Ich will mit dir fĂŒr immer leben. Wenigstens in dieser einen Nacht.

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Ich will mit dir fĂŒr immer leben. Wenigstens in dieser einen Nacht.
Wohin?
Think of all the roads, think of all the crossing, dreamt for it in your future. Make it real.
Taking steps is easy but standing still is hard. Everything is different the second time around.
The light was off, but now itâs on. Weâre searching underground for a bit of sun.
The sun is out and the times are new. Everyone is running, not waiting for you...
But youâve got time
Die LĂŒge
Es bedarf nicht viel um eine LĂŒge zu erzĂ€hlen. Es bedarf nur simples Geschick und etwas Bedenkzeit sie glaubwĂŒrdig zu verpacken. Es ist schwierig sie ĂŒber die Zeit hinweg aufrecht zu erhalten.
Die hohe Kunst ist wider allen und dir selbst gegenĂŒber, sich dessen abzuwenden.
Du: "Wie gehts dir?"
Ich: "Gut!"
Du: "Irgendwie sagst du das immer.."
Ich: "Schlechten Menschen gehts halt immer gut!"
Wie schön ist es, zu wissen dass sich mit der Zeit nicht alles Àndert.
ââââââââââââââ
Ein neues Kapitel
ââââââââââââââ
Wenn ich nur wĂŒsste wie
Ich werde einfach zu ihr hin gehen. Das ist völlig normal. Jeder Versuch mit ihr zu reden endet fatal. Ich öffne meinen Mund - total Amnesie. Fiasko! Ich wĂŒrd im Erdboden versinken, wenn ich nur wĂŒsste wie.
Hallo. Ăh ich Ă€h
Normalerweise find ich Worte, wenn ich sie such. Normalerweise kann ich reden - als wĂ€r es ein Fluch. Normalerweise kann ich sprechen - ich sagte es schon. Normalerweise bin ich Herr jeder Situation. Normalerweise bin ich jemand mit ein bisschen Verstand. Normalerweise laufe ich nicht einfach gegen die Wand. Normalerweise sind mir schöne Frauen völlig egal. Normalerweise bin ich eigentlich ganz normal. Ich öffne meinen Mund - massive Aphasie. Sie ist nicht von dieser Erde. Schaut wie sie gucken kann. Mich hatâs erwischt. Mich hatâs erwischt
Auf der schiefen Bahn nie anbiegen
My fears
I've been up and down in prison
I've lived inside this cell
Surrounded by these demons
And the fiery gates of hell
I blame my mother and my father
For the man that I've become
I was born into this family
I was born the devil's son
Oh I ain't gonna see my freedom
Till the day
They lay me to the ground
It's such a hard way to fall
It's such a hard, hard way to fall
No I ain't gonna go to heaven
They've locked me in these walls
It's such a hard, hard way to fall
Well I got 20 years behind me
Almost all that I can take
I've built up this raging anger
I fill my soul with foreign hate
I got no hope left inside me
They is no joy left to give
Cause I am just an animal to all my prison friends
There ain't no good reason why
That I should still be alive today
Zoloto ili svinets
Anarchismus
Das Zitat war auf eine Wand gemalt. In Rot. Als ich die Worte las, da war es, als hÀtte sie mir jemand aus dem Inneren meines Kopfes gerissen:
âAnarchismus steht fĂŒr die Befreiung des menschlichen Geistes von der Herrschaft der Religion. Die Befreiung des menschlichen Körpers von der Herrschaft des Eigentums. Befreiung von Fesseln und Zwang durch die Regierung. Er steht fĂŒr eine soziale Ordnung, basierend auf der freien Gruppierung von Individuen.«
Das Konzept war rein, simple, wahr. Es inspirierte mich, entfachte ein rebellisches Feuer. Letztendlich jedoch lernte ich die Lektion, die Anderen gelernt hatten: dass wahre Freiheit Opfer und MĂŒhen erfordert. Die meisten Menschen glauben nur, dass sie Freiheit wollen. In Wahrheit sehnen sie sich nach der Fessel der sozialen Ordnung, nach strengen Gesetzen, Materialismus. Die einzige Freiheit, die der Mensch wirklich will, ist die Freiheit, es bequem zu haben.
No one knowâs what itâs like to be the bad man behind blue eyes. No one knowâs whatâs itâs like to be hated, to be fated, to telling only lies. But my dreams they aren't as empty as my conscience seems to be. I have hours, only lonely. My love is vengeance. That's never free. No one knowâs what itâs like to feel these feelings. The unnamed feeling. I blame you.
