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Kora
… kaum geht die Sonne morgens auf, zieht Er mir mein Höschen runter um meinen Arsch begutachten zu können. Ich werde kurz gestreichelt und im Nacken geküsst, bis er mich danach ruckartig auf alle vieren hebt. Sein Schwanz ist natürlich schon hart und gleitet durch meine Schamlippen, bis er durch mich gut feucht ist. Es dauert nicht lange bis ich seine Eichel an meinem Arschloch fühle und er sich danach cm für cm in mich drückt 🥰
Geiler Arschfick
Urlaub
Wir haben ein paar Wochen gemeinsam frei und beschließen weit weg zu fliegen wo uns keiner kennt und wir es schön warm haben, Wasser, Wind und Mehr. Wir sind nach einem langen Flug, bei dem wir schon nicht richtig voneinander lassen konnten, endlich angekommen. Es ist spät Abends und nach einem Begrüßungsdrink wollen wir nur noch ins Bett. Du springst unter die Dusche und liegst bereits im Bett. Auch ich gehe duschen und lege mich nackt zu dir unter die Decke und kuscheln mich eng an dich. Ich gebe dir einen dicken Kuss und lasse meine Hände über deinen Körper streicheln, du kuschelst dich immer weiter an mich und so schlafen wir beide ein. Nachts werde ich wach. Du liegst immer noch an mich gekuschelt neben mir, aber irgendwas ist das was mich nicht schlafen lässt. Ich versuche zu hören was das für ein Geräusch ist und es wird deutlicher. Es ist ein leises, aber wenn man genauer hinhört, ein deutliches stöhnen und quietschen. Es scheint direkt aus dem Nachbarzimmer zu kommen. Ich traue meinen Ohren kaum aber dann wird mir klar, im Nachbarzimmer sind zweit am poppen. Ihr leises stöhnen ist nun immer deutlicher hörbar. Die stöße die das Bett zum quietschen dringen werden heftiger. Und wenn ich so daran denke was die so im Nachbarzimmer treiben bekomme ich auch einen Steifen. Als auch sein stöhnen hörbar wird und ihr stöhnen immer lauter ist mir klar, sie kommen gleich. Inspiriert von ihrem treiben gleiten meine Hände über deinen Körper. Du liegst mittlerweile, immer noch schlafend, auf dem Rücken und ich lasse meine Hand über deinen Busen und Bauch gleiten. Als die nebenan zur völligen Extase komme halte ich es nicht mehr aus. Mein Kopf gleitet unter die Decke und beginnt dich langsam zwischen deinen Schenkeln zu küssen. Meine Lippen fahren vorsichtig über deine Schamlippen und meine Zunge streicht sanft durch deinen Spalt. Meine Finger öffnen ein wenig deine Schamlippen sodas ich tiefer mit meiner Zunge in dich gleiten kann. Langsam beginnst du dich unruhig auf dem Bett hin und her zu bewegen. Meine Lippen sind mittlerweile fest auf deine Scheide gepresst und saugen und lecken nun immer fester an dir. Meine Hände streicheln dabei über deinen Bauch und Busen und massieren deine schon steifen Brustwarzen. Langsam beginnst du auch hörbar zu werden und das zeigt mir das du in einem wohligen Halbschlaf meine Berührungen genießt. Ich sauge immer wilder an deinem Kitzler und meine Finger sind in dich gedrungen und unterstützen mein Saugen und knabbern. Ich lasse mal langsam drei Finger in deinen nun schon nassen Spalt gleiten und dann bewege ich sie in dir schneller. Stoße sie förmlich in dich Bis ich deinen Saft in meinem Mund spüren und weiß das du soeben explodiert bist. Ich lege mich wieder hoch zu dir und kuscheln mich wieder eng an dich ran und halte dich fest im Arm. So schlafen wir wieder ein und werden erste von den Sonnenstrahlen am nächsten morgen geweckt. Die Sonne blendet mir ins Gesicht und als ich aufwache höre ich dich bereits unter der Dusche. Ich wälze mich noch ein wenig umher und als du aus der Dusche kommst, beobachte ich dich bei jedem cm deines Handelns. Du geht’s zum Schrank und holst deine Sachen für den Tag raus. Du siehst einen kleinen spitzen String an und einen sehr erotischen BH. Du merkst wie ich dich dabei beobachte und setzt dich in die besten Posen. Dann ziehst du einen Wickelrock rüber und ein knappes Top an. Ich gehe dann auch mit einem steifen unter die Dusche. Dich zu beobachten war schon schön anzusehen. Als wir fertig sind gehen wir zum Frühstück. Gerade als wir die Zimmertür hinter uns schließen kommt unsere Zimmernachbarin. Es ist die Dame die ich deutlich bei ihrem treiben in der Nacht hören konnte. Es ist dasselbe paar was mit bei uns in der Reisegruppe war. Er war ca. 35 mit einem durchtrainierten Körper, sie dagegen so Mitte zwanzig. Wir begrüßten sie freundlich und als ich das stöhnen ihr zuordnen konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und fragte sie: „und habt ihr gute geschlafen die erste Nacht?“ Sie bekam sofort einen roten Kopf und wusste nicht was sie sagen sollte. Nach unserem Frühstück machten wir eine Segelbootsfahrt mit der Reisegruppe und genossen ein wenig die Wellen und den Wind. Und die Ruhe auf dem weiten Meer. Wir machten eine Badepause in einer Bucht und suchten uns eine stille einsame Ecke. Schließlich wollen wir ja nahtlos braun nach Hause kommen. Wir zogen uns also aus und sonnten uns ein wenig und gingen baden. So in dem warmen Wasser fanden wir schnell zueinander und streichelten und küssten uns innig. Ich streichelte über deinen Rücken während unsere Zungen miteinander spielten, und deine Beine verschlangen sich hinter meinem Rücken. Deine Scheide rieb an meinem schnell immer steifer werdendem Glied. Du drückst deinen Busen eng an mein Gesicht und lässt mir gar keine andere Wahl als an deinen Brustwarzen sanft zu beißen und zu saugen. Die Nippel werden sofort hart. Und auch mein Glied hat sich mittlerweile ganz aufgerichtet und mit einem kleinem Wipper rutscht er in dich rein. Bei uns am Strand haben sich mittlerweile noch andere versammelt und haben begonnen sich auch zu sonnen. Wir wissen beide nicht so genau ob sie sehen was wir hier treiben oder nicht. Aber es ist uns auch recht egal. Du wippst langsam auf mir auf und ab und unsere Zungen lassen nicht von einander. Meine Hände klammern sich unter deinem Po und heben dich immer wieder an und lassen dich ab. Als du mehr an meinem Ohr bist und ich dich immer deutlicher leise stöhnen höre, ist mir klar gleich ist es soweit und meine stöße werden schneller und tiefer. Plötzlich kommen wir beide gleichzeitig und mein Saft spritzt tief in deine Spalte hinein. Wir bleiben noch ein wenig aufeinander sitzen und ich spüre wie die