“
Ein Schwall von Samen folgte einem geschrumpften Schwanz aus ihrer glühenden Muschi. Sie fing sofort an wie wild mit ihren Fingern darin zu reiben.
„Oh Scheisse, ich muss noch mal kommen.“
Doch ich war wirklich erschöpft und vertröstete sie auf vielleicht später.
Wir gingen wieder ins Haus und als wir das Wohnzimmer durch offene Terrassentür betraten, sahen wir meinen Vater auf der Couch sitzen. Die nur halb geöffnete Tür versperrte uns die Sicht auf den Rest des Zimmers. Sie hatten uns noch nicht bemerkt und wir hörten Klaus Lisa fragen, warum er sie denn nicht ficken dürfte. Lisa knurrte einfach nur. Ich sah Petra an und ihr Blick sprach Bände. Was sollte ich sagen? Ich lächelte sie an. Die Bemerkung meines Vaters erinnerte mich daran, dass auch ich, trotz aller Dinge die wir schon gemacht hatten, meinen Schwanz noch nie in die herrliche Fotze meine Schwägerin gesteckt hatte. Vielleicht war es eine rote Linie, die sie sich selbst gesetzt hatte. Ich hörte meinen Vater Grunzen und Schnaufen, Lisas Schmatzen war ebenfalls nicht zu überhören.
Ich sah, dass die Tür auf der anderen Seite des Wohnzimmers offen stand. Ich nahm Petra an die Hand und ging mit ihr einmal ums Haus. Als wir die Wohnzimmertür erreichten, konnten wir sehen, dass mein Vater auf dem Sofa saß und Lisa oben ohne und mit hochgerutschtem Rock vor ihm auf dem Boden kniete. Es war ein herrlicher Anblick. Wir konnten deutlich sehen, dass die Schwanzlutscherei ihr offenbar sehr viel Freude bereitete. Deutlich konnten wir erkennen, wie feucht ihre Spalte schon war. Ihr Kopf flog schnell auf und ab, bei jedem ab steckte der Knüppel meines Vaters tief in Lisas Hals.
Mit einer flinken Bewegung, die ich dem alten gar nicht zugetraut hätte, sprang mein Vater auf, warf die verdutzte Lisa rücklings auf das Sofa, kniete sich zwischen ihre Beine und drang mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in Ihre klitschnasse Fotze ein. Lisa riß entsetzt die Augen auf, doch bevor sie etwas sagen konnte, nahm mein Vater einen tiefen und langsamen Rhythmus auf. Immer wieder versenkte er seinen großen Schwanz ganz in Ihrer brennenden Muschi. Ich konnte sehen, wie Lisa anfing ihre Augen zu verdrehen, ihre Augenlider fingen an zu flattern. Anfänglich noch zögernd, dann aber von ihrer Geilheit übermannt, spreizte sie ihre Beine soweit sie konnte. Mit fliegendem Atem ließ sie sich von ihrem Schwiegervater das willige feuchte Loch durchficken.
Im nächsten Moment öffnete sie die Augen, sah mir mit verklärtem Blick in meine, formte ihre Lippen zu einem O und leckte mit der Zunge darüber.
Wie von einem Magneten angezogen, ging ich mit meinem steifen Schwanz, dessen Schwellkörper sich mittlerweile wieder mit Blut gefüllt hatten, auf Lisa zu und steckte ihn ihr ohne Umschweife in den Mund. Sofort fing sie an zu saugen. Mein Vater sah das, stockte kurz, rammte ihr dann aber weiter seinen Schwanz tief in die Fotze. Seine Bewegungen wurden schneller, ich merkte dass er sicherlich bald kommen würde. Immer wieder steckte ich Lisa meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihren gierigen Mund. Dann bäumte Klaus sich auf, blieb tief in Lisas Muschi stecken und spritzte ihr seine Ladung tief hinein.
Ich war auch nicht mehr weit vom meine Entladung entfernt, zog Lisa meinen Schwanz aus dem Mund, kniete mich, nachdem mein Vater sich zurückgezogen hatte, zwischen ihre Beine. Ich konnte sehen, wie Teile seines Spermas aus ihrem Loch heraus liefen. Es war erst ein komisches Gefühl doch dann genoss ich diese unendliche Feuchtigkeit und drang in Ihre frisch besamte Fotze ein.
Lisa stöhnte beherzt auf, als sie meinen großen harten Schwanz tief in ihrer Fotze fühlte. Bereits nach einigen wenigen Stößen kam es ihr. Wild zuckend zog sich ihre Muschi fest um einen Schwanz zusammen. Ich konnte nun auch nicht mehr, mach dir noch einen letzten tiefen Stoß und schoss ihr meine Ladung tief in ihr empfangsbereites Loch……..
DER BRUDER II
Der Bruder II
Alle Personen sind volljährig und alles geschieht freiwillig.
Ich sog als erstes Mal ihren herrlichen Duft ein. Dann streckte ich meine Zunge gierig ihrer herrlichen Muschi entgegen. Sie schmeckte himmlisch. Ich versuchte dem Fluss ihrer Säfte Herr zu werden, es gelang mir jedoch nicht. Ich war so darauf konzentriert die vor mir glänzende Muschi zu lecken, dass ich nicht bemerkt hatte, wie Lisa sich neben mich gekniet hatte. Erst als ich ihren heißen Atem auf meiner Eichel spürte, kam ich wieder zu mir. Mein Schwanz war unter Lisas sachkundigen Lippen wieder zu seiner ganzen Größe angewachsen.
„Schau mal Süße, was ich für dich gemacht habe.“
Ohne ein Wort zu erwidern, entzog sich Petra meinem saftverschmierten Mund und trat einen Schritt zurück. Zufrieden lächelnd kam sie wieder auf mich zu und stand mit gespreizten Beinen über mir. Langsam ging sie in die Hocke, während meine Schwägerin meinen Harten mit ihrer Hand aufrecht hielt. Beinahe hätte ich gespritzt, als ich den heißen Eingang zu Petras Loch berührte. Mit einem Ruck ließ sie sich dann fallen und spießte sich auf meinem Schwanz auf. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl so tief in ihr zu stecken. Als sie ihr Becken kreisen ließ, konnte ich deutlich ihren Gebärmuttermund spüren. Wenn sie so weitermachte, würde es sicher nicht lange dauern, bis ich ihr meinen Saft tief in die Muschi spritzte. Dies versuchte ich ihr mittels meiner Hände an ihren Hüften zu verdeutlichen, doch in diesem Moment merkte ich, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. Mit einem von tief drinnen kommendem Seufzer kam sie. Wie ein Schraubstock zogen sich ihre Scheidenmuskeln hart um meinen Schwanz zusammen. Ich konnte nicht mehr. In mehreren großen Schüben schoss mein Saft aus meinen Eiern tief in die immer noch zuckende Petra. Es fühlte sich an, als ob sie mir den Schwanz abklemmen wollte, um ihn für immer in sich zu behalten. Nach einigen Minuten kamen wir wieder zu uns und lächelten uns an.
„Wow, du spritzt ja wie aus einem Feuerwehrschlauch. Als ich das gespürt habe, bin ich gleich nochmal gekommen. Geil.“ Sagte sie.
Erst jetzt fiel unser Blick auf Lisa, die auf dem Sessel gegenüber saß. Sie hatte ihre Beine links und rechts über die Lehnen gelegt, sodass wir ihr direkt in ihr Lustzentrum sehen konnten. Petra und ich sahen uns kurz an, standen dann beide auf und gingen zu Lisa. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und versenkte meinen Kopf tief in ihre Muschi. Petra machte sich an Lisas Brüsten zu schaffen, saugte die eine Brustwarze zwischen ihre Lippen, während sie die andere zwischen Daumen und Zeigefinger drehte. Lisa stöhnte laut, als ich ihren Kitzler mit meiner Zunge bearbeitete. Immer wieder nahm ich ihn zwischen meine Lippen, biss zärtlich rein, um ihn dann wieder mit der Zungenspitze zu liebkosen. Es dauerte auch nicht lange, bis ich merkte, dass Lisa bald ssoweit war. Ich überlegte mir gerade, ob ich versuchen sollte, sie zu ficken, als sie auch schon kam. Ihr Becken drückte sich meiner Zunge entgegen. Ich vollführte einen Trommelwirbel auf ihre Klit, Petra saugte heftig an ihren Nippeln. Langsam klang Lisas Orgasmus ab. Sie ließ sich erschöpft in den Sessel zurückfallen. Wir alle waren etwas müde. Es war mittlerweile auch schon 2 Uhr nachts. Die beiden Mädchen waren auf dem Sessel und auf dem Sofa eingeschlafen.
Ich zog mich wieder an und fuhr nach hause.
Ich wachte am Samstag um 11 Uhr auf. Der erste Gedanke war der an den gestrigen Abend. Wieder hatte Lisa mich dazu bekommen. Obwohl ich das doch eigentlich nicht wollte und schon gar nicht durfte. Ich hatte den Gedanken noch nicht ganz zu ende gedacht, da piepste mein Handy. Es war eine SMS von Lisa.
„Guten Morgen. Lust auf Frühstück bei Ikea? Wir fahren jetzt los.“
Ich hatte nicht anderes vor und die Aussicht Petra nochmal zu sehen war reizvoll, also duschte ich kurz und machte mich dann auf den Weg. Es war nicht weit von mir bis zu dem schwedischen Möbelhaus. Im Restaurant angekommen sah ich mich um und konnte die beiden auch schnell an einem Tisch in der Ecke am Fenster entdecken.
„Guten Morgen, ihr beiden. Seid ihr schon ausgeschlafen?“
„Ja wir waren doch so wundervoll entspannt!“ sagte Petra und lachte mich an.
„Dann werde ich mir erst mal ein Frühstück holen. Mir knurrt der Magen.“
Als ich wieder an den Tisch kam, lachten und kicherten die beiden Mädchen.
„Was gibt es denn so lustiges? Hoffe ihr macht euch nicht über mich lustig!“
Ich setzte mich und trank erst mal einen kräftigen Schluck aus meiner Kaffeetasse. Mit lautem Geklimper fiel mir mein Messer vom Tisch. Ich beugte mich nach unten und was mir bei meinem Seitenblick vor Augen kam verschlug mir wieder mal die Sprache. Ich konnte von meiner Position aus den beiden Frauen direkt und die Röcke gucken. Nicht dass mich der Anblick zweier Höschen aus der Ruhe bringen würde. Zumindest konnte ich das nicht testen. Denn ich sah direkt auf zwei säuberlich rasierte Muschis. Und sie saßen auch noch so, dass man(n) ungehindert alles sehen konnte. Beim zweiten Blick fiel mir auf, dass aus Lisas Muschi ein Band hing. Ich fand es mutig, wenn sie ihre Regel hat, ohne Slip aus dem Haus zu gehen. Als ich wieder auftauchte grinsten mich Lisa und Petra frech an.
„Hast du gefunden, was du gesuchte hast?“
„Ja und sogar noch mehr.“ Sagte ich mit einem gespielt empörten Gesichtsausdruck.
Wir genossen unser Frühstück. Als wir fertig waren, wollten die beiden Frauen noch durch die Schnick-Schnack Abteilung gehen. Ich folgte ihnen. Eher gelangweilt lief ich ihnen hinterher. Als die beiden vor einem Gläserregal stehen blieben und sich nach vorne beugten, konnte man und Lisas kurzem Rock das Bändchen sehen.
Petra sah meinen Blick und griff in ihre Handtasche. Sie zog einen kleinen, rosa Gegenstand heraus und gab ihn mir. Ich betrachtete ihn genauer und sah, dass es eine Fernbedienung war. Ich wusste nicht, für was und was ich jetzt damit sollte. Aber gut, dachte ich, bewahr ich sie halt auf. Mehr aus Versehen betätigte ich den Knopf auf dem ON stand. In diesem Moment quietschte Lisa auf. War ich das? Ach was. Ich spielte weiter mit den Knöpfen, wie ich es auch immer mit der Fernbedienung vom Auto machte, merkte dann aber, dass jedes Mal wenn ich auf ON drückte Lisa ein Geräusch von sich gab. War sie etwa ein Roboter und keiner hatte es bisher bemerkt. Immer öfter drückte ich auf die Knöpfe. Ließ es mal ein paar Sekunden bei ON, schaltete dann wieder auf OFF. Und so weiter. Lisa wurde extrem unruhig. Ich ließ den Schalter auf ON und beobachtete Lisa. Ihr Unterleib fing an zu kreisen. Sie presste die Lippen zusammen, sah Petra an. Die schüttelte den Kopf und deutete auf mich. Jetzt dämmerte es mir. Das was da aus Lisa raushing, war nicht das Bändchen eines Tampons sondern das Ende eines Dings, das irgendetwas machte, wenn ich es anschaltete.
Lisa drehte sich zu mir um und sah mich flehend an. Anscheinend hatte sie damit nicht gerechnet. Wo ich sie nun so schön in der Hand hatte, konnte ich natürlich nicht widerstehen. Immer öfter ließ ich den Schalter auf ON, und genoss es zu sehen wie Lisa offensichtlich litt. Das Ding, dass da in ihrer Muschi steckte, schien sie doch sehr aufzuregen. Um das Spiel nicht zu schnell zu ende gehen zu lassen, schaltete ich aus und wartete auf Lisas Reaktion. Sie schien ein wenig erleichtert. Die beiden schauten wieder auf die ausgestellten Sachen. Mittlerweile begleitete ich die beiden Frauen sehr gerne durch den Laden. Ich konnte es mir nicht verkneifen, bei jeder unpassenden Gelegenheit auf ON zu drücken. Lisa stand gerade ganz dicht neben einem älteren Herrn, da schaltete ich ein. Lisa gab einen deutlich hörbaren Seufzer von sich, worauf der Mann sie doch ziemlich irritiert ansah. Ich feixte mir einen und Lisa sah mich grimmig an. Doch nicht, dass ich schnell den Schalter wieder umlegte: nein ich beließ es dabei. Immer wieder war von Lisa ein leises Stöhnen zu hören.
„Geht es ihnen nicht gut, junge Frau?“ fragte der ältere Herr jetzt doch mit einem besorgten Gesichtsausdruck.
„Aaah, nein im Gegenteil es ist alles super.“ Erwiderte sie kurzatmig.
Dann hatte ich Erbarmen und schaltete das Gerät aus. Man merkte sofort, wie sie Lisa deutlich entspannte. Keine Frage sie, sie hatte kurz vor einem Orgasmus gestanden.
Wir gingen weiter. Lisa sah mich immer wieder böse an, wenn ich in ab und zu den ON-Knopf drückte. Mir machte das ganze natürlich einen riesigen Spaß. Dann waren die beiden fertig und wir standen an der Kasse. Draußen in der Tiefgarage, drehte Lisa sich sofort zu mir um und zischte mich an.
„Du Sau, du hast mich beinahe fertig gemacht. Das wirst du büßen. Und als erstes wirst du das Angefangene zu Ende bringen. Los schalte das Ding wieder ein und leck mich dabei.“
Sie hatte sich auf die Motorhaube ihres Wagens gesetzt und den Rock nach oben gezogen.
„Los mach schon.“ Fauchte sie mich an. Aber ich war wie gelähmt. Wir konnten doch nicht hier, wo uns jederzeit jemand sehen konnte. Und ich kannte doch einige Menschen in dieser Stadt.
Ich bekam von hinten einen Schupser und landete direkt zwischen Lisas weit gespreizten Beinen. Ich schaltete also den Vib wieder ein und leckte ihr dabei mit der Zunge kräftig über den Kitzler. Lisa stöhnte laut. Ich wollte die Nummer hier so schnell wie möglich über die Bühne bringen, also gab ich Vollgas. Nach ganz kurzer Zeit kam Lisa mit einem lauten Schrei. Sicher hatte das komplette Möbelhaus da gehört.
„Ok. Das war in Ordnung. Lasst uns fahren.“
Die beiden Frauen waren ja mit eigenem Auto da, sodass ich mich schon alleine auf den Weg zu meiner Karre machen wollte, als Petra sagte, sie würde bei mir mitfahren.
OK, dachte ich. Zumindest war ich sicher vor irgendwelchen Racheaktionen von Lisa.
Wir fuhren los. Ich war noch nicht auf die Hauptstraße eingebogen, da fing Petra schon an.
„Man, das hat mich total geil gemacht. Du bist aber auch ne Sau. Ich dachte echt du lässt Lisa da zwischen den Regalen einen Abgang kriegen. Jetzt bin ich auch total nass zwischen den Beinen und du bist schuld. Guck mal hier.“
Petra lüftete den Rock und ich konnte ihr direkt zwischen die Beine sehen. Ihre Muschi glänzte tatsächlich feucht. Ohne meine Reaktion abzuwarten, nahm sie meine rechte Hand und legte sich auf ihre Fotze. Sie drückte meine Finger fest auf ihren Kitzler und rieb sich damit. Ich hatte wirklich Probleme mich noch auf den durchaus dichten Verkehr zu konzentrieren. Ihre linke Hand hatte sie mittlerweile schon auf meinem besten Stück platziert. Druckvoll rieb sie immer wieder rauf und runter auf meinem geschwollen Schwanz. Ich hörte sie schnurren. Dann hörte ich das unverkennbare Geräusch, dass ein sich öffnender Reißverschluss von sich gibt. Ich hatte heute morgen auf Unterwäsche verzichtet, so sprang mein zum Bersten harter Schwanz ohne Aufforderung aus der Hose, gegen Petras Hand. Sofort griff sie danach und wichste ihn kräftig. Plötzlich ließ sie von mir ab, löste ihren Sicherheitsgurt und krabbelte zwischen den Vordersitzen hindurch auf die Rückbank. Alles während der Fahrt versteht sich. Hinten, das konnte ich im Rückspiegel hervorragend sehen, hatte sie sich breitbeinig hingesetzt, an jeder Kopfstütze der Vordersitze einen Fuß. Wenn ich in den Spiegel sah, hatte ich quasi ihre feucht glänzende Muschi direkt im Sichtzentrum. Mir fiel es nun doch immer schwerer mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Die Möglichkeit sie zur Ordnung zu rufen, verwarf ich sofort wieder. Das hätte nix gebracht. Also blieb mir nur, das Fahrzeug anzuhalten. Aber wo sollte ich stoppen? Wir befanden uns mitten im Stadtzentrum. Ich konnte ja schlecht auf dem Seitenstreifen neben dem Bürgersteig parken. Was dann los gewesen wäre, wollte ich mir gar nicht vorstellen. Also entschied ich mich für den Kundenparkplatz eines bekannten Discounters. Als ich endlich die Parkposition erreicht hatte und den Motor abschaltete, schnaufte Petra. Ich drehte mich um und sah, dass Petra sich die Muschi mit der Handfläche rieb.
