💧Lesetröpfchen: Alles Liebe zum Valentinstag! – Ein unvorhergesehener Windelspaß
Katinkas Liebesgeschenk besteht aus zwei Folienwindeln, von denen sie eine liebevoll beschriftet hat. Alles Liebe zum Valentinstag! So steht
„Anstatt eine stimmungsvolle Karte beizulegen, hatte sie den dazugehörigen Gruß mit einem wasserfesten Stift unmittelbar auf die glatte Oberfläche der Folienwindel geschrieben …“
Die komplette Story gibt’s gratis auf unserer Website: https://www.edition-aurum.de/alles-liebe-zum-valentinstag-unvorhergesehener-windelspass.html
Wir wünschen romantisch-knisterndes Lesevergnügen!
Das Auto von Schnee und Eis zu befreien, ist anstrengend. Marie friert beim Freikratzen, dennoch sorgt der nächste Gedanke dafür, dass ihr m
Heiß trotz Eis – Volle Strumpfhose beim Freikratzen
Von Rebecca Valentin
Marie zog den Schal fester und setzte den Eiskratzer mit dem langen Stiel an der Frontscheibe an. Das Geräusch war vertraut, dieses lautstarke Schaben, das sich durch die Stille des leeren Parkplatzes zog, wie auch an den Abenden vorher. Heute allerdings war etwas anders; dieser Feierabend unterschied sich deutlich von den Letzten der Woche: Sie musste ziemlich heftig groß – noch aushaltbar, aber schon gewaltig in Bauch und Enddarm spürbar. Egal, ich bin ja gleich zu Hause, dachte sie und erkannte gleichzeitig, auf welch wackligen Beinen diese Überlegung stand. Dann ist auf jeden Fall Beeilung angesagt, lautete der nächste Gedanke, von diesem angespornt sie ihre Bemühungen an der zugefrorenen, mit pudrigem Schnee bedeckten Windschutzscheibe intensivierte.
Ihre Finger fühlten sich taub an, obwohl sie die Handschuhe nur für diesen einen kurzen Moment ausgezogen hatte – man brauchte schließlich Gefühl, um die hartnäckige Eisschicht zu entfernen. Sie pustete warme Luft in ihre Hände, lachte leise über sich selbst und dachte, dass es kein Wunder war, so spät, wie sie das Bürogebäude verlassen hatte. Offensichtlich wieder als eine der Letzten, wie so oft …
Hinter ihr lag die Firma ruhig und dunkel da; Überstunden gehörten inzwischen zu ihrem Alltag wie der erste Kaffee am Morgen. Marie wusste, dass sie genau deshalb hier stand, im Licht der Laternen, auf einem nahezu verwaisten Parkplatz. Karriere machte man in diesem Unternehmen nicht zwischen neun und siebzehn Uhr, das hatte sie gelernt. Und heute war es sogar gewürdigt worden. Ihr Chef, gut aussehend und freundlich, hatte ihr anerkennend zugenickt und sie ausdrücklich gelobt – mit diesem Lächeln, das ihn noch attraktiver wirken ließ und in das sie drauf und dran war, sich zu verlieben. Das und seine wertschätzenden Worte, ein im übertragenen Sinne wohlwollendes Schulterklopfen, hingen nach – Marie spürte diesen leisen Stolz, der sich irgendwo hinter dem Brustbein in der Gegend ihres Herzens festgesetzt hatte, noch immer. Doch es war nicht nur ihr gestiegenes Selbstbewusstsein, das ihr ein gutes Gefühl verlieh. Auch ihr vehement drängender Darminhalt bescherte ihr eine Lust, der sie besonders jetzt, vor Kälte zitternd, liebend gern nachgeben wollte – immerhin lag das letzte, erregend volle Höschen bereits eine ganze Weile zurück. Vor lauter Arbeit war sie nicht einmal ansatzweise zum Ausleben ihrer geliebten Fetisch-Auszeit gekommen, obwohl sie wusste, wie gut es ihr jedes Mal tat und wie verlässlich das bewusste Loslassen für Entspannung sorgte. Und heute? Konnte sie es wagen? Hier, vor dem Firmengebäude? Sie schaute sich prüfend um. Warum eigentlich nicht, fragte sie sich mit einem heimlichen, vorfreudigen Lächeln. Sie war allein; außer ihr hielt sich niemand in dem von Laternen beleuchteten Areal auf. Und ganz nebenbei würde der heiße Inhalt ihres Slips die Kälte zuverlässig vertreiben.
