wie alt bist du?
18.
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@isionline
wie alt bist du?
18.
âTu dir selbst etwas Gutes. Streu mehr Zucker in deinen Kaffee, wenn er dir zu bitter ist. Issâ was dir schmeckt. Wenn du Lust auf Schokolade hast, iss Schokolade. Mach Sport wenn dir danach ist und nicht wenn du musst. LieĂ so viele BĂŒcher wie du willst. Reise. Entdecke die Welt. Gott hat uns Beine und FĂŒĂe gegeben, damit wir die Welt erkunden und nicht an einem Punkt stehen bleiben. Lern fĂŒr die Schule, Uni oder deine Ausbildung. Bilde dich weiter. Lern dazu. Gib alles was du hast. Wachse. Benutze die Energie die du hast, fĂŒr Dinge die dir gut tun. Geh duschen wenn du den Kopf frei kriegen willst. Geh laufen um dich abzulenken. Schrei, wenn dir danach ist. Vergiss wieviele Kalorien dein Lieblingseis oder das StĂŒck Kuchen hat. Iss. Lebe den Moment. Sei du selbst. Lach so laut wie du kannst. Ganz egal wie blöd dich andere dabei angucken. Hör dein Lieblingslied so laut wie du willst. Sing mit. Tanze. Zieh dich so an, wie du möchtest. Anderen mĂŒssen deinen Geschmack nicht teilen. Du musst dich darin wohl fĂŒhlen. Trinke grĂŒnen Tee, reise in unbekannte StĂ€dte, plane Ziele und verwirkliche deine TrĂ€ume. Sag was du denkst. Weine, wenn du traurig bist. Weine so lange wie du möchtest. Analysiere deine Probleme und versuche, eine Lösung zu finden. Wenn dir mal etwas zu viel wird, legst du dich hin, ruhst dich aus, und am nĂ€chsten Tag machst du es besser.Vergleich dich nicht mit anderen. FĂŒhle den Moment. Leb so wie duâs fĂŒr richtig hĂ€lst. Bewege dich und entferne dich von allem negativen in deinem Leben. Ăberlegâ was dich glĂŒcklich macht. Issâ gesund und fettig. Wie dir danach ist. Tu das worauf du Lust hast. Ăffne deine Augen und entferne dich von LĂŒgen, Intrigen und toxischen Menschen. Riskierâ mal was. Renn so schnell du kannst, um alle zu ĂŒberholen. Sei besser als du gestern warst, als du es vor einer Woche oder vor einem Monat warst. Mich weiter. Gib nicht auf. Halt den Kopf oben und zeig allen die dich nicht wollen, was sie verpasst haben. Hör nie auf zu trĂ€umen. Zeig denen die nicht an dich glauben, dass sie unrecht haben. Vertraue, aber sei nicht naiv. Gib alles was du hast. Du alleine bist deine einzige Konkurrenz. Iss wenn du Appetit hast, trag die Jacke die du schön findest. FĂ€rb dir die Haare bunt wenn dir danach ist. Sei verrĂŒckt, sei launisch, sei anders. Und zeig wenn dir etwas nicht passt, du unglĂŒcklich bist oder du dich nicht wohl fĂŒhlst. Steh zu deiner Meinung. Nimm dich ernst. Lass dir von Niemandem etwas einreden. Lache laut und freu dich ĂŒber kleine Dinge. Lach auch mal ĂŒber dich selbst. Bedanke dich und sag âBitteâ. Freu dich fĂŒr andere. Gönne anderen die Dinge die du gerne hĂ€ttest. Sei nicht perfekt und versuch es gar nicht erst zu sein. Lern dich selbst besser kennen. Lern deine StĂ€rken zu schĂ€tzen. Hab den Mut dazu, Dinge zu tun die du noch nie zuvor getan hast. Lass dir einen Rat geben aber nimm ihn nicht an wenn du ihn nicht selbst ĂŒberdacht hast. ErzĂ€hl keinem von deinen Geheimnissen. Vertraue am meisten dir selbst. Fang an deine Fehler zu akzeptieren, dich zu lieben. Deine Markel, deine Ecken, deine Kanten. Rede gut ĂŒber dich, mit dir und fang an, positiv zu denken. Aus jedem RĂŒckschlag und jeder Niederlage ziehst du Erfahrungen und etwas Positives. Such die kleinen Erfolge und glaub mir, du wirst sie finden. Tu dir selbst was Gutes. Du bist es wert. Du hast es verdient.â
â
Wortkotze. Es bedeutet vieles â und doch wieder nichts. Ein Projekt, das ich vor ĂŒber einem Jahr begonnen habe. 48 Seiten. 15 Abschnitte. Viel zu viele Stund...
