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Gedanken zum Käfig
Was veranlasst einen Mann einen Käfig tragen zu wollen?
Ein Versuch die Beweggründe zu beleuchten.
Nicht jeder Mann will es zunächst, sondern ist gezwungen. Gezwungen durch die Partnerin, die von einer Affäre erfahren hat, ansonsten folgt die Trennung. Man mag es Erpressung nennen, aber schließlich hat er sie ja betrogen, in einer jämmerlichen Anwandlung von Lüsternheit. Um der Trennung vorzubeugen, wird er sich darauf einlassen. Sicher wird er meckern, aber er wird es tun, wenn ihm noch etwas an der Beziehung liegt. Aus welchen Gründen auch immer.
Da seine Partnerin gerade diese Alternative gewählt hat, wird sie sich bestimmt mit dem Thema beschäftigt haben. Sie wird wissen, dass jeder Mann triebgesteuert ist und es einige Möglichkeiten gibt, um ihn zahm zu machen. An erster Stelle natürlich den Orgasmusentzug durch einen Käfig. Ziel ist es, seine Demut zu wecken oder zu erzeugen. Alles kann, nichts muss. Ziel ist nicht, ihn zum willenlosen Sklaven zu machen, aber verschiedene sexuelle Spielchen aus dem SM Bereich sind durchaus wirkungsvoll und Ziel-führend.
Als nächstes sind da die egoistischen Männer, die beim Sex nur an ihre Befriedigung denken, sich dann umdrehen und schlafen. Die Partnerin bleibt unbefriedigt und wird immer unzufriedener. Auch hier wird sie vielleicht das Gespräch suchen, um ihn zu motivieren, einen Käfig zu tragen, ansonsten kann die Beziehung so nicht weiter-gehen. Wie oben, wird auch er sein Dominanzgehabe hervorkehren und sie für verrückt erklären.
Es gibt aber auch Männer, die gar nicht schnell zum Or-gasmus kommen wollen, sondern sehr an der Befriedigung der Partnerin interessiert sind. Sie haben aber aus verschie-denen Gründen keine genügende Ausdauer. Vielleicht denken beide an die Keuschhaltung, trauen sich aber nicht das anzusprechen. Zufällig wird es vielleicht dazu kommen und beide sind froh. Diese Konstellation ist bestimmt die einfachste und wird von Beginn an für beide sehr Lustvoll sein. Bei diesem Mann ist sicherlich auch schon eine ge-wisse Portion Demut vorhanden.
Allen ist gemein, dass sie über kurz oder lang gefallen daran finden werden und ganz neue Neigungen bei sich entdecken. Natürlich müssen auch Gespräche über Gren-zen geführt werden. Ziel ist es nicht, einen willenlosen Sklaven zu dressieren. Ziel ist der natürliche Respekt und eine angemessene Demut gegenüber der Partnerin und deren Wunscherfüllung. Neben den zu erfüllenden Auf-gaben, die etl. anstehen, wird er privat wie beruflich die notwendige Dominanz behalten. Natürlich ist sie nun die Herrin und er in gewisser Form der Sklave. Allerdings im Rahmen des Spiels. Ein ernstzunehmendes Spiel. Nicht zu verstehen als Spaß, obwohl beide natürlich Spaß daran haben werden. Was ich mit Spiel meine, will ich am Bei-spiel von Fußball erklären. Fußball ist auch ein Spiel, aber ein ernstes. Auch das macht Spaß. Verstößt aber jemand gegen die Regeln, gibt es Strafe.
Die Strafen beim Keuschling sind vielfältig. Er wird plötz-lich feststellen, dass er Züchtigungen mag, wenn er nicht die erforderliche Demut gegenüber der Herrin aufgebra-cht hat. Die Gründe können vielfältig sein. Wenn er zu zahm ist und es länger keinen Grund gibt, lässt sich auch vorbeugend der Hintern mit Gerten, Peitsche oder Paddel behandeln. Schön ist es auch, den Sack im Humbler zu fixieren und die Eier mit in die Bestrafung einzubeziehen. Das kann neben den Schlaginstrumenten auch mit den Fingern geschehen. Ich selbst bevorzuge die Finger.
