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@mikasarostock-blog
Eine Nacht
Nachts halb 4, mein Körper pulsiert. Ich zitter überall, kann meine Hände nicht ruhig halten. Dieses Gefühl, ich liebe es. Schon zwei Tage wach, der Kopf nicht mehr richtig funktionsfähig. Aber klar denken geht noch. Leichtsinnig und Naiv, tippe ich “noch wach” und schicke sofort ab. Zwei Minuten später “was geht?” als Antwort. Kurz gefragt wie es einem geht und was man macht, dann um 04:05 Uhr auf den Weg gemacht. 04:12 Uhr angekommen. Alles wie gewohnt, fühlt sich an wie zuhause. Zähne geputzt und umgezogen sitze ich jetzt auf deiner Couch und rauche. Frag mich wie ich hier gelandet bin, fange an zu reden. Höre dir zu und schaue dich an. Hab einfach vergessen wie schön du bist, wie gut du aussiehst. Jedes Wort aus deinem Mund, wie Musik in meinen Ohren. Endlich wieder in deinen Armen liegen.. fühlt sich an wie zuhause. Du hast gar nicht mehr aufgehört zu lächeln. Wenn du nur wüsstest wie schön du dabei aussiehst. Es hat sich angefüllt wie der erste Kuss, das erste mal deine Hand halten, das erste mal deine Haut berühren. Dann war es wieder da, dieses kribbeln im ganzen Körper. Das Herzklopfen, nervös und vorsichtig. Nach so vielen Monaten, nach so vielen Nächten die ich nur mit “an dich denken” verbracht habe, liege ich jetzt wieder in deinem Bett. Ich habe mal wieder alles um mich herum vergessen.. das hast immer nur du geschafft. 14:15 Uhr “ich will nicht’s Festes, sich ab und zu sehen ist ok”, “ich kann das auch nicht, alles gut keine Sorge”. Dann ging die Tür zu und ich war wieder weg. Jetzt schreibe ich wieder Texte, liege Nächte lang wach und vermisse dich. Wenn du nur wüsstest, dass ich dich nie vergessen habe und jeden Tag auf eine Nachricht gewartet habe. Wenn du nur wüsstest das Ich die bin, die dich glücklich machen wird. Wenn du nur wüsstest, wer du für mich bist, welchen Wert du hast. Wenn du nur wüsstest..
Aber ist ok, denn wenn’s so ist, dann soll’s so sein
Bushido (via deutschrapquoteswhatever)
...
Scheiß drauf, ich brauch dich nicht Aber warum regst du mich so auf? Ich glaub es nicht Ich will nicht an dich denken Ich will dich verdrängen Ich muss mich ablenken mit tausenden
Ich brauche dich nicht
Wir haben beide ein Problem Denn wir können uns leider nicht mehr sehen Ich hab darüber nachgedacht, ich kann die Scheiße nicht verstehen Nachdem ganzen Hin und Her Hinterher weiß man immer mehr Du hast zu mir gesagt, ich bin nicht fair Du warst so süß am Anfang Ich wollte, dass es bleibt so wie am Anfang Doch wenn man anfängt Jemand‘ ernst zu nehmen wird es anstrengend Ich muss daran denken, wie wir gegeneinander ankämpfen Und ich will nicht mehr diskutieren Du sagst, du wärst mir egal und ich würd’s nicht einmal probieren Ich hol dich ab, ich freu mich dich zu sehen Wir müssen aufpassen, dass bestimte Leute uns nicht sehen Heute sehen wir uns nicht mehr Du schreibst mir, ich bin ein dämlicher Wixxer Aber du bist ähnlich wie ich, ein Kopf aus Holz Und mein Stolz geb ich für nichts her Auch nicht für dich, Herz
Ich bin nicht vorschnell, was hast du dir vorgestellt? Ich hab dich meiner Mutter und meiner Schwester vorgestellt Ich geh raus, bevor es hell wird Zwischen uns ist nichts passiert, ich komm mir vor wie tausendmal älter Ich wollte dich zu nichts drängen, ich hab dich zu nichts gedrängt Trotzdem tust du so, als würd ich immer nur ans Ficken denken Du musst nichts sagen, denn du redest mit den Händen Und mit deinen Augen, welche Message deine Blicke senden? Scheiß drauf, ich hab mich in deinen Blick verliebt Doch Liebe macht blind, blind bevor man sich versieht Wieso muss ich an dich denken? Jetzt wo man sich nicht mehr sieht Ich schwör, ich will nur wissen, ob es dich noch gibt Und es lässt mich nicht kalt, ich hoffe wir vergessen uns bald Damit es nicht mehr knallt in meinem Kopf Ich hab echt keine Zeit mehr Und ich musste es beenden, denn so ist es leichter
