Letzter Eintrag - Mittwoch, 5. November 2014
Ich habe früher als gedacht alle Punkte abgehakt; das Plakat ist fertig und aufgehängt. Die Reflexion liegt bereits auf dem Tisch meines Betreuungslehrers und meiner Zweitbetreuerin.
Erlöst fühle ich mich jedoch noch nicht, da noch eine grosse Hürde vor mir steht - die Präsentation. Für diese habe ich die kommende Woche viel Zeit, da keine anderen Dinge mehr anstehen.
Für dieses Mal habe ich mir die Punkte zu Herzen genommen, welche ich bei der Zwischenpräsentation versäumt habe. Meine Begeisterung war damals nur sehr gering zu vernehmen, da ich sehr nervös war.
Seit den Sommerferien, glaube ich, habe ich mehr Selbstvertrauen gewonnen, da ich sehr stolz auf die weitergeführte Arbeit bin. Weil ich mich selbst positiv überrascht und mich überzeugt habe, fähig zu sein solch eine umfangreiche Arbeit leisten zu können, habe ich eine gewisse Sicherheit dazu gewonnen. Deswegen traue ich mir nun zu, eine gute Präsentation halten zu können.
Dieses Mal werde ich mehr Bildmaterial miteinbeziehen, da man mich darauf hinwies, dass ich nicht genügend Bilder gezeigt habe. Je mehr, desto besser, da es meinen Arbeitsprozess gut veranschaulicht. Deswegen habe ich in der zweiten Phase der Maturaarbeit auch versucht noch mehr Bilder zu machen, um noch mehr Material für das Logbuch und die Präsentation anzusammeln.
Ein weiteres Minus letztes Mal war, dass ich zu kurz auf den Grund meines Vorhabens eingegangen bin. Beim Schreiben des Abstracts und des Plakates habe ich mich sehr intensiv damit befasst. Es fällt mir nun leichter, den Leuten zu erklären, was meine Maturaarbeit beinhaltet. Auch das ständige "Gefragtwerden" von meinen MitschülerInnen hat mich sozusagen schon auf die Präsentation ein wenig vorbereitet. Die Idee meines Projektes kann ich nun im Schlaf vor-und rückwärts erläutern.
Ich hoffe sehr, das ich auch an der Präsentation so locker darüber berichten kann, da es nächste Woche wiederum eine andere Situation sein wird. Es werden einige anwesend sein, die ich kenne, aber auch andere die ich noch nicht kenne. Ich bin sehr gespannt darauf, wie ich auf das Publikum reagieren werde und wie selbstsicher ich die Präsentation vorstellen werde.
Hiermit überlasse ich das Bewerten meinem Betreuungslehrer und schliesse nun meinen Blog guten Gewissens ab.