Muskulatur in dir noch immer pumpt und Ihn massiert. Nachdem du von mir runter gerutscht bist haben ich noch keine Chance aus dem Wasser zu gehen, denn so ohne Badehose würde man meine Erektion schon deutlich sehen. Du gehst also aus dem Wasser und ich folge dir erst ein paar Minuten später. Jetzt erkennst du die Leute die auch noch am Strand sind, unter anderem unsere Zimmernachbarn. Und diesmal fragt sie dich, und wie war das Wasser? Wir gehen nach der Bootsfahrt erst einmal ins Zimmer duschen, und als du von der Terrasse kommst, sagst du mir leise, was du eben nebenan gehört hast. Denn Du hast gehört wie sich unsere Nachbar über unseren Badegang in der Bucht unterhalten haben. Sie haben uns beide beobachtet und sind noch immer von unserem treiben sosehr erregt. Du konntest nicht widerstehen und schautest durch den hohen Zaun und hast gesehen wie sie beide auf der Terrasse nebenan sitzen . Sie kniet neben ihm und hat seinen steifen Schwanz in ihrem Mund und lutscht genüsslich daran. Er massiert dabei die ganze Zeit Ihre nackte und blank rasierte Scheide. Du schaust beiden ein wenig dabei zu bis ich aus der Dusche komme und berichtest sofort. Ich sage nur das kann nicht sein, und so nimmst du mich an die Hand und führst mich langsam zu dem Zaun. Und tatsächlich es ist wie du sagst. Als du siehst wie sie seinen Penis genüsslich lutscht greifst du sofort an meinen und der ist blitzschnell hart. Du kniest dich vor mich hin und bläst auch meinen Penis. Als er steht drehst du dich um und drehst mir deinen Po zu und stützt dich vorne gegen den Zaun vorsichtig ab und ich dringe hinter dir stehend in dich ein. Du schaust was die nebenan machen und genießt es zu sehen und gleichzeitig mich in dir zu spüren. Du kommst zu einem Orgasmus und unsere Nachbar sind so laut dabei, das man dein stöhnen gar nicht hören kann Als wir dann Abends beim Essen sind sitzt du mir gegenüber. Es ist noch immer herrlich warm und wir lassen es uns schmecken und genießen den Wein. Und erzählen ein wenig über die erlebten dinge des Tages. DU bist erstaunt worauf du dich so alles eingelassen hast und wie sehr du es aber genossen hast. Plötzlich verschwindest du und kommst nach einigen Minuten wieder. Du flüsterst mir ins Ohr und reichst mir dabei deine Hand. Ich traue meinen Ohren kaum und schau in deine Hand. Tatsächlich. Du sagtest, dir ist so warm, dass du mal schnell dein Höschen ausziehen musstest. Ein leichtes Zucken geht durch meinen Körper und nur wenige Minuten später schaue ich mal unter den Tisch und tatsächlich. Damit ich es sehen kann, hast du ein wenig deine Schenkel geöffnet und ich sehe deine Spalte. Ich genieße es zu wissen wie frech du hier sitzt und nur ich es weiß das du nichts drunter trägst. Ich bestelle beim Kellner eine Flasche Wein und nehme dich an die Hand zu einem kleinen Sonnenuntergangs Spaziergang. Wir gehen durch die Nacht und der Mond scheint hell. Wir gehen barfuss durch den Strand und das seichte Wasser. Dann setzen wir uns in den noch warmen Sand und reden ein wenig über Gott und die Welt und lassen den Wein unsere Kehlen hinunterfließen. Die Wellen strömen über unsere Füße. Wie schauen in den Mond und beginnen schon wieder uns zu streicheln. Meine Hand fährt unter deinen Rock und ertastet deinen Slipfreien spalt. Du öffnest sofort bereitwillig deine Schenkel und so gleiten meine Finger durch dein Schamlippen über deinen Kitzler in deinen nassen Spalt. Deine Becken drückt sich meinen Fingern entgegen und so verschwinden sie tief in dir. Unsere Münder sind aneinander gepresst und unsere Zungen spielen miteinander. Deine Hand ist unter meinem T- Shirt und ertastet auch meine harten Brustwarzen. Ich beiße Dir sanft in deine Lippen und meine Finger massieren immer heftiger. Ich drücke deinen Oberkörper zurück in den warmen Sand und lasse meine Zunge über deinen Nacken fahren, öffne deine Bluse und liebkose deine festen Brüste. Als ich mit meinem Mund an deinen Brustwarzen bin, bäumt dein Körper sich auf. Ich nehme deinen Busen in beide Hände und massiere sie weiter während mein Mund tiefer fährt und meine Zunge durch deine Schamlippen streicht. Deine Hände greifen nach meinem Kopf und pressen ihn fest auf deinen Schritt, sodass ich gar nicht wegkomme. Ich lecke sanft über deinen Kitzler, sauge an ihm und meine Zunge spielt immer wilder an ihm. Dein Stöhnen wird lauter und deine Hand massiert an der Beule in meiner Hose. Zielsicher befreist du meinen steifen Penis und massierst ihn vorsichtig bevor du ihn in deinen Mund nimmst und vorsichtig daran lutscht. Es ist so heiß im warmen Sand zu liegen über uns der Sternenhimmel und wir hören nichts als das plätschern der Wellen. Ich lege mich nun auf dich und du führst meinen steifen Penis zu deinem nassen Spalt und zeigst mir zielsicher wo du ihn spüren willst. Gerne komme ich dieser Aufforderung nach und gleite ganz langsam in dich. Jeder cm wird gierig von dir aufgenommen. Und je tiefer ich in dich eindringe je intensiver wird dein Stöhnen. Ich bewege mich nun langsam rein und raus und werde schneller. Meine Stöße werden härter und wir rollen durch den Sand, mal bist du oben und bestimmst Tempo und tiefe und mal übernehme ich die führende Rolle. Irgendwann knie ich hinter dir und meine Hände spielen zusätzlich an deinem Busen und Kitzler während ich dich noch immer durchstoße. Mein Penis gleitet in dich und meine Finger halten deine Schamlippen auseinander damit du ihn noch tiefer spüren kannst. Ich genieße es zu sehen wie mein Glied kraftvoll in dich stößt und du laut über den Strand stöhnst. Dann drehe ich dich auf den Rücken und nehme deine Beine fest in meine Hände und stoße wieder in dich. Meine Küsse lassen dein stöhnen verstummen und als ich merke wie schnell du atmest komme ich hoch und will sehen wie es dir kommt. Meine Stöße werden langsamer und jeder cm der in dich gleitet entlockt deinem Gesicht ein lächeln, aber dann ein gespannter Blick und du explodierst und schreist durch die Nacht. Auch mir kommt es und ich spritze meinen warmen Saft in dich. Wir kuscheln uns noch ein wenig aneinander und schlafen im warmen Sand ein. Wir werden erst wieder wach als das Wasser langsam über unsere Füße plätschert. Wir schauen noch ein wenig in den Mond und streicheln uns bevor wir uns anziehen und zurück ins Zimmer gehen.
