Der Sprinter fuhr über den holprigen Feldweg, langsam in Schrittgeschwindigkeit, damit die wertvolle *Fracht* nicht beschädigt würde.
Im abgedunkelten Laderaum saß enien Person auf dem Notsitz. Sie trug ein braunes Stoffkleid, und ihr kopf steckte in einer schwarzen dick gepolsterten Ledermaske, so dass sie ncihts sehen und hören udn auch nciht sprechen konnte. vorne in Mundhöhe ragte ein kurzes schwarzes Rohr heraus, durch das sie atmen konnte, aber durch das der Speichel lief und heruntertropfte.
Sie trug Handschellen an ihren Händen,die an einem Kettengürtel, der um ihre Taille gelegt war, befestigt waren. von den Handschellen führte eine Kette an ihr Halseisen und eine andere zu den Fußschellen.
Die dick gepolsterte Ledermaske besaß an jeder Seite zwei Ringe, die mit der Kopfstütze über kurze Ketten verbunden waren.
Ebenso war um jedes Handgelenk eine zweite Handschelle gelegt die mit dem Stuhl verbunden war ; auch um die Beingelenke waren zusätzliche Schellen gelegt, die mit dem Stuhl verbunden waren.
Der Stuhl der Rollen besaß, war fest mit dem Fahrzeugboden verschraubt, die Sitzfläche war ein blanker gelochter Sitz wie man ihn aus der Landwirtschaft kennt.
Zusätzlich war sie mit einer Art Hosenträgergeschirr am Sitz befestigt, so dass jedes Holpern direkt an die junge Frau weitergegeben wurde.
Der Laderaum war schwach beleuchtet, und unter dem Rand des Kleides schauten etwa zwei cm Latex hevor, die zu einer speziellen Latexradler gehörte.
_Es roch nach Schweiß, Latex, Urin und Mösensaft
Bei jedem größern Schlagloch entfuhr Carin ein heftiges Stöhnen verbunden mit dem Versuch eines Kopfschüttels; die fixierte Maske erstickte den Versiuch des Kopfschüttelns im Keim.
Ursache war die transparente Latexradler, die Karin trug, und aus der nicht nur zwei Dildos in sie hineinragten, sondern die auch im Pobreich mit Spikes versehen war, die sich bei jedem Schlagloch unanngehm shcmerzhaft in ihre aufgeweichte Haut bohrten.
Die Radler war vorne gelocht, so dass auch Urin ungehindert abfliesen konnte und auch etwas Luft an ihre geplagte Möse ließ.
Die Fahrt dauerte schon 5 Stunden, so dass sie dem Druck ihrer schwachen Blase schon hatte nachgeben müssen. Unter dem Sitz lag eine Krankenunterlage die ihren Urin aufsaugte.
Aber sie trug nicht nur das Höschen sindern auch ein spezielles Top, bzw. Bustier, ebenfalls aus transparentem Latex und ebenfalls mit vielen kleinen gemeinen Spikes versehen. Die Spikes befanden sich nicht nur in den etwas zu kleinen Brustschalen sonderm auch auf dem Rücken, mit dem sie unsanft gegen die Rückenlehne gedrückt wurde,….
Sie war mit ihrem Mann auf den Weg in ihr neues Zuhause……
Er hatte seine Fiirma verkauft und wollte jetzt von den gut angelegten Erträgen auf einem ehemaligen Bauernhof leben.
Und das Leben sollte ausgesprochen bizarr sein……
Sie hatte sich in den letzten Jahren asustoben können und jetzt stand ihr ein ganz anderes Leben bevor, das Leben als Gefangene, gelebtes SM, so hatten sie es vereinbart.
Dei fahrt derart ausgestattet war sehr hart gewesen, aber Holpern verriet ihr dass sie wohl am Ziel waren.
Der Wagen hielt an. Sie spürte den Lufthauch als sich die Türe öffnete, hören konnte sie nichts unter der Maske und die Ohren mit Ohropax zusätzlich verstopft.
Plötzlich spürte sie die harten Griffe ihres Mann, und sie begann zu stöhnen. Aus den Griffen würden Schläge auf die Spikes.
Dann war alles ruhig. Ihr Mann löste die Schrauben die den Sitz am Fahrzeugboden festhielten, dann legte er die Rampen aus und Carin spürte, wie sich der Sitz in Bewegung setzte…..
Der Sitz erinnerte ja irgendwie an einen Transportrollstuhl….
Ihr Mann schob sie ein Stück über den Hof zu eienr ladrampe. Er stellte sie auf die Hebebühne und hob sie damit auf die Rampe, so dass er sie in die umgebaute Scheune fahren konnte. Die Scheune besaß mehrere Innenräume und zwei Gewölbekeller.
Ziel war ein Gewölbekeller, den sie mit einem weiteren Aufzug leicht erreichen konnten.
Caerin sollte nach dem willen ihres Mannes die erste Zeit in diesem Keller verbingen, in den extra eine zusätzliche Belüftungsanlage eingebaut war.
Langsam schob er den Rollstuhl vor die Türe der Zelle. Der Zugang der Zelle war mit einer schweren Holztüre verschlossen. Er hielt vor der Türe inne, und befreite seine Frau von dem Stuhl, so dass sie sich mühsam erheben konnte.