Jeder Mann wird in seiner bestehenden Keuschheit fest-stellen, dass er auch anal stimulierbar ist. Mit Übung wird er bald einen Strapon in sich mögen. Ebenso verschieden große Plugs, die er stundenlang tragen darf. Nach kürzes-ter Zeit wird er ein Feuerwerk der Gefühle erleben, die er nicht mehr missen möchte.
Dadurch ist sein Hormonhaushalt auf einem Level, durch das er zunehmend feinfühliger wird. Er würde (fast) alles tun um spritzen zu dürfen. Er weiß aber nicht, wann er das wieder darf. Das macht in noch verrückter in seiner Erregung.
Es gibt auch Männer die das etwas Härtere in verbaler Form mögen. Sie haben einen so kleinen Penis, dass er verschlossen werden muss und eine Cuckold-Beziehung anstrebt. Er möchte, dass seine Herrin auch mal mit einem richtigen Rohr befriedigt wird. Sie hat also einen Liebha-ber, mit dem sie im Beisein ihres Mannes Verkehr hat. Hier sind die Demütigungen etwas härter, aber gewollt. So lästert sie z. B. über sein „kleines Pimmelchen“ und lobt den Kolben, der sie gleich befriedigt. Er darf dann auch den Kolben lutschen und sie später sauberlecken. Ihn zusehen zu lassen, während sein Käfig zu platzen droht, ist eine weitere Demütigung oder auch nur zuhören zu können, was passiert. Gleichzeitig dient es natürlich der Aufrechterhaltung seiner Erregung.
Da sind dann noch die Extremtypen, die regelrecht ernie-drigt werden. Sie kriechen fast nur auf Knien herum, essen aus Hundnäpfen, lecken Stiefel, usw. Über diesen Typus lasse ich mich nicht aus, dass ist für mich menschenverach-tend und eher krank als ein Fetisch.
Es gibt aber noch einen Männertyp, der verschlossen wer-den will und dazu gehöre auch ich. Diese Männer haben sich nie über dieses Thema Gedanken gemacht, stöbern in Blogbeiträgen herum und stellen plötzlich großes Interes-se an der Keuschheit fest. Es finden Gespräche mit der Partnerin statt und sie ist überrascht. Obwohl eine natürliche Dominanz vorhanden ist, muss sie sich erst mal mit dem Gedanken vertrat machen und ist sich nicht sicher, ob das ihre Sache ist. Aber es wird mit der Zeit.
Hintergrund zu diesem Wandel des Mannes sind gesund-heitliche Gründe bei beiden, die ein normales Sexleben nicht mehr oder selten zulassen. Ausschlaggebend sind seine Erektionsprobleme, die medizinisch nicht erklärbar sind, weil nachts keine Schwierigkeiten bestehen. Das ist bei mir so und weil nichts mehr groß stattfindet im Bett, habe ich mich entschlossen einen Käfig zu tragen. Die Ge-spräche in den Blogs haben mich richtig motiviert.
Es gibt nur ein Problem. Mein Geschlechtsteil ist über-durchschnittlich groß. Unter normalen Umständen würde jede Frau fragen, ob ich noch ganz rund laufe, so ein Prachtstück einzusperren. Jedenfalls brauche ich einen Maßkäfig und der ist teuer. Einen Maßkäfig würde man auch unweigerlich unter der Kleidung sehen, denn der wäre richtig dick und lang.
Daher habe ich mich entschlossen, dass mein Rohr schrum-pfen soll. Kein Minipimmel, aber so, dass er in einen nor-malen Käfig passt. Ich spare viel Geld und kann mir sogar mehrere Modelle zum wechseln gönnen. Ich habe auch einen gefunden, der durch die Bauart länger ist, nur im Durchmesser ist es etwas knapp, aber nicht schlimm.
Wozu brauche ich noch einen fetten Kolben? Die Zeiten mit dicker Beule in der Hose sind vorbei. Man wird ja älter und vor allem kann ich es mir gesellschaftlich nicht mehr erlau-ben. Es gibt ja Gepflogenheiten, auf die unsere liebe Ge-sellschaft Wert legt, ansonsten ist man nicht mehr so gut angesehen. Den Käfig sieht ja keiner und je nach Kleidung ist er auch nicht zu sehen. Weiterhin brauche ich auch keinen fetten Kolben mehr, wenn er sowieso verurteilt ist für immer verschlossen zu bleiben, bis an sein Lebensende.