„Endlich, ich dachte du hältst die Karre gar nicht mehr an. Und jetzt komm und fick mich!“
Ich traute meinen Ohren nicht. Was wollte sie? Hier auf dem Parkplatz? Es war ja nicht so, dass wir die einzigen waren. Der Parkplatz war sozusagen voll. So sah ich sie dann auch an.
„Guck nicht so. Entweder du machst das jetzt oder ich steige so aus und suche mir den Nächstbesten.“
Ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass sie genau das tun würde. Ich überlegte sogar einen Moment, ob ich mir dieses Schauspiel gönnen sollte, doch der Gedanke daran ließ in mir komischerweise Eifersucht hoch kommen. Also stieg ich vorne aus dem Auto aus, nur um hinten wieder ein zu steigen. Petra empfing mich mit offenen Armen und vor allem mit offenen Schenkeln. Ich hatte vergessen, dass mein Steifer immer noch aus der Hose ragte. Also war ich sofort einsatzbereit. Petra zögerte auch nicht lange, griff nach ihm und zog ihn sich praktisch selbst hinein. Mit einem kräftigen Stoß drang ich bis ans Heft in sie ein. Sie forderte mir eine schnelle Stoßfrequenz ab, so dass wir beide ziemlich schnell zum Orgasmus kamen. Ich pumpte ihr meinen Saft in mehreren Schüben tief in den Leib.
Offensichtlich zutiefst befriedigt lächelte Petra mich an. Ich schaute mich ängstlich um, in der Hoffnung, dass unsere kleine Pause unbemerkt geblieben war. Als ich aus dem Fenster auf der Fahrerseite sah, erschrak ich, war dann aber erleichtert. Dort stand nur Lisa, die uns auf den Parkplatz gefolgt war. Beruhigt sah ich zu Petra und lächelte sie an. Ich meinte in ihrem Gesicht mehr als nur die Zufriedenheit über die Befriedigung zu sehen, konnte allerdings nich weiter darüber nachdenken, denn Lisa öffnete die Tür.
„Na, das ist ja ein dicker Hund. Alles ohne mich.“ Sagte sie und wirkte ein wenig eifersüchtig.
„Sorry. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen.“ Entgegnete Petra.
So ein bisschen kam ich mir vor, wie das letzte Stück Käse im Sonderangebot, um das die beiden sich stritten.
Aber irgendwie gefiel mir das auch, denn in der Vergangenheit kam es eher gar nicht vor, dass ich so viel Aufmerksamkeit der holden Weiblichkeit genoss. Nur war die Situation schon komisch: die eine war die Frau meines Bruders, die andere deren beste Freundin, deren Aufenthalt hier nur begrenzt war. Aber was sollte das Grübeln, ich beschloss die Anwesenheit von Petra zu genießen, solange sie anhielt.
„Ich fahre jetzt nach hause. Der Vormittag mit euch war doch ganz schön anstrengend. Ich hau mich erst mal hin.“ Sagte ich um die Situation zu entschärfen.
„Ja, ich bin auch ein bisschen geschafft, das war ja doch alles recht aufregend.“ Sagte Lisa und die beiden fuhren davon.
Ich war froh, als ich mich auf meinem Bett lang machen konnte. Ich dachte dann allerdings wieder über Petras Gesichtsausdruck nach. Hatte ich mich doch getäuscht. War da der Wunsch der Vater/Mutter des Gedanken. Ich konnte mir schon insgeheim vorstellen, mit ihr mehr zu haben und zu teilen als nur Sex. Sie war eine prachtvolle Frau. Aber was sollte diese tolle Frau schon mehr von mir wollen, als einfach nur unkomplizierten Sex. Meinen Gedanken nachhängend schlief ich ein.
Ich erwachte erst wieder, als es an meiner Tür klopfte. Völlig verdattert sah ich auf meinen Wecker auf dem Nachttisch und sah, dass ich eigentlich den kompletten Nachmittag verpennt hatte. Der Wecker zeigte 17.55 h an. Schlaftrunken sagte ich herein. Dass ich völlig unbekleidet auf dem Bett lag störte mich nicht weiter. Ich hatte keine Scham vor meinen Eltern. Nacktheit war unter uns immer völlig normal gewesen. Doch es steckte nicht wie von mir vermutet meine Mutter oder mein Vater den Kopf zur Tür rein, sondern es war Lisa.
„Hallo, ich hoffe ich habe dich nicht geweckt. Ich war gerade und zum Kaffee bei Klaus und Frauke. Da dachte ich mir, ich könnte dir ja auch noch mal einen Besuch abstatten.“
Lisa sah meinen Blick und lachte.
„Guck nicht so. Es ist ja nun nicht das erste mal, dass ich dich nackt sehe.“ Sagte sie und betrat ohne zu fragen den Raum und schloss die Tür hinter sich.
Sie kam zu mir ans Bett und setzte sich auf die Kante. Wie selbstverständlich und als wäre es zwischen Schwägerin und Schwager das normalste der Welt, griff sie nach meinem Schwanz. Ihre zarten Finger umfassten ihn sanft und rieben langsam auf und ab. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Schnell wuchs er zu seiner vollen Größe.
„Lisa ich weiß nicht ob das gut ist, was du da machst.“ Sagte ich und wollte eigentlich mal die Ernsthaftigkeit unseres Tuns zur Sprache bringen.
„Du hast Recht. Ich sollte das hier nicht tun.“ Antwortete sie und ich dachte schon, dass sie es eingesehen hatte.
Sie ließ auch meinen Harten los, aber nur um ihn dann fordernd zwischen die Lippen zu nehmen und ihn sich langsam ganz in den Mund zu saugen. Als er ganz in ihr war, hielt sie inne und ließ mich ein paar Sekunden dieses wahnsinnige Gefühl genießen. Dann entließ sie ihn wieder, um ihn sich dann abermals hinein zu saugen. Es bestand für mich keinen Zweifel, dass es wahrscheinlich in Europa keine Zweite gab, die so blies. Ich genoss es gerade, als plötzlich die Tür zu meinem Zimmer aufging.
„Was sollen wir denn heute Abend……..?
Wiedergutmachung
Ich war mit meinem Mann seit drei Jahren verheiratet. Es war auch alles in Ordnung. In jeder Beziehung. Unser Sex erfüllte mich. Nun bekam ich eines Tages von meiner besten Freundin Silvia eine Einladung zu einer so genannten Dildo-Party. Ich schaute sie natürlich mit großen Augen an. Was sollte ich auf so einer Party? Ich lehnte dann auch ab. Silvia bettelte und sagte, dass sie so gerne dort hin gehen würde, sich aber alleine nicht trauen würde. Ich ließ mich dazu breit schlagen zumindest mit meinem Mann darüber zu sprechen. Beim Abendbrot sprach ich meinen Mann auf Silvias verrückten Vorschlag an. Marc war sehr belustigt und fand den Gedanken gar nicht so abwegig. Er sagte ich solle ruhig mitgehen, vielleicht fände ich ja auch noch etwas, dass mir gefallen würde. Ich dachte erst noch an einen Spaß von ihm, doch ich sah dann an seinem Gesichtsausdruck, dass er es durchaus ernst meinte. Also gut, dachte ich mir. Dann gehste eben mit. Ich rief auch gleich Silvia an und sagte ihr, dass Marc nichts dagegen hätte, und ich sie begleiten würde. Silvia machte einen Luftsprung. Sie fing auch gleich an zu planen, sie wollte sich noch vorher mit mir treffen, noch Mut antrinken.
Als der Donnerstag dann da war, war mir doch ein wenig mulmig. Ich wollte Silvia eigentlich schon absagen, dachte mir aber, dass sie mir das nie verzeihen würde. Also ging ich unter die Dusche und machte mich für den Abend fertig. Ich rasiert mir auch noch meine Muschi unter der Dusche, bis nur ein kleines Dreieck über meiner Spalte blieb. Ich stieg aus der Dusche und zog mich an. Ich hatte mich für einen schwarzen Spitzen-BH und den dazu passenden Slip entschieden. Dann zog ich meinen einzigen Mini an. Dazu eine weiße Seidenbluse und schwarze Pumps. Ich schaute mich im Spiegel an und gefiel mir selbst eigentlich ganz gut.
Es klingelte an der Tür. Ich rief meinem Mann zu, dass er bitte Silvia die Tür öffnen sollte, ich komme gleich. Ich zupfte hier und dort noch ein bisschen und ging dann zu Silvia. Auch sie hatte sich sexy gekleidet, sah echt super aus. Enges Shirt, genauso enge Jeans und Riemchensandalen. Echt lecker. Ich gab meinem Mann noch einen Kuss und Silvia und ich gingen zu ihrem Auto. An der Wohnung der Gastgeberin angekommen zupften wir noch einmal an uns herum und Slivi klingelte. ein junges Mädchen öffnete uns die Tür. Es war Slivis Arbeitskollegin. "Hi, kommt doch rein."
Wir folgten ihr ins Wohnzimmer. Dort saßen 2 weitere junge Frauen und schauten uns an. Ich kannte eine von denen vom sehen. Die andere war mir völlig fremd. Wir setzten uns auf das Sofa und warteten auf das Kommende. "Also die Hauptperson kommt gleich. Steckt noch im Stau. Wollt ihr in der Zwischenzeit einen Sekt trinken?"
Wir nahmen jeder ein Glas und prosteten uns zu.
Es klingelte an der Tür. Die Gastgeberin ging zur Tür und öffnete sie. Gespannt erwarteten wir die Frau die uns diese Sachen verkaufen wollte. Die Wohnzimmertür ging auf und vor uns stand - ein Mann.
Ich musste schlucken, sah Silvi an und wollte gerade aufstehen um zu gehen, da sprach der Typ uns an.
"Guten Abend, Ladies. Entschuldigen sie meine Verspätung aber dieser verfluchte Feierabendverkehr...Dafür werden sie es nicht bereuen, gewartet zu haben. Ich kann Ihnen versprechen, wir werden einen schönen Abend haben."
Er stellte seine großen Taschen in der Mitte des Raumes ab, zog sich den Esstisch in die richtige Position, aus der wir ihn alle sehen konnten. Langsam baute er alle seine Utensilien auf. Ich staunte nicht schlecht, wie viele verschiedene Arten von Dildos und Vibratoren es gab. Lange, kurze, dicke, dünne, Langedünne, dickekurze, dickelange usw. usw. ...na ja einer fiel mir dann aber besonders ins Auge. Es war ein doppelter: ein kleiner gebogener und ein großer. Der Typ, Pete hieß er übrigens, sah meinen erstaunten Blick.
"Wie heißen sie?" fragte er mich. "Manuela, sie können aber Manu sagen." "Manu, sie schauen unseren so genannte doubleboy so fasziniert an. Gefällt er ihnen?" "Na ja, gefallen ist vielleicht das falsche Wort, ich frage mich die ganze Zeit, was das Ding bringen soll." "Nun ja, sie können sich mit diesem Teil gleichzeitig die Vagina und den Po stimulieren." "Ok, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das einer Frau wirkliche Gefühle entlocken kann." "Wollen sie es probieren?" In diesem Moment muss ich wohl geguckt haben, wie ein Reh, kurz bevor es vom Auto überfahren wird. "Wie...wie..wie bitte?" "Sie haben schon recht verstanden. Ich habe sie gefragt, ob sie den doubleboy ausprobieren möchten! Es wird doch sicher hier ein Zimmer geben, in dem Sie ungestört sind." "Äh nein, vielen Dank. Ich glaube der ist nichts für mich." "Schön, ich möchte das gute Stück testen, wenn ich darf!", sagte die Gastgeberin. "Klar dürfen sie." Er überreichte ihr das Teil. "Muss ich dafür jetzt nach nebenan gehen? Stört es jemand, wenn ich es hier probiere?" Allgemeines Kopfschütteln ermutigte die Süße sich hier vor uns den Rock hochzuziehen. Sie trug weder Strümpfe noch hatte sie an einen Slip gedacht. Sie präsentierte uns ihre hübsche, komplett rasierte Muschi offen und mit bereits leichtem, feuchten Schimmern. Pete überreichte ihr den doubleboy. Claudia griff nach dem Dildo. Langsam führte sie ihre Hand mit dem Dildo an ihre saftige Muschi. "Ähm, wie funktioniert das denn jetzt. Können sie mir das nicht mal zeigen?" Wie selbstverständlich kniete sich Pete zwischen Claudias Beine. "Schauen sie, sie nehmen das große Stück und reiben ein wenig über ihre Klitoris. So etwa." Pete ließ den Dildo langsam über Claudias Kitzler gleiten. Claudia schloss kurz die Augen und schob ihr Becken leicht nach vorne. Ich war total fasziniert von dem Anblick. Ich spürte ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich wollte das gar nicht. "So jetzt versuchen sie es mal selber." Er nahm ihre Hand und führte sie an das Gerät. Claudia rieb sofort kräftiger durch ihre Spalte. "Und die anderen Damen kommen doch bitte mal hier rum und schauen sie das mal genau an."
Wir gingen um das Sofa herum und sahen uns die Sache von oben an. Ich war wie gefesselt von der Szene. Pete stand hinter mir und schaute mir über die Schulter. Plötzlich spürte ich eine Hand an meiner. Ich traute mich nicht mich umzudrehen. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals, die jetzt schon stöhnende Claudia vor mir, das alles übte eine unheimliche Erotik auf mich aus. Die Hand an meiner zog langsam nach hinten. Wie von Blitz getroffen spürte ich etwas Heißes an meiner Hand. Ich war nicht in der Lage mich dagegen zu wehren. Er schob meine Hand langsam über seinen pochenden, steifen Penis. Ich war stocksteif. Ohne Zögern stieß er seinen harten Schwanz vor und zurück in meiner Hand. Was tat ich hier? War ich von allen guten Geistern verlassen? Ich wollte gerade meine Hand wegziehen, als ich eine Berührung an meinem Hintern spürte. Sie strich langsam über meinem Rock beide Pobacken ab. Ein unbeschreibliches Kribbeln Zog durch meinen Unterleib. Wahrscheinlich war es diese unmögliche Situation: Alle anderen starrten wie gebannt auf die vor uns liegende Claudia und ahnten nichts von den Machenschaften des hinter mir stehenden Pete. Plötzlich fuhr seine Hand unter meinen Rock. Ein Finger pirschte frech zwischen meine Beine und fuhr einmal quer durch meine Spalte. Wieso schloss ich nicht einfach die Beine. Stattdessen blieb ich einfach stehen, mit seinem steifen Schwanz in meiner Hand und seiner Hand an meiner Muschi. Mittlerweile hatte er schon meinen String zur Seite geschoben und bearbeitete mit einem Finger meinen Kitzler. Mir fiel es schwer ein Stöhnen zu unterdrücken. Ich muss sofort damit aufhören, schoss mir durch den Kopf. Doch ich konnte nicht. Die Berührungen an meiner Muschi waren so erregend und schön, dass ich einfach nur stehen blieb und ihn gewähren lies. Sein Finger drang auf einmal tief in mich ein. Ich biss mir auf die Lippen. Kein Ton kam über meine Lippen. Er hatte natürlich auch nicht aufgehört seinen Schwanz in meiner Hand vor und zurück zu bewegen. Grelle Blitze zuckten vor meinen Augen als ich meinen Höhepunkt erreichte. Meine Muschi zuckte und krampfte sich um seinen immer noch stoßenden Finger. In diesem Moment spürte ich wie meine Handfläche von etwas warmen geflutet wurde.
Ohne einen Laut von sich zu geben spritzte Pete mir seinen heißen Saft in die Hand. Als er fertig war zog er sich langsam aus mir zurück. Claudia war inzwischen auch fast an einem Höhepunkt. Pete hatte seine Hose wieder geschlossen und ging wieder ums Sofa herum. Was sollte ich denn nun machen. Ich hatte ja immer noch sein Sperma in meiner Hand. Auf keinen Fall durften die anderen, und schon gar nicht Silvia etwas merken. Kurzerhand führte ich meine Hand zum Mund und leckte den Saft heraus. Nie zuvor hatte ich das Sperma eines Mannes in meinem Mund, nicht einmal das meines eigenen. Der Gedanke daran erregte mich wieder. Ich umspielte den Samen mit meiner Zunge. Kaute ihn förmlich durch. Es schmeckte geil. Langsam ließ ich den Saft meinen Hals hinunter laufen. Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchfuhr meinen ganzen Körper.
Pete hatte Claudia den kleinen Analdildo in den Po eingeführt und fickte sie damit regelrecht durch. Sie war nah dran zu explodieren, warf ihren Unterleib auf und ab. Dann ein kurzer Schrei und plötzlich atemlose Stille. Sie war gekommen. Pete zog den Dildo aus ihren Löchern und grinste uns an. "Ich denke, das war eine eindrucksvolle Demonstration der Wirksamkeit unseres doubleboys. Ich sehe in ihren Gesichtern, dass es ihnen allen sehr gefallen hat." Pete schaute mir direkt in die Augen und ich wusste, was er meinte. Der Geschmack seines Spermas lag noch immer auf meiner Zunge und lies mir den Saft in meine Muschi laufen. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Bis vor einer Stunde war es mir unvorstellbar gewesen, dass ich den Saft eines Mannes in meinem Mund haben könnte. Und jetzt bekam ich von diesem Geschmack nicht genug. Im Gegenteil: es machte mich geil.
Jedoch begann mein Kopf nun langsam wieder klarer zu werden. Was sollte ich bloß meinem Mann erzählen? Sollte ich es ihm überhaupt erzählen? Ich hatte ihn ja schließlich betrogen! Oder war das nicht so? Geschlafen hatte ich nicht mit ihm, versuchte ich mein Gewissen zu beruhigen. "Ich nehme so einen doubleboy." riss mich Claudia aus meinen Gedanken. "Ich auch!" Silvia grinste mich verlegen an und legte das Geld für das Teil auf den Tisch. Es wurden noch von den anderen Frauen noch diverse Spielzeuge erworben. Ich dagegen verzichtete auf alles.
"Und sie Manu? Für sie ist nichts dabei?"
Sein Gesieze empfand ich als sehr komisch, nachdem was vorhin geschehen war.
"Äh, nein ich habe alles was brauche. Ich bin vollkommen zufrieden."
Diesmal sah ich ihm direkt in die Augen und deutete ihm damit an, was ich wirklich meinte.
