Meine Frau und ich beim FKK
Das erste Mal am FKK-Strand
Wir waren im Urlaub an der Nordsee, wie jedes Jahr. Wir lieben die Küste und den Schlag Mensch dort. Bei heißem Wetter legen wir natürlich auch mal einen Strandtag ein. Da meine Frau recht prüde ist, und an einigen Stellen mit Ihrer Figur nicht zufrieden ist, natürlich am Textilstrand. Sie trägt dann, in der Regel, einen Badeanzug. Sie ist recht drall und hat eine recht üppige Oberweite, nämlich 85D. Nun hatten wir in dem Jahr einen Granatensommer erwischt, und es war durchgehend heiß. Wir also schon den fünften Tag in Folge am Strand. Gegen Mittag meinte sie, wir könnten doch mal auf den Strandabschnitt gehen, wo mehr Schatten ist. „Das ist aber FKK-Strand, das weißt Du?“, bemerkte ich. „Herrje, dann ist es eben so, hier kennt mich ja keiner.“, sagte sie. Whoops, dachte ich, solche Worte aus ihrem Mund. Wir packten unsere Handtücher und gingen zum FKK-Bereich, wo wir an den Hinweistafeln unsere Klamotten auszogen. Bis zu den Schattenbereichen war es noch ein ganzes Stück. Je länger wir liefen, und je mehr sie bemerkte, dass die Leute hier nicht gafften, umso lockerer ging sie damit um, dass andere sie nackt sahen. Im Gegenteil, wenn mal ein junger Bursche zu ihr schaute, fand sie es wohl auch etwas schmeichelhaft. Ihre Brüste wippten beim Gehen und sie spielte manchmal kokett damit, und verstärkte das mit ein wenig gehüpfe. Wir fanden einen schönen Platz im Schatten, mit herrlichem Blick über den Strand. Als wir so dalagen, merkte ich, wie sie immer direkter den Männern auf die Lümmel schaute. „Mmmh, hier bekommt man ja ganz schön was geboten.“, feixte sie. „Hast Du was dagegen, wenn ich mir eine rauche?“, fragte sie. Ich war verblüfft, da sie noch nie geraucht hat, seit ich sie kannt, und das waren schon 25 Jahre. Aber da ich an rauchenden Frauen etwas erotisch-verruchtes finde, freute mich der Gedanke, sie so zu sehen. Sie zündete sich eine an, und rauchte sehr anmutig, und es erregte mich . Sie schaute auf meinen strammen Lümmel und meinte nur: „Macht Dich das etwa geil?“ Dabei grinste sie frech, und nahm ihn in die Hand. Währenddessen ging ein gut gebauter Kerl an uns vorbei, der ein ziemlich großes Teil hatte, und das im unerrigiertem Zustand. „Uff, wie groß ist der wohl wenn er richtig stramm ist?“, fragte sie. „Da musst Du ihn mal fragen“, sagte ich, und lachte. Sie schaute mich verständnislos an, und meinte nur, „Nee, klar. Ich gehe auch da hin, und frage, ob er ihn mal steif machen könnte!“ Wir lachten beide und sie rauchte weiter. Ich bemerkte, dass Ihre Nippel stramm geworden waren, also hatte sie der große Lümmel erregt. Einige Zeit später kam der Typ wieder bei uns vorbei, und mir fiel auf, dass ich ihn aus Wuppertal kannte. Er grüßte herüber und ihm fiel wohl auch auf, dass wir uns vom sehen her kannten. Er kam zu uns herrüber und fragte, ob es sein könnte, dass wir uns schon mal gesehen hätten. Ich meinte, dass das nur aus Wuppertal sein könnte. „Stimmt, ich komme aus dem Tal.“ sagte er. Er meinte noch, dass er einen Platz im Schatten suche, aber diese Plätz wohl rar wären. „Setzen Sie sich doch zu uns.“, sagte meine Frau, „wenn wir etwas rücken, köönen wir doch alle Drei hier im Schaten sitzen.“ „Gerne, wen Ihnen das nichts ausmacht.“, sagte er. Wir sagten, beide dass das ok wäre, und er breitete sein Handtuch auf der anderen Seite meiner Frau aus. Ich sah, dass sie immer wieder auf seinen Lümmel gesehen hatte, und ihre Nippel standen stramm wie selten. Meine Frau zündete sich noch eine an, und wir plauderten mit ihm über Gott und die Welt. Irgendwann sagte er, dass es beruhigend wäre, hier auch mal Leute zu sehen, die nicht Modell-Maße hätten, oder aussähen, als hätten sie Magersucht. Er errötete etwas als er dabei meine Frau ansah. „Oh, bitte, verstehen sie das nicht falsch.“, stammelte er. „Ich habe das als Kompliment aufgefasst.“, sagte meine Frau und grinste ihn frech an. „Dann ist es ja richtig angekommen, ich heiße Peter, und Ihr?