Nach fast einem Jahr Keuschheit ohne Käfig und nur vier Orgasmen, bin ich nun verschlossen. Erst zehn Tage, aber die Erregung ist fast wie hundert Tage ohne Käfig. Es ist ungleich geiler verschlossen zu sein. Dann die mentale Wirkung, dass Bewusstsein, nicht dranzukommen, nichts machen zu können, ist der geile Wahnsinn. Es ist gemein, gemein Geil. Dann ist da dieses diffuse, dauerhafte Gefühl oder kribbeln von tief innen heraus – ich kann es nicht be-schreiben. Der Versuch es zu verstärken, indem ich Bewe-gungen mit dem Käfig ausübe, damit es dann aufhört, ist nutzlos - es bewegt sich nichts darin. Der Kumpel ist sei-nem Schicksal erbarmungslos ausgeliefert.
Ein Ende ist sowieso nach so kurzer Zeit nicht abzusehen. Warum sollte die Herrin das tun? Wer über ein Vierteljahr ohne Käfig keusch sein kann, wird mit Käfig doch ohne Probleme noch mehr schaffen – so wird sie vielleicht denken. Ich brauche die Keuschheit nun nicht mehr mit Willenskraft zu schützen, das macht jetzt der Käfig viel einfacher. Nur mit dem Unterschied, dass es viel erre-gender ist.
Ich muss nun sehen, wie ich das mit dem ruinierten Orgas-mus mache, um zu entsamen. Das ist wichtig, damit die Samenstränge gespült werden um keine Prostatabe-schwerden zu bekommen.
Das wird einfach sein, mit einem Vibrator am Käfig oder mit einer Prostatamassage.Analstimulation ist auch eine Sache, von der ich vor der Keuschheit nie geglaubt hätte, dass ich sie mag. Ebenso ist es mit den Bestrafungen per Gerte oder Paddel auf den Hintern. Genauso Schläge von oben und/oder unten auf die Eier, während sie stramm in den Humbler gespannt sind.
Man kann also Lustschmerzen empfinden. Manche Herr-innen gehen noch ein Stück weiter in der Demütigung. Sie schlagen unregelmäßig in der Schlagfolge, damit die Sit-uation nicht berechenbar ist und jeder Schlag unverhofft empfangen wird. Dazu muss der Sklave jeden Schlag mit-zählen und sich dafür bedanken. Dadurch kann durchaus das Züchtigungsziel einprägsamer werden.
Fazit:
Der Käfig ist eine geniale Möglichkeit einen Mann positiv zu verändern. Ich merke es selbst und die Herrin bestätigt es auch. Solange ein Mann nicht abgelenkt ist, erlebt er eine ständige Erregung, die durch verstärkt wird, weil er nichts machen kann. Jeder Mann fummelt mal – mehr oder weniger – an sich herum. Es geht dabei nicht um den Or-gasmus, sondern einfach um Gefühle. Diese Gefühle sind aber vorbei, wenn das Fummeln beendet ist. Das meinte ich oben mit „diffus“ - sie sind anders als normale „Fum-melgefühle“ und das ist das gemein geile, weil sie unbarm-herzig und dauerhaft sind.
Anscheinend habe ich mein Lebensart gefunden. Ich fühle mich toll mit Käfig. Ich fand es schon immer schön geil zu sein, weil ich dann einfach „gut drauf bin“. So verschlos-sen, „leide“ ich zwar noch mehr, aber ich bin auch inten-siver dabei private Aufgaben zu erledigen. Nicht zuletzt, weil ich - extrem gesagt – nicht mehr fummeln kann oder Zeit plane, die Penispumpe herauszuholen. Es kommt den wichtigen Aufgaben zu gute, weil das lüsterne Teil da un-ten verschlossen ist und somit nicht ablenkt. Damit sind die erbarmungslosen Gefühle natürlich auch im Hinter-grund. Hätte ich das schon vor dreißig Jahren gewusst, wäre einiges anders gelaufen.
Wären die Männer der Welt verschlossen, hätten wir fast ein Paradies.
Wer mich kontaktieren möchte – auch kontrovers – kann das gern tun.
