Der Psyche gehts schlecht, der Körper gibt Alarmzeichen und du arbeitest weiterhin strikt gegen dich
tumblr dot com
taylor price

Origami Around
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

#extradirty

ellievsbear
Keni
art blog(derogatory)

bliss lane
Fai_Ryy
Interview Vampire Daily
Color Me Curious

shark vs the universe
RMH
Mike Driver
almost home
🪼
Sade Olutola

No title available
Claire Keane

seen from Singapore
seen from United States

seen from Austria
seen from Indonesia
seen from Israel

seen from Malaysia

seen from United States

seen from Thailand
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Malaysia

seen from United States

seen from Lithuania

seen from United States
seen from Türkiye

seen from United Arab Emirates

seen from United States

seen from India

seen from Singapore
seen from India
@kupferblxnd-blog
Der Psyche gehts schlecht, der Körper gibt Alarmzeichen und du arbeitest weiterhin strikt gegen dich
Ich bin eher so der Mensch der sagt, dass alles gut ist und leise für sich weint.
Herz, schlag weiter.
Es ist 20 vor 10 - eine normale Zeit zum schlafen gehen, wäre morgen nicht Feiertag und ich würde mich nicht so unruhig fühlen. Ich habe das Gefühl, das bald etwas passiert, und es bereitet mir Angst. Ich wünschte, ich würde nicht andauernd von meinen Emotionen überrumpelt werden. Das Gefühl gleicht dem Anfang vom Ende: Gedanken, die keine Ruhe geben; ein Herz, dass schnell schlägt, aber nicht hämmert und ein Kribbeln, was ich auf der ganzen Haut spüre. Ich wäre so gern nicht überfordert mit allem. Ich schaffe das immer irgendwie, aber ich wäre so froh, wenn es einfacher werden würde. Ich wäre gern immer so glücklich wie in Teamspeak mit ihm. Ich weiß, dass sich Probleme nicht auflösen dadurch - aber ich werde wenigstens nicht mehr von ihnen erdrückt. Ich hoffe, dass ich es nicht durch irgendetwas versaue. Ich genieße es, wie ich mich zu ihm hingezogen fühle und er sich dem Anschein nach auch für mich interessiert. Nichts würde mir momentan besser tun als seine Nähe. Unser letztes Gespräch endete damit, dass er nachts vorbeikommen wollte. Und ich hätte glaube ich vor Freude geheult, wenn dies der Fall gewesen wäre.
Ich schwanke zwischen "ich möchte in deiner Nähe sein" und "schlaf mit mir".
Melancholie as its finest
Wieder liege ich abends wach, lausche mit geschlossenen Augen den Autos auf der viel befahrenen Straße und dem Klang meiner Balladenplaylist. Es ist nun kurz vor 11 und ich atme langsam tief durch. Nun denn, ich habe den Tag lächelnd überstanden, habe erledigt, was zu erledigen war und das ohne wenn und aber. Wenn ich ein was konnte, war es meine Arbeit zu erledigen, ohne auch nur das Gesicht zu verziehen. Momentan läuft so viel schief, dass es die positiven Dinge abdeckt wie TipEx den Schreibfehler meiner Notizen. Ich bin nun nach 6 Wochen, vielen Zigaretten, einigen Bieren und guten Freunden bereit, wieder jemandem mein wahres ich preiszugeben - die narzisstische, von Selbsthass erfüllte, introvertierte, essgestörte, mit Helfersyndrom gestrafte Person, die ich nun mal war. Ich habe immer noch Angst davor, zerstöre mir Möglichkeiten und lebe mit dem Schmerz verspielter Chancen lieber als mit dem Risiko, emotional wieder abhängig von jemanden zu werden und dennoch bedingungslos glücklich zu sein. Ich bin ehrlich. Ich würde gern wieder jemanden kennenlernen, der mich alles um mich herum vergessen lässt und den ich, so wie er mit, die Welt zu Füßen legen kann. Ich habe soviel Liebe in meinem Herz, die ich gern teilen würde. Bid dahin fülle ich weiterhin das Loch in meiner Brust mit schlechtem Bier und Zigaretten.