Wie viel bekommst du?
Du bist das Gift, doch das Gegengift wirkt gegen mich
Du bist das Geld, ich geb dich aus es lohnt sich nicht
Du bist der Rausch und ich will noch mehr Alkohol
Du bist die Welt wo Schatten Licht gefangen hÀlt!
Ich steh hier allein
Gedankenleerer Horizont in meinem Kopf.
Du bist verliebt,
Wie schön fĂŒr dich.
Mal fĂŒhlst du dich als Fremder
Am schönsten Ort der Welt
Mal bist du einfach glĂŒcklich
Wenn nur der Regen fÀllt
Ich lass mich nicht umdrehen, will weiter zu weit gehen,
ich bleib einfach so, wie ich bin!
Ich such mir mein Paradies
Wo die Sonne ewig scheint
Wie schön so ein Tag sein kann
Das Leben strahlt mich an
Manche sind viel schneller satt
Kann mir nicht passieren
Ich denke nicht oft Vielleicht
Ich tu' es lieber gleich (Korrektur heute: Fehler)
Ich möchte alles sehn
Kann mich oft nicht verstehen
Doch das hÀlt dann nur einen kleinen Moment an
Ich kenne keine Grenzen
Und wenn ich weiter ziehen will
Gibt es nichts was mich aufhÀlt
Du denkst dass es nur dich fĂŒr mich gibt.
Und glaubst ich bin so in dich verliebt, oh baby.
Du denkst dass ich nicht lĂŒge.
Du schaust mir ins Gesicht.
Doch dass ich dich betrĂŒge.
WeiĂt du zum GlĂŒck nicht oh, nein.
Und nun stehen wir da und schauen uns an.
Ich bring kein Wort heraus
Und nur am Himmel - die Sterne
Wissen unser Traum ist
Wir kannten uns noch nicht lange,
drum war mir auch bange - vorm Treffen mit ihr.
Sie war ein traumhaftes MĂ€dchen,
kein Doofie und Blödchen - wir gingen spazieren.
Ein Essen bei Kerzenschein,
Romantik und Wein - so sollte es sein.
Der Wein war nicht zu verachten.
Wir scherzten und lachten - mein Charme war erprobt.
Das Essen war wirklich klasse.
Zum AbschluĂ 'ne Tasse - Kaffee, etwas Obst.
Unser GlĂŒck gedieh, doch dann tat Sie.
Mein Gehirn wurde plötzlich zu Sahne.
Oh Baby, sie t********.
statt Romantik gab's nur noch profane - GefĂŒhle in mir.
Meine Beherrschung ging flöten.
Ich fing an zu erröten - die Stirn war schweiĂnaĂ.
Sie aà langsam und bedÀchtig.
Also habe ich schnell,
mehr zu trinken bestellt, - alle GetrÀnke der Welt.
Ich sprach jetzt nicht mehr geschwollen.
Angewidert lieĂ sie mich sitzen.
ENDE
Willkommen in Deutschland
Dies ist das Land, in dem man nicht versteht
Dass FREMD kein Wort fĂŒr FEINDLICH ist
In dem Besucher nur geduldet sind
Wenn sie versprechen, dass sie bald wieder gehen
Es ist auch mein Zuhaus, selbst wenn's ein Zufall ist
Und irgendwann fĂ€llt es auch auf mich zurĂŒck
Wenn ein Mensch aus einem anderen Land
Ohne Angst hier nicht mehr leben kann
Weil tÀglich immer mehr passiert
Weil der Hass auf Fremde eskaliert
Und keiner weiĂ, wie und wann man diesen Schwachsinn stoppen wird
Es ist auch mein Land
Und ich kann nicht so tun, als ob es mich nichts angeht
Es ist auch dein Land
Und du bist schuldig, wenn du deine Augen davor schlieĂt
Dies ist das Land, in dem so viele schweigen
Wenn VerrĂŒckte auf die StraĂe gehen
Um der ganzen Welt und sich selbst zu beweisen
Dass die Deutschen wieder die Deutschen sind
Diese Provokation, sie gilt mir und dir
Denn auch du und ich, wir kommen von hier
Kein AuslÀnder, der uns dabei helfen kann
Dieses Problem geht nur uns allein was an
Ich hab keine Lust, noch lÀnger zuzusehn
Ich hab's satt, nur zu reden und rumzustehn
Vor diesem Feind werde ich mich nicht umdrehn
ErzÀhle niemanden deine PlÀne, zeige ihnen nur deine Ergebnisse.
(via cetinmertoglu)
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