Woooow😏🔥
Parkdeck
Wir begehren uns beide und wissen nicht wo wir die Chance nutzen sollen uns unbeobachtet und hemmungslos lieben zu können. Wir treffen uns in einem Cafe und als ich komme bist du bereits dort. Ich bekomme einen intensiven Kuss und mir fällt sofort auf das unter Deiner Bluse nichts ist als nur nackte Haut. Wir reden bei einem Kaffee ein wenig über Gott und die Welt und du spielst dabei immer an deiner Bluse. Presst hin und wieder deine harten Brustwarzen gegen sie und man kann sie deutlich erkennen. Ich frage dich leise ob du nicht einen Knopf öffnen willst, und da das Cafe nicht so voll ist machst du zögernd einen Knopf und noch einen zweiten auf. Wenn du dich nun nach vorn beugst kann ich weit in deine Bluse schauen und sehe deutlich deine harten Nippel. Sofort bekomme ich eine Beule in der Hose und es erregt mich, auch du merkst wie sehr ich das genieße. Du hast deine Füße von den Schuhen befreit und streichelst unter dem Tisch mit deinem Fuß über meine Hose und massierst so meine immer fester werdende Beule. Deine Brüste dabei zu sehen und das in aller Öffentlichkeit macht mich einfach tierisch an. Wir beschließen nach einiger Zeit aufzubrechen und wollen uns endlich spüren. Du willst meinen nackten Körper berühren und ich dich überall küssen, streicheln und liebkosen. Wir zahlen und ich steige zu Dir ins Auto. Kaum im Auto beginne ich sanft deinen Oberschenkel zu streicheln und wandere an deinem Bein immer höher. Meine Finger suchen und finden einen Weg unter deine Hose und streicheln dir über deinen Slip. Die Nässe deiner Spalte ist deutlich zu spüren und meine Finger suchen den Spalt auf deinem Slip wo es zwischen deine Schamlippen geht. Gesucht und gefunden. Ich massiere durch deinen Slip deinen Kitzler und du versuchst dich noch immer um einen passenden Ort. Meine Hand öffnet nun Deine Bluse und so kann ich immer deutlicher deine Brüste sehen. An einer Ampel knie ich mich hin und sauge an deinen Brustwarzen, die sich sofort aufrichten. Du hast mühen dich zu konzentrieren und ich dabei nicht aufzufallen. Du suchst noch immer und fährst dann, weil du es auch kaum noch aushältst in ein Parkhaus. Du fährst an mehreren freien Parkplätzen vorbei immer höher auf das Parkdeck bis wir ganz oben auf der obersten Etage angekommen sind. Bei der Wärme ist es hier absolut leer. Klar wer ist schon so blöd und parkt in der Sonne wenn er doch unten schattige Plätze hat. Kaum in einen Parkplatz eingeparkt stoppst du den Motor und beugst dich sofort zu mir rüber und küsst mich wild. Unsere Zungen spielen miteinander und unsere Hände reiben wie wild über den Körper des anderen. Deine Bluse ist offen und deine Hände öffnen schnell meine Hose. Auch ich helfe dir im engen Auto aus Deiner. Ich lasse meine Finger in deinen Nassen spalt gleiten und fingere dich ein wenig. Deine Hand hat nun auch meinen steifen Schwanz aus meiner Hose befreit, der sofort in deinem Mund tief verschwindet. Du lutscht und saugst an ihm und ich gebe mich voller deiner Zunge hin. Kaum steht er richtig, schwingst du dich zu mir auf den Beifahrersitz und mein Schwanz gleitet in dich. Du reitest auf mir während mich meine Lippen um deine Brustwarze pressen und sanft an ihnen saugen und knabbern. Du musst deinen Kopf einziehen damit wir nicht ständig gegen die Decke stoßen. Aber es reicht hin und wieder ohne sich eine Beule zu holen. Du unterstützt deinen Ritt indem du mit deinen Fingern deinen Kitzler massierst. Ich habe die Idee aus dem Auto raus zu gehen und das ganze auf der Motorhaube zu beenden. DA noch immer keine anderer die Parkfläche betreten hat und die anderen Häuser auch weit entfernt sind, willigst du ein. Ich nehme dich an die Hand und nackt wie du bist folgst du mir zur Motorhaube. Du nimmst darauf platz und lehnst dich weit nach hinten, sodass meine Zunge sofort zwischen deinen Schenkel verschwindet. Du stöhnst laut auf während du in den Himmel Berlins schaust und die weißen Wolken am Himmel siehst. Meine Zunge gleitet immer wieder durch deine nasse Spalte und leckt über deinen Kitzler an dem meine Lippen dann immer wieder intensiv saugen. Dann bittest du mich endlich dich zu FICKEN. Gerne komme ich deinem Wunsch nach und stelle mich vor dich hin und streife mit meinen noch immer steifen Schwanz durch deine nassen Schamlippen. Meine Hände umfassen deine Beine und heben sie an nun kann ich mich dicht an deinen Hintern stellen und tief in dich eindringen. Dein Stöhnen wird zusammen mit meinem immer lauter, du schreist fast schon. Und meine Stöße werden immer intensiver, härter, schneller. Und als du laut kommst bin ich auch fast soweit, noch ein paar tiefe Stöße und schon spritze ich meinen Saft in deine nasse Scheide. Ich lege mich auf dich und wir genießen noch ein wenig die wärmende Sonne auf dem Parkdeck bevor ich meinen Penis aus dir ziehe….