Er erwiderte meinen Blick und ich wusste, dass wir uns verstanden hatten. Die Party ging dem Ende entgegen. Silvi und ich stiegen ins Auto, sprachen erstmal nicht miteinander. "Ok, ich weiß, dass du es scheiße findest, dass ich dieses Ding gekauft habe. Wahrscheinlich sogar verwerflich, aber deshalb kannst du doch trotzdem mit mir sprechen." unterbrach Silvia die bedrückende Stille. Ich guckte sie an und musste grinsen. VERWERFLICH. Wenn die wüsste, was ich gerade getan hatte, käme sie sich sicher vor wie eine Supernonne. Aber auf keinen Fall konnte ich ihr davon erzählen ohne meine Glaubwürdigkeit als Moralapostel in Frage zu stellen.
"Ach Süße, warum sollte ich das denn verwerflich finden. Du schadest doch niemandem damit. Ist doch nur für dich." erwiderte ich scheinheilig.
Ich fühlte mich schlecht. Nicht weil ich Silvi nicht die Wahrheit sagte, sondern weil ich nicht wusste wie ich jetzt mit meinem Mann umgehen sollte. Jahrelang hatte ich mich dagegen gewehrt, dass er mir seinen Samen in den Mund spritzte, und nun hatte ich das Sperma eines Fremden genüsslich durchgekaut und auch noch geschluckt. Mir kam ein irrer Gedanke in den Kopf. Ich konnte meinem Mann nicht einfach die Wahrheit sagen. Ich hatte zu viel Angst vor den möglichen Konsequenzen. Ich brauchte etwas, dass ich dann auch gegen ihn in der Hand hatte. Urplötzlich kam mir die Idee, Silvi zu bitten meinen Mann von seinem Weg der Tugend abzubringen. Sie sollte ihn verführen. So würde ich nicht als einzige als Sünderin da stehen. Aber wie sollte ich Silvi dazu bringen. Zugegeben, mein Mann ist echt ein hübscher Kerl, doch ich zweifelte daran, dass Silvi sich mit dem Mann ihrer besten Freundin einlassen würde. Mir blieb wohl nichts anderes übrig als der Frontalangriff. Ich musste ihr alles erzählen und sie bitten sich an meinen Mann zu schmeißen. Wenn es eine sein sollte dann sie. Bei ihr war ich mir sicher, dass sie mir den Mann meiner Träume nicht ausspannen würde. Obwohl sie ihn manchmal schon ziemlich gierig angesehen hatte.
"Hör mal zu Silvi. Was ich dir jetzt erzähle klingt vielleicht etwas verrückt. Aber ich brauche deine Hilfe. Du weißt doch wie eifersüchtig Marc ist oder?" Silvia nickte. "Also, vorhin ist folgendes passiert..." ich erzählte ihr haarklein, was ich vorhin auf der Party erlebt hatte. "So, jetzt weißt du alles." schloss ich. Silvi saß mit offenem Mund da. "Und wir haben nichts davon gemerkt. Wahnsinn. Warum passiert mir so was nie? Aber wie kann ich dir jetzt helfen? Soll ich Marc die Geschichte erzählen und du verziehst dich in der Zeit, bis der Rauch verflogen ist? Warum hältst du nicht einfach die Klappe?" "Du weißt genau, dass ich das nicht kann. Irgendwann würde man mir das anmerken. Nein, ich muss Klarheit schaffen. Nur würde er mir meinen Ausrutscher nie verzeihen. Und jetzt kommst du ins Spiel."
Silvia sah mich verständnislos an.
"Ich möchte, dass du meinen Mann verführst. Ich möchte, dass es dazu kommt, dass du ihm einen bläst und er an deiner Muschi spielt. Dann hat er auch mir was zu beichten und die Sache ist geritzt."
Silvi sah mich an, als hätte ich den Verstand verloren.
"Du bist verrückt geworden. Du hast jetzt nicht gerade deine beste Freundin aufgefordert deinen Mann zu ficken?" "Nein, nicht ficken, das sollst du nicht. Dazu darf es nicht kommen. Du sollst nur mit ihm fummeln. Machst du das für mich?"
Ich sah sie mit einem Hundeblick an. Silvi schüttelte immer noch den Kopf.
"Nein das kann ich nicht. Ich glaube es würde etwas zwischen uns zerstören." "Wenn du es nicht tust ist das eher so. Ich brauche dich Silvia. Sonst würde ich dich niemals darum bitten. Also sag mir jetzt das du es machst!" "Wie stellst du dir das denn genau vor. Ich kann doch nicht einfach zu deinem Mann gehen und ihm einen blasen." "Den genauen Plan machen wir dann noch. Ich überlege mir da schon was!" "Ok, ich machs. Aber nur weil du meine Freundin bist und nur auf deine Verantwortung. Mache mir hinterher keine Vorwürfe." "Nein bestimmt nicht!" "Gut, eigentlich finde ich deinen Marc ja auch ganz sexy." Wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging mit einem brennenden schlechten gewissen in unser Haus.
Im Haus war es schon dunkel. Auf leisen Sohlen ging ich die Treppe hinauf und fand meinen Mann schlafend in unserem Bett. Er lag auf dem Rücken und seine Decke war zur Seite gerutscht. Als ich meine Nachttischlampe anknipste, sah ich seinen Schwanz unter der Decke hervorgucken. Ich lehnte ich zu ihm rüber, leckte mit meiner Zunge über seine Eichel. Marc wachte nicht auf. Ich wurde mutiger. Langsam saugte ich mir den langsam steifer werdenden Schaft immer tiefer in meinen Mund. Genüsslich ließ ich seinen Schwanz wieder heraus und saugte ihn wieder hinein. Immer schneller vollführte ich diesen Blowjob. Ich war fest entschlossen, es bis zum Ende durchzuhalten. Plötzlich griff mir Marc ins Haar und sagte: "Vorsicht!"
Doch ich ließ nicht nach, im Gegenteil, ich saugte mir den Schwanz noch tiefer in den Mund, bis ich würgen musste. Dann fühlte ich, wie der erste Spritzer gegen meinen Rachen schlug. Ich machte weiter, saugte ihn komplett leer. Dann schluckte ich die Sahne runter. Es schmeckte anders als das von Pete. Salziger, aber nicht minder lecker. Marc wunderte sich bestimmt, dass ich hinterher einfach in seinem Arm einschlief.
Auch am nächsten Morgen sprach er mich nicht darauf an. Ich war mit meinen Gedanken derweil schon ganz woanders, grübelte intensiv darüber, wie ich es anstellen konnte, dass Silvi und Marc sich gegenseitig oral verwöhnten. Noch hatte ich keinen blassen Schimmer, wie das ablaufen konnte. Doch dann kam mir Schwesterchen Zufall zur Hilfe. Silvia rief am Abend an und war völlig verzweifelt. Ihr Computer war abgeschmiert. Nichts ging mehr. Ich erzählte Marc davon, er erklärte sich auch sofort bereit ihr zu helfen. Ich lehnt es ab mitzukommen. Ich hatte KOPFSCHMERZEN.
Marc machte sie auf den Weg zwei Straßen weiter zu Silvi. Er wusste natürlich nicht, dass ich ihm folgte. Silvia hatte mir einen Schlüssel unter die Fußmatte gelegt, schließlich wollte ich die beiden ja "in flagranti" erwischen. Ich beobachtete die beideb zunächst durch das Fenster ihrer Erdgeschosswohnung. Marc saß an Silvis Rechner und versuchte das Gerät wieder auf Fordermann zu bringen. Nach etwa 10 Minuten hatte er es dann tatsächlich geschafft. Zwar lag es nicht an dem Computer sonder an dem Verbindungskabel zum Monitor, doch das hatte Silvi wirklich nicht gewusst. Das Bild, dass als erstes auf dem Bildschirm aufflackerte, war ein Porno. Darin fickte eine Blonde gerade den Riesenschwanz eines Schwarzen. Silvia war das sichtlich peinlich.
"Nana, was guckst du denn da für Filme?" "Wenn man keinen Kerl hat, der es einem besorgt, muss frau sich ja anders helfen. Und ich finde den Film klasse. Schau mal, was der Typ für einen Riesenschwanz hat. Geil oder?" "Naja, ich finde die Möpse von der kleinen aber deutlich interessanter. Schön straff und groß. Aber so was gibt es ja nur im Film." "Na hör mal, du willst doch nicht etwa sagen, dass meine Brüste hängen und nicht fest sind." Ich sah, wie Marc unverholen auf Silvis Titten glotzte. "Dick sind sie ja, aber alles andere kann ich ja nun nicht beurteilen."
Etwas mulmig war mir sch zu mute, als ich sah, wie Silvi "zack" ihr T-Shirt hob und ihren Busen eingehüllt in einen hübschen Spitzen-BH präsentierte. Marc glotzte auf Silvis Titten wie auf das 8. Weltwunder. Zugegeben, gegen meine handvollgroßen Apfeltittchen waren sie das auch. "Na, die dicken Möpse werden doch sicher nur durch den BH in Form gehalten." Ohne eine Antwort zu geben, löste Silvi den Verschluss ihres BH´s. Und tatsächlich, ihr Busen fiel fast gar nicht nach unten. Ich sah, wie Marc förmlich das Wasser im Mund zusammen lief. Silvi hob mit beiden Händen ihren Busen an, knetete ihn ein wenig durch und drückte ihn in der Mitte zusammen. "Na? Gefällt dir das?" Marc antwortete nicht, guckte einfach nur weiter auf Silvis Brüste. "Marc? Bist du noch da?" grinste Silvi. "Äh, ja, Entschuldigung. ich wollte nicht so unverschämt gucken. Aber das sieht schon alles sehr lecker aus." "Willst du mal kosten?" "Aber Silvia, das geht ja nun echt zu weit. Erinnerst du dich? Ich bin verheiratet." "Mein Gott. Da ist doch nichts dabei. Außerdem ist sie meine beste Freundin. Wir haben uns vor eurer Hochzeit schon ab und zu einen Mann geteilt. Zwar nicht gleichzeitig, aber trotzdem." Ich sah wie Marc langsam seine Arme hob und führte sie in die Richtung von Sivlis Brüsten. Als sie auf der richtigen Höhe waren, machte Silvia einen kleinen Schritt vorwärts. Automatisch hatte er seine Hände um ihre Busen. Langsam schloss er seine Hände und knetete sie leicht durch. Ihre Nippel richteten sich auf. Silvia schloss die Augen und legte den Kopf leicht in den Nacken. Über ihre Lippen kam ein leises "ja". Wäre ich nicht der gleichen Versuchung erlegen, wäre ich jetzt sicher stinksauer gewesen. Aber vielleicht haben wir ja nur einen neue Vorliebe entdeckt!
Marc zwirbelte inzwischen Silvis Nippel zwischen seinen Fingern und aus ihrem Mund kam nun ein Stöhnen. Sie ergriff die Initiative. Mit der rechten Hand griff sie Marc an die Hose. Erschrocken sah er ihr in die Augen. Sie hielt seinem Blick stand und massierte dabei kräftiger seinen Schwanz kräftiger durch die Hose. Silvi nahm eine seiner Hände und führte sie ganz langsam nach unten. Erst als seine Hand auf ihrem Schambein lag, ließ sie in ihrer Bewegung nach. Stattdessen verstärkte sie den Druck auf seine Hand. Sie kreiste mit dem Becken, rieb ihre Muschi an seiner Hand. Ihr Stöhnen wurde lauter, Ihre Hand wichste seinen Schwanz härter durch die Hose. Kurz ließ sie von ihm ab, aber nur um seinen Reißverschluss und den Knopf seiner Hose.
Sie fiel zu Boden. Da mein Mann im Sommer eigentlich nie einen Slip trug stand er sofort mit abstehendem Glied vor ihr. Silvi kniete sich hin. Langsam und genießerisch leckte sie mit der Zungenspitze über seine Eichel. Leckte ihm die ersten Lusttropfen von der Spitze. Marc schloss die Augen und genoss sichtlich die Bemühungen meiner Freundin. Silvi umschloß Marcs steifen Penis mit ihren Lippen und saugte daran. Während sie dort vor ihm kniete hatte sie sich längst von ihrem Rock und dem Slip befreit. Sie hatte ihre Beine gespreizt, so dass ich deutlich ihre fast komplett rasiert Muschel sehen konnte. Schön sah sie aus. Sie wird Marc sicher gefallen, dachte ich bei mir. Eigentlich hätte ich doch eifersüchtig sein müssen. Aber es war mehr das Gegenteil der Fall. Meine Muschi schwamm regelrecht von meinem eigenen Saft. Silvi saugte sich seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in den Hals. Er stöhnte lauthals. Doch dann stand Silvi auf und setzte sich auf den Schreibtisch. Sie spreizte wieder ihre Beine und präsentierte Marc ihre heiße Muschi. Er streckte seine Hand aus, und rieb sanft über ihren Kitzler. Er stellte sich neben den Schreibtisch, so dass Silvi auch seinen Schwanz weiter wichsen konnte. Das wäre eigentlich der Zeitpunkt für mich gewesen. Doch stattdessen stand ich einfach nur da und schaute den Beiden fasziniert zu. Ich sah, wie Marc seine Finger immer wieder tief in Silvis Muschi steckte und sie so intensiv ficke. Dann passierte etwas mit den weder ich noch offensichtlich Sivlia gerechnet hatten. Marc nahm seine Finger aus ihrer Muschi und stellte sich stattdessen zwischen ihre weit gespreizten Beine. Er nahm seinen Steifen in die Hand und setzte ihn an Silvias Eingang an. Silvia schaute über seine Schulter Hilfe suchend direkt in meine Augen. Ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte, aber ein kurzes Nicken signalisierte ihr mein Einverständnis. Sie ließ Marc gewähren. Langsam, ganz langsam drückte er ihr seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in die Muschi, bis er schließlich mit einem kräftigen Stoß die letzten Millimeter bewältigte. Ein kehliger Laut kam aus Slivis Mund. Sie legte sich zurück auf den Tisch, während Marc sie mit langen, sanften Stößen fickte. Ich sah, wie sein harter Pfahl, dessen Kraft ich nur zu gut kannte, ihre weichen Schamlippen teilte. Ich hörte sogar aus meinem vor längerer Zeit bezogenen Versteck das Schmatzen, wenn er ihn wieder bis zum Schaft in ihre Muschi rammte. Jetzt war für mich der Zeitpunkt gekommen aus meinem Versteck zu kommen. Ich schlich mich also auf leisen Sohlen an die Beiden heran. Als ich dicht hinter meinem Mann stand griff ich um ihn herum und umfasste seine Eier. Doch anstatt Marc sich wundert und erschrocken alles von sich wirft, registriert er offensichtlich gar nicht, dass auf einmal noch eine andere Hand im Spiel ist. Schneller stößt er seinen Schwanz in Silvis Muschi. Es schmatzt von unten, man hört praktisch ihre Geilheit. "Na das ist ja ein dicker Hund." sagte ich in das geile Gestöhne der Beiden. Marcs Körper erstarrte, nur Silvi war ihm ihr Becken immer weiter entgegen. Marc drehte sich erschrocken um. "Oh Schatz, was machst du denn hier?" "Das könnte ich ja wohl eher dich fragen oder?" Während der ganzen Zeit hatte ich nicht aufgehört seine dicken Eier zu kneten. Mit großen Augen guckte er mich an. Er sah wohl meinen lüsternen Blick. Denn er startete langsam seine Bewegungen in Slivias Unterleib wieder. "Ja mein Schatz, fick sie durch, besorgs ihr richtig. Sie braucht es ganz dringend mal wieder. Aber wehe du spritzt ihr deine Sahne in die Muschi. Die gehört mir." Marc fickte Silvi was das Zeug hielt. Schneller und schneller rammte er ihr seinen Schwanz tief rein. Silvia schrie bereits vor Geilheit. Ihr Unterleib hüpfte auf und ab. "Ja, ja ich komme, ich komme, nicht aufhören, ja, ah, jetzt, jetzt, aahhhhh." Sie bäumte sich kurz auf und sackte dann wieder in sich zusammen. Marc zog seinen Schwanz aus ihrer klitschnassen Muschi und ich ergriff ihn sofort. Schnell stopfte ich ihn mir in den Mund und saugte daran. Tiefer und tiefer saugte ich ihn rein. Schließlich stieß er hinten gegen mein Zäpfen und ich musste würgen. Darauf nahm ich aber keine Rücksicht. Ich ließ mich von ihm tief in den Mund ficken. "Ich komme. Vorsicht Schatz, ich spritze jetzt." Dann merkte ich schon wie sein Samen meinen Hals herunter lief. ich saugte weiter bis kein Tropfen mehr kam und Marc sich nach hinten an Slivias Beinen abstützen. Ich stand auf und kuschelte mich an ihn. "Du Schatz, ich muss dir was beichten!" Ich erzählte ihm die Geschichte von der Dessous-Party. Er war doch erst sichtlich erschüttert, konnte allerdings nicht viel sagen, denn schließlich hatte er garade meine Beste Freundin gefickt. Mein Plan war also aufgegangen.
Sehr schöne geile bilder. Wo kommt ihr her?
Aus Phantasie Land. Wohnen aber in Mittelerde
Die Ehehure
Die Ehehure
Es fing damit an, als ich meinem Mann sagte, dass ich abends gerne mal wieder einen Pornofilm mit ihm gucken wollte. Ich war den ganzen Tag schon total geil und sehnte mich danach, endlich seinen geilen Schwanz tief in meiner Muschi zu spüren. Martin arbeitete viel, hatte oft nach der Arbeit nicht den Elan, Sex mit mir zu haben. Oft störte es mich nicht, aber in der letzten Zeit, war ich oft ziemlich heiß, sodass meine Unzufriedenheit damit wuchs.
Ich hatte ihn gebeten, für abends mal einen schönen Film aus dem Internet raus zu suchen. Ich konnte es kaum erwarten.
Vor dem Fernseher kuschelte ich mich an ihn. Auf dem Bildschirm begann der Film damit, dass eine Gruppe junger Leute eine Party feierte. Von allen Seiten wurde geflirtet und auch die eine oder andere Zärtlichkeit ausgetauscht. Ich dachte schon es würde sich um einen Gruppensexfilm handeln, da löste sich die Gesellschaft auf und übrig blieben 3 Personen, 2 Männer und eine Frau. Die Frau war offensichtlich mit dem einen der Männer zusammen und der zweite Mann war der beste Freund.
Sie führten ein Gespräch, in dem es darum ging, dass der beste Freund seit langem keine Freundin mehr hatte und immer nur die eigene Hand blieb um sich Luft zu verschaffen. Natürlich bot die Frau an, ihm zu helfen und begann auch schon im Beisein ihres Freundes den harten Schwanz des Kumpels zu reiben und schließlich auch zu blasen.
