“Our generation thinks it’s cool not to care. It’s not. Effort is cool. Caring is cool. Staying loyal is cool. Try it out.”
— Post Malone

No title available

Love Begins
untitled
Not today Justin
official daine visual archive
Sweet Seals For You, Always
★
noise dept.

No title available
cherry valley forever
Game of Thrones Daily

PR's Tumblrdome
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

if i look back, i am lost
todays bird
🩵 avery cochrane 🩵

Product Placement
𓃗

#extradirty
One Nice Bug Per Day
seen from Brazil
seen from United States
seen from Brazil
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Netherlands
seen from United States

seen from United States

seen from Romania
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
@hidingoutinourdream
“Our generation thinks it’s cool not to care. It’s not. Effort is cool. Caring is cool. Staying loyal is cool. Try it out.”
— Post Malone
A heart-to-heart relationship is worth the wait. Vibing alone to figure things out and work on yourself until someone makes you feel seen, heard, understood, appreciated, supported, loved, who makes you feel safe, who grows with you, and who heals with you is top tier self-care.
Having an emotionally mature partner is TOP TIER. You're able to express yourself freely and openly. They don’t insult you. They don't give you the silent treatment. They don't become aggressive or manipulative. They listen, they respond—they patiently hold a safe space for you.
"Ja, wenn man in einer Beziehung ist, steht man immer irgendwie zwischendrin. Das ist so. Und wenns mal nicht mehr so ist, dann fehlt ein Teil..."
~ mein Papa, an meinem 26. Geburtstag. Über Familien und Beziehungen.
WHO GAVE YOU THE RIGHT
Das Bild ist von Bastian (7), der Krebs im Endstadium hat. Heute traf ich einen kleinen Jungen ohne Haare im Krankenhaus. Ich suchte eigentlich nur eine Schwester die mich wieder am Tropf anschließen sollte, doch dann sah ich den kleinen im Aufenthaltraum sitzen wie er versuchte, einen Pinsel durchzubrechen. Ich bin zu ihm an den Tisch gegangen und fragte ihn, was er da mache. Er schaute mich nur an und schmiss den Pinsel an die Wand. Dann verschrenkte er die Arme und guckte weg. Ich kniete mich zu ihm runter und zeigte auf seine rechte Hand. In ihr war eine Nadel gestochen, die mit einem großen Pflaster abgedeckt war. “Sowas hab ich auch” sagte ich, und zeigte ihm meine Hand. Kurz darauf fragte er mich wer ich sei und wieso ich im Krankenhaus wäre. Ich beantwortete all seine Fragen. Ohne das ich auch nur danach gefragt hatte, fing er an von sich zu erzählen. Er heißt Bastian, ist 7 Jahre alt und geht in die 2.Klasse. Er hat eine jüngere Schwester und zwei berufstätige Eltern die heute keine Zeit haben ihm im Krankenhaus zu besuchen. Er sagte, er wolle ein Bild malen bevor er stirbt. Ich sah ihn nur an und oh mein Gott mein Herz blieb für eine Sekunde stehen. Ich fragte ihn, wieso er denkt er würde bald sterben. “Krebs wogegen es keine Medizin gibt” sagte er. Es war einen Moment ruhig weil ich nicht wusste was ich sagen sollte. Dann fragte ich, was er malen wolle. Er wusste es nicht. Ich fragte ihn ob ich mit ihm malen dürfe, und er sagte ja. Er reichte mir einen Pinsel und sagte, er wolle eine Wiese malen. Also tunkten wir beide unsere Pinsel erst in einen Behälter mit Wasser, dann in den Farbkasten, um zu beginnen. “Malst du oft?” fragte ich. Er nickte. Es wurde wieder ruhig. Er war ganz konzentriert aufs Malen. Die Wiese war fertig. “Und jetzt der Himmel”. Während wir den Himmel malten, blieb es weiterhin still. Das Ganze änderte sich jedoch als wir anfingen eine silberne Wolke zu malen. “Magst du Caillou?” fragte er mich. Ich war etwas verwirrt und verneinte dann die Frage, mit der Begründung, ich sei zu alt für Kindersendungen. “Ich mag das auch nicht” sagte er. “Die Anderen in meiner Klasse nennen mich immer so”. Oh man. Ich wusste genau warum die Kinder das sagten, deswegen fragte ich erst gar nicht nach dem Grund. “Es gibt Menschen, die reden schlecht über andere und tun ihnen weh, weil sie keine Ahnung haben worum es geht. Seh’s positiv; Caillou ist besser als Barbie”. Er lachte. “Ich möchte Künstler werden”, sagte er. “Wie Pikachu”. “Du meinst wohl Picasso” “Ja den”. Er begann, ein rotes