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Cafe am See
Wir kennen uns nun schon seit vielen Jahren aber bisher gab es außer ein paar Funken nie mehr…. Jeder dachte sich seinen Teil aber das diese sehr ähnlich sind…. Wir haben also den Mut zusammengefasst und uns verabredet. Es ist ein warmer Sommernachmittag und so lag es nahe sich in einem kleinen Cafe am See zu treffen. Wir plauderten und lachte und immer wieder trafen sich unsere Blicke. Du hast so ein schönes strahlen in deinen Augen. Als ich das sage schaust du verschämt weg. Ich umgreife deine Hand, halte diese fest und warte bis deine Augen die meinen finden. Ich wiederhole es. Deine Augen sind schön. Diesmal hältst du den Blick und schenkst mir ein lächeln. Ich streichel deine Hände und genieße dich. Deine Wärme und Nähe, deine Blicke. Es ist einfach schön Dir so nah zu sein. Ich glaube aber auch Dir ist durchaus bewusst, dass Du eine attraktive Frau bist. Du weißt Dich zu kleiden, zu schminken und auszudrücken. Und auch bei Deinem heutigen Outfit betonst Du dezent Deine Weiblichkeit. Du trägst in der Wärme eine Bluse und einen luftigen weiten Rock. Der oberste Knopf ist offen aber zu wenig das man erahnen könnte was Du darunter trägst. Einen BH erkennt man zwar an deinen Trägern, aber ist er sexy? Zu gerne würde ich so viele Dinge mit Dir machen unter anderem auch einfach mit Dir schöne, sexy Wäsche shoppen gehen. Meine Gedanken schweifen bei dem Blick zu Dir ab und ich beginne zu Träumen. Deine Frage „Woran denkst Du?“ wirft mich etwas aus der Bahn. Ich stammele „an Dich“. „Aha und woran genau“ konterst Du schnell. Ich werde ein wenig verlegen und sage „Was Du wohl drunter trägst“. Du grinst…. Ich merke wie nun Deine Blicke meinen Blick fixieren und du dominierend ihn fixierst und dich leicht nach vorn lehnst. Du verfolgst meine Blicke genau und bemerkst wie ich versuche in Deinen Ausschnitt zu schmulen. Du öffnest mit deinen Händen einen weiteren Knopf und merkst wie meine Augen Dich verschlingen. Mitten im Kaffee bist du gerade dabei mich sowas von geil zu machen, und ich glaube genau das ist Dir auch bewusst. Du öffnest einen weiteren Knopf und man kann auf den Rand von Deinem Spitzen BH schauen. Die Rundungen deines Busens erahnen. Du lehnst dich zurück und öffnest einen weiteren Knopf, unbemerkt für die anderen Gäste aber ich geniesse jeden cm deines Körpers. In einem unbemerkten Augenblick ziehst du die Bluse auf und gewährst mir einen Einblick auf deinen wundervoll geformten Busen. Die Brustwarzen schimmern leicht durch den dünnen Stoff. Als die Bedienung kommt beendest Du die kleine Show. Und sagst zu mir „na gefällt dir was Du siehst?“ ich nicke verlegen aber die Begeisterung in meinem Blick ich nicht zu übersehen. Ich ziehe Dich an deinen Händen sanft zu mir ran und gebe Dir einen leichten, sanften Kuss auf deine Lippen. „Danke für diese sehr geile Show“ hauche ich Dir entgegen. Plötzlich ziehst Du mich an meinen Händen zu Dir ran und flüsterst mir ins Ohr „Das war ja noch nicht alles, oder bist Du damit schon zufrieden“ und beißt sanft in mein Ohrläppchen. Nun lehne ich mich zurück, voller Erwartungen und sage nur „Na dann…“ Du grinst mich an und lehnst dich auch zurück. Nimmst einen Löffel von Deinem Cappuchino und etwas Milchschaum und leckst diesen genüsslich ab. Ich beobachte Deine Zunge wie den Löffel um schließt und Du genüsslich die Augen dabei schließt. Du weißt was ich für Gedanken dabei habe und schaust mich dann wieder an. Ganz zufällig läßt Du den Löffel vom Tisch fallen und sagst nur „Upps“. Ich beuge mich sofort unter den Tisch um nach dem Löffel zu suchen und finde ihn schnell. Ein Blick auf deine Beine zeigt mir das du diese für meine Blicke geöffnet hast und man erkennt das selbe Muster des BH auf Deinem Slip. Das winzige Stück Stoff verdeckt soviel das man nicht alles sieht gibt einem aber genug Platz für Fantasien. Ich tauche mit dem Löffel wieder auf und sage Dir „Ich habe kaum für möglich gehalten das Du so frech bist.“ Du grinst mich an und erwiderst, „ Du hast echt keine Ahnung !“ und greifst mit beiden Händen unter Deinen Rock, ziehst unauffällig den Slip aus und drückst ihn mir in die Hand. Oh ja ich merke echt das ich Dich nicht kenne und sowas nie von Dir erwartet hätte. Ich stecke deinen Slip in meine Tasche und danke dir mit einem leichten Kuss.
Nachdem wir bezahlt haben nehme ich bei der Hand auf einen kleinen Spaziergang an der Uferböschung entlang. Ich lege einen Arm um Deine Hüfte und meine große Hand liegt auf Deinem Becken. Sanft streichel ich Dich. Als wir an einer großen Wiese angekommen sind, nehme ich all meinen Mut zusammen. Ich drücke Dich sanft aber bestimmend mit Deinem Rücken an einen Baum und Küsse dich. Meine Zunge sucht nach Deiner, sie spielen miteinander während meine Hand in deinen Nacken greift und dich fester an mich zu drücken. Ich will nicht das der Kuss endet, ich will Dich erleben. Mehr von Dir. Deine Küsse lassen nur erahnen wie du schmeckst. An deinem Hals und wer weiß wo noch. Du Drückst meinen Kopf weg und ich giere nach deinem Hals, küsse und liebkose diesen während meine Hand deinen Hintern an mein Becken zieht. Ich stöhne dir sanft ins Ohr. Flüstere wie sehr du mich erregst und wie gerne ich mehr von Dir will. Die Fotos die ich ihm Vorfeld schon von Die bekam haben mir erregt aber nun sehe ich Dich live. Fühle dich. Und genieße Dich. Meine Hand tastet sich unter deinen Rock. Dein knackiger Po ist ganz klein in meiner großen Hand. Deine Nackte warme weiche Haut, Wundervoll. Ich knete deinen Po, mittlerweile haben sich meine Beiden Hände zu diesem vorgetastet und ich ziehe dich eng an mich. Du spürst mein Becken, meine Erregung . Du Drückst meinen Händen Dein Becken entgegen und öffnest leicht die Schenkel. Ich erahne das dies eine Einladung ist über deine feuchten Schamlippen zu streicheln. Meine Fingerspitzen zeichnen die Rundungen nach und plötzlich gleite ich sanft dazwischen. Du stöhnst leise auf, und drückst mit deinem Becken meinen Finger noch tiefer in deinen nassen Spalt. Mein Mund sucht Deinen, ich will Dich küssen. Ach Quatsch ich will Dich. Deine Lust in deinem Becken sehen, sie fühlen und schmecken und um Gottes willen. Ich will Dich ficken! Und genau das sag ich Dir. „Ich will Dich, bitte!