Dass sie es genoss und es ihr ein außerordentliches Wohlgefühl bescherte, ihr darüber hinaus sogar ein Empfinden von Freiheit und Erotik vermittelte, sich die Hosen vollzumachen, war Marie seit einigen Jahren bekannt. Und sie erinnerte sich genau an den Auslöser …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Panty-Poop-Geschichten findest du gratis auf der Edition-Aurum-Website: https://www.edition-aurum.de/heiss-trotz-eis-volle-strumpfhose-beim-freikratzen.html
Wir wünschen große Freude mit dieser anregend-genussvollen Geschichte, die die Winterkälte zur Randerscheinung werden lässt.
Huh, was für eine heiße Situation. 😍 Und ich weiß wovon ich spreche, so ähnlich habe ich mir letzte Woche auch in die Hose gemacht, allerdings im Parkhaus. 😁
💧Lesetröpfchen: Ein goldenes Valentinsgeschenk – Pee-Liebeserklärung im Schnee
Quentin lädt seine Freundin zum romantischen Abendessen in ein schickes Restaurant ein. Auf dem Rückweg macht der junge Mann aus seiner Pink
„In derselben Hitze wie Quentins Strahl sich präsentierte, floss ihr der unaufhaltbare Urin sturzbachartig und nicht weniger dampfend die Schenkel hinunter.“
Die komplette Story gibt’s gratis auf unserer Website: https://www.edition-aurum.de/ein-goldenes-valentinsgeschenk-pee-liebeserklaerung-im-schnee.html
Ich dachte mir, ich erzähle das mal eben. Als ich vorhin Feierabend gemacht habe, bin ich direkt aus der Firma zum nahegelegenen Parkhaus gegangen, wo ich einen Dauerstellplatz habe. Aber weil ich wohl ein bisschen verpeilt war, bin ich ein Deck zu früh aus dem Aufzug ausgestiegen. Zum Glück habe ich es schnell bemerkt und bin kurzerhand ins Treppenhaus gegangen, um die eine Etage zu Fuß hinauf zu gehen,
Tjaaa, auf dem Treppenabsatz, genau zwischen den beiden Decks, bin ich dann ganz spontan stehengeblieben, habe die Beine leicht gespreizt, bin ein bisschen in die Knie und habe meine Hände in die Hüften gestützt. Und dann habe ich mir ganz genüsslich einen großen Haufen in die Hose gemacht. Das leise Knistern und Pupsen hat zwischen den Betonwänden richtig gehallt. 😊 Ich habe so lange gedrückt, bis nichts mehr kam und wirklich alles in der Hose war. Pipi war nur ganz wenig mit raus gekommen, weil ich vorher noch in der Firma pinkeln war. Dann bin ich weiter die Treppe hinauf gegangen, als ob nichts gewesen wäre. Das fühlte sich natürlich mega geil an, wie sich die Kacke bei jeder Treppenstufe weilter in der Hose und zwischen den Schenkeln verteilte. Und ich war richtig stolz auf mich, dass ich es mich getraut hatte, obwohl ich nur eine kurze Jacke anhatte. Die Ausbeulung am Po und der kleine Pissfleck im Schritt der Jeans waren jedenfalls deutlich zu sehen.
Im Auto habe ich eine Plastiktüte, die ich für genau solche Aktionen im Handschuhfach habe, auf den Sitz gelegt und mich driekt auf den Heimweg gemacht. Sich in der vollen Hose hinzusetzen war natürlich auch ein irre geiles Gefühl, und auch während der Fahrt immer tiefer in dem Haufen einzusinken und drauf herumzurutschen.