Kontakt: [email protected]
11. Dezember 2017
Ich melde mich mal wieder, obwohl es nicht viel Neues gibt.
Verschlossen bin ich leider immer noch nicht. Es gibt einfach zu viel Anderes zu bewältigen, sodass das Geld für einen Maßkäfig nicht übrig ist. Auch nicht zu Weihnachten, wie eigentlich geplant.
Gestern waren es schon wieder 100 Tage in Keuschheit ohne Käfig. In diesem Jahr durfte ich nun dreimal richtig kommen. Ob ich vielleicht zu Weihnachten eine Erlösung erhalte, darüber schweigt sich die Herrin mit verschmitzten Lächeln aus.
Ich sagte ihr nämlich gestern die aktuelle Tageszahl und die anderen Zahlen. Es waren 68, 82 und 69 Tage. Ihre Gestik und der Gesichtsausdruck vermittelten mir, dass es ihr völlig schleierhaft ist, warum ich jammere. Schließlich ist es mir doch schon drei Mal in diesem Jahr gekommen. Das ist mehr als genug.
Ich muss zugeben, dass ich mich toll fühle so geil zu sein. So paradox es auch ist, ich finde es geil, geil zu sein. Mit einem Hormonspiegel auf höchster Stufe ist man(n) besser drauf. Dazu spüre ich die Hochachtung der Herrin, über meine Körperbeherrschung, ohne Käfig diese Zeiten zu bewältigen. Eine Form des T&D, nämlich das Pumpen, habe ich ja ständig auszuführen. Meine Herrin freut sich schon darauf, das fette Teil danach im Käfig zu verschließen.
In dem Bewusstsein meiner jetzigen Geilheit, bin ich in freudiger Erwartung auf den Käfig. Mir wurde von verschiedenen Seiten gesagt, dass es um einiges schlimmer an Erregung ist, wenn der Kumpel verschlossen ist. Nicht mehr fummeln und stimulieren wie jetzt. Allein der Gedanke, nicht mehr ran zu kommen ist die „geile Hölle“
Vielleicht passiert ja zu Weihnachten etwas…oder zum Geburtstag, also an Neujahr.
Ich werde berichten.
Es geht langsam weiter...
Ich melde mich mal wieder. Viel ist nicht passiert, außer dass ich unerlaubt gespritzt habe und dafür 95 Hiebe auf dem Rad gedreht habe.
Ich sollte mir selbst einen ruinierten Orgasmus machen, was nicht geglückt ist. Mir ist es komplett gekommen.
Nun beginnt meine „Neue Keuschheit“ wieder am 09. April 2017
Ein Monat ist vorbei und ich habe mich bisher nicht getraut, mir wieder einen Ruinierten zu machen. Die 95 Schläge waren sehr einprägend.
Das Problem ist ja auch, dass ich noch immer nicht verschlossen bin. Es soll erst mein unansehnlicher Vorhautkranz operiert werden, damit der Käfig auch vernünftig passt.
Die OP wird aber in den nächsten Tagen stattfinden.
Mai 2017
Meine Eheherrin hat beschlossen dieses “Glücksrad” einzusetzen. Zweimal pro Woche wird es gedreht und ich werde die angezeigten Hiebe sofort empfangen. Nicht berücksichtigt sind Strafhiebe, die darf ich extra genießen.
Ein ideales Rad, auch für andere Zwecke. Die Felder lassen sich individuell beschriften. http://wheeldecide.com/index.php?c1=5+Hiebe+-+Nochmal+drehen&c2=10+Hiebe&c3=30+Hiebe&c4=15+Hiebe&c5=25+Hiebe&c6=20+Hiebe&t=Hieb+Rad&time=5
März 2017
Meine Erfahrung
Ich bin einigermaßen sprachlos und verwundert über mein Verhalten. Ja, ich will diese Situation, will die Keuschhaltung. Aber vor einigen Wochen hätte ich jedem einen Vogel gezeigt, der mir gesagt hätte, ich werde verschlossen und der Arsch wird regelmäßig versohlt.
Was man den einschlägigen Lektüren entnehmen kann, dass sich ein Mann über die Triebsteuerung manipulieren lässt, habe ich zwar geglaubt, aber doch nicht so. Das der Mann im Haushalt hilft, alles für die Frau tut, ist bei mir nicht erwähnenswert, denn ich mache das auch ohne Triebsteuerung.
