„Sie sagen, dass Sie ihn lieben - und ich glaube Ihnen, dass es so ist. Aber manchmal frage ich mich, ob Sie die Vorstellung von ihm mehr lieben als sein reales Ich.“

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@lebenistpoesie
„Sie sagen, dass Sie ihn lieben - und ich glaube Ihnen, dass es so ist. Aber manchmal frage ich mich, ob Sie die Vorstellung von ihm mehr lieben als sein reales Ich.“
„Es ist schwer, das Einzige zu verlassen, das man kennt.“
„Am Ende fügen wir einander mir Leid zu. Ich weiß nicht, ob ich das noch einmal aushalte. Den Schmerz. Immer war mein Leben so voller Leid.“
„Er schenkte mir in einer Zeit Licht, als ich in der Finsternis versank.“
„... innerlich fühle ich mich vollkommen leer. Ich bin in so viele winzige Scherben zerbrochen, dass mich wohl nichts und niemand wieder zusammensetzten kann. Ich habe das Einzige auf der Welt verloren, das mir etwas bedeutet. Den einzigen Menschen, den ich je wirklich geliebt habe.“
„Wir halten an unseren Träumen fest, denn niemand kann uns verbieten zu träumen. Ohne Träume wäre unser Leben kaum zu ertragen.“
„Was wir tun, ist gefährlich, aber kann es wirklich falsch sein, wenn es sich so richtig anfühlt?“
„Ist es ein Unterschied, ob man in jemanden verliebt ist oder ob man jemanden liebt?“
„Das ist das Problem an Entfernungen: Entweder helfen sie einem, einen bestimmten Menschen zu vergessen, oder es wird einem erst bewusst, wie sehr einem dieser Mensch fehlt.“
„Ob du heute schlecht warst oder nicht, kein Stern am Himmel leuchtet heller als du.“
„Die Menschen um uns herum, das, was wir erlebt haben- Das alles prägt uns. Und davor hast du, glaube ich, Angst. Vielleicht nicht vor dem Sterben, aber davor, dass dieses du, zu dem du geworden bist, aufhört zu sein.“
„du verdienst es, dass dir jeder stern der galaxis zu füßen gelegt wird, du verdienst tausend diamanten im haar. du verdienst jemanden, der mit dir so weit und so schnell läuft, wie du willst. jemanden, der dich nicht aufhält.“
„Ich kenne meine Grenzen nicht, aber ich habe Angst, sie zu erreichen. Ich weiß nicht, was passiert, wenn es mal so weit ist.“
„Im All gibt es kein Oben und Unten, alles ist relativ. Komischerweise hat man trotzdem das Gefühl, als würde das ganze Universum plötzlich kopfstehen.“
„Ich will mit dir zusammen sein, Rafe. Jetzt. Es sieht so aus, als würden wir immer nur warten. Mit ist es gleich, was alle Welt denkt. Was, wenn es kein Morgen gibt? Was, wenn >Jetzt< alles ist, was wir haben?“
„Manchmal braucht man nur eine Unze Vertrauen, damit daraus mehr wachsen kann. Vielleicht kann das ja ein Anfang für uns sein.“
„Sie zog die Schultern hoch, verkrampfte die Hände im Schoß, zog sich in sich zurück, als würde sie noch weitere Attacken auf ihre Gefühle, noch mehr Schmerz erwarten.“