Sie war steif durch die lange Fahrt und die Fesseln die sie an Hals Händen und Füßen trug, waren mit einer Kette so kurz verbunden, dass sie sich nicht aufrichten konnte.Er zog sie in die Zelle und befreite sie von den Fesseln, zog ihr Kleid die Radler und das Bustier aus . Die beiden ferngesteuerten Elektroschocker die sie an ihren Waden trug, beließ er ihr ebenso wie noch für einige Minuten die Maske.
Denn er mußte sie noch anketten. an der wand waren an einem Ring Edelstahlketten angebracht, an deren Enden sich die Schellen befanden für die Hände, Fußgelenke, ein Baucheisen und ein Halseisen. Rasch waren sie angelegt und vernietet. Er schob die gummierte Matratzean die richtige Stelle und entfernte endlich die Maske.
Obwohl das Licht gedimmt war mußten sich Carins Augen erst an das Licht gewöhnen.
Gleichzeitig nahm sie ihren Geruch wahr, den Geruch von Schweiß uind Urin.
*Ich stinke und will duschen*, maulte sie. Ihr war dabei allerdings klar, dass es hier keine Dusche gab und ihr Protest kein Gehör finden würde.
Aber Konsequenzen hatte es!
Ihr Mann ging kurz nach draußen und Carin betrachtete die Schellen und sah, dass sie vernietet waren....
Nach 5 Minuten kam ihr Mann herein und brachte etwas mit, was wie eine eiserne Maske aussah.....
Der erste Blick hatte nicht getäuscht. Ehe sie recht regieren konnte hatte sie schon das glänzende Metallteil um ihren Kopf gelegt bekommen. Das gummiüberzogen Metallrohr ragte ein Stück in ihren Mund, so dass sie ihn offenlassen mußte.
Das Rohr war außerhalb der Maske verlängert und ragte über einen Meter aus dem Gesichtsteil heraus.
Die Maske war eine Spezialanfertigung, und mit einem Klicken war sie gesichert.....Innen war sie gummiüberzogen, recht komfortabel zu tragen bis auf das alberne Rohr das so weit rausragte und wie eine Riesenflöte wirkte.
Die Augen waren offen so dass sie sogar das Rohr betrachten konnte.
Ihr Mann führte seine Hand zu ihrer Nase und plötzlich warne die Nasenöffnungen verschlossen, so dass sie durch den Mund atmen mußte.
Sie hörte ein seltsames röhrendes, brummendes Geräusch bei jedem Atemzug. Hören konnte sie gut, denn im Ohrenbereich war die Maske nicht gummigepolstert und besaß mehrere kleine Löcher.....
*so mein Schatz, für das Meckern trägst du diese Maske die nächsten drei Tage!*
Sie wollte einwerfen:* das kannst du nicht machen, aber kam nur eine Mischung aus unartikulierten Tönen, Brummen und _Gurgeln aus dem Rohr.......
Unschlüssig stand sie in der Zelle, als ihr Mann wieder kurz die Zelle verließ, um mit einem großen Spiegel wiederzukommen., den er lächelnd Vor Carin hielt.
*Damit du schauen kannst, wie schick du bist...*
die glänzende eiserne Maske machte ihr Gesicht etwas dicker, fast wie man es von diesen Engeln, Barockputten kennt. Das Rohr das auch ihrem Mund ragte wirkte irgendwie deplaziert, am äußerne ende war es erweitert wie bei einer Trompete oder Posaune.
Das Atmen war anstrengend durch das Rohr, aus dme auch die röhrenden Töne kamen. Da die Maske innen gummiert war, und paßgenau gearbeitet, kam die Atemluft tatäschlich nur noch über das Rohr nach innen.....
Um ihre Hüfte war ein breiter ebenfalls glänzender Gürtel gelegt, die Hände und Füße steckten in breiten glänzenden Metallschellen.
auch um ihren Hals war eine breite Schelle gelegt, die wohl seitlich mit der eisernen Maske verbunden war. von jeder Hand- und fußschelle ging jeweils eine etwa 2m lange Edelstahlkette zu einem Ring in der Wand, ebenso zwei Ketten hhinten vom Bauchgurt und einen von dem Halseisen.
Die Handschellen waren ebenso wie die Fußschellen mit je einer 20cm langen Kette verbunden.
Erst jetzt spürte sie das Gewicht der vielen kurzgliedrigen Edelstahlketten.......
In ihr kam das Bedürfnis sich zu setzen oder zu legen....
*so mein schatz, gleich kannst du schlafen*
Er räumte den Spiegel weg, kam auf sie zu mit einem kleinen Inbusschlüssel in der Hand, den erblitzschnell in eine ppassende Öffnung an der Stirne der Stahlmaske steckte und kurz drehte.
Schlagartig verschlossen sich die Augenöffnungen und es war dunkel. Carin stand hilflos im Raum. Ihr Mann klopfte kurz gegen die Metallmaske und flüstere ihr in die Ohrlöcher: "Viel Spaß heute nacht"
Dann hörte sie wie er die Trüe verschloß. Im Raum war es still, nur wenn sie sich bewegte klirrten die Ketten leise. vorsichtig tastete sie mit dem fuß nach der Matratze, um sioe zu erkunden bevor sie sich auf sie setze und hinlegte.
Sie flcuhte innerlich wegen des Mundrohrs an der Maske, denn sie war es gewohnt auf dem Bauch zu schlafen, was so nicht möglich war.
Sie hatte schon gefesselt geschlafen aber mit sovielen Ketten war das recht unbequem.....
...... was sie nicht wußte, dies war erst der Anfang.........