Es ist aber noch anders, ganz anders. Auch ich kann noch über den Trieb gesteuert werden. Die Geilheit, die Erregung ist jetzt unter „Zwang“ eine Andere als die übliche vorher. Ich will ja auch nicht, dass es mir kommt. Ich bin so gut drauf, dass ich auch vor unserem Spiel bemüht war, keinen Orgasmus zu haben. Ich habe versucht ihn zu ruinieren, was aber nicht immer glückte. Jetzt habe ich regelrecht Angst, dass es nicht glückt, denn noch bin ich nicht verschlossen und alles beruht auf Vertrauen.
Ich würde es dann zugeben, dass es gekommen ist. Die Strafe wird fürchterlich sein. Zumal sie gestern sinngemäß bestätigt hat, dass es nicht notwendig dass es mir kommt. Sie will aber ihre Freude haben. Wann ich mal wieder kommen darf, weiß sie noch nicht.
Nun möchte man meinen – und die Herrin meint das auch – das ich es provozieren könnte, da ich doch Schläge will. So einfach kann man das nicht sehen. Es kommt auf die Schlagstärke an. Na klar kann Schläge angenehm sein, wohldosiert. Ich weiß doch aber niemals was sie als Strafe ansieht und was gehört zum Spiel. Da werde ich mich doch tunlichst zusammenreißen, damit ich noch sitzen kann.
Womit ich niemals gerechnet hätte. Ich merke, dass ich vermehrt aufpasse, nichts falsch zu machen, sie zufrieden zu stellen. Zumal es wenige Tage sind, dass wir dieses Spiel ernst nehmen. Die Herrin muss erst mal da rein wachsen. Das tut sie so gut und schnell, dass ich lieber vorsichtig bin. Sie wird ja noch weitere Erfahrungen machen und die werde ich bestimmt zu spüren kriegen.
Es wird wieder deutlich, in jedem Menschen steckt von jeder Neigung etwas. Es muss nur freigelegt werden. Vor allem sollte man niemals „nie“ sagen.
Geschafft...
Nachdem ich mit meiner Frau über meinem Fehlkauf und Unfall mit meinem ersten Käfig gesprochen haben und über die Sinnlosigkeit sich allein keusch zu halten, hat sie beschlossen, meine Eheherrin zu sein. Nun bin ich ihr Sklave – in unserem Spiel – im normalen Leben ändert sich nichts.
Einen Käfig trage ich leider noch nicht, es gibt noch wichtigere Dinge zu kaufen. Ich bin aber auch ohne Käfig keusch. Ich habe mir den 13.03.2017 für den ersten Tag notiert. Es ist aber länger, weiß nicht mehr, wann ich zuletzt gespritzt habe. Nun habe ich erst mal ruinierte Orgasmen, denn meine Herrin sieht keinen Grund für einen Orgasmus bei mir.
Ich bin so furchtbar geil, auch wenn ich noch nicht lange keusch bin. Aber ich bin auch dankbar und fühle mich so gut. Ich sag‘s ja immer wieder, „Geil sein ist geil.“
Zur Züchtigung haben wir zunächst zwei Gerten bestellt. Wir haben eine „Hiebliste“ angelegt, wo meine Eheherrin entsprechende Striche macht, wenn ich nicht artig war.
Sofort habe ich gemerkt, was ihr an mir nicht gefällt. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie mir gesagt hatte, ich solle ein Licht ausmachen – 4 Striche auf die Liste.
Dann habe ich ihre Tasse vom Wohnzimmer nicht mit in die Küche genommen, als ich meine Tasse weggebracht habe – 4 Striche.
Ich bin gespannt, was ihr aus der Vergangenheit auch nicht an mir gefällt und sich in Strichen niederschlagt.
Zur Züchtigung haben wir zunächst zwei Gerten bestellt.
