Verschlossen & Verteigert [1] - Tim
## In eigener Sache ###
Liebe Community! Es gibt wieder eine ganz neue Story. Was mich motiviert zum Schreiben, sind eure Rückmeldungen, Kommentare - auch mal ein paar geile Pics und Chats. Ich habe lange überlegt, die Stories nur noch auf Bezahlseiten zu veröffentlichen, mich dann aber doch nochmal dagegenentschieden. Wenn sie euch gefallen: Bitte teilt und liked oder kommentiert. Es ist schade, dass so viele lesen und Spaß daran haben, aber keine Rückmeldung zeigen. Schreibt und folgt mir gern auch bei Twitter @gerslavestories :) Und noch als Disclaimer für die gesamte Story: Ich unterstütze in keinster Weise die Verherrlichung von sexuellen Handlungen mit / an Minderjährigen. Das ist zu Recht eine Straftat und illegal! Die hier dargestellten Szenen sind daher so knapp wie möglich gehalten, lediglich um eine Einordnung und die Grundlage der Geschichte zu bilden.
## Viel Spaß! ##
Tim war aufgeregt. In einigen Stunden stand sein 18. Geburtstag an. Bei allen Jungs, die er bisher kannte, war für den 18. Geburtstag eine Routineuntersuchung zur Musterung geplant. Es hieß, dass der Staat besonders großen Wert auf die Gesundheit seiner männlichen Bürger lege. Ihm kam zu Ohren, dass diese Untersuchung wohl manchmal recht intim sei. Er grübelte und dachte an die Vergangenheit und versuchte Hinweise darauf zu finden, worauf er sich wohl einstellen musste. Am blassesten waren seine Erinnerungen an intime Untersuchungen, die etwas mit seinem Penis zu tun hatten, an den Tag, als er mit 10 Jahren bei einer Routineuntersuchung vom Arzt einen kleinen runden Aufkleber auf den Penis geklebt bekam. Als er damals fragte, was es damit auf sich hat, sagte man ihm, dass es ein kleiner Sensor sei, der immer genau misst, ob alles in Ordnung ist. Der kleine Aufkleber war fortan täglicher Begleiter, machte aber nichts und irgendwann vergaß er ihn. Bis er 15 war. Er hatte seine erste „feuchte“ Nacht hinter sich und entdecke, dass, wenn er an dem zwischen seinen Beinen hängenden Fleisch etwas rieb, er ein gutes Gefühl empfand. Der berauschende Moment, als er das erste Mal zum Höhepunkt kam, war mittlerweile eine etwas verschwommene Erinnerung, an die er sich aber gern erinnerte und hoffte, dass er dem Gefühl nochmal nahekam. Denn nach dem Tag, an dem er sein Würstchen das erste Mal ein wenig gerieben und die Bettdecke vollgesaut hatte, musste er sofort zum Arzt. Er beantwortete etwas widerwillig eine Reihe von Fragen und sein kleines Stück zwischen den Beinen wurde vermessen. Der Sensor wurde entfernt. Und er bekam die Creme. Sie sollte ihn noch lange begleiten. Das erste Mal musste er sie direkt beim Arzt in einer Kabine anwenden und damit seinen Penis eincremen. Der Arzt hatte gesagt, dass dies extrem wichtig für seine Gesundheit sei. Und, dass er die Creme alle sechs Monate anwenden müsse, sonst würde er da unten große Probleme bekommen. Er hatte damals etwas Angst aber war auch glücklich, dass es scheinbar eine Lösung für sein Problem gab. Etwas erstaunt war er, dass er seitdem kein Gefühl mehr in seinem Penis hatte. Und obwohl er es noch ein zwei Mal versuchte, schaffte er es nicht mehr, das Gefühl aus dieser einen Nacht vor dem Arzttermin zu spüren. Er merkte nur, dass wenn er lange rieb, er ab einem gewissen Punkt das Gefühl hatte, pinkeln zu müssen und dann eine weiße Flüssigkeit aus seinem Pisschlitz lief. Er hatte bei einem späteren Arzttermin gefragt, ob das normal sei, was der Arzt bejahte. Damals fragte der Arzt daraufhin, ob er irgendetwas dabei spürte. Tim antwortete wahrheitsgemäß „nein“ und der Arzt hatte zufrieden genickt: „Das ist ein sehr gutes Zeichen. Du kannst das ruhig öfter machen, es ist gut, wenn die weiße Flüssigkeit abfließt.