“ Du drückst mich leicht von Dir und hinterfragst. Was denn genau? Ich schau dich an und sage, ich will Deine Zunge spüren, mit Dir schlafen, Dich lieben bis wir zusammen explodieren. Du schaust mich an und sagst, „willst du das? Genau das?“ Ich schau dich an, greife Dir erneut in den Nacken und fixiere Dich mit meinem Blick und sage Dir. Ja so in etwa. Viel lieber aber will Dir meinen harten Schwanz in deinen nassen Spalt drücken. Will Dich hören wenn Du aufstöhnst und wenn ich dich fester und tiefer ficke, wie dein nasser Spalt beginnt zu schmatzen. Genau das will ich! Ich gebe Dir keine Chance zu Antworten und Küssen Dich. Wilder und fordernder. Ich lasse Dir kaum eine Chance Luft zu bekomme deine meine Zunge will mit deiner spielen und das fordert sie deutlich ein. Du löst dich aus meiner Gier und nimmst mich an der Hand und ziehst mich zu einer abgelegenen Parkbank ein wenig am Rand der Wiese. Von dort sieht man hervorragend auf den See. Die Sonne geht unter und es ist ruhig geworden. Du drückst mich auf die Bank und ich sitze vor Dir. Deine Hand streicheln über meinen Schritt. Deine Augen schauen tief in meine. Ich bettel Dich an…bitte pack ihn aus. Lutsch an ihm und blas ihn mir hart. Du kniest dich hin öffnest meine Hose und packst ihn aus. Langsam. Die Hose ist eng, er ist prall und hart. Als Du ihn in der hand hälst schaust du mich an und sagst, eigentlich stehe ich ja nicht auf dein Betteln. Eigentlich bin ich ja lieber die devote. Aber mit einem Augenaufschlag umschliessen deine Lippen meine Pralle Eichel. Du lutscht, saugst und schaust mir tief in die Augen. Der Anblick ist der Hammer! Deine Lippen umschließen ihn und dein Kopf versinkt wieder. Du bläst schneller, tiefer und gieriger. „Wenn Du so weiter machst spritze ich es dir in den Mund. Du bist echt ein böses Mädchen“ Deine Antwort mach doch erregt mich noch viel mehr. Ich greife ein deine Haare, versuche sie zu einem Zopf zu halten das ich besser sehen kann wie mein dicker Schwanz in deinem Mund verschwindet. Ich bediene mich an deinem Mund, stoße ihn dir tiefer in den Mund. In deinen Rachen und du hast Mühe Luft zu bekommen. Deine Hände hältst du devot, kniend auf deinem Rücken zusammen während ich deinen Mund ficke. Ich werde schneller, dein Mund schmatzt und der Speichel läuft schon heraus. Als ich aufstöhne und sage pass auf, hast du den Hauch einer Chance den Kopf von Ihm zu nehmen. Da spritzt es schon aus Ihm heraus. In deinen Mund und aus ihm heraus. Du schaust mich an, das Gesicht leicht bekleckert vom Sperma und Du sagst, ich hoffe du hältst noch etwas durch. Du greifst nach deiner Bluse und wischt das Sperma damit ab, bevor Du aufstehst und dich neben mich setzt. Ich gebe Dir einen dankenden Kuss und schnaufe durch. Wir schauen über die menschenleere Wiese zum Ufer. Das Wasser schimmert ruhig in der untergehenden Sonne. Deine Hand liegt auf meinem Oberschenkel und mein Penis streckt sich noch immer in den Abendhimmel. Deine Fingerspitzen streicheln sanft über ihn und bespielen ihn das er schnell wieder steht. Du schaust mich erwartungsvoll an. Dein bettelnsder Blick sagt mir das nun du dran bist und verwöhnt werden willst. Genommen, voller Lust und Leidenschaft. Ich schau Dich an und sage,“ Du bist also gerne die Devot?“ Du setzt deinen Hundeblick auf und lächelst mir untergeben entgegen. Ich öffne meine Krawatte und nehme Deine Hände. Binde diese entschlossen zusammen und führe dich hinter die Parkbank auf der wir bis eben saßen. Ich stelle dich hinter diese und fixiere deine Hände auf der Sitzfläche, dein Becken drückt über die Rückenlehne und ich öffne leicht Deine Schenkel. Ich stelle mich hinter Dich und umfasse von hinten dein Becken. Meine Hände gleiten über deinen festen Hintern und streicheln Deinen Rücken nach oben. Du spürst meine Hände mit einem deutlichen Druck. Wie sie fordernd einen Körper erforschen, während sich mein Becken gegen deinen Hintern drückt. Meine Hand gleitet in Deinen Nacken greift in deinen Haaransatz und zieht dich hoch. Mein Lippen liebkosten deinen Hals und drehen deinen Kopf das ich dich küssen kann. Dann drücke ich deinen Kopf bestimmt nach unten und stoße mit meinem Becken fest gegen deinen Hintern. Meine Hände gleiten tiefer zu deinem Po, ziehen deinen Rock nach oben sodass dein Hintern in voller Pracht erscheint. Ich gleite mit einer Hand unter deiner Bluse nach oben, deinen Rücken entlang und meine andere schiebt sich deinen Po abwärts. Du öffnest deine Beine und meine Finger durchfahren deinen feuchten Spalt. Du stöhnst leise auf und schiebst mich mit entgegen. Ich knie mich hinter dich und mein Kopf presst sich an deinen Po. Meine Zunge gleitet über deine feuchte Scheide und schiebt sich zwischen deine Schamlippen. Ich liebkose, küsse und sauge an dir. Mach ich eine Pause schiebt sich dein Becken gegen meinen Kopf und sucht fordernd meine Zunge. Ich halte Deine Schamlippen auseinander sodass ich Deinen Kitzler besser umspielen und daran saugen kann. Zwei Finger versuchen langsam aber bestimmend in dich einzudringen und schieben sich immer wieder sanft hinein. Ich ziehe sie hinaus sodass Du immer wieder die ersten Sekunden erlebst in denen ich dich durchbreche und in dich eindringe. Ganz sanft. Dein Stöhnen wird lauter, du winselst und bettelst nach mehr, aber dein geiler Geschmack in meinem Mund will alles aus dir lecken. Dann stelle ich mich wieder auf, eng hinter dir und knete an deinem Po und reibe mich daran. Du bewegst ihn und versucht meinen steifen Schwanz zu spüren. Aber ich diktiere das Tempo, ich bestimme wann Du ihn spürst und wie. Meine Hände drücken deinen Oberkörper nach unten und plötzlich spürst Du wie sich meine Eicheln zwischen deine Schamlippen schiebt. Ganz langsam cm für cm. Mein Hände halten dich nach unten gedrückt und du spürst immer mehr von mir immer tiefer dringe ich langsam