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“Große Fußstütze
Zwischen Decke und Boden, oder so wie früher die jonidori- und korinthischen Säulen, stellen wie eine Fußstütze. [...] In späteren, weniger archaischen Zeiten als heute, kann der Stamm wie Bein genau ausgeformt werden (samt Haaren) und oben die Dinger wie Zehen samt Sehnen und Zehennägel. Die Fußspitze ist so ausgeprägt, daß der Eindruck von einer guten ruhenden sicheren Sache vermittelt wird, die das Ganze zu tragen vermag über die Zeiten hinweg.” (Nach einer Effesch Partitur von Fritz Schwegler, 1973)
“Die eingeschmolzenen Augen vor dem Wald
Ob es nicht eingeschnappte oder schmollende Augen heißen müßte? Nein, eingeschmolzen! Also muss der sichtbare Teil, die längliche Kugel mit der Säule unten dran, ineinander weich übergehen, [...] Aufgestellt wird diese Dame, da sie zweimenschenhoch zumindest ist, vor einem großen Tannenwald, etwa im Schwarzwaldtal oder auf der Höhe. [...]” (Nach einer Effesch Partitur (1971) von Fritz Schwegler)
“Das Zahnrad
Alles hat natürlich seine Vorgeschichte. Der lange Mißbrauch mit dem Wort erfordert eine Tat wie diese! - Das echte soll gezeigt werden und nicht immer brutaler Ersatz aus Eisen oder Stahl. Ein Rad aus Menschen-Zähnen, blendend weißen, vorn Spitzen - (das Hinterteil sieht man am besten gar nicht, Wurzeln sind keine dran) - woher bekommt man die wohl in so großer Anzahl, daß es ein schönes Ganzes werden kann, d.h. ein großes absehbares rundes? […]” (Nach einer Effesch Partitur (1972) von Fritz Schwegler)