“ Fortan wendete Tim die Creme an und rieb ein bis zwei Mal die Woche an seinem Teil, damit die weiße Flüssigkeit herausfloss, wie der Arzt gesagt hatte. Seinen Kumpel Lukas hatte es auch erwischt wie er damals kurz nach dem Termin herausfand. Allerdings sagte dort der Arzt, dass es mit einer Creme nicht mehr behandelt werden könnte und nur eine spezielle Apparatur helfe. Es war eine Vorrichtung, die an seinem Penis angebracht wurde. Dabei wurde dieser von einer kleinen Metallhaube mit einem Loch in der Mitte abgedeckt und die Eier darunter wurden durch einen Ring gezogen, sodass sich die Apparatur nicht lösen konnte, ohne die Eier abzureißen. Dann wurde noch ein kleiner Ring durch seine Vorhaut und die Abdeckhaube geführt, sodass sein Penis sich nicht herausziehen konnte. Alles wurde mit einem Schlüssel verschlossen. Der Arzt hatte Lukas damals gesagt, dass dies notwendig sei, damit sein Penis nicht falsch – oder hatte er „fälschlicherweise“ gesagt? – wachse und, dass er den Schlüssel behalte, damit er nicht in Versuchung käme, wenn es mal unangenehm werden würde. In den ersten Tagen und Wochen hatte Lukas noch etwas Schmerzen, weil sein Penis gegen die Apparatur an arbeitete und versuchte größer zu werden, aber nach zwei Wochen hatte dieses Verhalten geendet. Lukas musste auch spezielle Unterwäsche tragen, die besonders dick oder saugfähig war, weil die weiße Flüssigkeit im Gegensatz zu Tim bei Lukas manchmal einfach unkontrolliert herausfloss. Er konnte ja nicht reiben. Was beide gemeinsam hatten war, dass der Ausfluss meistens nachts vorkam, wenn sie etwas träumten. Lukas träumte meistens von Penissen, weil er seinen eigenen nicht mehr sehen konnte und Tim von dem Gefühl, was er damals vor dem ersten Arzttermin hatte. Die Jahre vergingen mit den regelmäßig herauslaufenden weißen Bächen und einer ansonsten normalen Jugend ohne große Besonderheiten.
Tim schwelgte gerade noch weiter in den jüngeren Erinnerungen, als seine Uhr piepte. Es war jetzt nur noch eine knappe Stunde bis zu seinem Geburtstag. Trotz intensiven Nachdenkens war er sich nicht sicher, wie die Untersuchung wohl so ablaufen würde. Er sah die grauen Wände des Raumes mit zwei Türen an, in dem er saß. Er war zu einem großen mehrstöckigen Gebäude gefahren, das wie ein Industriekomplex aus Bürogebäude und Hallen aussah. Er hatte gedacht, dass der leitende Untersuchungsarzt hier nun vielleicht endlich positive Ergebnisse zur jahrelangen Behandlung mit der Creme für ihn hätte. Man hatte ihm schließlich angedeutet, dass die Ärzte hier Erfahrung mit dieser Behandlung hätten und zumindest meist gut einschätzen können, wie die Aussichten sind. Und auch der Arzt, der ihn über die Jahre behandelte, klang optimistisch, als er ihm den Termin verschaffte. Also entschloss er sich noch die restliche Zeit geduldig in dem Raum zu warten, an dem er beim Eintreten „Vorbereitungsraum“ gelesen hatte. Ihm war gesagt worden, er solle hier warten und würde dann aufgerufen werden. Irgendwie auch ein trauriger Geburtstag, hier so kurz vor Mitternacht alleine auf seine Musterung zu warten. Aber schließlich ging es um seine Gesundheit.