in dich ein bis ich ganz in dir stecke und inne halte. Ich bewege mich nicht und du massierst mit deinem Beckenboden meinen Penis. Ich spüre das reiben das kneten und melken ganz sanft. Ich ziehe ihn langsam wieder raus und höre dabei auf deinen Körper und plötzlich knallt er tief in dich fest und hart, ohne Vorwarnung. Meine Hände tasten zu der Vorderseite deiner Bluse und reizen diese fest auf als ich erneut dich tief stoße. Ich öffne deine BH und lass deine Brüste schauckeln. Mit jedem Stoß bewegen sie sich. Erst langsam dann wippen sie kräftiger unter den Stößen meines Beckens. Ich greife in deine Haare und ziehe deinen Oberkörper an mich. Ich ficke dich, stoße dich hart und kräftig durch während deine Hände noch immer mit meiner Krawatte an der Bank fixiert sind. Meine Hand klatscht auf deinen hintern und ein lustvoller Schmerz zieht durch deinen Körper. Meine Hände umklammern dein Becken und ich dirigiere Dich. Im wechseln zwischen sanften Stößen zu harten Kräften und tiefen. Ich höre auf deinen Körper, spüre wenn es zu hart ist und drossele gleich mein Tempo. Ich will das du es genießt, kommst und explodierst. Mein Becken wird langsamer, ich ziehe ihn raus aber nur um nach einer kurzen Pause wieder langsam in dich einzudringen. Für die letzte Runde. Dein Becken kreist auf meinem Schwanz ich gebe mich deinen Bewegungen hin, wechsel das Tempo und schaue in welcher Bewegung du am intensivsten reagierst. Ich will es DIR besorgen zu deinem Vergnügen….Du merkst wie ich auf Dich eingehe und kommst. Versucht es leise zu unterdrücken und weißt das ich Dich so gerne schreien hören würde. Aber das fixiert an einer Bank im halbdunkeln ist vielleicht ein wenig viel verlangt. Als Du gekommen bist verharre ich tief in dir, löse deine Fixierung und drehe dich zu mir und gebe dir einen intensiven leidenschaftlichen Kuss. „Du bist echt eine Hammerfrau und ich glaube ich schulde Dir eine Bluse.“
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Heißer Urlaub (Teil 2)
Wir liegen beide noch nackt kuschelnd im Bett. Ich sage zu dir das ich es mir genau so vorgestellt und gewünscht habe mit dir zusammen in Urlaub zu fliegen. Du grinst mich an, küsst mich und sagst mir das es dir genau so geht. Wir genießen das kuscheln und die Zweisamkeit noch eine Weile und machen uns dann fertig um uns ein wenig umsehen zu gehen was es hier denn alles so zu sehen gibt. Unser erstes Ziel ist natürlich der Strand. Nach einem kurzen Spaziergang erreichen wir ihn auch recht schnell. So ein schöner Anblick. Das tief blaue Meer, der Sandstrand und dein perfekter Körper der sich der Sonne entgegen räkelt. Nachdem wir ein paar Stündchen am Strand verbracht haben beschließen wir uns mal nach der Partymeile umzusehen von der wir am Strand von einem Kerl erzählt bekommen haben der nebenbei auch noch ziemlich heiß war. Schön gebräunt, durch trainiert und lange blonde Haare. So wie man sich den klassisch heißen Surfer vorstellt. Auf dem weg zur Partymeile planen wir schon ob wir heute jemanden mit in’s Hotel nehmen sollen. Du sagst das du unbedingt heute Nacht gefickt werden willst und am liebsten mich auch dabei haben willst. Ich werde schon wieder ziemlich geil und würde am liebsten sofort wieder mit dir in’s hotel gehen und dir deine Klamotten runter reißen. Aber jetzt haben wir erst mal tierische Lust zu feiern, uns zu betrinken, zu tanzen und richtig die sau raus zu lassen denn direkt vor uns liegt die Partymeile mit einigen Bar’s und Diskotheken direkt nebeneinander. Nach einigen Drinks und viel getanze landen wir in einer Bar in der die Party richtig heiß her ging. Auf der Theke tanzen zwei heiße Mädels nur im Bikini die genau wissen wie sie ihre Körper zu bewegen haben. Die Tanzfläche war voll und die Barkeeper machten auch ordentlich Stimmung. Erster Gedanke “wir brauchen was zu trinken!”. Also direkt ab an die Bar zum bestellen. Direkt neben uns tanzen die zwei auf der Theke. Wir bleiben an der Theke mit unseren Getränken stehen und schauen uns die beiden an. Plötzlich tanzen die beiden sehr heiß und verführerisch ganz dicht aneinander und fangen dann an sich zu küssen. Es ist so heiß anzusehen und mich überkommt die Lust auch mit dir so zu tanzen. Ich ziehe dich an mich heran und wir fangen an unsere Körper rhythmisch zur Musik eng aneinander zu bewegen. Wir küssen uns leidenschaftlich. Wir werden dann auf einmal von den beiden Tänzerinnen unterbrochen die uns scheinbar genau dabei beobachtet haben. Sie reichen uns die Hände und wollen das wir mit auf die Theke steigen. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen und steigen sofort drauf und tanzen zusammen mit den anderen beiden auf der Theke. Beim tanzen tauschen wir mit den anderen beiden den Partner und es macht mich noch so viel geiler mit einer wild fremden verdammt heißen und Bild hübschen Frau auf der Theke zu tanzen und ihren Körper beim tanzen zu erkunden und sie den meinen erkunden zu lassen. Meine Hemmungen sinken immer weiter mit jedem Getränk und ich will sie. Also greife ich mit beiden Händen ihr an ihren wohl geformten Knackarsch, zieh sie an mich heran und küsse sie. Sie springt sofort dauf an und unsere Zungen finden zueinander. Das Publikum vor der Theke fängt daraufhin lauthals an zu jubeln. Ich genieße den Moment so sehr mit dieser heißen fremden gerade im Mittelpunkt zu stehen und zu wissen das es einige scharf macht das mit anzusehen. Nach dem ich mit ihr ausgiebig getanzt und rum gemacht hab schaue ich dann nochmal zu dir und sehe wie du nicht mehr auf der Theke am tanzen bist sondern direkt davor mit dem Rücken an die Theke gelehnt stehst und heftig mit dem Surfertyp vom Strand am rummachen bist. Ich kann mich grade nicht entscheiden ob ich weiter mit der heißen Tänzerin meinen Spaß haben soll oder zu dir komm und den Surfer mit dir zusammen geil machen soll in dem wir wild direkt vor ihm uns küssen. Beides Situationen erregen mich sehr. Deshalb frage ich jetzt einfach die Tänzerin ob sie mit mir vor die Theke einen trinken geht was sie auch sofort macht. Wir stellen uns zu euch