~DiRy.
DarĂŒber wollte ich die ganze Zeit mit dir reden. Ich wusste bloĂ nicht wie.Â
~DiRy.; die Letzte
Ich will meine KreativitÀt nicht in meine TrÀume verschwenden.
Ich will sie aufschreiben,
ausdrĂŒcken,
erklÀren
und weitergeben.
Will sie nutzen,
verbreiten
und verstehen.
Will sie fĂŒr immer in Erinnerung behalten.
~DiRy.; die Vierzehnte
Zeit ist ein SchlĂŒsselwort.
~DiRy.; die Dreizehnte
Du solltest lernen allein zu kÀmpfen
fĂŒr dich selbst zu kĂ€mpfen.
Wir mĂŒssen immer funktionieren, egal in welcher Lebenslage. Da ist kein Platz fĂŒr SchwĂ€che.
~DiRy.; die Zwölfte
Um die anderen nicht zu verletzen ✠weil man mit sich selbst nicht mehr klarkommt
Um sich selbst nicht zu verletzen ✠weil man mit den anderen nicht mehr klarkommt
~DiRy.; die Elfte
Wenn ihre Ideale nicht mehr mit meiner Interpretation von Menschlichkeit ĂŒbereinstimmen
Und die Werte, ĂŒber die wir uns einst definierten zu Klischees wurden, die wir selbst nicht einmal mehr bedienen
So zieht man sich zurĂŒck.
~DiRy.; die Zehnte
FRIEDEN.
~DiRy.; die Neunte
Und du schwindest - und schwindest - und schwindest dahin
Weil du vergessen hast wer du warst
Und geworden bist wie sie dich haben wollten.
~DiRy.; die Achte
Von Weitem ist die Gesamtheit immer atemberaubend zu betrachten
âąaber von Weitem siehst du die Staubkörner nicht
âąund wenn du in jedem Detail die Staubkörner betrachtest
âąwirst du auch in der Gesamtheit
âądie Fehler jedes einzelnen Staubkorns erkennen
âąund auf einmal, ganz plötzlich
ist nicht mal deine angebetete Gesamtheit mehr perfekt.
~DiRy.; die Siebte
Es ist verstĂ€ndlich, dass das System sich auf die Norm spezialisieren muss und man der Allgemeinheit nichts âGrundtalent-Voraussetzendesâ beibringen kann. Deswegen jedoch die Talente vernachlĂ€ssigen zu können ist ein riesiger Fehler gegen den das System nichts zu unternehmen gedenkt.
~DiRy.; die Sechste
Der hĂŒbsche Glitzer, den man so gerne um sich streut, ist auch nicht mehr als eine weitere HĂŒlle die den Schein wahren soll.
~DiRy.; die FĂŒnfte
Ich bin ein EinzelgĂ€nger. Bin es immer gewesen. Ich bin einfach nicht gemacht fĂŒr Beziehungen. Es lĂ€uft immer darauf hinaus, dass ich andere verletze und von mir stoĂe.
Ich selbst bin nichts weiter als ein selbstbezogenes, egoistisches, auf den eigenen Vorteil bedachtes Etwas. Und so etwas will sich Vorbild schimpfen.
~DiRy.; die Vierte
Mit dem Drang zur Perfektion kam das Leid in seine Welt.
Der erste Eindruck entsteht innerhalb von Sekunden. Deswegen bekommst du meist nicht mehr als eine Minute zugesprochen um dich vorzustellen.
Um - eine Geschichte - eine Person - einen Sinn - zu erklÀren, bedarf es jedoch eigentlich weit mehr als einer einzigen Minute.
~DiRy.; die Dritte