Nun bin ich zu Hause, habe die duftende, volle Hose immer noch an und warte darauf, dass meine Blase schön voll wird, um mich gleich noch hemmungslos in der vollgekackten Hose einzupinkeln und zu masturbieren. 😍
Die Rückreise aus dem Urlaub verläuft schamvoller, als Kathi es sich vorgestellt hatte. Ihr extremer Druck im Darm quält sie enorm, während
Doppelte Eile – Extremer Druck auf der Rückreise
Von Rebecca Valentin
Noch vor wenigen Stunden hatten wir in Frankreichs Sonne gesessen, auf der Bank vor unserem schnuckligen Ferienhaus. Alles war so unbeschwert gewesen, wir hatten die Wärme genossen, Croissants gegessen und gelacht, als wäre die Zeit endlos. Doch leider war sie es nicht – unser Urlaub, der sich so herrlich leicht angefühlt hatte, war viel zu schnell zu Ende gegangen. Und anstelle der wunderschönen Landschaft umgab uns jetzt die stark befahrene, vom Regen glänzende Autobahn, die Renés gesamte Aufmerksamkeit forderte. Es war so typisch – kaum zurück in Deutschland empfing uns so ein Mistwetter.
Um uns herum rollten die Autos derart dicht, dass ständiges Aufpassen gefragt war. Lastwagen schoben sich träge auf der rechten Spur dahin, während auf der linken ein beständiger Wechsel von Gasgeben und Abbremsen herrschte. Es war dieses nervenzehrende Vorankommen, bei dem die Rückreise eher angestrengt als entspannt verläuft.
Der Himmel hing bleigrau über uns, Wasser spritzte von den Reifen der vorausfahrenden Wagen, die Scheibenwischer arbeiteten unermüdlich. René saß konzentriert am Steuer seines schwarzen, mit auffälligen Chromdetails versehenen Vans, die Hände am Lenkrad, der Kiefer leicht angespannt, indessen ich die Beine immer fester zusammendrängte. Wir wollten nur noch nach Hause – René, weil er das Fahren auf der regennassen Straße satthatte, ich, weil mir in diesem Augenblick nichts verlockender erschien als der Gedanke an mein heimisches Klo. Seine Eile war spürbar, wie eine ständige Vibration zwischen uns, doch das war nichts im Vergleich zu der Not, die mich seit geraumer Zeit plagte. Ich musste groß – so heftig wie nie zuvor in meinem Leben. Entsprechend dringend wollte auch ich ankommen, verspürte daher gewissermaßen doppelte Ungeduld.
Ich hatte mich bislang zurückgehalten, ihm von meinem kaum aushaltbaren Druck im Darm zu erzählen. Er war ohnehin schon genervt, und bis vor wenigen Minuten hatte ich noch geglaubt, oder vielmehr inständig gehofft, es bis zu unserem Bad schaffen zu können. Diese Erwartung erwies sich jedoch mehr und mehr als Trugschluss. Inzwischen zählte jede Sekunde – und das Heimkommen war noch längst nicht in Sicht …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Poop-Geschichten findest du gratis auf der Edition-Aurum-Website: https://www.edition-aurum.de/doppelte-eile-extremer-druck-auf-der-rueckreise.html
Viel Spaß beim Lesen und Genießen dieser verschämt-aufreizenden Story aus unserer Großen Feder.
Das erinnert mich sehr an eine Heimfahrt vom Rock am Ring vor vielen Jahren. Da habe ich die letzten 100 km auch etwas höher gesessen - allerdings nicht ganz so unfreiwillig… 🫣🥰
Leute, ich habe mir gerade in die Hose geschissen, ganz spontan, völlig ungeplant. Als ich vorhin durch den Flur ging und mich in dem großen Garderobenspiegel sah, blieb ich plötzlich stehen. Und während ich mich darin betrachtete, drückte ich einfach mal. Erst passierte nichts, dann holte ich nochmal ganz tief Luft, sah mir in die Augen und drückte erneut. So fest ich konnte. Dann spürte ich auch schon, wie eine Kackwurst begann, sich zwischen meinen Pobacken hindurch zu schieben, erst langsam, dann etwas schneller. Das obligatorische Knistern des Haufens, wenn er sich im Slip ausbreitet, war zu hören. Ich sah mir dabei zu, wie ich mich einkackte. Zu sehen war davon eigentlich nichts, aber das warme, klebrige Gefühl an meinem Po bestätigte mir, was ich da gerade tat: Ja, ich mache mir gerade einen Haufen in die Hose, ging es mir durch den Kopf. Ich drückte, bis nichts mehr kam. Ein bisschen Pipi war dabei auch aus mir herausgekommen, was der dunkle, glänzende Fleck, der auf einmal in meinem Schritt zu sehen war, verriet. Eine typische Duftwolke umgab mich nun auch. Dann drehte ich mich um und warf einen Blick über die Schulter in den Spiegel. Oh jaaa, die Ausbeulung in der Jeans an meinem Po war mehr als eindeutig. Da war nun ein großer Haufen drin!
