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Antoine Griezmann and Adil Rami after being asked what their day was like before FRA-CRO
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Arsène Wenger, Olivier Giroud, Laurent Koscielny, and Francis Coquelin during the playing of La Marseillaise prior to the Arsenal vs West Bromwich Albion match
Interview nach dem Bayern Spiel
Frage: Max Meyer, 1:3 gegen den FC Bayern verloren: Wie haben Sie das Spiel gesehen?
Max Meyer: Ich denke, dass wir bis zum zweiten Tor richtig gut dagegen gehalten haben. Ich glaube, die Bayern hatten fast keine einzige richtige Torchance. Sie hatten klar mehr Ballbesitz, sie waren auch dominanter als wir. Aber ich denke, wir haben das sehr gut gemacht und bekommen dann so ein dummes Ding rein. Danach haben wir ein bisschen aufgemacht und dadurch kamen die Bayern noch zu mehr Chancen.
Frage: Was genau lief beim Gegentor zum 1:2 schief?
Meyer: Das sind mehrere Sachen, die zusammenkommen. Ich denke, dass man die Flanke vielleicht blocken kann, aber auch in der Mitte haben wir Überzahl. Doch Martinez kommt trotzdem zum Kopfball. Das müssen wir besser machen, abstellen und weniger Fehler machen in den nächsten Spielen, so dass wir dann wieder Punkte holen.
Frage: Das frühe 0:1 hat die Mannschaft eigentlich nicht aus dem Konzept gebracht, oder?
Meyer: Natürlich ist das sehr, sehr ärgerlich, wenn man nach zehn Minuten durch so ein blödes Gegentor in Rückstand gerät. Aber ich denke, dass wir weiterhin versucht haben, nach vorne zu spielen und einige Kontermöglichkeiten hatten. So war es auch beim 1:1, als wir den Konter gut ausgespielt und das Tor gemacht haben.
Frage: Wie haben Sie Ihr Tor erlebt?
Meyer: Ich bekomme den Ball von Leroy, er wechselt die Seite und ich ziehe rein und schieße drauf. Ich habe mich natürlich gefreut, dass ich ein Tor gemacht habe, zumal es noch ein wichtiges zum Ausgleich war. Aber im Endeffekt hat es leider nicht geholfen.
Frage: In der U 21 haben Sie mit Ihren Mannschaftskollegen Leroy Sané und Leon Goretzka zuletzt 4:2 gegen Österreich gewonnen. Wie wichtig ist das für den Verein, wenn Sie in der U 21 so gute Leistungen bringen?
Meyer: Jedes Spiel ist wichtig, das man machen und erfolgreich gestalten kann. Wir haben gegen Österreich ein positives Spiel gehabt, haben 4:2 gewonnen und jeder von uns war daran beteiligt. Das gibt natürlich auch einen Schub für die Bundesliga.
Frage: Schalke ist jetzt seit sieben Spielen ohne Sieg. Was bedeutet das für das Selbstbewusstsein der Mannschaft?
Meyer: Das macht gar nichts, würde ich sagen. Wir spielen ja alle drei, vier Tage und haben immer wieder die Chance, es besser zu machen. Am Donnerstag haben wir in der Europa League schon das nächste Spiel und da bin ich zuversichtlich, dass wir wieder drei Punkte holen werden.
Frage: Sie haben zum jetzigen Zeitpunkt sehr viele Spiele in den Beinen. Trotzdem wirken Sie überhaupt nicht müde. Ist das so oder merken Sie doch langsam diese große Belastung?
Meyer: Natürlich ist das viel, dass wir so viele Spiele haben in so kurzer Zeit. Und natürlich merkt man ab und zu im Spiel in der 70. oder 80. Minute, dass die Beine ein bisschen schwerer werden. Aber wir regenerieren gut in der Woche und haben nicht so ein hartes Training. Von daher geht das eigentlich.
Frage: Sie spielen inzwischen regelmäßig, die Tore fallen auch mehr oder weniger regelmäßig. Ist das die beste Phase in Ihrer Karriere?