“, sagte er sichtlich erleichtert. „Ich heiße Irmi, und das ist mein Mann Markus.“ „Schön, dass wir das lästige Sie weglassen können, passt auch gar nicht zu diesem prachtvollen Wetter.“, meinte er, und flirtete sie an. Ich hatte nichts dagegen, war unsere Ehe doch eher etwas langweilig. „Eine hübsche Frau hast Du da, Markus, beneidenswert.“, meinte er zu mir. „Ja, ich habe echt Glück gehabt mit ihr.“, sülzte ich zurück. „Echt? Findest Du mich Hübsch?“, fragte Irmi erstaunt. „Aber ja. Ich mag Frauen, die so natürlich sind, und an denen was dran ist.“, sagte er sehr überzeugend. „Was Findest Du denn so toll an mir?“, ging Irmi in die Offensive. „Schöne Brüste hast Du, Irmi, wenn ich mal so offen sein darf, dralle Schenkel, Du bist unrasiert im Schritt, hast ein tolles Lächeln, und Deine Nippel sind der Hammer.“, sagte er und lächelte sie dabei eindeutig an. „Danke Peter. Du bist aber auch ganz gut ausgestattet, ist ja ein prächtiger Schwanz, den Du da hast.“, sagte sie direkt. „Magst Du ihn mal in voller Pracht sehen?“; fragte Peter. „Aber gerne doch. Machst Du ihn groß, oder soll ich helfen?“, erwiderte sie keck. So locker hatte ich sie noch nie erlebt, aber es erregte mich sie so flirten zu sehen. „Wenn Markus nichts dagegen hat, darfst Du gerne helfen.“, lächelte Peter, und sah zu mir rüber. Sie schaute mich auch an, und ich sagte nur, dass ich kein Problem damit hätte. Sie schaute zu Peter’s bestem Stück und umfasste ihn vorsichtig. Dabei sahen sie sich tief in die Augen und sie begann seinen Riemen zu reiben. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, und sein Ding schwoll mächtig an. „würde Dich gerne dabei küssen, darf ich?“, fragte Peter Irmi. „Aber gerne, meine Zunge will Deine auch spüren.“, entgegnete sie. Sie schlossen die Augen, und ihre Zungen begannen in- und außerhalb des Mundes miteinander zu spielen. Irmi’s Nippel wurden steinhart, und sogar ihre Höfe strafften sich. Sie nahm seine Hand und führte sie an Ihre prallen Brüste. Erst streichelte er sie nur sehr vorsichtig, aber als er sah, dass sie eine Gänsehaut bekam, massierte er sie und spielte an Ihren Nippeln. Ich wusste, dass sie das so richtig scharf macht, und dass sie dabei ihre Hemmungen verliert und richtig geil wird. So war es. Langsam begann sie schneller zu atmen, und ihre Zunge wurde fordernder zu seiner. Er ließ seine Hand in ihren Schoß gleiten, und sie spreizte sofort willig ihre Schenkel weit auseinander. Seine Finger verschwanden immer wieder in ihrer nassen Spalte und sie wichste ihn immer schneller. Der Strand war inzwischen leer geworden. Sodass beide keine Problem hatten ihre Geilheit heraus zu stöhnen. Dann legte sie ihren Kopf in seinen Schoß. Und seine pralle Eichel verschwand in ihrem Mund. Geil, mir hat sie noch nie einen geblasen, aber es machte mir nichts aus, im Gegenteil. Ich hatte schon oft phantasiert, wie es wohl wäre zuzusehen, wie sie mit einem fremden Mann Sachen macht, die sie mit mir nicht tut. Es passte nur die halbe Länge seines Prengels in ihren Mund. Dann kam eine Hand von ihr und ergriff meinen Schwanz, und wichste ihn. Dann sah ich, dass Peter kam. Sie entließ seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund, sondern ließ ihn in ihren Mund kommen. Sie richtete sich auf, und ließ seinen Saft über ihre Brüste laufen. Das Bild war so geil, dass ich mich auch aufrichtete, und direkt auf ihre Brüste kam. Sie lächelte mich an, und sagte, dass das das Geilste war, was sie bisher erlebt hätte. Sie ließ unsere Säfte weiter laufen, und fragte, ob einer Lust hätte auf frischen Muschisaft. Peter sah mich an, und nachdem ich sagte, dass er gerne vor mir dürfte. Sie fragte, ob es ihm was ausmachen würde, wenn sie sich dabei eine rauchen würde, aber das fand er ok. Sie zündete sich eine an, und Peter legte sich in Stellung. Als seine Zunge ihre Lippen berührte, schloss sie die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Nach kurzer Zeit zitterte sie am ganzen Körper, und sie