Jetzt sitze ich mit vollgekackter Hose in der Küche, trinke eine große Tasse Kaffee und tippe in mein Handy, was ich angestellt habe und noch tun werde. Ich komme mir dabei so herrlich ungezogen vor, was mich irgendwie zusätzlich geil macht. Immer wieder streiche ich mir mit den Fingerspitzen über meinen feuchten, merklich eingesauten Schritt. Beim Hinsetzen hat sich die softe Füllung nämlich schön weit nach vorn verteilt. Das will ich jetzt noch ein bisschen genießen. Und wenn sich gleich meine Blase meldet, werde ich es einfach laufen lassen. Ja, gleich werde ich mir auch noch schön in meine vollgekackte Hose pinkeln - und ganz bestimmt ganz wunderbar kommen! 😍
Oops!! My bladder is still bulging from all the water I drank earlier! I promise I stopped as soon as I could but I just needed a little leak 😖 ig I should refill my bottle and start over
Die plötzliche Absage ihrer Freundinnen ist für Mia kein Grund, den geplanten Reeperbahnbummel ausfallen zu lassen. Sie zieht allein los, ha
Mein Reeperbahnbummel – Nasser Spaß auf dem Kiez
Von Mia
Eigentlich hatten wir uns letzten Samstag zu dritt für einen Reeperbahnbummel verabredet, also Lisa, Katharina und ich, aber weil meine beste Freundin krank geworden war und auch Kaddi plötzlich ausfiel, bin ich kurzerhand alleine losgezogen. Der Kiez in Hamburg ist der Wahnsinn, den muss man mal gesehen und vor allem erlebt haben. Diese Stimmung, irgendwo zwischen verrucht, Herzklopfen und der Faszination der vielen bunten Lichter und dem sexy Knistern an jeder Ecke.
Am Abend hatte sich der Regen zum Glück verzogen. Nur ein paar Pfützen waren noch da, in denen sich die Neonlichter in Rot, Blau und Gold spiegelten.
Ich schlenderte an den Schaufenstern der Sexshops, Klamottenläden und Kneipen entlang. In der Luft mischte sich ein süßes Parfüm mit dem würzigen Rauch von Zigaretten. Irgendwo lachte jemand so laut, dass es mich automatisch ansteckte. Ich hatte sowieso einen Grund zur Freude: Meine Blase war aufregend voll – der Umstand, dass ich nun allein unterwegs war, musste schließlich ausgenutzt werden. Es war genau die richtige Menge Tee und Wasser, mit der ich es vor meiner Abfahrt hinbekommen hatte, spürbar zum Klo zu müssen, aber nicht komplett durchzudrehen – das sollte später noch passieren …
Ich war gerade dabei, mich durch die Menschenmenge zu schlängeln, als dieser Mann neben mir auftauchte – knapp dreißig Jahre, dunkles Haar, ein unverschämt selbstsicheres Lächeln, das sich nicht so schnell vertreiben lässt und das mich absolut anzog.
»Du siehst aus, als könntest du etwas zu trinken vertragen«, grinste er, und ich wusste nicht, ob er mich gerade frech angebaggert oder charmant aufgefordert hatte, ihn zu begleiten. Vielleicht beides, überlegte ich und weil es mir für gewöhnlich nicht fremd ist, spontan auf einen Drink eingeladen zu werden, sagte ich zu. Würde das meinem Vorhaben, mir noch richtig geil in den Slip zu pinkeln, nicht sogar die passende Würze verleihen? Meine Aufregung stieg rapide an und ich folgte seiner Einladung mit einem freudigen Lächeln.
Fünf Minuten später saß ich neben ihm in einer typischen Kiez-Bar am Tresen. Das Licht schimmerte warm, die Musik kam ein bisschen kratzig aus den Lautsprechern und jeder Tisch schien seine ganz eigene Geschichte zu erzählen. Diese hier begann mit dem Druck auf meiner Blase, der nach dem ersten Getränk deutlich heftiger geworden war …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Hosenpinkel-Geschichten findest du gratis auf der Edition-Aurum-Homepage: https://www.edition-aurum.de/mein-reeperbahnbummel-nasser-spass-auf-dem-kiez.html
Wir wünschen viel Freude mit dieser erotisch-nassen Public-Wetting-Geschichte aus der Feder unserer Bloggerin Mia.