Meyer: Ob das jetzt immer von Toren abhängig ist, weiß ich nicht. Man kann auch gute Spiele machen, wenn man keine Tore schießt oder keine Vorlage gibt. Und natürlich freue ich mich, dass ich fast bei jedem Spiel von Beginn an spiele. Ich versuche mich beim Trainer anzubieten, sowohl im Training als auch in den Spielen. Und in letzter Zeit hat es auch geklappt, sowohl mit den guten Spielen, als auch mit den Toren.
Frage: Sind Sie glücklich mit Ihrer Rolle auf der linken Außenbahn oder würden Sie lieber im Zentrum spielen?
Meyer: Das ist mir völlig egal. Ich fühle mich auch links wohl. Da habe ich mich eigentlich auch immer wohl gefühlt, auch wenn ich dort in der Vergangenheit nicht so oft gespielt habe. Ich spiele da, wo der Trainer mich aufstellt.
Frage: Es läuft beim FC Schalke viel über die Jugend. Sie sind einer der Protagonisten. Empfinden Sie Druck oder gehen Sie das entspannt an?
Meyer: Was heißt Druck? Jeder hat ein bisschen Druck vor dem Spiel. Ich denke, das ist normal. Aber dass ich mir vor dem Spiel einen Kopf mache und die Nacht vorher nicht schlafen kann, ist nicht der Fall. Ich versuche, im Spiel einfach Spaß zu haben. Ich denke, das werden die anderen auch haben. Mal klappt es besser, mal weniger.
Frage: Aber Sie wissen schon, dass es auf die jungen Spieler ankommt. Sie müssen die Kohlen aus dem Feuer holen …
Meyer: Es gibt auch noch einige andere erfahrene Spieler, die vorangehen sollten. Und das ist bei uns auch der Fall. Die jungen Spieler schauen auf die erfahrenen Spieler und freuen sich, wenn sie vorangehen und Hilfestellung leisten.
Frage: Welche Tipps können Sie sich von einem Spieler wie Klaas-Jan Huntelaar zum Beispiel konkret holen?
Meyer: Ich hole mir nicht unbedingt Tipps bei ihm. Ich gehe nicht zu ihm und frage ihn, was ich wann wie machen soll. Aber alleine wie er trainiert, wie er sich vorbereitet auf die Spiele, das zeigt seine enorme Professionalität. Er hat schon vieles mitgemacht und für viele sehr gute Vereine gespielt und eine überragende Torquote. Alleine das beeindruckt schon.
Frage: Sie haben jetzt 75 Bundesligaspiele gemacht. Das ist ja sehr außergewöhnlich. Wie sehen Sie das? Macht Sie das besonders stolz?
Meyer: Ja, auf jeden Fall. Wenn man sieht, dass ich gerade einmal 20 bin und schon sehr viele Spiele mitmachen durfte, ist das schon sehr, sehr schön. Ich kann mich noch an mein erstes Bundesligaspiel erinnern, denn solange ist das noch gar nicht her. Und deswegen weiß ich, dass ich weiter hart arbeiten muss, damit ich vielleicht irgendwann noch viel, viel mehr Spiele habe.
Frage: Jetzt geht es nach Leverkusen. Mit was für Gefühlen fährt die Mannschaft dahin? Der Manager hat gesagt: "Gewinnen, ganz klar." Wie sehen Sie das?
Meyer: Wir wollten auch gegen die Bayern gewinnen. Natürlich werden wir auch in Leverkusen versuchen zu gewinnen. Und ich denke, wir sind da wieder dran.
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“Arsenal is an institution, a regular heartbeat of good judgment that has continually aspired to set the highest standards in world football, both on and off the field. The Arsenal legend has endured since the 1930s - resting on preparation, organisation, integrity, dignity, teamwork and reputation for first class entertainment. Through visionary managers, intelligent players and style to play, that has often fused doggedness and explosive fluidity, the club has continually re-written the record books and changed the face of football“.
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On their way to Rome
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