drückte seinen Kopf in ihren Schoß. Ich hörte das Schmatzen zwischen ihren Beinen, wenn Peter’s Zunge die nasse Muschi bearbeitete. Dann spreitzte sie ihre Beine immer weiter, und zog sie nach hinten. Sie präsentierte ihren Schoß so weit, dass jerder der Vorbeiging vollen Einblick hätte, wenn Peter’s Kopf nicht davor gewesen wäre. Sie stöhnte hemmungslos. Wir hatten beide schon wieder einen Harten, und dann kam sie. Plötzlich kam sie. Sie kam, wie ich es noch nie erlebt habe, heftig, laut, hemmungslos. Und ich sah zum ersten mal einen kleinen Spritzer aus ihrer Spalte schießen. Sie zuckte und wand sich, und hielt seinen Kopf auf ihrer Lustgrotte. Dann ließ sie alle Gliedmaßen fallen und lag da wie benutzt. Peter legte sich neben sie und streichelte noch ihre Brüste. Jedes Mal, wenn er ihre Nippel berührte, zuckte sie und lächelte seelig. „Wow, war das geil, danke Peter.“, sagte sie zu ihm, „jetzt will ich mal Deinen Hammer messen.“ „Gerne, aber ich kann Dir die Maße auch sagen.“, lachte Peter. Stolze 29cm Länge und mächtige 6cm Durchmesser schlugen bei ihm zu Buche. „Na, da erwartet mich ja noch was.“, sagte sie und zog die Augenbrauen hoch. Wir Männer sahen uns an und grinsten nur. „Wie sieht es aus Jungs, nochmal ne geile Ladung in mein Gesicht? Ich hätte da jetzt Bock drauf.“, forderte sie uns auf, „Kommt, ich melke Euch jetzt mal richtig leer.“ Sie sah dass ein paar Herren zu uns herüber sahen, und meinte zu uns, ob sie denen mal was zeigen solle. Ich meinte nur, wenn sie wolle warum nicht. Sie stützte sich auf ihre Unterarme auf und zog, als die Herren rüber sahen, genüsslich die Schenkel an, so dass sie sehen mussten, wie sich ihre nasse Muschi langsam und weit aufklappte. Die Kerle begannen zu wichsen, und sie genoss es, dass Männer sich ihretwegen einen runterholten. Dann hielten wir ihr unsere Prengel ins Gesicht, und sie begann sofort sie abwechselnd in den Mund zu nehmen. Meiner passte ganz rein, Peters wie gesagt nur zur Hälfte. Wir genossen es ihr dabei zuzusehen wie schwanzgeil sie blies. Peter kam zuerst, und schoss eine, für mich, Wahnsinnsladung in ihr Gesicht. Sie wichste weiter, und zapfte alles in ihr Gesicht. Sechs kraftvolle Schüsse gab er ab. Bei diesem Anblick kam auch ich, und ich spritzte auch mehr als sonst. Nur durch uns beide war ihr gesamtes Gesicht mit Sperma bedeckt. Ein Anblick den ich mir oft erträumt hatte. Es lief von ihrem Gesicht und tropfte auf ihre Brüste. Von einem Nippel lief ein langer Faden herunter, und tropfte in ihre Muschibehaarung. Ein bisschen strich sie sich vom Gesicht in den Mund und schloss genüsslich die Augen. „Willst Du Dich etwas sauber machen?“, fragte Peter. „Nee, wenn, dann auch richtig Sau sein!“, sagte Irmi, „Kommt wir fahren in unsere Wohnung, da geht’s weiter!“ Ich erkannte meine eigene Frau nicht wieder, aber ich genoss es zu sehr sie so zu erleben. Sie zog sich ihren String an und ein Long-Shirt. Selbst auf den BH verzichtete sie. Das hatte sie trotz meiner Öfteren Anregungen noch nie gemacht. Auf dem Weg zum Auto scherzten und ulkten wir Drei, und die Leute schauten verwundert auf ihr Gesicht, wo sich immer noch deutlich unser Sperma befand. „Schatz, Du hast recht, ohne BH ist es viel schöner zu laufen, das mache ich jetzt immer.“ Ihre pralle Euter tanzten unter dem Shirt, und ihre Nippel stachen deutlich hervor. Das Shirt ging bis ca. zur Mitte Ihrer Oberschenkel. Und es war nicht besonders weit geschnitten, und mit einem tiefen Ausschnitt. Dann blieb sie plötzlich stehen, schaute sich um, und zog ihren String auch noch aus. Der Weg zum Auto war weit, da wir ja ursprünglich am Textilstrand waren. Die Leute guckten und sie genoss ihre neu gefundene Freiheit. Wir trennten uns am Parkplatz von Peter, der mit seinem eigenen Wagen dort war, und gaben ihm die Adresse unseres Ferienhauses. Wir trafe zur gleichen Zeit ein, und begaben uns ins Haus. Peter hatte noch eine Flasche Sekt besorgt, mit dem wir, wie er sagte, auf eine tolle Freundschaft anstießen. Kaum auf dem Sofa, zog sie ihr Shirt aus und meinte, dass wir uns doch auch frei machen sollten, wir seien ja nicht zum Fernsehgucken da. Dann sahen wir uns gemeinsam die Bilder an, die wir während unseres frivolen Strandaufenthalts gemacht hatten. Vor allem die Bilder, wo sie geleckt wird, und wo sie eingesaut von unserem Saft ist gefielen ihr. „Boah, bin ich da ein verkommenes Stück, aber es ist mir auch egal, ich genieße es gerade!