Ich lag mit meinem Kopf auf dem Schoß meines Mannes und spürte bei Beginn dieser Szene, wie sein Penis unter mir anfing zu zucken.
„Macht es dich etwa heiß, dass die Kleine den Schwanz des Kumpels bearbeitet?“ fragte ich meinen Mann eigentlich nur um ein bisschen Dirty Talk zu machen. Ich fühlte dass die Erektion in seiner Hose extrem angewachsen war und unter meinem Kopf zuckte.
„Du brauchst mir nicht zu antworten. Deine Latte hat mir schon geantwortet. Fändest du es denn auch noch gut, wenn ich das tun würde? Stell dir vor ich würde hier bei Dirk liegen und du würdest mir von dort drüben zusehen.“ Immer heftiger drückte sein Kolben gegen mein Ohr. Ich griff nach dem Bund seiner Jogginghose und zog sie nach unten. Befreit sprang mir sein Schwanz entgegen. Ich griff danach und rieb langsam und vorsichtig daran rauf und runter. Ich wollte ihn so richtig scharf machen und sprach weiter: „ Du sitzt da drüben und ich habe die Hose von Dirk so runtergezogen. Sein harter Schwanz zuckt direkt vor meinem Gesicht. Ich strecke so meine Zunge raus und lecke genüsslich über die kleine Öffnung auf seiner Eichel, verteile den Tropfen darauf mit der Zungenspitze und lecke mir dann damit über die Lippen. Mmmmmmmmhhhhhh……Es fühlt sich herrlich an.“ Genau das tat ich dann bei ihm, sein Schwanz war hart und dick wie seit langem nicht mehr. Ich stülpte meine Lippen übe seine Schwanzspitze und kreiste mit der Zunge darum. Langsam saugte ich mir seine Lanze tiefer in den Mund und gab erst Ruhe, als meine Nasenspitze seinen Bauch berührte. Ich bekam schwer Luft und musste meinen Würgereiz unterdrücken, doch ich wiederholte das einige Male, bevor ich seinen mittlerweile zum Bersten harten Penis aus meinem Mund entließ.
Ich drehte den Kopf nach oben und sah, dass Martin mit geschlossenen Augen da saß und schwer atmete. „Stellst du dir gerade vor, wie der Schwanz deines besten Kumpels bis zum Hals in meinem Mund verschwindet? Wie ich mit seiner Eichel spiele? Wie sich sein Vorsamen in meinem Mund verteilt?“ Fragte ich rein rhetorisch, wohlwissend, dass er kaum zu einer Antwort fähig sein würde. Ich merkte allerdings, dass es ihn offenbar tatsächlich anmachte, denn sein Schwanz zuckte noch heftiger, als ich das sagte.
„Ok, dann schau zu was ich jetzt mit ihm mache“ Schnell hatte ich mich meiner Kleidung entledigt und zog auch Martin mit einem Ruck die Jogginghose aus. Breitbeinig hockte ich mich über ihn und griff nach seinem Schwanz.
„Siehst du wie ich mit Dirks Schwanz die Feuchtigkeit in meiner Spalte verteile? Wie seine Schwanzspitze von meinem Saft glänzt? Ahhhhhh……wie seine heiße Eichel meinen Kitzler immer wieder berührt und ich immer geiler werde? Jaaaaaa…….geil wie sein dicker, harter Schwanz mein Loch dehnt…….ooooohhhhh…..die dicke Eichel fühlt sich wahnsinnig an……….sieh dir an, wie der geile Kolben mein Loch weitet……aaaahhhhh…….immer tiefer dringt er in meine nasse Grotte ein………uhhhhhhh…….er fühlt sich großartig an……ganz tief steckt der Schwanz deines Kumpels direkt vor deinen Augen in der Pussi deiner Frau und fickt sie so richtig durch…..uuuuhhhhh…… ich fühle wie er noch dicker wird…….ohhhhh jaaaaaaa ich komme jetzt und er auch……..sein Fremdsperma überflutet meine heiße, nasse Fotze……jaaaaaa Dirk gib mir deinen Saft…….uuuuuhhhhh…..“
In diesem Moment kamen wir beide zu einem wahnsinnigen Orgasmus, wie ich ihn lange nicht erlebt hatte. Mein ganzer Körper krampfte, Martin brüllte seinen Orgasmus heraus. Ich fühlte wie sein Sperma meine dampfende Muschi überflutete und bei seinen fortwährenden Stößen aus meinem Loch heraus lief und auf seinen Bauch und seine Eier tropfte. Ich war fertig, fiel vorn über und blieb auf seiner Brust liegen. Nach einer Weile war ich wieder zu Atem gekommen und spürte, dass Martins Schwanz nicht kleiner geworden war, sondern noch immer fordernd in meiner Muschi steckte. Das war das erste Mal, dass ich das mit Martin erlebte. Normalerweise war für ihn nach dem Abspritzen Schluss. Offenbar hatte ihn meine Geschichte so erregt, dass er nicht aufhören wollte oder nicht konnte.
Auch ich bekam Lust auf eine zweite Runde, fing an mein Becken kreisen zu lassen. Herrlich rührte der harte Pimmel tief in meiner von seinem Sperma und meinem Saft komplett nassen Muschi. Ich ließ seinen Schwanz keinen Millimeter aus mir raus, richtete mich auf und ließ mein Becken die Arbeit verrichten. Es war ein geiles Gefühl, wenn mein Kitzler sein Schamhaar berührte und davon zusätzlich gereizt wurde. Ich machte das eine Weile, genoss dieses intensive Gefühl. Es war ein ganz neues, geiles Gefühl. Endlich konnte ich mich mal richtig druchficken lassen, ohne den Druck, dass für Martin das Spiel nach dem ersten Mal vorbei war. Ich sog jeden Moment davon auf und Martin schien es genauso zu gehen, bis zu dem Augenblick als ich sagte „jaaaaaaaaa……..Liebling. Kannst du das fremde Sperma in meiner Muschi spüren…….?“ Hatte ich das eigentlich nur als weiteren verbalen Anreiz gedacht, packte mich Martin plötzlich an den Hüften und warf mich rücklings auf das Sofa. Sofort war er über mir und rammte mir seinen stahlharten Schwanz fast brutal bis zum Anschlag in die Fotze. Er drückte meine Beine nach oben und drang tiefer ein als je zuvor. Immer wieder zog er ihn heraus und stieß ihn wieder hart in mich hinein. Es klatschte und schmatzte immer wenn sein Becken gegen meinen Unterleib stieß. Es war ungewohnt, aber tierisch geil. So hatte ich meinen Mann noch nie erlebt. Wie ein Hengst fickte er meine mittlerweile schon brennende Möse.
Plötzlich fing er an zu reden: „ Dir kleinen Ehehure werde ich es zeigen, dich von einem anderen Schwanz ficken und vollspritzen zu lassen. Ich werde dir zeigen, was ich mit einer Schlampe wie dir anstelle.“ Mit aller Kraft rammte er mir seinen Harten tief in die Fotze. Es dauerte ein Weile, ich hatte in der Zwischenzeit schon zwei Orgasmen gehabt, da verharrte er tief in mir, verkrampfte sich und spritzte mir eine weitere Ladung in den Bauch. Nach etlichen Schüben brach er erschöpft auf mir zusammen und ich merkte wie sein Schwanz langsam kleiner wurde und aus mir heraus rutschte. Ein Schwall Flüssigkeit folgte ihm und verteilte sich auf dem Sofa und dem Fußboden.
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Als ich morgens aufwachte, war Martin bereits weg. Er hatte ein Meeting in Hamburg und würde erst morgen am späten Nachmittag wieder zurück sein. Meine immer noch ein wenig brennende und nasse Muschi bestätigte mir, dass es sich nicht nur um einen geilen Traum gehandelt hatte, sondern dass es wirklich passiert war. Die Erinnerung kehrte zurück und trotz der leichten Schmerzen kribbelte es schon wieder. Man war das eine geile Nummer gewesen. So hatte ich Martin noch nie zuvor erlebt. Nicht das er mich wenn wir Sex miteinander hatten nicht befriedigen konnte, aber in dieser Art und Weise war ich noch nie von ihm gefickt worden. Ich erinnerte mich auch an seine Worte, die er keuchte als er über mich her fiel. Hatte es ihn tatsächlich so geil gemacht, sich vor zu stellen, dass ich von einem anderen Mann gefickt wurde. Seine Worte klangen für mich nicht so als, dass er mich dafür bestrafen wollte, sondern eher so als wolle er sagen, wie heiß es ihn gemacht hatte.
Stand mein Mann wirklich darauf zuzusehen, wie seine eigene Ehefrau von anderen Männern gefickt und vollgespritzt wurde? Gestern Abend hatte ich gar nicht darüber nachgedacht, doch jetzt stellte ich mir genau diese Frage! Wenn nun diese Frage mit JA beantwortet werden würde, was würde das für mich bedeuten? Sollte mein Mann tatsächlich darauf stehen mich zu beobachten, wie ich von anderen Kerlen gevögelt und besamt werde, wäre ich dann überhaupt noch die richtige Frau für ihn?
Ich würde ihn das fragen, wenn er wieder da wäre. Allerdings sollten wir morgen nachmittags gleich wieder aufbrechen müssen. Wir waren zu einer Jubiläumsfeier am anderen Ende der Republik eingeladen. Martin wollte über Nacht fahren, weil dann nicht so viel los war.
Gegen 17 Uhr brachen wir auf . Die ersten Stunden waren anstrengend. Zäh lief der Verkehr durch die vielen Baustellen auf der Autobahn. Ich wollte Martin nicht vom Fahren ablenken, also beschloss ich das Thema erst später anzusprechen. Als der Verkehr langsam weniger wurde, war es bereits 22 Uhr und dunkel. Martin setzte den Blinker und fuhr auf einen Rastplatz. Er musste mal pinkeln und wollte sich ein wenig ausruhen. Ich begleitete Martin zu der Toilettenanlage, um gleich selber auch aufs Klo zu gehen, aber vorrangig wollte ich nicht alleine auf diesem dunklen Rastplatz am Auto warten. Es war nur eine der Kabinen frei, also ging ich mit Martin zusammen hinein. Martins Notdurft war größer, also ließ ich ihm den Vortritt und lehnte mich an die Wand. Um ihn zu necken, zog ich meinen kurzen Rock nach oben und zeigte ihm, dass ich heute auf einen Slip verzichtet hatte. Ich stellte meine Beine auseinander und spreizte meine Schamlippen mit den Händen, um ihm zu zeigen, wie geil ich schon wieder auf ihn bin. Mein Muschi war schon wieder nass.
Aus heiterem Himmel drang etwas sehr dickes und langes in meine Möse ein. Ich begriff erst gar nicht was passierte, sah dann zwischen meine Beine. Tief in meinem Loch steckte ein dicker, harter Schwanz, der durch ein Loch in der Wand von der anderen Seite durchgesteckt worden war. Offensichtlich hatte ich mit meinem nackten Hintern direkt vor diesem Loch gestanden, ohne es zu merken. Der Besitzer des Schwanzes zog ihn ein Stück zurück, um dann wieder kräftig in mich hinein zu stoßen. Ich begriff in dem Moment richtig was gerade passierte und wollte nach vorne die Flucht ergreifen. Doch Martin, der inzwischen fertig und aufgestanden war, drückte meinen Körper wieder gegen die Wand. Er hatte mittlerweile selber auch eine riesige Latte bekommen. Er griff nach seinem Handy und kniete sich zwischen meine Beine. Ein ums andere Mal klickte es, während der Typ auf der anderen Seite sein Tempo deutlich erhöhte. Der riesige Schwanz in mir verfehlte seine Wirkung nicht. Auch wenn mir mein Kopf sagte, dass es nicht richtig ist, was ich hier tue, meine pochende Fotze forderte ihr Recht und übernahm irgendwann das Kommando. Dicht vor mir stand Martin und hatte seine Latte in der Hand und wichste sie. Ich sah ihm direkt in die Augen und konnte rasende Geilheit darin erkennen. Ich konnte mir demnach sparen, ihm die von mir zurecht gelegten Fragen zu stellen. Sein Gesichtsausdruck war Beleg genug für meine Vermutung, dass es ihn anmacht, wenn ich von anderen Kerlen gebumst und vollgespritzt wurde. All diese Gedanken verschwanden als mein Körper von einen irrsinnigen, meinen Körper erbeben lassenden Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ich hörte wie der Mann auf der anderen Seite laut stöhnte, ich fühlte wie sich der Kolben in meiner Fotze noch einmal verdickte und wie etwas Heißes das Innere meiner Muschi füllte. In diesem Moment kam auch Martin und spritzte mir seine Ladung auf meinen Bauch und meine Muschi. Abrupt zog sich der Schwanz aus mir zurück, gefolgt von einem Bach seines Spermas, dass in schweren Tropfen auf den Boden fiel und an den Innenseiten meiner Schenkel herunterlief. Martin machte Fotos von mir, wie seine Ehehure da stand und ihr die Sahne eines Fremden aus dem Loch lief, durchgefickt und überall besudelt mit Sperma.
Auch wenn das alles nicht geplant gewesen war, veränderte es doch alles in unserem Leben. Trotzdem es mir in dem Moment gefallen hatte, wusste ich nicht ob, ob ich mir ein Leben in dieser Form vorstellen konnte. In Gesprächen mit Martin hatte ich mittlerweile heraus gefunden, dass er sich schon lange Gedanken zu diesem Thema gemacht hatte und nun waren, nachdem er das Gemisch aus Eifersucht, Geilheit und dem Gefühl etwas Verbotenes zu tun live miterlebt hatte, die anfänglich noch vorhandenen Zweifel komplett verflogen waren. Er wollte nicht als ein sogenannter Cuckhold enden, der dann körperlich mit seiner eigenen Frau nichts mehr zu tun hatte, er stellte sich eher viele andere Dinge vor, die man dann mit einer willigen Ehehure anstellen konnte.
Ich musste mich also entscheiden, ob ich bereit war, diesen Weg zu gehen. Martin versicherte mir zwar, dass unsere Ehe nicht von meiner Entscheidung abhinge, da ich aber wusste, welche Erwartungen mein Mann an seine Sexualpartnerin hatte, konnte ich ihm das nicht zu 100% glauben. Konnte ich ihn noch glücklich machen, nachdem es zwischen uns ausgesprochen war? Hatte ich ihn jemals richtig befriedigen können? All diese Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, bescherten mir so manche schlaflose Nacht. Bis zu jenem Samstag, an dem ich diese schwere Entscheidung mit all seinen Konsequenzen traf.
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Wir hatten eine Einladung zu einem Jubiläum eines Kollegen meines Mannes bekommen. Ich hatte Lust mich aufreizend anzuziehen und das tat ich auch. Der Rock war kurz, hörte Mitte des Oberschenkels auf, die Bluse war eng, der BH den ich mir extra dafür gekauft hatte erzeugte ein wunderschönes Dekolleté. Dazu halterlose Strümpfe und Highheels die ich so liebte, aber leider so selten anziehen konnte. Kurzum, ohne mich selbst zu sehr zu loben: Ich sah heiß aus. Als ich aus dem Bad kam, pfiff Martin anerkennend. Ich wusste, wie sehr er es mochte, wenn ich mich so anzog.
Karl, so hieß der Jubilar, hatte sich für seine knapp 50 Gäste ordentlich ins Zeug gelegt. Die 50 Leute verteilten sich sehr gut auf dem großen Grundstück. Überall hatte er Stehtische und Sitzgelegenheiten aufgestellt. An jeder Ecke gab es eine kleine Bar, die von jungen Mitarbeiterinnen des Catering Service betrieben wurden, der auch für das hervorragende Buffet verantwortlich zeichnete. Sogar eine Tanzfläche war aufgebaut worden, an der ein DJ einen schönen Mix durch die Jahrzehnte und Musikrichtungen auflegte. Kurzum, es war alles perfekt organisiert.
Die Stimmung war gut, wurde mit zunehmenden Alkoholgenuss immer ausgelassener. Auch ich fühlte mich immer wohler, nahm nach meinem zweiten Glas Champagner die starrenden Blicke der meisten Männer nur noch vereinzelt wahr. Martin und ich hatten uns mit einem Gläschen ein wenig zurück gezogen, saßen in einer abgeschiedeneren Ecke des Grundstücks und lauschten der Musik. Der DJ spielte gerade einen Song aus den Anfangszeiten unsere Beziehung, beide erinnerten wir uns dran und lächelten. Keiner von uns musste etwas sagen. Zu ˋSuch a shameˋ hatten wir unseren ersten Kuss. Die Nummer war damals schon fast ein Oldie, klang aber auch heute immer noch zeitlos. Es war auch der Song, den Martin spielte, als wir das erste mal miteinander schliefen. Wobei ich nicht von einem zärtlichen, verspielten ersten Mal spreche. Ich brauchte schon immer beim Sex ein bisschen mehr. Kuschelsex war mir zuwider. Ich wollte genommen werden. Und so war es dann damals auch.
So saßen wir beide da, schwelgten jeder für sich in seinen Erinnerungen, als Karl sich zu uns gesellte. Er fragte, ob uns die Party gefallen würde. Was für eine Frage. Besser hatten wir es noch nicht erlebt. Ich befürchtete schon, die beiden Männer würden in einen nicht enden wollenden Dialog über ihr Projekte in der Firma verfallen, irrte mich aber. Karl hatte wohl ebenso wie Martin keine Lust sich den Abend mit Themen aus dem Büro zu versauen. Ich sah mir Karl genauer an. Er hatte schon leicht graue Haare, das markante Kinn ließ ihn noch männlicher wirken, als es sein maskuliner Körper sowieso schon tat. Breite Schulter, schmale Hüften. Der Mann trieb viel Sport, wie Martin mir vorher erzählt hatte. Und das zahlte sich aus. Er war ein Mann, nachdem sich Frauen jeglichen Alters umdrehten. Ich erwischte mich dabei, wie ich mir vorstellte, wie dieser Mann wohl nackt aussehen würde. Er war sicher trotz seiner fast 50 Jahre immer noch ein schöner Anblick. Ich folgte der Unterhaltung erst wieder, als ich meinen Namen hörte. Martin hatte Karl offenbar nach seiner Exfrau gefragt. Dieser hatte ihm geantwortet dass er mit mir deutlich mehr Glück hatte. Was darauf folgte war eine Art Aufzählung der Vorteile, die ich im Gegensatz zu seiner Ex hatte, wobei er frei von der Leber weg keines meiner Körperteile ausließ. Dann ließ er noch eine Schimpftirade über ihre charakterlichen Eigenschaften los, die sich gewaschen hatte. Diese endete damit, dass er sie als Schlampe betitelte. Er hätte nie ein Problem damit gehabt Sex zu dritt zu haben. Oder einfach nur mal zuzusehen, wenn sie mit anderen poppte. Aber nein sie konnte ja die Finger nicht von den jungen Kerlen lassen, und hat dabei auch noch haufenweise von seinem Geld durchgebracht. Karl war ein sehr offenherziger Mensch, fragte uns dann auch danach, wie wir das Thema Sex denn handhaben würden.
