Alle scheinen ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Nur ich stehe daneben und frage mich, wo meiner ist.

if i look back, i am lost
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@justaalife
Alle scheinen ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Nur ich stehe daneben und frage mich, wo meiner ist.
Ich habe das Gefühl, dass ich für viele Menschen austauschbar bin.
How long does it take to to be loved..?
How long do i have to wait..?
To find my Partner in Crime?
More than 28 years ?
Both
“ur so quiet” thanks i do not want to talk to you
exactly 🤝🏼
Let me love you in a way that makes you question why you ever settled for less
wanna be his safest space. that’s all.
Schmerz ändert Menschen. Manche werden unhöflich, andere werden still.
es ist so lange her
doch tut immer noch so weh wie am ersten Tag
und wie am zweiten
und am dritten
und
Hey, I know nobody really likes me, I always feel real bad about it. So I wanted to try and start something. Reblog this and tag it with somebody on tumblr you really like, just to let them know that they aren’t alone and they are loved. I’ll start @smol-little-shortcake
@justaalife
Das muss Jahre her sein oder?
Ruhe in Frieden, Papa..
Ich glaub ich hab mich noch nie so sehr auf das Ende eines Jahres gefreut.. Aber 2025 ist bis jetzt ein Albtraum..
Ich fühl mich emotional so abgetötet von den letzten Monaten:/
Scheiße kommt nicht alleine, wenn etwas passiert, dann alles auf einmal.. fuck that.
Eine Mauer tief in mir, gebaut über Jahre, Stein für Stein. Sie schützt mich vor so vielem, vor allem, was zu viel sein könnte.
Doch in dieser Mauer gibt es einen schmalen Riss. Gerade groß genug, dass ein Funken hindurchpasst, ein Funke von Energie und Vertrauen. Ein bisschen Gefühl.
Groß genug, dass ich nicht völlig abgeschottet bin. Doch klein genug, um nicht zu zerbrechen. Stark genug, um die Welle zurückzuhalten. Stark genug, um mich zu schützen.
Zu schützen vor den Gefühlen, die ich fühlen könnte. Die ich fühlen möchte. Bei dir.
Gefühle, die Gift und Balsam zugleich sind. Gefühle, die keine Heilung kennen. Gefühle, vor denen ich fliehen möchte, doch nicht kann. Wegen dir.
Gefühle, die mich verletzlich machen. Gefühle, die mich ertrinken lassen.
Ich kann vor vielem fliehen. Kann vieles verarbeiten. Kann vieles ertragen. Doch vor diesen Gefühlen fürchte ich mich.
Denn ich weiß, diese Gefühle verletzen. Denn ich weiß, mit diesen Gefühlen verliere ich die Kontrolle.
Mit diesen Gefühlen, hast du sie. Die Rüstung fällt, und der Dolch in deiner Hand Gegen meinen Willen, trägst du diese Macht.
Ohne es zu wissen, flüstert es dir ein, Du hast die Wahl. Du könntest frei entscheiden.
Aber es gibt keine freie Entscheidung, denn das würde bedeuten du könntest fliehen..
Dabei ist die Entscheidung.. Schützt du mich? Oder stichst du zu?
Ohne Rüstung, ohne Schild, gegen meinen Willen, gegen deinen Willen? Schutzlos..
Fragen, die ich nicht beantworten kann. Denn die Antwort liegt nicht bei mir. Sie liegt längst in deiner Hand. das hab ich am Anfang geschrieben.. seit Neujahr weiß ich das du zugestochen hast.. maybe some people are meant to be unloved
Es gibt Menschen, die wie ein sanfter Wind sind – kaum zu greifen, aber ihre Anwesenheit spürt man in jeder Facette des Lebens. Sie hinterlassen einen Eindruck, der sich nicht erklären lässt, und ohne es zu wissen, verändern sie alles.
Ich habe gelernt, dass wahre Zuneigung oft darin liegt, still und beständig da zu sein. Nicht, um etwas zu verlangen oder zu erwarten, sondern um zuzusehen, wie sie wachsen, lächeln und ihren Weg gehen. Es geht darum, zu unterstützen, wenn sie es brauchen, und im Hintergrund zu bleiben, wenn sie Raum benötigen.
Manchmal wünsche ich mir, sie könnten fühlen, was sie in mir auslösen. Nicht um ihnen eine Last aufzubürden, sondern um sie daran zu erinnern, wie wertvoll sie sind. Aber vielleicht ist es auch genau richtig so – dass ich still bleibe und einfach hoffe, dass das Leben ihnen all das schenkt, was sie verdienen.
Was ich fühle, ist kein Geheimnis, aber es ist auch nichts, das laut ausgesprochen werden muss. Es ist einfach da – beständig, leise, aber unerschütterlich.
warum gebe ich eigentlich immer so viel und bleibe dennoch am ende mit nichts zurück?