“, sagte sie von sich begeistert. Sie spreizte die Beine und meinte nur: „Das ist ne geile Lustspalte, was Männer?“ Wir stimmten ihr zu, und Peter steckte ihr seine Zung in den Mund, was sie gerne und eifrig erwiderte. Er spielte an ihren Nippeln und ich kniete mich vor sie und leckte ihre Muschi. Wieder begann sie zu zittern, und ihr lief der Mösensaft nur so aus der Spalte. „Ja, Marki, leck mich schön nass, damit es mir der Peter gleich richtig besorgen kann.“ So hatte ich meine Frau noch nie sprechen gehört, aber ich fand es geil und erregend. Ich leckte sie noch weiter, und sah, dass sie Peters Riemen wieder auf Gefechtsgröße brachte. „Sei bitte vorsichtig, so einen prügel hatte ich noch nie in mir..“, sagte sie. „Ich bin ganz vorsichtig, versprochen, es soll doch Spaß machen.“, versicherte Peter. Ich verließ meinen Platz, zwischen Ihren Schenkeln, und Peter brachte sich in Position. Er schob seinen Prügel langsam in die Nasse Lustgrotte von Irmi. Sie spreizte ihr Beine so weit sie konnte, und dann verschwanden ihre Pupillen unter ihren Liedern. Ein tiefer, vulgärer Stöhner entglitt ihr, und sie sagte, „Geil, los schieb ihn mir rein, Deinen geilen Fickbalken, los besorg es mir, ich will gefickt werden wie noch nie.“ Als er seinen Prengel ganz in ihr hatte, stöhnte sie laut und lang auf, schaute ihn fordernd an und sagte: „Los besorg es mir, fick mich durch, rammel mir das Hirn raus und bring mich um den Verstand.“ Er tat wie gewünscht, und ich war froh, dass unser Ferienhaus so einsam in den Dünen stand. Hätten wir Nachbarn gehabt, hätte die uns die Polizei auf den Hals gehetzt. Sie schrie und stöhnte, stöhnte und schrie. Er nahm sie heftig aber nicht brutal. Sie bat mich ihre Beine nach hinten zu halten. Das tat ich und plötzlich nahm sie meinen Schwanz in den Mund und saugte, wie besessen. Sie kam mehrmals hintereinander, Peter machte aber weiter, bis beide zusammen kamen. Er rammte seinen Spieß in sie rein und spritzte in ihre Muschi, sie zuckte unter ihm und verdrehte die Augen. „Komm Markus, mach weiter für Peter, ich will Deinen Saft auch in mir haben.“ Peter und ich wechselten die Positionen, und während ich sie stieß, leckte sie seinen Schwanz sauber. Dann kam ich auch, und entlud mich in ihr. Sie zuckte immer, wenn mein Schwanz beim Spritzen zuckte. Dann ließ ich mir auch den Schwanz sauber lecken. Sie fing unseren Saft aus ihrer Muschi auf und schlürfte ihn ab. Dann stand sie auf und ließ sich den Saft an den Schenkeln entlang laufen. „Sieht das nicht geil aus?“, fragte sie, „Los, macht Fotos, von Eurer geilen Fickschnitte.“ Sie war so ausgelassen und befreit, ich war so erfreut, dass sie meine Frau ist. Sie schlug vor, das Peter doch bei uns die Nacht verbringen könne, es wäre doch eh schon Abend. Er stimmte zu und so verbrachten wir den Abend noch weiter zusammen, und gingen dann ins Bett. Nachts werde ich wach, und höre Irmi stöhnen. Beim genaueren Hinhören merke ich, das es Irmi im Nebenraum ist. Dort wo Peter übernachtet. Ich werde geil bei dieser Geräuschkulisse, und schleiche mich zu seiner Tür. Da sehe ich die Beiden. Sie sitzt oben und er stößt sie heftig von unten. Sie reitet seinen Prengel wie von Sinnen. Ich gehe rein, sie lächelt mich an und ich stelle mich vor sie. Ich hole meinen Schwanz raus und beginne zu wichsen. Es dauert kaum eine Minute, da spritze ich ihr meinen Saft auf die Titten. Sie lacht mich an und verreibt ihn. Ich küsse sie noch einmal innig, dann lege ich mich wieder schlafen, während sie weiter von Peter gefickt wird.
Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam. Peter und ich saßen in Shorts am Tisch. Irmi kam aus der Dusche und setzte sich komplett nackt an den Tisch. Wir Männer schauten uns an, schauten auf unsere Shorts, und sahen, dass wir schon wieder beide nen Harten hatten. Wir sahen uns wieder an, und lachten los. „Wahnsinn, was dieses geile Stück Fickfleisch hier mit uns macht.“, sagte Peter und lachte. „Eigentlich müssten wir sie direkt wieder einsauen, so sauber ist ja schon frech, oder?“, meinte ich darauf. Wir standen au und gingen zu ihr hin. Sie holte sofort unsere Ständer raus, und saugte wieder abwechselnd daran, bis wir nacheinander kamen. Peter kam zuerst, und seine Ladung ging ins Gesicht, und in den Mund. Er schoss Mengen ab, die ich noch nie gesehen hatte. Er bedeckte ihr Gesicht fast komplett alleine. Das machte mich so geil, das ich ihr meine Ladung auf die Euter spritzte. Unsere Säfte liefen an ihr herunter, und sie leckte sich mit ihrer Zunge seinen Saft aus dem Gesicht, wenn er an ihrem Mund vorbeilief. Peter fuhr nach dem Frühstück in seine Wohnung. Am Nachmittag wollten wir uns in einem Straßencafé in der Innenstadt treffen. Irmi wollte noch ein bisschen shoppen, und so fuhren wir schon recht früh in die Stadt. Wir gingen in ein Kaufhaus, und meine Maus kaufte sich einen Minirock. Zum ersten Mal in ihrem Leben einen Mini. Stretch und verboten kurz. Dann zu den Blusen. Sie nahm zwei Stück. Die Erste so, als ob sie zu eng wäre. Wenn sie sie anhatte konnte man zwischen den Knöpfen hindurch ihre Brüste sehen. „Ich möchte noch was frecheres,“ sagte sie „etwas richtig schmutziges.“ Sie kaufte die Zweite, und da blieb mir der Atem stocken. Transparent! Fast komplett durchsichtig. Ohne BH sah man ihre Brüste komplett, egal bei welchem Licht, egal aus welchem Blickwinkel. Ganz dünner Stoff, der auch sofort zeigte, wenn ihre Nippel stramm waren. Sie ließ den Rock und die durchsichtige Blus direkt an. Mir fiel erst später ein, dass sie weder BH noch Slip trug. Alle Kerle auf der Straße drehten sich um. Und mancher bekam von seiner Begleitung einen Rippenstoß. Irmi genoss es, und ich auch. Wir setzten uns in das Café, und warteten auf Peter. Wir setzten uns auf die Terrasse des Cafés, die etwas höher lag als der Gehweg. Um genau zu sein lag die Blickhöhe der Fußgänger auf dem Niveau der Sitzflächen der Stühle im Café. Sie machte sich eine Zigarette an und beobachtete die Kerle, die teilweise hemmungslos zu ihren Schenkeln starrten. Dann kam Peter, und auch er war baff, über das Outfit. Er setzte sich neben sie und legte seine Hand auf ihren Schenkel. Ich legte meine Hand auf den anderen. Als wieder mal ein älterer Herr intensiv schaute, zogen wir ihre Schenkel auseinander, was sie aktiv unterstützte, und der Mann bekam Stielaugen. Konnte er doch sofort bis in die Muschi schauen……….
schön … gibt es immer nette Begegnungen und tiefere feuchte Kontakte ;-)






