Kurz vor Mitternacht kam ein Pfleger in hellblauer, lockerer Hose und einem locker sitzenden T-Shirt derselben Farbe mit V-Ausschnitt in den Raum. Er war recht gut gebaut und sah auch ganz gut aus mit einem Dreitagebart sowie dunklen Haaren. „Hi, ich bin Jan!“, sagte er freundlich. „Es geht gleich los“, lächelte er. „Es ist ja schon spät und damit wir schnell durch sind, mach dich bitte schon einmal frei. Deine Sachen kannst du hier in diesem Raum lassen. Wir bitten dich dann gleich durch die andere Tür rein“, ergänzte er noch freundlich und war auch schon wieder verschwunden. Ein bisschen verhalten fing Tim daraufhin an, seine Kleidung auszuziehen. Zuerst knöpfte er sein Stoffhemd auf und hängte es ordentlich auf einen Haken im Raum. Da es recht kalt war, trug er darunter noch ein weißes Shirt, das nun locker an seinem schlanken Körper hinunterhing. Routiniert zog er es sich über den Kopf und legte es lose zusammengeschlagen auf die Sitzbank, auf der er gewartet hatte. Auch seine Uhr nahm er ab. Schließlich streifte er Hose mitsamt Unterhose ab. Dabei schwang er seine Hüfte abwechselnd leicht nach links und dann nach rechts. Die Unterhose gab einen schlaff hängenden unbeschnittenen Schwanz von in diesem Zustand ungefähr zehn Zentimetern länge frei. Er lag locker zwischen den zwei pflaumengroßen Wölbungen eines straff geriffelten Hodensacks auf. Es existierte kein Scharmhaar drum herum. Tim hatte es immer sorgfältig rasiert, weil es blöd aussah – denn im Anwendungsbereich der Creme war es rückstandslos ausgefallen. Das restliche rasierte er seitdem mit einem Rasierer ebenso glatt. Er bückte sich, um so schließlich auch seine Socken auszuziehen. Im Grunde war er nicht sehr muskulös. Schon immer hatte seine Statur etwas leicht Feminines. Seine glatten langen Beine, sein flacher, straffer aber nicht trainierter und mit ein wenig Flaum belegter Bauch, seine dünnen arme, seine flache Brust mit kleinen Brustwarzen stand ein bisschen im Kontrast, zu seinem etwas kantigeren Gesicht. So richtig zufrieden war er mit sich nicht, was die „Männlichkeit“ betraf. Nur seine schlanken und straff gespannten Pobacken schaute er in Spiegeln mit Zufriedenheit an. Generell war er, was seine Figur betrag, sehr unsicher. Hatte er sich doch in den letzten Jahren im Prinzip nur vor Ärzten nackt gezeigt. Dadurch, dass er keine Stimulation an seinem Penis spüren konnte, hatte er nie den Drang verspürt zu erforschen, was man damit wohl anstellen könnte.
Etwas unbeholfen stand er nun vollkommen nackt in dem Raum und dachte gerade daran, sich wieder hinzusetzen, um seinen Schambereich etwas zu verdecken, als der Pfleger die zweite Tür öffnete. In dem Moment piepte auch seine Uhr. „Du kannst jetzt reinkommen, dann haben wir es gleich. Ach, und alles Gute zum Geburtstag“, sagte der Pfleger.
Tim folgte dem Pfleger in einen Raum, der aussah, wie ein gewöhnliches Untersuchungszimmer. Kaum hatte er ein paar Schritte in das Zimmer gesetzt, spürte er, wie seine Arme von hinten gepackt wurden und ihm ein nasser Lappen ins Gesicht gedrückt wurde. Dann wurde es auch schon dunkel um ihn. Es war die Standardprozedur in dem abgeschiedenen Land östlich von Russland. Alle dort geborenen Jungs wurden so erzogen und präpariert, dass sie für gewöhnlich keine sexuellen Handlungen durchführten in ihren Teenager Jahren. Der Sensor, den sie mit 10 Jahren bekamen, hatte den Zweck festzustellen, wann das erste Mal Selbstbefriedigung stattfindet. Danach wurden psychologische Tests durchgeführt, um sie zu Kategorisieren. So wurden pauschal alle mit einer Schwanzlängenprognose von unter 20 cm als Sklaven kategorisiert. Alle mit einer Schwanzlängenprognose von unter 15cm als Objekte. Alle über 20cm wurden als Master eingestuft. Dabei wurde alles und das sehr erfolgreich darangesetzt, dass die Jungs bis zum 18. Lebensjahr ahnungslos waren, was vor sich ging. Die Familien erzogen ihre Jungs entsprechend, da nur Master überhaupt die Möglichkeit hatten, Kinder zu zeugen und die Kategorisierung entsprechend ihres eigenen Weltbildes weiter durchsetzten. Da die Master immer eine außerordentliche Dominanz entwickeln, konnten sie gesamtheitlich das System aufrechterhalten und bestärken. Darüber hinaus gab es nur extrem wenige Frauen und die wenigen die es gab, gebaren den Nachschub an Sklaven, Objekten sowie Mastern und lebten dafür das luxuriöseste Leben, das vorstellbar war.
