manchmal bedeutet heilung auch einfach nein zu sagen.
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manchmal bedeutet heilung auch einfach nein zu sagen.
„Sie war nicht zerbrechlich wie eine Blume. Sie war zerbrechlich wie eine Bombe.“
Reichen Worte jemals aus, um Gefühle zu beschreiben? Können einzeln aneinander gereihte Buchstaben ausdrücken, was in einem vorgeht? - Ich denke nicht. Ich denke nicht, das Worte auch nur annähernd das beschreiben was ich fühle, wieso also darüber reden?
Reif werden bedeutet zu erkennen, dass die beste Rache keine Rache ist. Weine dir die Seele aus dem Leib, heile, mach weiter. Aber werde niemals so wie die, die dich verletzt haben.
Viele Menschen würden erschrecken, wenn sie statt ihrem Gesicht, ihren Charakter im Spiegel sehen würden.
Wenn dein Trauma getriggert wird, handelst du nicht nach deinem heutigen Alter, du handelst in dem Alter, in dem die Wunde entstanden ist.
Ich habe gelernt, mich zwischen den Zeilen zu verstecken.
- eigenes
Ich habe gelernt, lautlos stark zu sein. Aber manchmal wünsche ich mir, dass jemand hört, wie leise ich werde.
Ich denke zu viel und fühle zu viel.
Ich stehe zwischen dem, was war, und dem, was noch kommen könnte,
und manchmal verliere ich mich genau dazwischen.
Mein Kopf sucht Antworten, mein Herz sucht Ruhe
und beides fällt mir gerade schwer zu finden.
Es ist nicht der Mensch den wir vermissen, sondern die Momente die er uns gegeben hat.
Ich bin jemand, der nicht weiß, wie man um Hilfe bittet. Ich ziehe mich zurück, verschwinde für eine Weile - und tauche erst wieder auf, wenn mein inneres Chaos leiser geworden ist.
ich möchte mir endlich selbst verzeihen, dass ich so lange geschwiegen habe.
Ich habe aufgehört, mich zu erklären, weil niemand wirklich zuhört.
Ich funktioniere so gut, dass niemand fragt, wie es mir geht. Ich bin nicht okay. Ich bin nur zuverlässig.
- eigenes
ich will dich nicht runter ziehen, nur weil ich mit mir selbst nicht klar komme.
Was bleibt, ist Einsamkeit. Nicht immer laut. Oft ganz still. Sie sitzt neben mir, wenn ich etwas erzählen will und niemand mehr da ist, der zuhört. Sie zeigt sich nachts, wenn Erinnerungen schwerer werden als der Schlaf. Und manchmal erschreckt sie mich, manchmal fühlt sie sich vertraut an.
„Keine Szene, keine langen Nachrichten, kein Streit – nur Stille. Und manchmal bedeutet dieses Schweigen mehr als all die Schreie, die ungehört geblieben sind.“