Sie schob das Fenster einen Spalt auf, in dem Raum mit dem warmen Holzparkett auf dem Boden und den hellen weißen Wänden, den Lea so liebte und inzwischen fast als ihr zweites Zuhause betrachtete. Kühle Morgenluft strich über ihre erhitzte Haut, während der letzte Ton ihrer Playlist leise verklang. Noch ein tiefer Atemzug, dann rollte sie ihre Wirbelsäule langsam auf, Wirbel für Wirbel, ganz bewusst.
Die roten Leggings schmiegten sich wie eine zweite Haut um ihre Beine – geschmeidig, eng, beinahe zärtlich. Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung spürte sie sie – anschmiegsam und weich.
Sie liebte dieses Gefühl. Wenn alles passte, nichts zwickte oder verrutschte. Nur sie, ihr Körper, und dieses eine Kleidungsstück, das so viel mehr war als bloß Sportkleidung …
Vor dem großen Spiegel sah sie sich kurz an. Ihre Wangen gerötet, ein feiner Schimmer auf der Haut. Die Lippen noch leicht geöffnet vom letzten Atemzug. Sie lächelte und dachte an den Tag zurück, an dem sie dieses unvergleichliche Kleidungsstück aufgestöbert hatte.
Es war an diesem regennassen Donnerstag gewesen, an dem Lea nur notgedrungen in die Stadt gefahren war. Eigentlich hatte sie bloß neue Schnürsenkel für ihre Turnschuhe besorgen wollen, doch dann hatte sie dieses Geschäft für Sportbekleidung entdeckt. Er war unspektakulär, kein üppig dekoriertes Schaufenster, das sie eingeladen hätte, kein Werbeschild, das grell zum Betreten des Ladens animiert hatte. Nur ein schmaler Eingang mit einer einfachen Türklinke und dem Geruch nach Gummi, Baumwolle und etwas Unbestimmtem.
Gespannt war sie hineingegangen – zum einen, da der Shop sie neugierig gemacht hatte und zum anderen, weil es in seinem Inneren vermutlich warm geheizt war.
Ihr Mut war belohnt worden. Im Verkaufsraum gab es Kleidungsstücke für Freizeitaktivitäten und insbesondere den Fitnesssport, die man sonst nicht überall sah. Sie hatte begeistert gestöbert, sich ausgiebig umgeschaut und den Blick freudig schweifen lassen. Plötzlich hatte sie sie gesehen: Auf halber Höhe, fast ein bisschen versteckt zwischen gemusterten Tops und nüchtern grauen Laufhosen hingen sie, diese roten Leggings, von denen Lea zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal im Ansatz hatte ahnen können, auf welch duftend-volle Weise sie die figurbetonte Hose noch benutzen würde …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Poop-Geschichten findest du gratis auf der Edition-Aurum-Homepage: https://www.edition-aurum.de/verfuehrerisch-enge-leggings-unvorhergesehener-poop-genuss.html
Wir wünschen großen Spaß an dieser genussvoll-verlockenden Neuerscheinung aus Rebecca Valentins Feder.
Mal wieder herrlich geschrieben, liebe Rebecca 😍. Die Story kam wie gerufen, da ich heute ohnehin vorhatte, mich einzukacken. So konnte ich mir beim Lesen gemeinsam mit Lea einen schönen, großen Haufen in die Hose drücken. Genuss in doppelter Hinsicht! l
💧Lesetröpfchen: Die große Radtour – Lustvolle Poop-Desperation unterwegs
Carine hat nicht nur die Route für ihre große Radtour exakt geplant, sondern auch die Poop-Desperation, die unterwegs für lustvolle Erregung
„Zu gern hätte sie sich in jenem Augenblick die Hand ins volle Höschen geschoben, sich selbst berührt und ihre Klit bis zu einem schnellen Höhepunkt gerieben.“
Die komplette Story gibt’s gratis auf unserer Homepage: https://www.edition-aurum.de/die-grosse-radtour-lustvolle-poop-desperation-unterwegs.html
In ihrem Urlaub traut Kathi sich etwas, das sie als das Geilste der Welt empfindet: Sie lebt ihre Poop-Lust aus und macht sich im flachen, w
Der geilste Urlaub – Poop-Lust im warmen Wasser
Von Rebecca Valentin
Regen, Regen und nichts als Regen. Zum Glück fliegen wir morgen, dachte Kathi, als sie aus dem Fenster und gleich darauf auf den gepackten Koffer und das Handgepäck schaute, das im Flur neben der Haustür bereitstand. Es ging in den Urlaub, endlich – ihr Ziel war die sonnenverwöhnte Insel Mallorca und die hübsche Blonde würde die Reise nicht allein antreten. Ihr neuer Freund Marc-André sollte sie begleiten. Sie waren seit knapp einem Jahr ein Paar und nun stand die erste gemeinsame Urlaubsreise bevor.