Spontan wurde ich knallrot im Gesicht und Martin fing an zu stottern. Er bemerkte es und sagte, dass wir offenbar nicht darüber sprechen wollten. Das sei auch ok, viele Menschen trauten sich nicht über dieses Thema zu sprechen. Er selbst hätte kein Problem damit. Und deshalb hätten viele Leute ein Problem mit ihm. Er sagte, er hätte auch große Schwierigkeiten damit eine Frau zu finden, die seinem Penis gewachsen sei. Als ich ihn fragend ansah, sagte er, dass sein steifer Schwanz 26 cm lang sei und sehr dick. Ich verzog mein Gesicht zu einer „is klar“ Grimasse. Es war nicht beabsichtigt, aber er sah es und sah auch das mein Blick auf seinen Schritt fiel. Er schaute sich kurz um und sagte dann, dass er gerne meine Zweifel ausräumen würde. Ich war mir sicher, dass er das jetzt und hier nicht tun würde. Doch ich irrte mich. Kurzerhand hatte er seine Hose geöffnet und ich sah zwar einen großen, aber nicht zu seiner Beschreibung passenden Schwanz. Er bemerkte meine berechtigten Zweifel und meinte, dass sein Penis noch nicht steif wäre. Wenn ich ihn in voller Pracht sehen wollte, müsste ich ihm helfen, grinste er mich frech an. Martin saß nur da und schaute zu. Ich konnte förmlich sehen welche Gedanken durch seinen Kopf schossen. Plötzlich spürte ich Karls Hand auf meiner, er hob sie an und legte sie auf sein Bein. Sein Schwanz zuckte. Ich sah, dass er tatsächlich schon ein Stück größer, aber vor allem dicker geworden war. Wieder nahm er meine Hand und wollte sie zu seinem Kolben führen. Doch diesmal wehrte ich mich. Ich zog sie zurück, ließ sie aber auf seinem Bein liegen. Ich sah Martin in die Augen. Der nickte unmerklich und bei Karls nächstem Versuch ließ ich mich führen.
Meine Hand lag nun auf diesem dicken, pochenden Stück Fleisch und es fühlte sich gut an. Nur kam jetzt noch die Nervosität dazu, erwischt zu werden. Karl schien das nicht zu kümmern. Er griff wieder nach meiner Hand und schloss sie fest um seinen immer härter werdenden Schwanz. Es war ein wirklich riesiges Ding. Er bewegte meine Hand langsam rauf und runter. Sein Schwanz wurde größer und größer, bis er tatsächlich die von ihm vorausgesagte Größe erreicht hatte. So etwas hatte ich nicht für möglich gehalten. Dieses Ding erinnerte mich an einen Unterarm. Wie um eine Bestätigung zu erhalten zeigte Karl auf seinen Unterleib. Bisher hat noch keine Frau geschafft, den ganz in sich aufzunehmen. Es war eine verrückte Situation. In meiner Muschi kribbelte es doch tatsächlich. Was für ein Schwanz. Aber irgendwie passte er zu diesem Mann. Ich stellte mir selbst die Frage, ob man mit diesem Geräte wirklich nichts anfangen kann. Das Ganze nahm ein jähes Ende, als wir jemanden nach Karl rufen hörten und ich blitzschnell meine Hand zurückzog und er in Windeseile seine Hose schloss.
Je später der Abend wurde, desto weniger wurden die Gäste, desto blöder wurden aber auch die Vorschläge. Jemand wollte Flaschendrehen spielen. Der Alkohol war in Strömen geflossen und so willigten die meisten ein, die anderen fügten sich unter der Bedingung keine Schweinereien zu machen.
Nach ein paar runden mit harmlosen Sachen wie auf allen vieren einmal um den Tisch zu gehen usw. blieb die Flasche auf Martin stehen. Er durfte sich etwas aussuchen und verlangte von mir, mich für den Rest des Abends bei Karl auf den Schoß zu setzten. Ich ging also mit einem grimmigen Blick in seine Richtung um den Tisch herum und setzte mich auf Karls Beine. Es dauerte nicht lange, da spürte ich schon, wie sein Prügel gegen meinen Hintern drückte. Er tat so als ob ich für ihn unbequem sitzen würde, hob mich ein Stück an und hatte es in der kurzen Zeit geschafft seinen Schwanz aus seiner Hose zu befreien und meinen Rock ein Stück nach oben zu ziehen. Da ich auch heute für Martin auf ein Höschen verzichtet hatte, fühlte ich seinen riesigen, heißen Riemen direkt in meiner Spalte. Mit sachten, kaum merklichen Bewegungen seines Beckens verteilte er die Nässe, die mittlerweile in Strömen aus meinem Loch floss, zwischen meinen Schamlippen, was meine Erregung nochmal erheblich steigerte.
Ich sah Martin an, er grinste und zeigte mir damit, dass er ganz genau wusste was sich hier gerade abspielte. Das was die anderen, die noch da waren nicht mal ahnten, hatte er natürlich durch genaues Hinsehen bereits bemerkt. Unruhig schob ich mein Becken inzwischen ganz vorsichtig hin und her. Dieser lange Schwanz schaffte es trotz der ungünstigen Position, dass er trotzdem bis vorne an meinen Kitzler reichte und mich schier verrückt machte.
Die Gesellschaft löste sich dann zunehmend auf, bis schließlich nur noch Martin und ich da waren. Karl hatte gerade den letzten Gast verabschiedet, da kam er auf mich zu, packte mich an den Hüften und warf mich rücklings auf den nächsten Tisch. Fordernd schob er mir den Rock nach oben und die Beine weit auseinander. Seinen astartigen Kolben hatte er bereits auf dem Weg zu mir aus seiner Hose befreit und stand nun angriffslustig direkt zwischen meinen Beinen. Ich bekam Angst, Angst vor diesem riesigen Ding, aber auch vor der Entscheidung mit all ihren Folgen die ich innerhalb von Sekunden jetzt zu treffen hatte. Wollte ich das jetzt zulassen und damit weiteren Dingen ihren wahrscheinlich nicht mehr zu steuernden Lauf lassen. Oder wollte ich Martin enttäuschen und wahrscheinlich damit auch meine Ehe damit schwer belasten?
Verborgene Leidenschaft
Hallo, mein Name ist Susanne. Ich möchte euch gerne von meiner ungewöhnlichen Leidenschaft erzählen.
Aber erstmal zu mir. Ich bin 27 Jahre alt, habe blonde, schulterlange Haare, 1,70 m groß und habe eine schlanke bis normale Figur. Ich bin kein Model, bin aber auch nicht fett, kurvig ja, aber so, dass die meisten Männer sagen, ich hätte alles was eine Frau braucht. Wenn sie überhaupt in der Lage waren, noch etwas zu sagen. Ich habe ein C-Körbchen und meine Muschi ist immer einladend rasiert, nur ein kleines Dreieck thront über meiner Spalte.
Das erste Mal merkte ich es im Sommer vor drei Jahren. Es war heiß draußen und ich beschloss mir meine Badesachen zu schnappen und an den Badesee in der Nähe zu fahren. Als ich dort war und mir einen Platz suchte, sah ich ihn. Meinen Ex. Und wen hatte er dabei? Seine Neue, die alte Schlampe. Sie hatte mir diesen Bastard ausgespannt. Hatte ihn gefickt, in unserer Wohnung. Und als ich sie inflagranti erwischt habe, auf unserem Sofa, hat das Miststück mich einfach nur angegrinst. Ich hasste beide und wollte auf keinen Fall, dass sie mich sahen. Aber zurück fahren wollte ich auch nicht. Ich ging also ein wenig um den ehemaligen Baggersee herum und suchte nach einem lauschigen Plätzchen, an dem ich meine Ruhe hatte und einfach nur für mich alleine und in mich hinein Flüche über die beiden legen konnte.
Ich fand einen tollen Platz. Eine kleine Lichtung, umgeben von Büschen. Der perfekte Platz für mich. Ich breitete mein Handtuch aus, legte mein Buch und mein Handy darauf und zog mich aus. Meinen neuen Bikini hatte ich bereits zuhause angezogen. Ein scharfes Teil, wie meine beste Freundin sagte. Ich legte mich hin, zog meine Sonnenbrille auf, steckte mir die Kopfhörer in die Ohren und nahm das Buch. An Lesen war allerdings nicht zu denken. Immer noch schwirrten mir die beiden im Kopf herum. Ob sie ihn genauso fickte wie ich. Ich war kein Kind von Traurigkeit, wenn ich in einer Beziehung Sex hatte. Er und ich hatten vieles probiert, auch auf sein Drängen hin, darum hatte es mich um so mehr getroffen, dass ich ihm trotzdem offenbar nicht gut genug gewesen war.
Gut sie war schlanker als ich. Auch jünger, aber ich konnte mir kaum vorstellen, dass Sex mit ihr besser war als mit mir. Ich hatte ihm alles gegeben, von blasen bis zum Schluss bis hin zu Arschficken. Ich war sogar mit ihm auf Parkplätze oder in Pornokinos gefahren, er liebte es wenn uns andere beim bumsen zusahen. Nur von Anderen, Fremden anfassen oder sogar ficken lassen, wollte ich mich nicht. Ob es das war? Ließ die kleine Schlampe sich auch von anderen nehmen, wenn er das wollte? Erinnerungen kamen wieder hoch, an viele Dinge, die wir gemacht hatten. An seinen zugegebenermaßen geilen, großen Kolben. Es war immer ein Genuss für mich gewesen, sein mächtiges Stück Fleisch in meiner Hand zu halten, tief in meiner Muschi zu spüren und sogar in meinem Arsch zu haben. Bei all diesen Gedanken, stellten sich meine Brustwarzen auf und rieben am dünnen, seidigen Stoff des Bikinioberteils. Ich wollte sie streicheln und zog das kleine Teil aus. Ich war zwar in einer Beziehung sehr offen, aber ansonsten war ich doch sehr schüchtern. Auf dem normalen Badeplatz hätte ich das nie gemacht, hier allerdings fühlte ich mich sicher und unbeobachtet. Ich fuhr mir leicht mit den Fingern über die Brustwarzen. Wie oft hatte ich das in letzter Zeit bei mir zuhause schon gemacht, wie oft hatte ich mir aber dabei gewünscht, es würde endlich mal wieder ein Kerl tun. Richtige Männerhände, die meine Brüste streichelten, meine Nippel zwirbelten, über meinen Bauch zu meiner Muschi strichen und kraftvoll an meinem Kitzler spielten. Stattdessen tat ich das jetzt. Meine rechte Hand war wie automatisch in mein Höschen geschlüpft, mein Zeigefinger rieb an meiner harten Klit. Ich fühlte, wie ein Orgasmus näher kam. Ich wollte ihn, unbedingt. Als ich fast soweit war, hörte ich ein Rascheln, Blätter, die sich bewegten. Es war absolut windstill, das konnte es nicht sein. Ich verharrte so wie ich war und versuchte nur im Blickwinkel meiner Augen etwas zu erspähen. Meine verspiegelte Sonnenbrille bot mir die Möglichkeit, dies unbemerkt zu tun. Im rechten Augenwinkel bemerkte ich dann, dass sich Blätter bewegten, dann erkannte ich die Silhouette eines Mannes, der mich beobachtete.
Angst und Scham durchströmten meinen Körper, aber auch eine kleine Flamme von Erregung etwas Verruchtes zu tun. Ich traute mich nicht mich zu bewegen, lag einfach nur da, die kleine Flamme hinderte mich aber daran mich zu bedecken. Irgendetwas in mir wollte, dass dieser Mann mich ansah, wollte, dass er sich an meinem Körper erregte. Die kleine Flamme wurde größer, wuchs zu einem lodernden Feuer, das mich dazu brachte meine Höschen zur Seite zu schieben und dem Fremden meine nackte Scham zu zeigen. Mein Zeigefinger nahm seine Arbeit auf meinem Kitzler wieder auf, mit der anderen Hand spielte ich wieder mit meinen Nippeln. Vielleicht täuschte ich mich, aber ich glaubte zu erkennen, wie der Mann im Gebüsch seinen Schwanz rieb. Gleichmäßige Geräusche von sich bewegenden Blättern bestätigten meine Annahme. Der Typ im Dickicht holte sich einen runter, während er wahrscheinlich wie gebannt meine Muschi beobachtete. Ich steigerte das Tempo, wollte endlich meinen wohlverdienten Höhepunkt genießen. Als ich kam hörte ich aus dem Gebüsch ein unterdrücktes Grunzen, der Mann war offenbar im gleichen Moment gekommen und hatte seinen Saft auf dem Boden oder auf den Blättern um sich herum verteilt. Ich überlegte kurz, ob ich gleich mal nachschauen sollte. Innerlich grinste ich über meinen verrückten Gedanken, verwarf ihn aber gleich wieder. Mein Körper entspannte sich wieder, meine Sinne sortierten sich. Die Vernunft ließ mich aufschrecken und sofort meine Blöße bedecken. Oh Gott, was hatte ich mir denn dabei gedacht. Ich packte eilig meine Sachen zusammen und verschwand so schnell ich konnte. Aber nicht ohne noch einen Blick auf diesen verfluchten Bastard und seine kleine Schlampe zu werfen, die ganz verliebt auf ihrem Handtuch lagen. Sie hatte nur noch ihr Höschen an und seine Hand lag ungeniert auf ihrer Brust. Das war es, was er wollte.
Das Erlebnis am Baggersee hatte in mir Neugier geweckt. Neugier war wahrscheinlich nicht das richtige Wort. Es war eher eine geheime Leidenschaft, die offenbar in mir geschlummert hatte. Der Gedanke an das Erlebnis vom See schickte ein aufregendes Kribbeln durch meinen Körper. Was war mit mir los? Wieso erregte mich der Gedanke mir von einem mir unbekannten Mann zugucken zu lassen? Als mich mein Ex zu dieser Art von öffentlicher Zurschaustellung überredet hatte, hatte ich es eben mitgemacht. Mit Nichten hatte ich durch die Anwesenheit Fremder ein zusätzliche Erregung gespürt. Der einzige Grund, aus dem ich mich darauf eingelassen hatte war, dass ich von seinem herrlichen Schwanz nicht genug bekommen konnte. Und wenn mir dabei jemand zusah, war es mir egal gewesen. Jetzt aber spürte ich dieses wunderbare Ziehen in meinem Bauch, in meinen Brüsten und vor allem in meiner Muschi, wenn ich daran dachte.
Mein Arbeitstag verlief eigentlich wie immer, nur verging keine Stunde, in der ich nicht an den gestrigen Tag dachte. Jedes Mal, wenn ich mir die Szenerie vom See wieder vor mein inneres Auge führte, fing dieses wohltuende Kribbeln wieder an. Auch wenn ich gestern, erschrocken vor mir selbst, fluchtartig aufgebrochen war, wuchs in mir das Verlangen heute wieder dort hin zu gehen. Es war ja keinesfalls sicher, dass auch heute wieder jemand da war, der mich beobachten würde, aber allein die Möglichkeit war Grund genug meine Erregung steigen zu lassen. Gleich nachdem ich Feierabend hatte, fuhr ich wieder zum Baggersee. Als ich das Gelände betreten hatte, sah ich mich erstmal um. Heute war der Bastard nebst Schlampe offensichtlich nicht da. Trotzdem ging ich wieder an meinen gestern gefundenen Platz und breitete dort meine Decke aus. Diesmal legte ich mich gleich komplett nackt in die Sonne. Ich wollte ja schließlich keine Ränder, was eigentlich eine Ausrede für mich selber war. Insgeheim hoffte ich, dass irgendjemand vorbeikam und mich ,wie Gott oder wohl eher meine Eltern mich schufen, entdecken würde. Ich hatte meine Kleidung zu einem Kissen zusammen gerafft, damit ich, ohne den Kopf zu heben, alles im Blick hatte. Meine verspiegelte Sonnenbrille versteckte meine Augen vor etwaigen, interessierten Blicken. Ich lag auf dem Rücken mit ausgestreckten, leicht gespreizten Beinen und mein Herz pochte mir bis zum Hals. Es dauerte auch nicht lange, da bemerkte ich Bewegung vor mir. Ein Stein trudelte über den Sandweg vor meiner Nische. Mein Herzschlag beschleunigte sich weiter, das Kribbeln in meiner Muschi nahm deutlich zu. Aber zu mehr, als nur da zu liegen und darauf zu warten, dass mich ein Fremder sich an meinem Körper ergötzt, war ich nicht in der Lage.
Dann sah ich ihn. Ein Mann so um die 50 stand auf einmal direkt in dem kleinen Eingang zu meiner Nische. Ich bewegte mich nicht. Ich wollte dass er glaubte, ich würde schlafen, oder ihn zumindest nicht bemerken. Ich bewegte nur meine Augen hinter meiner Sonnenbrille, was der Typ nicht sehen konnte. Gespannt beobachtete ich ihn, wie er seine Blicke über meinen Körper streifen ließ. Ich erschrak, als er den Reißverschluss seiner Jeans nach unten zog und seinen Schwanz aus der Hose befreite. Er nahm seinen Halbsteifen in die Hand und begann zu reiben. Innerhalb von Sekunden wuchs er zu einem beachtlichen Rohr, der auf den ersten Blick dem vom Bastard in nichts nachstand. Meine Muschi brannte, am liebsten hätte ich zusammen mit ihm meine Klit bearbeitet. In keiner Sekunde wandte er seinen Blick von mir ab, wichste seinen Harten immer schneller. Ich tat weiter so, als würde ich schlafen, grunzte sogar kurz. Der Mann trat einen Schritt näher und beschleunigte seine Bemühungen bei sich selber. Ich nahm allen Mut zusammen und winkelte mein rechtes Bein an und ließ das Knie ein wenig nach rechts fallen. Meine Spalte stand weit offen und musste für den Typen ein unbeschreibliches Bild abgeben. Seine Hand flog auf seinem Schaft auf und ab und sein Atem war deutlich hörbar. Wenige Sekunden später kam er, sein Sperma spritzte druckvoll aus ihm heraus, die ersten zwei oder drei Schübe trafen dabei sogar meine Beine. Er wischte sich seinen Penis noch mit einem Taschentuch sauber und verstaute ihn wieder in der Hose, bevor er aus meinem Blickfeld verschwand.Langsam setzte ich mich auf, streckte meinen Arm aus und nahm die weiße Flüssigkeit mit meinem Zeigefinger auf. Ich sah es mir einen Moment lang an, legte mich dann wieder hin, führte meine Hand zwischen meine Beine und legte meinen Zeigefinger auf meinen Kitzler. Ich verteilte das Sperma in meiner Spalte und rieb an meinem Lustknopf. Immer wieder schob ich den Zeigefinger tief in mein Loch und es erregte mich zusätzlich, nicht zu wissen, wem die Soße, die ich bei jedem Mal mit hinein schob, gehörte. Innerhalb kürzester Zeit stieg meine Geilheit bis ich schließlich leise in mich hinein stöhnend heftig kam. Kaum war mein Orgasmus abgeklungen, packte ich meine Sachen zusammen und verschwand eilig.