und du bewegst deine Hüfte tanzend an seiner während dem ihr euch küsst. Mir ist sofort klar das du ihn unbedingt mit in’s hotel nehmen möchtest und beim Blick auf seinen Schritt seh ich auch das er mit möchte denn seine Erregung ist deutlich zu erkennen. Sein harter Schwanz hebt dir Hose ordentlich hervor. Ich schaue euch fasziniert und stark erregt zu und die Tänzerin flüstert mir dabei erotisch in’s Ohr “ich will dich heute Nacht. Komm wir trinken noch ein zwei und gehen dann”. Ooohja!!!! Ich werde richtig feucht und willig. Du kommst zu mir mit dem surfer an der Hand und sagst mir das ihr schonmal zurück zum hotel geht. Dir ist die Freude und die Lust in’s Gesicht geschrieben. Ich stelle mir vor wie er dich gleich in unserem Doppelbett im Hotel hemmungslos fickt, du dich auf ihn setzt und ihn reitest. Versunken im Kopfkino spüre ich wie die Tänzerin dicht hinter mir steht und ihre Hände sich auf meine Titten legen. Ich genieße es wie sie meine Brüste anfängt durch zu kneten. Ich drehe mich zu ihr um küsse sie und sage ihr dann das wir austrinken müssen. Sie fragt mich darauf hin warum so zügig und ich erwidere ihr das ich sie jetzt sofort will. Wir beide trinken schnell aus und verlassen die Bar. Draußen drückt sie mich gegen eine Wand gibt mir einen so heißen Zungenkuss und fährt mir mit ihrer Hand unter mein Top. Sie schiebt den BH etwas zur Seite knetet meine Titte und sagt mir wie geil sie ist und das ich alles mit ihr machen kann was ich will. Ich packe sie, dreh mich von der Wand weg und drücke sie jetzt gegen die Wand. Wir küssen uns weiter, dabei fange ich jetzt an ihre titten zu massieren die so prall und fest sind. Ich lasse meine Hand von ihren titten über ihren Bauch wandern direkt in ihr Hose. Ich streichle erst sanft über ihre Lippen. Sie krallt sich vor Erregung in meinen Rücken und stöhnt mir leise in’s Ohr. Ich lasse meine Finger zwischen ihre Lippen gleiten und spüre wie nass sie ist. Ich kann nicht länger warten. Ich will sie so sehr, aber wohin? Immerhin bist du gerade mit dem surfer in unserem Zimmer zu Gang. Das sage ich auch der Tänzerin und sie sagt das es ihr egal ist wenn das Bett groß genug sei würde sie es sogar scharf finden wenn direkt neben uns noch jemand am ficken ist. Ich nehme sie gleich an der Hand und gehe auf direktem Weg zum Hotel. Dort angekommen hören wir bereits an der Zimmer Tür dein so übertrieben geiles stöhnen. Wir küssen uns noch einmal innig und öffnen dann die Tür. Ihr schreckt beide kurz auf als ihr die Tür aufgehen seht. Du kniest auf dem Bett, nach vorne gebeugt, hälst dich am Kopfende vom Bett fest und er fickt dich im doggystyle. Jedoch zieht er in vor schreck raus und dreht sich erschrocken zur Tür. Ich starre ihm mit erregtem Blick direkt auf seinen prallen Schwanz. Du rückst auf dem Bett etwas zur Seite um uns Platz im Bett zu machen und rufst ihm zu das ihr jetzt Gesellschaft habt aber du wieder seinen Schwanz tief in dir willst. Er steht noch wie erstarrt da und schaut uns an. Erst als die Tänzerin und ich anfingen uns ausziehen und uns neben dich auf’s bett legen steigt er auch wieder auf’s bett. Noch sichtlich leicht verwirrt sieht man ihm aber dennoch an das es ihm sehr gefällt. Währenddem er seinen Schwanz in die Hand nimmt und ihn dir wieder in deine nasse Möse einführt schaut er mir zu wie einen Vibrator aus meinem Koffer nehme und mich dann auf ihr Gesicht setze. Du schaust uns ebenfalls dabei zu wie sie mich anfängt zu lecken, ich meine Hüfte anfange zu bewegen und mich dann nach vorne beuge ihr den Vibrator in ihr nasses Loch führe und ihn langsam immer tiefer in sie steck. Es scheint euch beiden sehr zu gefallen da ihr uns beide lustvoll anstarrt und er dir seinen Schwanz nur ganz langsam reindrückt. Ich genieße es ebenso sehr geleckt zu werden und gleichzeitig dabei zuzusehen wie er dich fickt. Aber ich will mehr sehen. Ich will sehen wie er dich richtig hart nimmt und fordere ihn auf dich schneller und fester zu ficken. Du drückst ihm daraufhin deine Hüfte fest entgegen, er packt dich dann an der Hüfte und zieht dich immer wieder fest an sich ran. Das ganze Zimmer wird von lautem stöhnen beschallt. Er fickt dich immer heftiger bis du richtig laut aufstöhnst “oooohjaa noch ein bisschen, ich komme!!!” Er zieht ihn raus und ich betrachte wieder sein steif und hart erregtes Glied. Er ist noch nicht gekommen und du drückst ihn mit dem Rücken auf’s Bett, legst deine Hand um seinen Schaft und fängst an seine Eichel mit deiner Zunge zu umspielen bevor du ihn ganz in den Mund nimmst. Ich verwöhne die Tänzerin zugleich immer intensiver mit meinem Vibrator. Sie hat aufgehört mich zu lecken und ich spüre wie ihr ganzer Körper anfängt zu beben. Sie ist nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt und deshalb höre ich auf sie mit dem Vibrator zu penetrieren. Ich stehe von ihr auf und tausche mit ihr die Plätze. Ich lege mich mit meinem Rücken auf’s bett, spreize meine Beine weit auseinander und sage ihr das sie mich lecken soll. Sie legt sich schön vor mich und fängt auch gleich an ihre Zunge über meinen Kitzler zu reiben. Stöhnend sag ich deinen Namen währenddem du ihm noch am blasen bist und sage dir das ich dich küssen will und deute mit meinem Blick drauf wie die Tänzerin so perfekt vor mir liegt. Du verstehst mein Vorhaben und sagst ihm das er sie jetzt ficken soll. Du legst dich zu mir, schaust erst nur dabei zu wie sie mich leckt, dann stellt er sich hinter sie und stößt seinen Schwanz von hinten in ihr nasses Loch. Bei jedem stoß von ihm spüre ich ihre Zunge umso intensiver. Du küsst mich jetzt dabei und massierst meine Brüste. Sie stöhnt laut auf bei ihrem Höhepunkt lässt sich aber weiter von ihm ficken und leckt mich jetzt schneller und wilder. Du spielst jetzt mit deiner Zunge um meine Nippel. Ich stöhne permanent laut auf. Er fängt auch an zu stöhnen und spritzt seine ganze Ladung in sie und zieht ihn raus. Ich bin auch kurz davor. Ich fange an am ganzen Körper zu zittern kratze dir fest über den Rücken und komme endlich in einem enormen Orgasmus.