Der nächste Tag begann hektisch: Es musste an so vieles gedacht und nichts Wichtiges durfte vergessen werden. Marc-André wartete vorfreudig in der Tür; sein Koffer befand sich im Auto, er wollte seine Freundin lediglich abholen, um dann gleich mit ihr zum Flughafen weiterzufahren.
»Sorry, ich bin irgendwie total verpeilt«, entschuldigte Kathi sich nervös, »ich weiß bei all der Aufregung gar nicht, wo mir der Kopf steht.«
»Kein Problem, dafür haben wir den Zeitpuffer«, besänftigte der breitschultrige Hüne seine Freundin, blickte aber dennoch auf die Uhr an seinem Handgelenk. Dieses blieb von der jungen Frau nicht unbemerkt.
»Das mit dem Zeitpuffer sagst du nur, um mich zu beruhigen, oder? In Wirklichkeit findest du wahrscheinlich auch, dass wir uns beeilen müssen …«
»Nein, ist okay, du solltest dir vielleicht nur nicht übertrieben Zeit lassen.«
»Ich trödle bestimmt nicht absichtlich, bitte glaub mir das.«
»Ja, klar, wäre aber auch nicht schlecht, Schatz, wenn wir bald loskönnten.«
Nicht nur von den Worten ihres Freundes, auch von der Anspannung der letzten Planungen vor dem Aufbruch gehetzt, sputete Kathi sich, die verbliebenen Dinge zu erledigen. Eines blieb hierbei allerdings unbeachtet: Ihr Stuhlgang, der sich nach dem frühen Aufstehen noch nicht angekündigt hatte, inzwischen jedoch spürbar um Verrichtung bat – nicht dringend genug, dass sich das Gefühl massiv in den Vordergrund drängte, doch in seiner Unaufschiebbarkeit nicht zu unterschätzen.
Am Flughafen verlief sowohl der Check-in als auch das Boarding problemlos. Auch der Bezug ihres Zimmers mit Meerblick in dem schicken mallorquinischen Strandhotel ging reibungslos vonstatten.
»So unkompliziert und schön kann unser Urlaub gern weitergehen«, freute Kathi sich, bevor sie ihren Lieblingsmenschen innig umarmte und mit ihm, als erste Maßnahme auf Spaniens Boden, den Weg zum sonnenbeschienenen Strand einschlug.
Während das junge Paar im warmen Wasser des Mittelmeers badete, war das Regenwetter der Heimat schnell vergessen. Sie küssten sich und sonnten sich auf ihren Handtüchern. Unterdessen nahm Kathi das Drängen ihres Unterleibs zunehmend stärker wahr. Mit jeder Stunde, die verstrich, stieg der Druck kräftiger an – sie musste groß, und das ziemlich heftig. Kribbelnde Aufregung, gemischt mit erotischer Vorfreude breitete sich in ihr aus; sie liebte dieses drastische Empfinden eines vollen Darms zusammen mit dem sich unwillkürlich anspannenden Schließmuskel über alles. Diese Art der Poop-Lust, zu der das Vollmachen ihres Slips untrennbar gehörte, war seit der Jugend ein fester Teil ihrer Persönlichkeit …
Den kompletten Rest der Story und noch viele weitere Panty-Poop-Geschichten findest du gratis auf der Edition-Aurum-Homepage: https://www.edition-aurum.de/der-geilste-urlaub-poop-lust-im-warmen-wasser.html
Wir wünschen viel Spaß beim Genuss dieser betörend-verruchten Geschichte.
Wow, das ist soooo hot! 🔥 Und ich muss zugeben, dass ich mir am Strand auch schon ein paar mal das Bikinihöschen vollgemacht habe 🫣, einmal sogar beim Schwimmen. 😈