War ich krank? Sollte ich einen Arzt aufsuchen? Während des ganzen Tages dachte ich ständig an die Erlebnisse. Vielleicht sollte ich lieber einen Psychiater zu Rate ziehen, denn ich hatte das Gefühl, dass ich mich nicht kontrollieren konnte. War es eine Sucht? Fühlte ein Raucher so? Panik, wenn keine Kippe in der Nähe war. In meiner Mittagspause beschloss ich, mich heute meiner Lust nicht hin zu geben und direkt nach Hause zu fahren.
Als Feierabend war, setzte ich mich in mein Auto, fuhr los und an der Abzweigung zum Baggersee setzte ich wie in Trance den Blinker. Ich bog ab und stellte mein Fahrzeug auf dem Parkplatz ab. Ohne zu zögern nahm ich meine Sachen, ging diesmal ohne mich umzusehen zu der Lichtung. Auf dem Weg dort hin, schauten mir einige Herren nach, einer pfiff sogar anerkennend. Ich zog mich aus, legte mich nackt auf mein Handtuch und nahm mein Buch. Es dauerte nicht lange bis ein Mann mein Lager entdeckt hatte. Ich sah, wie er sich hinter dem Busch am Eingang der Nische versteckte, nur seinen Kopf streckte er hervor und warf immer wieder einen Blick auf mich. Allein das reichte schon, meine Erregung steigen zu lassen. Ich merkte, wie die Feuchtigkeit in meiner Muschi zunahm. Ich erschrak, als ein zweiter Typ sich an dem ersten vorbeischob und sich ohne Umschweife neben mich stellte. Er sah auf mich herunter, öffnete seine Hose und holte seinen Penis aus seiner Unterhose heraus. Gegen die Sonne konnte ich nicht viel erkennen, erst als der Mann sich kurz davor stellte, erkannte ich ihn, es war der von gestern. Schwer hing sein großes Glied an ihm herunter, der Mann hatte seinen dicken Hodensack in der Hand und knetete seine Eier. Sein Penis wurde größer, stand schließlich heftig zuckend von seinem Körper ab. Er legte seine andere Hand um seinen großen Schwanz, zog langsam seine Vorhaut von der roten Eichel, um sie gleich wieder zu bedecken. Ich regte mich nicht. Zu gerne hätte ich meine Hände an meine Brüste und auf eine Muschi gelegt, vielleicht sogar einfach seinen Kolben gegriffen und ihn kräftig gerieben. Doch ich tat es nicht. Ich lag einfach nur da, meine Nippel waren hart, meine Muschi kochte.
Der Andere hatte sich mittlerweile ein Herz gefasst und stand im Eingang der Nische. Auch er hatte seinen Schwanz heraus geholt und wichste ihn kräftig. Zwei, mir völlig fremde Typen, standen über mir und erregten sich an meinem Körper und rieben ihre Prügel. Ich dagegen bewegte mich nicht, nicht dass ich nicht geil war, sondern ich traute mich nicht. Beide Männer waren direkt neben mich getreten, beide bearbeiteten heftig ihre Schwänze. Kurz darauf spritzte der erste Typ. Ich sah gerade zu dem anderen, fühlte nur, dass immer mehr Tropfen auf meinen Körper klatschten. Dann kam auch der andere. Dicke Schübe seines Spermas spritzten aus ihm heraus. Sie trafen mich im Gesicht und auf meinen Brüsten. Er spritzte viel, schwere Tropfen trafen mich. Bei jedem Treffer zuckte ich zusammen, der letzte Tropfen traf meinen Nippel, ich kam, ohne dass ich mich angefasst hatte. Hatte der erste Typ bereits eilig das Feld geräumt, säuberte der andere in aller Ruhe seinen Penis, verstaute ihn sorgsam in seiner Hose und grinste mich an, als er schließlich verschwand.
Als ich alleine war, war ich fassungslos. Ich lag da, war völlig besudelt vom Sperma Fremder. Noch nie war ich ohne Berührung gekommen, hätte es nicht für möglich gehalten. Gelesen, ja, aber als eine Übertreibung profilierungssüchtiger Leute abgetan. Heute wurde ich eines besseren belehrt. Ich grübelte. Hätte ich damit den verdammten Bastard an mich binden können? Ich hatte ihn sehr geliebt, hasste ihn jetzt, weil er seinen verflucht geilen Schwanz nicht aus der Schlampe lassen konnte. Doch irgendwie liebte ich ihn immer noch. Oder war nur meine Unfähigkeit alleine zu sein? Hätte ich ihm alles geben sollen, was er wollte? Auch wenn ich zu der Zeit nicht dazu bereit gewesen war. Ich war total verwirrt. Zweifelte an mir und meinen Entscheidungen. Aber wie könnte ich daran zweifeln, nachdem er seinen unbeschreiblich schönen Penis in das Loch meiner damals noch besten Freundin gesteckt hatte. Er hatte mein Vertrauen in ihn zerstört, als er sie vögelte, und er hatte mir auch noch meine beste Freundin genommen. Ich konnte ihm all das nicht verzeihen.
Ein Kratzen von Sohlen auf dem Boden holte mich aus meinen Grübeleien. Ich öffnete meine Augen, sah durch meine Brille einen Jungen, der wenn überhaupt gerade 18 Jahre alt sein mochte. Er war normal gebaut für sein Alter und trug nur eine Badehose. Offensichtlich war er vom See hier herüber gekommen und sah mich dort liegen. Mit großen Augen musterte er meinen Körper. Erst jetzt fiel mir wieder ein, dass ich noch von oben bis unten voller Sperma war. Ich sah die Beule in seiner Badehose. Wie gern hätte ich zugegriffen, mir seinen Jungenschwanz in den Mund und in mein Loch gesteckt. So blieb ich einfach nur liegen und wartete darauf, was passieren würde. Offenbar glaubte er, ich würde schlafen. Auf leisen Sohlen ging er um mich herum, stand zwischen meinen gespreizten Beinen. Er entledigt sich seiner Badehose, kniete sich hin und wichste seinen Schwanz. Es war ein schöner Schwanz. Nichts riesig Langes oder Dickes, aber schön gewachsen, mit dicken Äderchen. Er rieb sich schneller, sein Atem beschleunigte sich. Dann beugte er sich vor, hielt seinen harten Penis direkt über meine Muschi und spritzte mir seine Soße auf mein Schamhaar, meine Klitoris und in meine Spalte. Als er leer war, schnappte er sich schnell seine Badehose und machte sich davon, wahrscheinlich aus Angst, von mir noch erwischt zu werden. Ich hatte genug für heute. Ich kam nicht umhin noch ein Foto von mir selbst zu machen, wischte dann aber alle Spuren ab und machte mich auf den Heimweg.
Als ich am nächsten Morgen die Rollos hoch zog, war es wie ein Schock. Es regnete. Mein erster Gedanke war: oh nein, Baggersee fällt aus. Ich bekam Angst vor mir. Wie konnte das sein? Ich erwischte mich dabei, wie ich mir tatsächlich überlegte, was ich für Alternativen hatte. Den ganzen Vormittag dachte ich darüber nach. Kurz nach der Mittagspause kam mir die Idee. Das Wellnessbad im Nachbarort. Dort gab es alles, Saunen, Dampfbäder, Ruhezonen mit Liegen. Gleich nachdem ich Schluss hatte, fuhr ich dort hin.
Ich zog mich in einer Kabine aus und legte mir mein Badehandtuch um die Brust. Nachdem ich meine Klamotten weggeschlossen hatte, ging ich hinein. Für einen Donnerstagabend war es erstaunlich voll. Und das Publikum was augenscheinlich ausschließlich männlich. War heute Herrenabend? Aber dann hätte die Dame an der Kasse doch etwas gesagt. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und suchte mir als erstes eine nicht ganz so warme Sauna. Ich begab mich auf eine der obersten Bänke, breitete mein Handtuch aus und setzte mich. Als Dame wäre es wahrscheinlich schicklich gewesen die Beine übereinander zu schlagen, doch Knigge war nicht der Grund, warum ich hier war. Ich wollte, dass Männer mich anstarrten, wollte, dass ihre Schwänze hart wurden, wenn ich ihnen Blicke auf meine Muschi gewährte. Also saß ich mit leicht gespreizten Beinen auf der Bank und wartete. Als ich einen Schatten an der Milchglastür sah, schloss ich meine Augen. Ich hörte wie die Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Nach ein paar Sekunden öffnete ich kurz meine Augen und sah, dass sie ein Mann, so um die 40 Jahre alt, genau mir gegenüber saß. Natürlich konnte es sein, dass es sein Stamm- oder Lieblingsplatz war, ich tippte allerdings darauf, dass er sich dort hin gesetzt hatte, weil er von dort aus einen hervorragenden Blick auf meine offene Muschi hatte. Ich schloss meine Augen wieder, ließ sie nur einen Spalt breit offen. Ich wollte ja schließlich sehen, wie der Mann reagierte. Kaum fühlte er sich unbeobachtet, griff er sich in den Schritt und rieb ein paar Mal an seinem Schaft. Das war der Moment, als bei mir die Säfte zu laufen begannen. Mir wurde heiß, was nicht nur an den Temperaturen in der Sauna lag. Es faszinierte mich, welche Reaktionen mein Körper bei Männern hervorrief, nur durch seine Nacktheit. Ich öffnete die Augen, sah den Typen direkt an, woraufhin der sofort seinen Steifen mit den Händen zu bedecken versuchte. Es gelang ihm nur halbherzig, ich stand auf, nahm mein Handtuch und verließ mit einem Lächeln die Sauna. Ich wollte mich abkühlen, was mir allerdings in der Dusche nur äußerlich gelang. Meine Muschi pulsierte, ich wollte mehr.
Ich suchte mir das Dampfbad aus. Als ich den gekachelten Raum betrat, konnte ich nicht sehen, ob ich alleine war. Dichter Nebel hüllte alles um mich herum ein. Ich suchte mir eine der steinernen Sitzschalen und genoss die feuchte Wärme, als jemand den Raum betrat. Ich konnte nicht sehen wer es war und wohin die Person ging, aber die Anwesenheit einer anderen, wahrscheinlich männlichen Person, führte dazu, dass ich meine Handfläche auf meine Scham legte und leicht zu reiben begann. Es war sehr erregend, hier vor einem Fremden, der mich weder sah, wahrscheinlich noch nicht einmal ahnte, dass ich an meiner brennenden Muschi rieb, das zu tun. Ich wollte kommen, hier im Schutze der Nebelschwaden einen herrlichen Orgasmus erleben. Ich wollte mich dieses Mal auch akustisch nicht zurückhalten, konnte mich doch keiner erkennen. Plötzlich tauchte neben mir schemenhaft jemand auf. Ich spürte es. Neben mir stand ein Mann, ich konnte erkennen, dass er sich seinen Schwanz wichste. Ich sah es nicht, aber ich fühlte wie mich unvermittelt etwas im Gesicht traf. Nochmal und nochmal. Dann würde mein Mund getroffen und ich leckte mit der Zunge darüber. Es schmeckte salzig. Auf der anderen Seite erschien plötzlich eine weitere Silhouette, ein weiterer fremder Mann rieb sich seinen Schwanz. Als auch er kam berührte er mit seiner Eichel meine Wange und verteilte seinen Saft darauf. Das erste Mal berührte mich ein mir völlig fremder Kerl mit einem Körperteil. Schnell war auch dieser Kerl wieder verschwunden. Ich stellte mir vor, dass er sicher nicht alleine hier war und seine Frau draußen auf ihn wartete, trieb mir ein breites Grinsen ins Gesicht. Ich wischte mir mit dem Zeigefinger einen oder zwei Tropfen aus dem Gesicht und führte ihn an meine Lippen. Vorsichtig leckte ich daran, um schließlich meinen Finger ganz mit meinen Lippen zu umschließen und das Sperma abzulecken. Es war nicht das erste Mal, dass ich Sperma schmeckte, es war nur das erste Mal, dass es nicht von meinem Ex war. Und dass ich noch nicht einmal wusste, wessen Saft ich da ableckte, ließ mich bei der ersten Berührung meines Kitzlers kommen. Als ich wieder alleine war, spülte ich mir mit dem kalten Wasserschlauch die Spuren der Orgasmen der beiden Männer aus dem Gesicht. Das kalte Wasser ließ meine Nippel hart hervortreten. Ich trat wieder aus dem Dampfbad und sah mich kurz um. Ich konnte nichts auffälliges erkennen, was mich auch verwundert hätte.
Ich wollte mich nun etwas entspannen. Ich suchte mir eine Liege im Ruhebereich, breitete mein Handtuch aus und streckte mich nackt wie ich war darauf aus. Die Liege stand etwas abseits, verdeckt von zwei großen Pflanzen, die die Sicht versperrten. Ich drehte mich um, lag nun auf dem Bauch.
Ich hatte die Augen geschlossen, als ich auf einmal eine Berührung an meinem Po spürte. Ich traute mich nicht mich umzudrehen, lag wie erstarrt da. Die Berührungen wurden stärker, eine Hand streichelte über meinen Hintern, kniff mir in die Pobacke. Meine Muschi wurde feucht, ich war stark erregt. Der Mann zog meine Pobacken auseinander, konnte sicherlich einen hervorragenden Blick auf mein Loch und meinen Anus werfen. Ich war mir sicher, dass er meine Erregung an meiner feucht glänzenden Muschi sehen konnte. Es kam Bewegung in das Ganze. Der Mann kniete sich zu mir auf die Liege, ein Knie rechts neben meinen Oberschenkel, das andere links. Er drückte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken, rieb ihn dazwischen vor und zurück. Ich war starr vor Angst, aber ich wollte mich auch nicht bewegen, weil meine Geilheit mich längst fest im Griff hatte. Würde es jetzt passieren? Steckte gleich der erste Schwanz nach dem Bastard in mir? Wollte ich das wirklich?
Der Mann drückte seinen Harten nach unten, ich fühlte wie seine Eichel sich zwischen meine Beine drückte. Immer tiefer. Doch er drang nicht in mich ein. Ob er es nicht wollte oder nicht schaffte, kann ich nicht sagen. Sein Penis schob sich an meinem Loch vorbei und strich mit seiner Spitze durch meine Spalte, wo er meine und seine Feuchtigkeit verteilte. Er beschleunigte seine Bewegungen, massierte mit seiner Eichel meinen Kitzler. Meine Geilheit stieg, ich würde bald erneut kommen. Als ich gerade implodierte, kam auch der Mann. Ich konnte genau spüren, wie er seinen Saft auf meiner Muschi und meinen Schenkeln verteilte. Kaum war er fertig, stand er auf und verschwand, ohne dass ich ihn gesehen hatte. Meine Erregung war abgeklungen, meine Geilheit war befriedigt. Schnell stand ich auf, nahm mein Handtuch und verdrückte mich in die Umkleide.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, waren sie da: die Zweifel. Jeder kennt sicher diese Momente, wenn auf der einen Schulter ein Wesen mit weißem Kleidchen und Flügeln sitzt und auf der anderen eins mit roten Hörnern und rotem Gesicht. Bei mir waren die beiden in einen heftigen Streit verstrickt. Der Engel redete mit sanfter Stimme auf mich ein, während das Teufelchen sich vehement und lautstark gehör verschaffen wollte. Diese Auseinandersetzung verwirrte mich. Erst ein lautes, in mich rein gerufenes „RUHE“ ließ die Kontrahenten verstummen. „Hört auf zu streiten“ dachte ich, und „einer nach dem anderen. Du fängst an“ dachte ich und zeigte mit meinem innerlichen Zeigefinger auf das Engelchen.
„Du bist doch ein anständiges Mädchen. Gut erzogen und eine Dame. Was würden denn wohl deine Eltern sagen, wenn sie das wüssten. Sowas macht man doch nicht.“
„Papperlapapp, du bist doch keine Nonne. Erlaubt ist was gefällt. Lass dir doch von der nicht den Spaß verderben. Du bist doch erwachsen und kannst machen was du möchtest.“ fiel ihr das Teufelchen ins Wort.
„Denk doch an deinen Ruf. Möchtest du wirklich als Flittchen abgestempelt werden?“
„Unsinn, Flittchen. Interessiert doch keinen. Mach einfach was gut für dich ist. Wenn es dir gefällt, na dann“
Das brachte mich alles nicht weiter. Eigentlich müsste ich mit irgendwem darüber sprechen. Aber mit wem? Eltern? Sicher nicht. Kollegin? Auf keinen Fall. Beste Freundin? Ich war mir nicht sicher.
Ich dachte an die Erlebnisse der letzten Tage und musste mir eingestehen, dass mir die Argumente des kleinen roten Männchen besser gefielen. Warum sollte ich nicht meinen Spaß haben? Nach all dem Frust, den ich in den letzten Monaten geschoben hatte. Ja, es reizte mich. Allein der Gedanke daran wirkte elektrisierend auf mich. Der neue Arbeitstag vertagte das Streitgespräch. Die beiden würden sowieso keinen Kompromiss finden. Das musste ich für mich selber erledigen. Ein Ereignis vom folgenden Wochenende brachte Klärung.