Nachdem Tim weggetreten war, wurde er für die Zeremonie von den Pflegern vorbereitet. Sie hatten ihn auf einen Metalltisch gelegt und seinen kompletten Körper rasiert, bis auf sein mittellanges Haar, dass ihm ein wenig ins Gesicht hing und seine Augenbrauen. Übrig geblieben war nur noch Tims jungfräuliche Rosette. Die beiden Pfleger spielten Schere-Stein-Papier darum, wer hier Hand anlegen darf. Jan gewann kurzerhand und sein Kollege war im Begriff den Raum zu verlassen: „Immer hast du das Glück“, sagte er zu Jan. „Wie wär’s, wenn wir heute die Ware teilen?“, fragte Jan zurück. Eigentlich sah die Standardprozedur nicht vor, dass mehr passierte, als den Sklaven zu präparieren. Aber hier und da trieben die Pfleger ihr eigenes Ding und mit etwas Glück hatten sie Vorgesetzte, die wohlwollen wegschauten. Jan setzte mittlerweile langsam die Rasierklinge an, während Tim regungslos auf dem Bauch auf dem Metalltisch lag. „Hilf mir wenigstens ein bisschen“, rief Jan seinem Kollegen zu. Dieser machte daraufhin ein paar Schritte zum Tisch und legte seine beiden Hände jeweils auf Tims Arschbacken, um diese auseinanderzuziehen. Jan rasierte gekonnt und schnell Tims kleines enges Loch. Es war ganz rosa, sehr straff und mit einer leichten Riffelung. Dennoch war es durch die Betäubung in einem entspannten Zustand. „So, okay, wir haben 15 Minuten“, sagte Jan, während er sich aufrichtete. „Ich hab‘ auch schon wieder so einen Druck, man. Heute war so viel los, dass ich es nicht in die Kantine geschafft habe, da wird man mir meine Pause ja wohl wenigstens jetzt zugestehen“, redete er selbst vor sich hin. Mit einer Hand zog er den Bund seiner lockeren Pflegerhose nach unten, sodass sich sein halbschlaffer mächtiger Schwanz hervordrückte. Er war als Master kategorisiert worden, konnte aber mit seinen knapp über dem Schwellenwert liegenden 21cm Schwanzlänge nicht groß Karriere machen. Es reichte aber für ein angenehmes Leben. Da er sowieso schon den ganzen Tag geil war, brauchte er nicht viel dafür zu tun, dass sein Prügel hart wurde. Nur der Gedanke daran, gleich ein jungfräuliches Twink-Loch zu ficken, reichte aus um die 21cm stahlhart werden zu lassen. Seine pralle Eichel drückte er zusammen mit etwas Spucke gegen Tims Rosette. Mit 6cm Durchmesser sollte Tims Loch Jans Prügel aufnehmen können, wenngleich auch etwas Nachhilfe nötig war. Jan wendet ein wenig Kraft auf und das kleine enge Loch dehnte sich langsam auf. Schließlich verschwand mit einem leichten Ruck Jans Eichel in Tims engem Loch. Jetzt ging es wesentlich leichter und Jan drückte seinen harten Schwanz langsam bis zum Anschlag in Tim. Das tat so gut. Wie die engen Schließmuskel sich um seinen Schwanz schlangen und ihn damit massierten. Eigentlich hätte er schon jetzt spritzen können, doch er hielt sich zurück, um den Fick noch etwas zu genießen. Langsam zog er seinen Schwanz wieder fast ganz heraus und drückte erneut zu. Er begann langsam loszuhämmern, wie eine Dampflock. Die Rosette lag die ganze Zeit eng an und es war sehr schwer für Jan, sich überhaupt zurückzuhalten. Nach nur kurzer Zeit merkte er bereits, dass eine Explosion kurz bevorstand und schob sein Rohr mit aller Kraft bis zum Anschlag in Tims Darm. Er entleerte schubweise seine Männersahne in Tim. Hätte er ein Kondom genutzt, hätte sich sicher vorn ein pflaumengroßer Ballon mit Sperma gebildet. Da nicht mehr viel Zeit war, zog er seinen Schwanz zügig raus und wischte sich mit ein paar Tüchern den noch vor Sperma tropfenden Pissschlitz ab. Dann verstaute er sein inzwischen halbsteifen Schwanz wieder in seiner Pflegerhose. Sein Kollege stand schon bereit und hatte während der kleinen Show bereits seinen ähnlich gebauten Schwanz gewichst. Fickbereit drückte er ihn direkt in das vorgeschmierte Loch und zog mit ein paar Anschlägen durch. Es gab doch nichts besseres, als einen frischen Sklaven einzureiten. Auch wenn die Vorgesetzten ihnen das nicht zu oft durchgehen ließen, wurde es doch ab und zu geduldet. Auch Jans Kollege fickte bis zum Anschlag und brauchte nicht lange, bis auch er Tims Eingeweide füllte. Mittlerweile war die Rosette etwas mehr gedehnt und sie blieb noch ein kleines Stückchen offen, nachdem der Kollege sein Rohr herausgezogen hatte. „Okay, machen wir ihn bereit“, sagte Jan unbeeindruckt von dem was in den letzten Minuten passiert war, als wäre es das selbstverständlichste der Welt. War es für ihn auch. Denn Master bekamen immer einen Fick, wenn sie ihn wollten.