Hilfe, mein Partner möchte einen Peniskäfig tragen, was soll ich machen?
http://keusch.tumblr.com/tagged/was Dein Partner oder deiner Partnerin hat Dich auf diese Internetseite aufmerksam gemacht? Er hat Dir gestanden, dass er einen Peniskäfig tragen möchte, oder vielleicht schon trägt und dass du den Schlüssel dazu nehmen und Ihn keusch halten sollst? Herzlichen Glückwunsch, denn du hast einen ehrlichen, treuen und sehr mutigen Partner. Warum dem so ist wirst du jetzt vielleicht noch nicht realisieren können, auch wirst du wahrscheinlich noch nicht sehen, welche Chance du hast und wie positiv sich sein Geständnis auf Eure Partnerschaft auswirken kann. Für Dich hört sich das alles mit dem Peniskäfig und der Keuschhaltung unnatürlich, unerotisch, ja sogar abstoßend, pervers und ekelig an? Bitte nimm Dir Zeit, lies dir diese Internetseite in Ruhe durch und bilde dir danach ein Bild. Viele Menschen haben ähnliche Vorlieben und Ideen und die meisten wenden sich damit nicht an ihre Partnerin sondern an eine Domina oder fremde Personen. Viele verheimlichen ihre Vorlieben aus Angst vor der Reaktion der eigenen Partnerin. Immerhin gibt es kein Zurück mehr, wenn es erst einmal gesagt wurde. Was du auf keinen Fall tun solltest ist diese mutige Äußerung deines Partners zu ignorieren oder gar als pervers abzustempeln. Dein Partner möchte keine Domina aus dir machen, oder irgendwelche abgedrehten Fantasien ausleben. Dein Partner möchte dir aus diese Weise sagen, dass er dich sehr liebt und eure Beziehung noch weiter vertiefen möchte, also du es dir jemals erträumt hättest. Urteil nicht jetzt, beschäftige dich in Ruhe mit dieser Internetseite und urteile erst, wenn du verstanden hast, um was es hier geht. Auch erst dann solltest du deinem Partner eine Antwort drauf geben, wie ihr in Zukunft mit seiner Idee und Vorliebe umgehen wollt. Bedenke dabei aber, die Vorlieben und Sehnsüchte deines Partners sind Teil dessen was ihn als Person ausmacht, was heißt das eine Entscheidung gegen diese oft auch eine Entscheidung gegen ihn ist.
Eines kann ich an dieser Stelle versprechen, seine Sehnsüchte werden nicht verschwinden. Sie sind Teil von ihm. Vielleicht unterdrückt er sie für eine Zeit lang oder spricht das Thema nicht mehr an, aber du kannst dir sicher sein das es ihn weiterhin bewegt.
Du möchtest wissen was die Keuschhaltung ist? Beginne hier:
Was ist Keuschhaltung?
Das wird mein neuer Käfig. Ich habe den Shop empfohlen bekommen. Dort wird alles exakt nach Maß hergestellt. Natürlich gibt es auch andere Farben - rot -gelb - grün - weiß - schwarz. Andere Ausführungen gibt es auch.
Bis ich diesen tollen Käfig habe, werden allerdings noch einige Wochen vergehen.
Bei Fragen freue ich mich auf eine Nachricht, gern auch per Mail:
Februar 2017
Tag 1 – 22.10.2016
Der Käfig ist da. Jetzt wird das Ding weggesperrt.
Wie ich schon in meiner Beschreibung angab, habe mich dafür entschieden, meinen Schwanz unter Verschluss zu bringen.
Es ist schon immer meine Ansicht, dass kleinste Pimmelchen verschlossen werden müssen, da hat ja niemand etwas von – sind nutzlos. Aber auch ein Großer darf in den Käfig, wenn er denn passt. Wenn der Inhaber großes Interesse daran hat und auch noch eine Eheherrin hat, wie sich herausstellt, muss er auch in den Käfig.
Vorbei ist nun mit Stimulieren und Wichsen. Interesse an Käfigen habe ich schon lange - als Spiel - aber die geringen Größen der Käfige haben mich zurück-gehalten. Mein Schwanz ist nämlich schlaff schon größer als jeder Käfig. Aber jetzt soll er „ schön leiden“ und ich erstmal. Ich meine das in dem Sinne „geil sein ist geil“.
Ich pumpe meinen Schwanz auch schon viele Jahre, das werde ich auch beibehalten und dann wird er wieder verschlossen. Dann muss ich zwar richtig quetschen bis er drin ist aber dann wird die Geilheit ins unermessliche gesteigert.
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