***
Ich war mit meiner besten Freundin nach Hamburg gefahren, einfach nur um mal wieder ausgiebig bummeln zu gehen. Es war ein toller Tag. Ich hatte sie auf einem Pendlerparkplatz bei ihrem Auto abgesetzt und war auf der Autobahn. Das Navi zeigte noch gute 85 km an und meine Blase drückte. Mist dachte ich, das hälst du bis zu hause nicht aus. Also am nächsten Rastplatz den Blinker gesetzt und abgefahren. Für die späte Stunde war hier erstaunlich viel los. Hinter mir war ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz gefahren und parkte eine paar Plätze weiter. Ich warf einen Blick hinüber und stellte fest, dass es sich auch dabei um eine Fahrerin ohne männliche Begleitung handelte. Fix machte ich mich auf den Weg zum Klo. Mir machte es immer Angst alleine im Dunkeln über solche Parkplätze zu gehen. Ich hatte keine andere Wahl. Als ich mein Geschäft erledigt hatte und ich zurück zu meinem Auto ging, fiel mir das Fahrzeug auf, das einige Parkplätze weiter stand. Mir kam es komisch vor, dass die Fahrertür offen stand, ich aber niemanden darin sitzen sah. Durch das Radio und die Instrumentenbeleuchtung war der Innenraum schwach beleuchtet. Als ich an dem Auto vorbei kam, konnte ich einen Blick hinein werfen. In ihm lag die Frau, ich denke so um die 40, auf ihrem zurückgeklappten Fahrersitz, hatte die Brüste freigelegt und ihren Rock nach oben geschoben. Vor ihr kniete ein Mann und leckte an ihrer Muschi. Um ihn herum knieten noch zwei weitere Männer, die ihm neidisch ihre Schwänze bearbeitend, dabei zusahen. Ich selbst hatte es ja schon mit dem Bastard auf Parkplätzen getrieben. Zuschauer gab es auch genug, nur wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass es Frauen gab, die sich alleine auf solche Parkplätze begeben, um sich mit fremden Männern zu vergnügen. Fasziniert blieb ich wie angewurzelt stehen und sah dem Treiben zu. Wie ein Verrückter leckte der Mann an der Muschi der Frau, was dieser auch sehr zu gefallen schien. Laut stöhnte sie und drückte ihm ihr Becken entgegen.
Ich kam zu mir, als sich unvermittelt zwei Hände von hinten auf meine Brüste legten. Es war den ganzen Tag sehr warm gewesen und ich trug nur eine dünne Bluse und meinen BH. Gierig drückten die Hände meine Brüste zusammen. Ich wehrte mich nicht. Auch nicht, als die Hände mir die Knöpfe meiner Bluse aufrissen, die klackernd zu Boden fielen. Die Hände fuhren sofort von oben in meinen BH und umfassten meine nackte Brust. Die eine wurde geknetet, bei der anderen wurde der Nippel gezwirbelt, was mir Schauer über meinen Körper laufen ließ. Ich spürte das bis in meine Scham, die augenblicklich feucht wurde. Der Mann drückte sich an mich heran. Ich konnte seine Erektion durch meinen Rock fühlen. Er rieb seinen Unterleib an meinem Hintern. Ich stand nur da und machte gar nichts. Außer genießen. Mein Blick war immer noch auf die Frau gerichtet. Mittlerweile hatte der Typ sich seine Hose herunter gezogen und steckte ihr seinen Penis in ihr Loch. Mit wilden Bewegungen fickte er sie.
Der Typ hinter mir raffte mir meinen Rock nach oben und stellte mit einem beherzten Griff zwischen meine Beine fest, dass ich heute morgen auf einen Slip verzichtet hatte. Ohne Umschweife bohrte er mir einen Finger in meine Muschi. Ich konnte und wollte ihn nicht sehen. Mir war es in diesem Moment egal wer es war. Ich wollte nur fühlen. Und nur ein paar Wimpernschläge später war es dann passiert. Mein Loch wurde plötzlich von etwas großem geweitet. Der Mann hatte mir mit einem einzigen, kräftigen Stoß seinen Schwanz bis zur Wurzel hinein getrieben.
Mein Kopf sagte mir, dass es an der Zeit wäre aufzuhören, doch meine Muschi schrie, dass ich auf gar keinen Fall jetzt aufhören sollte. Ein paar tiefe Stöße später war klar, auf wen ich hörte. Ich streckte dem Mann meinen Hintern entgegen, damit der noch tiefer in mich eindringen konnte. Das tat er auch und fickte mich, fickte mich, bis ich schließlich von einem lang anhaltenden Orgasmus überrollt wurde. Mein ganzer Körper vibrierte, meine Muschi zuckte heftig, als auch der Mann kam und seinen Samen tief in mir verströmte. Ich spürte es und dieses Gefühl ließ mich gleich noch einmal kommen. Der Mann zog sich aus mir zurück und ich hörte seine Flüssigkeit in schweren Tropfen zwischen meinen Beinen auf den Asphalt klatschen.
Als ich mich aufrichtete und mich umsah, war der Mann bereits verschwunden. Mein Blick fiel auf die Frau, die immer noch von jetzt zwei Kerlen bearbeitet wurde. Ich zog meinen Rock herunter und ging schnellen Schritten zu meinem Wagen. Auf dem Weg nach Hause, stellte ich mir immer wieder die Frage, was ich da bloß getan hatte.
Am nächsten Morgen erinnerte mich der Gang zur Toilette an meine abendliche Eskapaden. Aus meiner Muschi tropfte der Rest der Hinterlassenschaft des Mannes, der mich gestern auf dem Parkplatz unerkannt gefickt hatte. Ich war immer noch entsetzt von dem, was ich da getan hatte, trotzdem hielt ich meine Hand unter mein Loch und fing ein bisschen von der Flüssigkeit mit den Fingern auf. Ich verrieb sie in meiner Spalte, konnte kaum glauben, dass mein Kitzler auf die Berührungen sofort wieder reagierte und nach einer ausführlichen Behandlung verlangte. Jetzt war es mir klar! Ich war offenbar SEXSÜCHTIG! Ich war krank. Das kleine Teufelchen hatte ein dämliches Grinsen im Gesicht und murmelte beseelt „SEXSÜCHTIG“. Das Engelchen stand mit in die Hüften gestämmten Armen dar und tippte mit der Fußspitze immer wieder auf. „Ich habe es dir doch gesagt“ Engelchen hatte recht. So konnte es nicht weitergehen. Ich war doch immer noch Herr meiner Sinne, war immer noch in der Lage selbst zu bestimmen was ich wollte. Und das wollte ich definitiv nicht. Oder doch? Während der Streitigkeiten meiner beiden Begleiter hatte ich nicht aufgehört an meiner Klit zu reiben und war kurz davor einen Orgasmus zu bekommen. Teufelchen sprang schon freudig von einem Bein aufs andere, drehte mir aber mit verschränkten Armen und Schmollmund seinen Rücken zu, als ich abrupt aufhörte und mich zur Ordnung rief. Engelchen hob zur Bestätigung den Daumen und ich fühlte mich bestätigt. Unter der Dusche wusch ich mir dann alle Spuren ab.
Ich war wirklich standhaft. Eine Woche lang mied ich jeden Ort, der auch nur annähernd zu sexuellen Verstrickungen hätte führen können. Mein Engelchen stand neben mir und klopfte mir wohlwollend auf die Schulter. Das Teufelchen hingegen saß in einer Ecke, hatte mir den Rücken zugedreht und schien sich nicht weiter für mich zu interessieren. Am Samstag war ich zur Hochzeit einer Freundin eingeladen. Sie sah toll aus. Ihr Mann war toll. Alles war so wunderbar, dass man es kaum aushalten konnte. Wahrscheinlich war es aber eher der Neid auf dieses unglaubliche Glück, der mich solche Gedanken überhaupt haben ließ. Ich freute mich wirklich für sie. Aber warum hatte sie nicht so ein Glück?
Meine Laune besserte sich im Laufe des Abends. Es war ein super Fest. Ich tanzte viel mit den anwesenden Herren und natürlich wurde auch einiges getrunken. Es war kurz nach Mitternacht, als ich sehr dringend auf die Toilette musste. Eigentlich musste ich schon seit einiger Zeit, war nur nicht von der Tanzfläche gekommen. Ein Herr nach dem anderen klatschte mich während der unendlich dauernden Tanzrunde ab. Schließlich wurde meine Notdurft aber so groß, dass ich mich bei dem letzten Herren entschuldigen musste und buchstäblich im Laufschritt zur Toilette eilte. Als ich dort ankam, hing an der Tür zur Damentoilette ein großes Schild: „AUSSER BETRIEB. Bitte die Toiletten im zweiten Stock benutzen“ Oh mein Gott, ich würde es nicht mehr bis dahin schaffen, war ich doch gerade noch rechtzeitig hier angekommen. Kurzerhand fasste ich den Entschluss die Herrentoilette, die offensichtlich nicht kaputt war, zu benutzen. Ich stieß die Tür auf, schoss ohne die anwesenden Männer an den Pinkelbecken zu beachten auf eine der Kabinen zu, raffte mein kurzes Kleid nach oben und setzte mich erleichtert auf die Toilette. Leises Getuschel war zu hören, na klar, die Männer unterhielten sich verwundert über mein Erscheinen. Mir war es egal. Ich war nur froh, endlich den Druck in meiner Blase los zu werden.
Mittendrin registrierte ich eine Bewegung über mir. Ich sah nach oben und sah einen jungen Mann, der wohl in der nächsten Kabine auf die Kloschüssel gestiegen war und mir zusah. Erst war ich schockiert, doch dann setzte das Teufelchen seinen offenbar lange gehegten Plan um. Der Mann guckte weiter ungeniert über die Wand, angeheizt von den Ermunterungen des kleinen roten Männchens setzte ich mich aufrecht hin und spreizte meine Beine, hob meinen Rock bis zur Hüfte und gewährte dem Typen Einblick. Von dort oben konnte er gut sehen, wie die goldgelbe Flüssigkeit aus mir heraus in die Schüssel plätscherte. Kurz wendete er seinen Blick von mir ab und sah geradeaus. Auf der anderen Seite meiner Kabine hatte sich ein anderer Mann auf die gleiche Weise Sicht auf die Dinge verschafft. Beide Männer grinsten, kannten sich augenscheinlich. Ich hingegen hatte weder den einen noch den anderen je gesehen, sie waren keine Gäste der Hochzeitsgesellschaft. Ich saß einfach nur da, die beiden Typen starrten mich von oben an, als plötzlich die Tür zu meiner Kabine aufflog. Ich hatte vergessen abzuschließen. Ein Dritter stand vor mir, glotzte lüstern auf meine unbedeckte Muschi und knetete sich seinen Schritt. Ich sah im Spiegel an der Wand gegenüber, dass der Kerl, der mich als erster entdeckt hatte, aus der Kabine kam, zur Tür ging, verschwand und kurz darauf mit dem Schild von der Damentoilette wieder kam. Grinsend zeigte er es den anderen, öffnete die Tür abermals, klebte es von draußen dran und kam wieder zu uns.
Einer zog mich aus der Kabine und führte mich zur großen Ablage neben den Waschbecken. Ein anderer kam dazu, zusammen hoben sie mich auf die kalte Fläche und spreizten meine Beine. Der Dritte kniete sich vor mich, zog mit den Händen meine Schamlippen auseinander und stülpte seinen Mund über meinen Kitzler. Augenblicklich schoss mir absolute Geilheit in einen Körper. Einer der beiden anderen zog mir mein Kleid über den Kopf und öffnete meinen BH. Ich saß also nun auf der Hochzeit meiner Freundin, umringt von drei geilen Männern, nackt auf den Waschbecken des Herrenklos, mit gespreizten Beinen und ließ mir von einem die Muschi lecken und von den anderen beiden die Brüste begrabschen. Ging es noch tiefer? Das Teufelchen tanzte Lambada, das Engelchen saß in Tränen ausgebrochen in der Ecke. Und mir war es egal. Ich war geil, ich wollte sie, alle drei. Ich wurde von der Ablage gezogen. Einer der drei drückte mich nach vorne. Ich spürte etwas heißes an meinem Loch. Mit stetigem Druck fuhr ein Schwanz tief in mich hinein. Ich riss vor Überraschung und Geilheit meinen Mund auf und keuchte. Das wiederum nutzte ein anderer um mir seinen Penis zwischen die Lippen zu schieben. Neben mich trat der dritte und führte meine Hand zu seinem Kolben. Ich wichste ihn. Ich mir tobte ein Orkan. Kurze Zeit später kam ich in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Ich hätte wahrscheinlich das Hotel zusammen geschrien, wenn ich nicht gerade den Harten des Typen bis ans Zäpfchen in meinem Mund gehabt hätte. Der Typ der mich fickte erhöhte sein Tempo und kam mit einem lauten Grunzen in mir. Kaum war er fertig, entzog sich der Schwanz meiner Hand und einen Moment später drang er auch schon in mein Loch ein. Auch er fickte mich in einem irrsinnigen Tempo, brauchte auch nicht lange, bis er seinen Saft tief in meinen Leib spritzte. Das war der Moment, als ich zum letzten Mal an diesem Abend kam. Gleichzeitig lud der Dritte im Bunde seine Sahne in meinem Mund ab. Ich schluckte es.
Alle drei verschwanden gleichzeitig und ließen mich so wie ich war zurück. In meinen Mundwinkeln glänzte noch Sperma, ich lag keuchend nach vorne gelehnt mit dem Kopf auf der Ablage und aus meiner Muschi lief die Soße von zwei Männern langsam an meinen Beinen herunter.
***
Als ich morgens erwachte, fasste ich mir zwischen die Beine. Alles war klitschnass. Sogar das Lacken war durchweicht.
Ich öffnete die Augen und sah nach rechts. Dort lag auf dem Rücken schnarchend der Bastard und hielt unsere Tochter in seinem Arm.
Träume sind Schäume! Oder doch nicht?