Jan und sein Kollege befestigten zuerst eine Spreizstange zwischen Tims Handgelenken. Dann zogen sie Tim von der Metallbank mithilfe einer an der Decke auf einer Schiene angebrachten Zugvorrichtung hoch. Tim hing nun – immer noch betäubt – mit gespreizten Armen an der Decke. Nun wurde noch eine Spreizstange zwischen seinen Fußgelenken und ein Knebel vor seinem Mundangebracht. Jan und sein Kollege betrachteten ihre Arbeit. Vor ihnen hing Tim wie ein X mit schlaffem Schwanz und wenn man genau hinsah, suchten sich an seinem hinteren inneren Oberschenkel langsam Spermatropfen den Weg nach unten. Schließlich sprühte Jan noch eine Flüssigkeit auf Tims Schwanz, die die Wirkung der Creme ab sofort verhinderte. Jan war zufrieden, der Sklave war bereit für die Zeremonie.
Tim kam langsam zu sich und blinzelte, da er von Scheinwerferlicht geblendet wurde. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis er begriff, dass er nackt und schutzlos gespreizt in einem Raum hing. Er zerrte instinktiv an den Fesseln, aber sie konnten sich nicht lösen. Nach ein paar weiteren Augenblicken begriff er auch, dass er auf eine Bühne oder besser gesagt über eine Bühne hing. Jeder Winkel seines Körpers war perfekt ausgeleuchtet. Er versuchte zu schreien, aber der Knebel hinderte ihn daran. Wie in Trance nahm er langsam und immer lauter werdend die Moderation und den Schall um ihn herum wahr. „Und meine Herren, hier haben wir ein ganz besonderes Exemplar. Schöne sanfte und softe Haut, und, was soll ich sagen, ein knackiges paar Arschbacken gepaart mit einem süßen Gesicht. Wenn das kein Traum ist, meine Herren. Das nutzlose Stück Fleisch da zwischen den Beinen schweigen wir wie immer mal weg und wir werden Sie nach dem Akt auch vor dem weiteren Anblick verschonen. Sie kennen das.“ – Es war der Moderator der offiziellen Sklavenversteigerung, der Tims Verkauf anmoderierte. „Nun denn, wir demonstrieren ihnen nun, ob das nutzlose Schwänzchen noch funktioniert, was zu unserer Garantie gehört und natürlich, meine Herren, soll die kleine Sklavenhure auch wissen, was sie wahrscheinlich den Rest ihres Lebens verpasst“, fuhr der Moderator fort. Er ging langsam zu Tims Schwanz und begann diesen mit etwas Abscheu zu wichsen. Tim wehrte sich zuerst, aber ergab sich dann seinem Schicksal. Zu seinem großen Erstaunen fühlte sich die ruppige Hand des Moderators wie ein Feuerwerk der Gefühle in seinem Schwanz an. Sofort erinnerte er sich daran, dass es das selbe Gefühl war, das er als kleiner Junge vor der Anwendung der Creme gespürt hatte. Es kribbelte in seinem ganzen Körper und die ganze Umgebung war wie ausgeblendet. Nach noch nicht mal einer Minute begann er in schier endlosen spastischen Schüben seine Sahne aus seinem 16cm Schwanz zu schleudern. „Oh Gott, was für ein Gefühl“, dachte er und hing für einen Augenblick glückselig in seinen Fesseln von der Decke. „Merk dir das Gefühl, das war das wahrscheinlich letzte Mal in deinem Leben, dass du spritzen durftest“, flüsterte ihm der Moderator etwas gehässig zu.
Geiler Start, freu mich auf den nächsten teil FG
