Tier in der Luft zu malen. “Ich will anderen Kindern Bilder malen und will jeden vor Krebs beschützen.” “Krass, klingt voll cool” “Ja…”, sagte er. “Aber das kann ich leider nicht mehr” “Wieso nicht?”, fragte ich. “Weil ich bald gehe sagt mein Arzt.” Das brach mein Herz. “Du brauchst nicht erwachsen sein, um ein Künstler zu sein. Guck, unser Bild ist doch auch voll schön”, versuchte ich ihn aufzumuntern. “Aber niemand kennt das Bild und ich bin nicht berühmt.” Er legte den Pinsel aus der Hand. “Dann mach ich dich berühmt. Jeder wird dein Bild kennen” “Das ist Krebs.” Er zeigte auf das rote Tier. Pinsel in die Hand, zwei Kreise drum gemalt. “Und das ist eine Schutzhülle. Sie soll jeden auf dieser Welt vor Krebs beschützen”. Er fing an zu weinen. Ich nahm ihn in den Arm und wartete, bis er sich beruhigt hatte. “Wollen wir noch was auf’s Bild malen?”, fragte ich. “Meine Familie”. Er begann vier schwarze Strichmännchen zu malen. Alle am Lächeln,-und alle mit Haare. “Du Luke…wie schreibt man ‘Krebs ist doof’?”, fragte er mich. Ich buchstabierte ihn jeden einzelnen Buchstaben und fuhr manchmal seine Hand, da er noch nicht so gut schreiben kann. Das Bild war fertig. Bastian war glücklich und bedankte sich für alles. Ich machte ein Foto. “Bin ich jetzt berühmt?”, fragte er. “Morgen bist du ein Weltstar”, antwortete ich. Dann half ich ihm beim Aufräumen bis eine Schwester kam, die mich anschrie ich solle sofort wieder ins Bett gehen und an den Tropf. Nun häng ich wieder mit rechts am Tropf, mit links am Pulsmessgerät, und kann nicht mehr aufhören an seine Worte zu denken. Gerade weil mein 5Jähriger Bruder Anfang 2014 an Krebs verstarb, geht mir das Ganze ziemlich nahe. Der Kleine ist ganz realistisch und ernst mit seiner Krankheit und seinem Leben umgegangen. Er ist totkrank und kann nichts dafür. Und er ist nur zwei Jahre älter wie mein Bruder es war. Ich hoffe einfach dass ich ihn glücklich machen konnte und kann, solange er noch bei uns ist. Eins steht fest. Sobald ich wieder aus dem Bett darf, werde ich ihn besuchen. Und auch, wenn ich aus dem Krankenhaus entlassen werde. Krebs ist doof.
Ich würde es tausend mal rebloggen! Krebs sollte nerven Sternzeichen sein..
Weil ihr geil seid
tell ‘em that I need more fire
Ich liebe das so.
eins der besten gifs on tumblr
Das ist einfach so genial das gehört auf JEDEN blog.
Ach der Ben.
Dieses. Gif. Ist. So. Wunderbar.
Bestes GIF der Welt!
die anmerkungen sind auch der wahnsinn
Hab das schon so oft gerebloggt ^^ Liebe das so❤️
glaube reblogge es jz zum 2000. mal oder so, ich liebe das einfach so
Gänsehaut
so perfekt
für immer rebloggen.
wie? das wurde nur 52.486 mal gerebloggt? ich hab das doch allein schon so oft rebloggt!
ein muss auf jeden Blog!
jedes mal rebloggen
neue regel auf tumblr: sobald das auf eurem dash erscheint, sofort rebloggen. das ist gesetz.
wow, bald dann die 100.000
This fucked me up
Mondnacht
Es War, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach haus. - Joseph von Eichendorff
Wisest words of this century
This is the realist shit ever spoke
Tüdelü
Es ist schon verrückt, wie plötzlich nichts mehr ist wie es war. Und doch bleibt irgendwie alles gleich… Lieber Opa, ab heute steht mit dir ein weiterer, heller Stern am Himmel. Du warst für mich schon immer ein kleiner großer Held. Warst unser Gärtner, unser Schreiner und Elektriker. Du warst unser wandelnder Atlas, unsere lebende Weltkarte. Ich kann mich nicht daran erinnern dir jemals eine Frage gestellt zu haben, auf die du keine Antwort wusstest. Du warst unser Mundharmonikaprofi und unser Akkordeonmeister. Du warst Soldat und du warst ein Kämpfer - bis zum Schluss. Du bist Ehemann, Bruder, Onkel, Papa, Opa und Uropa. Und ich bin unfassbar stolz deine Enkelin sein zu dürfen und unendlich dankbar für alles, was du mir in den vergangenen 20 Jahren beigebracht hast. Du wirst uns fehlen, doch ich bin sicher wir werden uns wieder sehen. Und bis es soweit ist, stoßen wir auf dich an. Mit lauwarmem Bier, so wie du es am liebsten hast. Auf dich, Opa!🍻💫
“Nimm dir mehr vom Leben, es hat so viel zu bieten. Greif zu mit beiden Händen.”
— Mein Papa, an meinem 22. Geburtstag
“Just because you fail once doesn’t mean you’re gonna fail at everything.”
— Marilyn Monroe (via quotethatword)