Heißer Urlaub ( Teil 1 )
“Jetzt sitzen wir Montagmittag auf deinem Balkon, haben beide Urlaub und wissen nicht was wir machen sollen. Komm wir fahren die Woche über weg!” Sagst du zu mir während wir beide nur in Unterwäsche das bisschen Sonne genießen die durch die Wolken scheint. “Wir sind jetzt schon so lange beste Freundinnen und wollen auch schon ein paar Jahre lang spontan in Urlaub fliegen. Komm wir packen ein paar Sachen zusammen und fahren zum Flughafen und nehmen das erst beste Last Minute Angebot das uns aus diesem trüben Wetter raus in’s warme an einen schönen Strand bringt.” antworte ich zügig. Gesagt getan. Beide springen gut gelaunt auf und packen ihre Koffer. Während dem ich meinen packe freue ich mich schon sehr drauf deinen in meinen Augen absolut perfekten Körper einzucremen und dich in deinem knappen Bikini zu sehen. Ich spüre wie ich mich der Gedanke immer mehr erregt und ich ziemlich feucht werde. Aber nein, wir wollen ja jetzt gleich schon los. Und ich hab dich ja die ganze Woche bei mir um mich meiner Lust hinzugeben. Auf der Fahrt zum Flughafen freuen wir uns wie kleine Kinder und sind total aufgedreht. Am Flughafen angekommen ging alles ruck zuck und nach kurzer Zeit saßen wir schon im Flugzeug nach Bulgarien. Nach einem wirklich sehr angenehmen Flug endlich im Hotel angekommen. Grade die Zimmertür hinter uns in’s Schloss geworfen, die Koffer hingestellt und ganz kurz das schöne Zimmer betrachtet und schon haben wir beide simultan den gleichen Gedanken “raus aus den Klamotten, einfach so warm hier). Und da stehst du vor mir nur noch in Unterwäsche. Mein Blick mustert wie so oft deinen makellosen Körper Zentimeter für Zentimeter. Bei deinen traumhaften Blau/Grünen Augen in den ich mich schon so oft verloren habe angefangen, dann deinen zarten Hals runter in den ich dich so gern beiße, hin zu deinen Titten die du dir immer wieder gern von mir durchkneten lässt. Du schaust mir währenddem ich deinen heißen Körper betrachte in’s Gesicht und siehst rein an meiner Mimik, was dir aber natürlich vorher schon klar war, wie du mich immer stärker erregst. Dann drehst du deinen Körper mit dem Rücken zu mir denn du weißt ganz genau wie sehr ich den Anblick von deinen Knackarsch liebe. Mein Blick wandert vom Arsch deinen Rücken hinauf und du sagst mir das ich dir bitte helfen soll und deinen BH öffne. Das war natürlich nur ein Vorwand weil du genau weißt wie sehr ich dich grade will. Ich stelle mich dicht an dich heran. Öffne wie von dir gewollt deinen BH. Meine linke Hand legt sich auf deine Hüfte und zieht dich leicht an mich heran. Meine rechte Hand streichelt von deiner Hüfte an über deinen Bauch. Du zuckst kurz vor Erregung zusammen, denn ich streichle dir mit Absicht über die Stelle am Bauch von der ich ganz genau weiß das du dort sehr empfindlich bist und dich das feucht werden lässt. Meine Hand gleitet weiter aufwärts bis ich über deine Titte streichle. Meine Finger fangen an deinen bereits hart gewordenen Nippel zu umkreisen. Ich fange sie durch zukneten und küsse zärtlich deinen Hals. Du drehst dich zu mir um legst ebenfalls eine Hand um meine Hüfte. Mit der anderen streifst du durch meine Haare, legst sie auf meine Schulter ziehst mich willig an dich ran und gibst mir einen intensiven und leidenschaftlichen Kuss. Wir lassen unserer Zungen mit einander tanzen. Deine Hand gleitet währenddessen von meiner Hüfte meinen Rücken hoch zum BH den du auch gleich öffnest. Und deine andere Hand fährt ganz langsam von meiner Schulter meinen Körper hinab ohne Umweg in meinen Slip. Ich beiße dir in dem Moment in dem ich deine Finger auf meinen Kitzler ankommen spüre etwas fester vor Erregung auf die Lippe. Ich will dich so sehr. Du spürst wie nass ich bereits bin und wirst ebenfalls immer geiler. Du drückst mich plötzlich bestimmend und fest auf’s Bett und setzt dich auf mich. Dieser Anblick macht mich noch viel schärfer auf dich. Ich will mich aufrichten um dich weiter zu küssen, doch du drückst mich sofort wieder fest mit dem Rücken auf’s bett, legst dich auf mich und sagst mir mit heißer und befehlender Stimme “liegen bleiben!”. Ich gebe mich deinem Befehl hin und gehorche dir. Du küsst mich am Hals und wanderst küssend zu meinen Titten. Lässt deine Zunge um meine spitzen Nippel spielen währenddem du die andere Titte in die Hand nimmst und knetest. Ich gebe mich dir voll und ganz hin und schwebe bereits jetzt auf Wolke 7 der Erregung. Du wanderst meinen Körper weiter küssend immer tiefer. Du ziehst mir den Slip ganz langsam und sinnlich über meine Schenkel herunter und küsst mich auf meine nassen Lippen. Ich stöhne leise auf und drücke dir meine Hüfte entgegen. Du lässt mich spüren wie deine Zunge ganz langsam zwischen meine Lippen hindurch gleiten und sich ihren Weg zum Kitzler bahnt. Ich liebe es so sehr deine warme Zunge zu spüren. Du leckst mich erst sanft und zärtlich und wirst dann nach und nach immer schneller und intensiver. Ich stöhne immer lauter auf und bewege meine Hüfte heftig mit. Ich will dir gerade zu stöhnen das ich dich noch mehr spüren will und da schiebst du mir auch schon deine Finger in meine nasse Muschi. Ich kralle mich in der Matratze fest, stöhne heftig deinen Namen und du merkst das ich kurz vor’m Höhepunkt bin. Du hörst deshalb sofort auf. Kommst wieder hoch zu mir und küsst mich. Es ist so geil meinen eigenen Saft auf deinen Lippen zu schmecken. Du ziehst dir jetzt auch deinen Slip aus und setzt dich auf mein Gesicht. Wie sehr ich mich darauf gefreut hab deinen Saft zu schmecken. Ich fange gleich an dich intensiv zu lecken. Du streichlst mir dabei über meinen Kitzler. dann sagst du aufeinmal schön laut, deutlich und fordernd das sie erst aufhören würde wenn ich sie bis zum Orgasmus gebracht habe. Das hab ich erst nicht verstanden. Doch dann hat sie auch angefangen mich weiter zu lecken. Ich kam auch bald heftig und intensiv. Doch wir blieben weiter in der 69er liegen und sie leckte mich weiter. Wir lecken uns ungezügelt weiter. Meiner ganzer Körper wird von einem starken zittern beherrscht. Diese extase in die sie mich leckt. Ihr stöhnen wurde auch immer heftiger und lauter, bis sie sich schließlich fest im meine Oberschenkel krallt und ich sie im Orgasmus auf mir zusammen sackt. Was für ein geiler start in den Urlaub und dabei haben wir das Hotelzimmer noch gar nicht verlassen
The way she sticks her ass in the air 😍
Bootymonster Approved
Nice ass
Eine sinnliche frau mit viel Gefühl und trotzdem weit entfernt
Verlosung
Meine Lieben, ich hab ein paar sexy und versaute Bilder von mir gemacht. Reblogt diesen Post und ich suche mir welche aus, die diese bekommen💋 Vielleicht gibt es auch ein Video. Feuchte Grüße Lara💦💖
Dann bin ich mal gespannt….
nudes? reblog then dm me on kik or snap me @ pink_roses431
Mazzy Plimpton from www.zishy.com
Sehr sexy