Du denkst, du warst eine von vielen, eine zum Spielen Mit der ich mir die Zeit vertreib ohne ein ernstes Ziel Aber du bist auch nicht ohne. Du weißt, was ich meine Mir wurde diese Scheiße zu viel Ich bin kein geduldiger Mensch, ich bin stur Doch ich kann mich entschuldigen, wenn ich im Unrecht bin Und ich bin lieber unberechenbar bevor ich unecht bin Vielleicht bleib‘ ich allein bis ich hundert bin Egal, kein Grund sich umzubringen Egal wie dumm das klingt Ich hab so viel erwartet wie von einem Wunderkind Auf einmal war der Zauber um dich rum verschwunden In Sekunden haben wir uns Sachen an den Kopf geworfen Die gesessen haben wie ein harter Schlag unter’s Kinn Ich hab genug scheiße in meinem Kopf, er ist voll Selbst wenn ich wollte, ich kann da nichts mehr unterbringen
Kontra K - Wölfe
Sein graues Fell komplett zerbissen aber hält noch warm Sein Rudel unkontrollierbar doch es folgt ihm brav Der Hunger so groß immer auf der Jagd Die Augen trüb, doch die Zähne noch scharf Der Raum zu eng zum Atmen Doch auch die aller schärfsten Krallen werden stumpf auf der Straße Darum nur Knappheit, ein knurrender Magen Es gibt fast nur noch Wölfe verkleidet als Schafe Also zieht er hier weg Weil auf verbranntem Boden keine Pflanze mehr wächst So bleibt der Rest für den Rest Denn nur wer als erster kommt ist der, der immer genügend Fleisch hat Vom Gamma zum Alpha, vom Welpen zum Leitwolf Ist einer der besten, einer der letzten dieser Art Teilt sein Fressen auch mit dem schwächsten Glied der Kette, wenn es ihn fragt Lebt nach ungeschriebenen Regeln, durch seine Adern fließt noch Ehre Er weiß genau man muss sie auch haben, als immer nur drüber zu reden Doch lass sie reden Und er geht immer der Sonne entgegen Auf der Flucht vor dem Regen Er bleibt in Bewegung, auch wenn sie nachts nicht scheint Egal wie kalt, egal wie weit Seine Beine ihn tragen, vielleicht holt er sie ein Der Sonne entgegen Auf der Flucht vor dem Regen Bleib in Bewegung, auch wenn sie nachts nicht scheint Egal wie kalt, egal wie weit deine Beine dich tragen Vielleicht holst du sie ein Es geht um so viel mehr als Stärke, um Zusammenhalt und Werte Es ist um so vieles tiefer als deine Wunden jemals werden Gehen zusammen durch das Feuer bis zum Tag an dem wir sterben Und finden vor Ärme Glück noch ein Stück grüner Erde Heulen den Mond an und schreien unsere Gebete Richtung Himmel Reden dann nur damit sie hören, nicht wegen dem Klang unserer Stimme Große Worte scheinen lang Doch wirklich große Taten, die sind für immer Wir werden gesteuert von Instinkten in einer Welt die nur berechnet Wo Ehrlichkeit eine Schwäche, alle ihre Lügen schon Gesetz sind Wo es heißt beiß lieber zu oder du wirst dann gefressen Wo loyal nicht existiert, sondern nur als Wort in deinen Heften Freundschaft nicht mehr funktioniert, wenn man dann anfängt zu rappen Wo die Kinder nicht mehr nur kämpfen sondern stechen - komplett verblendet Und von perfekt sind wir so unendlich weit weg Doch was nicht umbringt macht uns stärker Und die Hoffnung stirbt zuletzt Sie stirbt zuletzt
Sag mir irgendwas, die perfekte Lüge Ich will dir Glauben schenken, lass mich lächeln üben
Meackes • copy & paste love (via deutschraphure)
Ravens Eye . .
Trap Kitty
If These were the last beats of my heart, I would dance to them❤
Headhunterz~from within (via elektronisch-veranlagt)
Und in Wahrheit sitzt Ich hier und vermisse dich. Dein Platz ist neben mir, so weit weg. Ich fahre doch komme nie an, du kommst nie an. Die Tage vergehen wie in Zeitlupe, stundenlang hab ich auf dich gewartet. Dein Platz ist neben mir, fast 300km weit geht.
Ein Uhr Nachts draußen ist Vollmond, die Street meine Bitch und sie schuldet mir Euros.
Ich hol mir das Para, her damit komm schon. Wenn nicht Mit Rap, dann mit der Pumpgun.
Navigation, nah an mir selbst, brauch nichts nachzustellen. Nachts immer der Nase nach, den Sternen nah wie die NASA.