Kinobesuch
Wütend stand sie vor mir. Ich versuchte die Situation mit dem flapsigen Spruch, dass wir es doch zumindest warm und trocken hätten, zu entschärfen. Der Versuch misslang gründlich. „ das hier hast du rausgesucht? Ist das dein ernst?“ sie machte eine, den Raum umfassende, Armbewegung. Ich musste ihr ja recht geben, allerdings hatte ich mich tatsächlich auf der Homepage des Kinos über die Räumlichkeiten informiert. Auf den Fotos die dort abgebildet waren, wirkte das ganze Kino hell und einladend. Jetzt in der Realität und am Abend im schummrigen Licht war es eher schlüpfrig, dunkel, schmuddelig und ungepflegt. Wir hatten zwar noch nicht viel von dem Kino gesehen, aber der Eingangsbereich mit der Kasse und dieser Vorraum in dem wir standen, machten tatsächlich keinen erstklassigen Eindruck. Dazu kam, dass wir bisher vom Publikum mehr als enttäuscht waren. Durchgehend ältere, zumeist auch unansehnliche Herren betraten nacheinander das Etablissement. Als sie an uns vorbeigingen glotzten alle unverhohlen auf die Brüste meiner Frau, die reflexartig ihre Arme vor der Brust verschränkte. Wir hatten beide vor einigen Wochen gemerkt, dass unser Sexleben doch ein wenig eintönig geworden war. Teilweise war es schon so, dass wir am Samstag Mittag eine Art Verabredung hatten. Wir schliefen miteinander und danach ging der Tag ganz normal weiter. Und das Woche für Woche. Mir platzte dann irgendwann der Kragen, ich sagte ihr, dass wir das nicht mehr genug wäre. Auf sie empfand es wohl als langweilig, denn sie zögerte nicht mir zu sagen, das auch Sie gerne etwas ändern möchte. Wir setzen uns also zusammen, sprachen über unsere Vorlieben und Gedanken. Es kamen viele Sachen zur Sprache, aber eine Sache hatten wir dann tatsächlich als erstes gemeinsam. Beide hatten wir uns schon mal vorgestellt, es mal an einem vielleicht verbotenen oder zumindest öffentlichen Ort zu machen. So waren wir auf die Idee gekommen, Sex vor anderen zu haben. Als erstes fiel mir natürlich einen Swingerclub ein. Der Gedanke an viele wahrscheinlich auch ältere Pärchen, die dann vielleicht sogar mitmachen wollten, machte Jenny nicht besonders an. Wir vereinbarten, dass wir uns unsere Gedanken dazu machen wollten, und vertagte die Planungen auf einen anderen Tag. Im Laufe der Woche, ich saß gerade am PC und schaute mir in bekannten Portalen den ein oder anderen Porno an, fiel mir ein Video von einem Sexkino ins Auge. Ich schaute mir den Film an und begab mich gleich danach auf die Suche nach einem Sexkino in unserer Nähe. Groß war die Auswahl nicht, aber da stieß ich eben auf die Homepage von jenem Kino, in dem wir jetzt standen. Als ich ihr davon erzählte, war sie sowieso schon wenig begeistert, wollte sie doch auf keinen Fall mit jemanden anderes als mir Sex haben. Ich sagte ihr, dass man das dort ja wohl auch nicht haben muss, man könne sich dabei ja auch nur zu sehen lassen. Doch etwas widerwillig, fuhren wir also an diesem Samstag Abend in die Nachbarstadt, wo das Kino war. Ich hatte ihr erzählt dass ich zwar auch keine Erfahrung damit hatte, aber dass ich anhand der Bilder dieses Lokal für geeignet halten würde. Als wir nun hier standen waren wahrscheinlich einfach nur unsere Erwartungen nicht erfüllt worden. Das Kino war nicht wirklich sonderlich schmutzig oder ekelig. Es roch auch nicht widerwärtig, es war einfach nur anders, als ich es ihr erzählt hatte. Doch auch ich wusch meine Hände in Unschuld, hatten die Bilder doch etwas anderes versprochen. „ wir können doch, wo wir schon mal hier sind, zumindest mal reinschauen.“ Ich deutete auf die Tür, durch die alle Männer, die an uns vorbeigegangen waren, verschwunden war. In diesem Moment ging die Tür vom Vorraum des Kinos auf und ein Pärchen, ungefähr in unserem Alter, betrat den Raum. Wortlos gingen sie an uns vorbei, gingen durch die Tür und schlossen sie hinter sich wieder. „ Guck mal, für die beiden ist es auch kein Problem. Und sie sahen mir jetzt nicht so aus, als würden sie es hier mit den ganzen alten Männern treiben wollen.“ „ Na gut, gucken können wir ja mal“ sagte Jenny guckte mich dabei allerdings immer noch etwas grimmig an. Ich öffnete also die Tür, ging voran, Jenny folgte mir. Vor uns lag ein langer Flur, in dem rechts und links einige Türen waren. Als wir daran vorbeigingen, sahen wir dass es sich um kleine Räume handelte, in denen ein Sofa und Fernseher standen. Das Ende des Flures teilte sich in zwei weitere. Am Ende der beiden Gänge waren zwei Türen, über denen jeweils Kino 1 und Kino 2 stand. Noch etwas höher hingen Bildschirme, auf denen man offensichtlich das Programm in den beiden Kinos als Vorschau sehen konnte. Wir entschieden uns für das Kino 2, da der Bildschirm darüber einen Porno zeigte, indem eine hübsche, junge Frau von zwei sehr großen Männern mit ebenso großen Schwänzen richtig hart rangenommen wurde. Der Bildschirm über kino1 zeigte hingegen einen Film, mit einer offensichtlich bisexuellen Szene. Wir betraten das Kino, es handelte sich tatsächlich um einen richtigen Kinosaal, mit ich schätze so um die 50 Plätzen. Der Saal war nicht annähernd voll, ich zählte 12 einzelne Männer, die sich in sicherem Abstand voneinander im Kino verteilt hatten. Im schwachen Licht der Kinobeleuchtung und des laufenden Films auf der Leinwand, konnte man erkennen, dass der eine oder andere Mann bereits dabei war, sich seinen Schwanz selbst mit der Hand zu bearbeiten. Verstohlen sah ich nach links zu Jenny, um ihre Reaktion auf die Umgebung mitzubekommen. Sie stand da, sah sich alles genau an und ich hatte eine deutlichere, ablehnende Reaktion erwartet. Ich nahm sie am Arm und führte sie zu einem freien Platz ganz in unserer Nähe. Wir setzen uns und richteten unsere Aufmerksamkeit erstmal auf den Film auf der Leinwand. Die junge Frau dort wurde gerade von beiden Männern gleichzeitig gefickt. Sie hatten sie ins Sandwich genommen. Bei mir blieb diese Szene natürlich nicht spurlos. Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet und bildete eine ordentliche Beule in meiner leichten Sommerhose. Jenny schaute zu mir rüber und sah welche Auswirkungen der Film auf mich hatte. Sie legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und rieb leicht mit den Fingerspitzen über meine Eichel. Ein leichtes Stöhnen kam über meine Lippen. Der Mann der 4, 5 oder 6 Plätze neben uns saß, bekam dies mit. Gierig guckte er zu uns herüber. Ich wollte ihn erst böse angucken, doch genau deswegen waren wir ja eigentlich hier. Wir wollten ja, dass uns andere dabei zu sehen. Ich legte meine Hand auf Jennys nackten Oberschenkel, ihr sowieso schon kurzer Rock war beim Sitzen noch weiter hochgerutscht. Sachte strich ich mit den Fingerspitzen immer wieder auf und ab. Jenny reagierte. Leicht öffnete sie ihre Beine und ich konnte meine Streicheleinheiten weiter ausweiten. Langsam tastete ich mich weiter hoch, bis ich schließlich an ihrem Schambereich angekommen war. Ich fühlte natürlich sofort, dass sie heute Abend auf einen Slip verzichtet hatte. Ich streichelte vom Oberschenkel über ihre rasierten Scharmlippen bis hin zu ihrem gründlich frisierten Schamhügel hinauf. Ich sah zu Jenny hinüber, sie hatte den Mund leicht geöffnet und ihre Wangen waren leicht gerötet. Ich befreite mal einen knallharten Schwanz aus der Enge der Hose und Jenny griff gierig danach. Sie hatte mittlerweile ihre Beine weit gespreizt, so dass ich ohne Probleme zwischen ihren Schamlippen ihren Kitzler bearbeiten konnte. Aus ihrem offenem Mund kam mittlerweile immer wieder ein beherztes seufzen und stöhnen. Ihre Hand hatte sie fest um meinen Schwanz gelegt und rieb kräftig daran. Wenn das so weiter ginge, würde es nicht lange dauern bis ich meine Sahne über ihre Hand spritzte. Doch so wollte ich das nicht. Ich lege dir meine Hand auf den Hinterkopf, um mir zu zeigen, dass sie mir einen blasen sollte. Bereitwillig rutschte sie mit ihrem Po auf dem Sitz ein wenig nach außen, um schließlich mit ihrem Gesicht direkt über meinen Schwanz zu kommen. Sie streckte die Zunge raus und leckte mit der Spitze über meine Eichel. Dann öffnete sie ihre Lippen ganz und saugte sich meinen Penis langsam in den Mund. Das wiederholte sie in langsamer Abfolge immer wieder. Als ich kurz von dem faszinierenden Anblick nach oben guckte, bemerkte ich, dass sich mittlerweile fast alle Männer, die ich schon im Kino gesehen hatte, um uns herum aufgestellt hatten. Sie beobachteten aufgegeilt was meine Frau dort machte. Nur zwei von ihnen hatten sich ans Ende der Sitzreihe gehockt. Als ich genauer hinsah, wusste ich auch warum. Meiner Frau war der Rock bis über die Hüften hinauf gerutscht, so konnten sie ihr direkt auf ihre nasse, heiße Fotze gucken. Ich hob ihr Bein, stellte den Fuß auf die Armlehne des Sitzes. Ihre Möse war weit geöffnet, ich rieb mit zwei Fingern dauerhaft ihren Kitzler. Die beiden Männer beobachteten das mit starrem Blick. Ich lehnte mich noch etwas weiter zu ihr rüber, um noch besser an ihre Muschi heranzukommen. Ich rieb jetzt immer wieder von oben nach unten durch ihre Spalte. Jedes Mal wenn ich unten angekommen war versenkte ich zwei Finger in ihrem heißen Loch. Einer der Männer hob seine Hand an, deutete mir damit an, dass er gerne auch mal zugreifen würde. Ich zog meine Finger aus ihrem Loch und der Mann deutete dies wohl als Einverständnis. Plötzlich hatte er zwei Finger in der Möse meiner Frau versenkt. Sie lutschte ja immer noch gierig an meinem Schwanz, und bekam davon nichts mit. Ich streichelte immer noch ihren Kitzler, während der andere Mann seine Finger jetzt schneller in der Fotze meiner Frau verschwinden ließ. Jenny stöhnte laut. Ich kannte meine Frau, wusste dass sie nicht weit von ihrem ersten Orgasmus entfernt war. Ich glaube sie hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal mitbekommen, dass nicht ich es war der sie fingerte, sondern ein fremder Mann. Um uns herum hatten alle Männer ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Zwei von ihnen bearbeiteten sich auch gegenseitig. Mein Schwanz war zum Bersten hart, meine Finger bearbeiten wie wild ihren Kitzler, als der Typ sich aufrichtete und seinen Schwanz in Höhe von Jennys Muschi wippen ließ. Ich konnte sehen, dass er sich bereits ein Kondom übergezogen hatte. Blitze zuckten durch meinen Kopf, als ich merkte was er vor hatte. Sollte ich das nicht verhindern? Meine Passivität hatte der Mann offensichtlich so bewertet, dass ich nichts dagegen hätte. Mit einem einzigen kraftvollen Stoß rammte er meiner Frau seinen großen, harten Schwanz bis zum Anschlag in die Möse. Jenny realisierte wohl in diesem Moment, dass jemand anders als ich in ihr steckte. Sie riss die Augen auf, sah an sich herunter, während der Typ sie mit harten Stößen fickte und ich mit meiner Hand ihren Kitzler bearbeitete. Sie wollte den Kopf heben, doch ein anderer Mann der hinter uns stand, drückte ihn wieder auf mein hartes Glied. Immer tiefer drückte er ihr meinen Schwanz in den Mund. Der Typ fickte sie wie ein Besessener. Meine Hand flog über ihre Muschi. Sie stöhnte laut und aus tiefster Seele. Es schien ihr zu gefallen. Ich merkte, dass sie bald kommen würde, als der Typ der sie gerade fickte sich aufbäumte und in sie spritzte. Er zog sich aus ihr zurück, was sie mit einem unwilligen Knurren kommentierte. Lange brauchte sie allerdings nicht zu knurren, denn der Typ der auch dort gehockt hatte, stieß er seinen Schwanz ohne Zögern in ihr weit offenes Loch. Mittlerweile hatte sie aufgehört meinen Schwanz zu blasen, hatte ihn nur noch in ihrem Mund. Ich starrte fasziniert auf das, was dort mit meiner Jenny passierte. Ich merkte, dass ich ein wenig die Kontrolle über die Situation verloren hatte, denn einige Männer, die hinter uns standen, griffen nun an Jennys Brüste und zwirbelte ihre Nippel. Allerdings schien sie das nicht zu stören, ich erkannte meine Frau nicht wieder. Einer der Männer hat er sich inzwischen zwischen die Sitzreihen direkt vor uns gekniet. Unfähig mich zu bewegen, sah ich zu, wie er offensichtlich Blickkontakt mit meiner Frau aufnahm. Diese hatte wohl verstanden was er wollte. Jedenfalls nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, bog ihn nach unten und hielt ihm den Typen direkt vors Gesicht. Sofort öffnete dieser seine Lippen und lies meine Schwanzspitze dazwischen verschwinden. Jenny behielt den Stamm in ihrer Hand, der Typ ließ ihn bis zu diesem Punkt in seinem Mund verschwinden. Sie rückte mit dem Gesicht näher und gemeinsam leckten sie mit ihren Zungen an meinem Schwanz auf und ab. Ich sah mir den Mann genauer an und konnte erkennen, dass es sich um den männlichen Part des jungen Pärchens handelte, dass vorhin an uns vorbeigegangen war. Er war ein smarter Typ. Ich sah mich um auf der Suche nach seiner Begleiterin, konnte sie allerdings nicht finden. Abwechselnd steckten sich der junge Typ und meine Frau meinen Schwanz in den Mund. Der Mann der Jenny fickte war nun auch soweit. Laut keuchend spritzte er in meiner Frau ab. Mir fiel siedend heiß ein, dass ich gar nicht gesehen hatte, ob der Typ sich ein Gummi drüber gezogen hatte. Als er ihn herauszog, sah ich zu meiner Erleichterung, das auch er ein Kondom benutzt hatte. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, in diesem Moment tauchte die Frau des Pärchens vor uns auf. Sie stellte sich vor Jenny und fing gleich an, ihre Muschi zu lecken. Der Hintern der Frau ragte weit in die Luft, was ein anderer Mann als Einladung verstand. Er stellte sich hinter Sie, platzierte seine Eichel direkt an ihrem Eingang und fickte ohne Zögern drauf los. Es schien ihr mächtig zu gefallen, denn sie stöhnte laut und intensivierte ihre Leckbemühungen bei meiner Frau. Wie ein Irrer vögelte er die junge Frau, sein Rhythmus setzte sich bis zu mir, dessen Schwanz im Moment in den Mund von Jenny steckte, fort. Immer wenn der Mann seinen Schwanz ganz tief in die Fotze der jungen Frau hämmerte, stieß die mit ihrem Gesicht an Jennys Möse an. Die beiden die meinen Schwanz bearbeiteten, wechselten sich immer noch ab. Ich musste zugeben dass der junge Mann sein Hand- beziehungsweise Mundwerk sehr gut verstand. Ich konnte mich nicht entscheiden, wessen Blaskünste mir besser gefielen. Mein Bewusstsein sagte mir, dass mir die meiner Frau natürlich besser gefallen mussten, aber objektiv betrachtet konnte ich nicht sagen, dass der Kerl es schlechter machte als Jenny. Gleichzeitig schrien die beiden Frauen ihren Orgasmus heraus. Der Typ, der die junge Frau gerade gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus ihr heraus und riss sich das Gummi vom Penis. In hohen Fontänen klatschte ihr sein Samen auf den Rücken und den Po. Zwischenzeitlich hatten sich wohl alle Männer, die in dem Kino verteilt gewesen waren, um uns herum versammelt. Alle hatten ihre Schwänze aus den Hosen geholt und wichsten sie. Es war ein sehr großer Auflauf, aber sowas kam hier wahrscheinlich auch nicht so oft vor. Die Frau des Pärchens war aufgestanden, ging zu ihrem Mann und ließ sich von ihm das Fremdsperma vom Po und Rücken lecken. Genussvoll leckte er jeden einzelnen Tropfen von ihrer Haut. Als sie wieder komplett sauber war, öffnete er den Mund und zeigte ihr das Sperma in seinem Mund. Dann schloss er ihn, um in Sekunden später wieder zu öffnen und ihr zu zeigen, dass er das Sperma runtergeschluckt hatte. Jenny hatte sich derweil weiterhin um meinen harten Schwanz gekümmert und auch er nahm sich nach seiner Ableckaktion jetzt wieder meinen Penis vor. Gemeinsam bearbeiteten sie ihn weiter, während die Frau sich einen riesig großen Schwanz, der über die Sitzlehne ragte mit dem Mund vornahm. Das Ding war mit Sicherheit mindestens 25 cm lang, aber noch beeindruckender war dass er wahnsinnig dick war. Die Frau musste ihren Mund schon sehr weit aufmachen, um ihn überhaupt hinein zu bekommen. So gut sie konnte nahm Sie dieses riesige Teil immer wieder so tief ist ging in den Mund. Jedes Mal wenn er drin steckte, musste sie würgen, Speichel lief ihr aus dem Mund. Nach etlichen Würgern nahm sie das riesige Teil in die Hand, zog ihn hinter sich her, direkt zwischen die weit gespreizten Beine von Jenny. Der Mann rieb mit seinem harten Ding langsam durch Jennys Spalte rauf und runter. Seine riesige Eichel teilte dabei ihre Schamlippen weit auseinander. Die Frau war inzwischen wieder zu ihrem Mann gekrabbelt und beide leckten zusammen mit meiner Frau an meinem Schwanz rum. Es war ein unglaubliches Gefühl. Überall Zungen an meinem Schwanz und meinem Sack. Dann nahmen die Frau meinen Schwanz so tief wie sie konnte in ihren Mund. Woher auch immer sie das hatte, sie rollte ein Kondom mit ihren Lippen über meinen Penis. Ich ging davon aus, dass sie jetzt mit mir bumsen wollte. Doch da hatte ich mich getäuscht. Ihr Mann stand auf, sie platzierte meinen harten Penis direkt vor seiner Rosette und er ließ sich langsam auf meinem Schwanz nieder. Er machte erst halt, als mein harter bis zum Anschlag in seinem Arsch steckte. Ich war doch sehr überrascht, doch durch die aufgeheizte Situation so geil, dass ich ihn gewähren ließ. Meine Frau sah genau was da passierte, doch bevor sie eine Reaktion darauf zeigen konnte, riss sie ihre Augen auf und aus ihrem Mund kam ein heiseres Röcheln. Ich folgte ihrem Blick nach unten, und wir sahen, wie der Mann seine riesige Eichel langsam in das nasse Loch von Jenny drückte. Tiefer und tiefer drang er mit seinem dicken Prügel in meine Frau ein. Jennys Blick war verklärt, sie hechelte in schneller Abfolge. Erst jetzt bemerkte ich, dass der Typ sich kein Kondom über seinen Schwanz gezogen hatte. Ich wollte gerade protestieren, da entzog sich der Mann meinem Schwanz. Er streifte mir das Kondom ab, seine Frau setzte sich rittlings darauf und fing sofort einen wilden Ritt an. Wenn sie so weitermacht, dachte ich, dann würde ich das nicht lange aushalten. Der Mann mit dem riesigen Penis hatte seine Latte nun fast zur Gänze in Jenny hinein gedrückt. Ihre Möse sah brutal gespannt aus. Jenny hatte die Augen nach hinten verdreht und aus ihrem Mund kamen nur noch Laute, wie ich sie von ihr noch nie gehört habe. Der Mann fand langsam einen Rhythmus, zog seinen Schwanz aber nur zur Hälfte aus ihr raus, um ihn dann gleich wieder in sie hinein zu pressen. So ging das ein paar Minuten lang, bis Jennys Körper sich komplett verkrampfte und ihr Orgasmus sie fast ohnmächtig werden ließ. Der Typ machte noch drei oder vier Stöße, dann kam auch er. Er zog seinen Penis aus der krampfenden Fotze meiner Frau und spritzte ihr die Ladung über die Titten, ihren Bauch und auf ihre Muschi. Auch ich konnte fast keinen klaren Gedanken mehr fassen, war aber froh, dass er seine Sahne nicht in den Bauch von Jenny geschossen hatte. Als ich noch mal an ihr herunter sah, musste ich trotzdem feststellen, das eine zähe, weiße Flüssigkeit tröpfchenweise aus ihrem Loch auf die Sitzfläche klatschte. Offenbar hatte der Typ nur den zweiten Teil seiner Ladung auf den Körper meiner Frau verteilt. Die Frau, die während der ganzen Zeit ihren Ritt auf mir nicht verlangsamt hatte, bäumte sich auf und kam unter schwerem Keuchen zu ihrem Höhepunkt. Ihre brennend heiße Möse zog sich fest um meinen Harten zusammen und auf ich konnte meinen Abgang nicht mehr zurückhalten. Ich versuchte ihr noch klar zu machen, dass ich jetzt kommen würde, doch es schien sie nicht zu stören. Erst als ich meinen letzten Tropfen tief in ihre Fotze gespritzt hatte, verlangsamte sie ihre Bewegungen. Als der Schwindel in meinem Kopf verflogen war, sah ich mich um. Die Frau hatte sich mit ihrem Rücken an meine Brust gelegt, und schien die Nachwirkungen des Orgasmus zu genießen. Ihr Mann hatte sich an das Ende der Sitzreihe gekniet und hatte schon wieder einen anderen Schwanz tief in seinem Mund. Meine Frau lag immer noch wie erschlagen auf den Sitz und rührte sich kaum. Ihr Atem ging immer noch ein wenig stoßweise. Das war bisher schon das Wahnsinnigste das wir uns hätten vorstellen können, oder wahrscheinlich auch nicht vorstellen hätten können, und um uns herum standen bestimmt noch 10 bis 15 Männer mit aufgerichteter Lanze.
hallo guten tag :) ich bin zufällig auf dein profiel gestossen und er ist wircklich sehr gut super geschichten schöne bilder aber wie dir auch sicherlich schon geschrieben wurde leider keine videos, du hast nicht zufällig solche videos irgend wo im internet?:) ich finde deinen blog super😊😊👍👍👍👍👍
Hallo, danke für dein Lob. Ich freue mich immer riesig über Reaktionen. Naja Videos haben noch keine anderen gewollt. Ich habe zwar welche aber da ich ja wie du sicher gesehen hat nicht erkannt werden möchte, ist das ein wenig schwierig. Außerdem sind offenbar Videos mit 18+ Inhalt bei Tumblr nicht erlaubt. Ich hatte mal eine bearbeitet und gepostet aber das würde mir gelöscht.