Mehr über Andullationstherapie
Das Prinzip der Andullation lässt sich auch von Laien nachvollziehen: Die körpereigenen Flüssigkeiten des Menschen werden in Schwingung versetzt, um dessen Mechanismen zur Selbstheilung zu aktivieren. Die Wurzeln für die neuartige Andullationstherapie liegen in der Frequenzmedizin, das ganze Spektrum der Therapiechancen sei aber noch lange nicht erreicht, meinen Experten.
Die Therapie richtet sich nicht gegen die Symptome, sondern will die Ursachen von Erkrankungen methodisch beseitigen. Durch das biophysikalische Verfahren hervorgerufene Schwingungen aktivieren die Grundfunktionen des Körpers und somit seine Fähigkeiten zur Selbstheilung. Neben mechanischen Frequenzen werden auch optische Hilfsmittel wie Infrarotstrahler zur gezielten Unterstützung eingesetzt.
Die Andullation ist ein Verfahren, das bei gesunden und kranken Menschen jeden Alters zur Anwendung kommen kann, Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Auch in der Prophylaxe leistet die Andullationstherapie gute Dienste. Sie richtet sich nicht auf ein bestimmtes Organ, sondern ihre Stärke liegt in der positiven Wirkung auf sämtliche Körperfunktionen. Wissenschaftliche Studien belegen die nachhaltige Wirksamkeit der Andullation, die in immer mehr medizinischen Praxen eingesetzt wird – vor allem bei Beschwerden in den Gelenken wie Arthrose oder Rheuma, bei Beschwerden mit der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfall, Hexenschuss oder Morbus Bechterew, Muskelbeschwerden wie Nackenverspannung und in der Polyneuropathie (Erkrankungen des peripheren Nervensystems).