Ich muss mir das nun einfach von der Seele schreiben, denn es belastet mich jeden Tag. Möchte mit dir reden, dir schreiben, dir sagen was ich sagen will.
Mir sind die Hände gebunden, muss meine Familie beschützen. Komisch, dabei sind wir doch garnicht im Krieg. Aber anscheinend doch.
Wir lernten uns kennen, 2014, über die Lovoo App. Ich war frisch hergezogen und du warst am Arbeiten in der Nähe. Wir haben viel geschrieben und es kam zu einem Treffen, bei mir. Du warst irgendwie zurückhaltend und schüchtern.
Das verflog jedoch recht schnell, wir landeten im Bett. Tags darauf wieder und wieder. Bis du mir Ende der Woche gebeichtet hast, dass du in einer Beziehung wärst. Ich meinte nur “Ok, na und?”. Mir hats nix ausgemacht, dir aber irgendwie schon. Denn du warst dann plötzlich weg und jegliche Kontaktversuche verliefen im Sand. Das tat weh. Du hast mir gezeigt welch Fülle Sex haben kann.
Über die Jahre hinweg gab es immer wieder on-off Sachen, teils von dir, teils von mir initiiert. Sex war unsere Hauptbeschäftigung.
Mit der Zeit hat sich in mir eine zweite Seele gebildet, der es danach dürstet, Frauen als Sexobjekte zu behandeln. Ein Patriarch, nein, eher ein Misogyn.
Jemand, dem der Wert einer Frau unbekannt ist, der sie als einen Gegenstand zur Benutzung ansieht. Zu seinem eigenen Vergnügen. Egal welche Phantasie er im Kopf hat, sie wollen alle ausgelebt werden.
So gings mir auch mit und bei dir. Ich wollte dich benutzen, dich zu meiner “brainless dumb whore” machen, wie man so schön in BDSM Kreisen dazu sagt.
Dich zu meiner persönlichen HuCow erziehen, dich zu brechen, mir gefügig und gehorsam machen, ohne eigenen Willen. Nur dazu da, gefickt, benutzt, geschwängert und von mir gemolken zu werden.
Ja, das war mein perverser Plan, der mich innerlich zerfrisst und mich immer wieder dazu zwingt, mit dir Kontakt aufzunehmen obwohl alles in mir sagt “Nein, tu es nicht. Das ist nicht richtig.”.
Ich habe das Bedürfnis, den Drang dich zu schänden, mich an dir zu vergehen, meine Lust an dir zu stillen und dich nach meiner Befriedigung in den Arm zu nehmen, dich zu küssen und links liegen zu lassen.
Letztens meinte ein Freund, dass ich eine liebe Freundin verdient hätte, die mir zu Füßen liegt und zu schätzen weiß, was sie an mir hat.
Er weiß nicht, dass ich eine devote, gebrochene Spermaschlampe haben möchte, die in alle Löcher gefickt werden will. An der ich mich austoben kann ohne darauf achten zu müssen, ob ich ihr weh tue.
Die ihre Freundinnen einlädt und sie gemeinsam mit mir zu ihresgleichen erzieht. Einen kleinen Stall voll mit HuCows, alle schwanger, mit prall gefüllten Eutern und vor Sperma tropfenden Fotzen.
Ja, das war mein Plan, nur wie es im Leben so ist, gehen Pläne nur selten auf. Es kam zu viel dazwischen, es tut mir leid um unseren Verlust.