Kein Tag, an dem ich in der sozialen Medienwelt nicht irgendetwas entdecke, das mich nicht interessiert. Nun also Vine. Für 6 Sekunden bin ich einmal die Schönhauser Allee rauf und runter, das Ergebnis sieht man hier.
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Cosimo Galluzzi
AnasAbdin
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2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
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❣ Chile in a Photography ❣
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@lippunermarc
Kein Tag, an dem ich in der sozialen Medienwelt nicht irgendetwas entdecke, das mich nicht interessiert. Nun also Vine. Für 6 Sekunden bin ich einmal die Schönhauser Allee rauf und runter, das Ergebnis sieht man hier.
Alberto Barayas Herbarium of Artificial Plants auf der Berlin Biennale 2014.
Den Text dazu gibt's hier!
Ai Weiwei Ausstellung Evidence im Martin Gropius Bau in Berlin 2014.
Den Text dazu gibt's hier!
Rembrandts Jugendliches Selbstbildnis aus dem Jahr 1629 wird den Sommer über eingelagert. Nun schickt die Alte Pinakothek sieben Reproduktionen des überraschend kleinen Bildes auf Reisen. Eine ist heute bei mir angekommen. Der 23jährige Rembrandt wird mich also in den nächsten Wochen begleiten. Und er wird eine ziemlich weite Reise antreten. Was er mit mir so erlebt und wo er alles so rumkommt, kann man ab jetzt auf Twitter verfolgen.
Der Sinn des Bloggens ist ja offenbar, dass man auch mal was rebloggt. Das tue ich hiermit. Als Nachtrag zum letzten Eintrag: Goshka Macugas Log Collage of Girl Drawing (2008) gefällt mir außerordentlich.
Goshka Macugas Preparatory Notes for a Chicago Comedy auf der 8th Berlin Biennale 2014.
Den Text dazu gibt's hier!
Barockes Leiden im Bode-Museum. Nur noch bis 13. Juli (verlängert bis 24. August).
Schinkel hat mal etwas Schlaues gesagt. Nun steht es auf einem Stoffbeutel. Zu erwerben zum Beispiel im Bodemuseum, obwohl es da gerade eigentlich um Andreas Schlüter geht. Von dem gibt es aber keine schlauen Sprüche auf Baumwollbeuteln. Ich wage jetzt nicht, dadurch Rückschlüsse auf Schlüters philosophischen Background zu ziehen; vermutlich ist viel Baumwollbeuteltaugliches aus seinen Korrespondenzen, Notizen und Skizzenbüchern schlicht und ergreifend beim Brand der Berliner Akademie 1743 zerstört worden. So einfach kann es manchmal sein mit den Erklärungen.
Im Buchstabenmuseum. Friedhof der Leuchtreklame. Wie in Las Vegas, nur drinnen.
Kindheitserinnerungen im Buchstabenmuseum. Mich umweht ein feiner Hauch Ostalgie in der einstigen DDR-Kaufhalle, in der das HO-Schild leuchtet, als gäbe es keine Supermärkte in diesem Land.