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ok i swear im back this time
Good guy!
Unser Tipp für Weihnachten. Natürlich dürfen es auch mehrere sein! (hier: BuchLAAden) https://www.instagram.com/p/Bqy4_0anMcq/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1r6jrf14944c4
Wenn wundert es? Kooperation und Zusammenarbeit ist eines der wichtigsten Konzepte, die die Menschheit erfolgreich gemacht hat. Derzeit versuchen wir erfolgreich dieses Konzept in die Nebel der Geschichte zu schicken. Immer mehr in immer kürzerer Zeit, vermeintlich mit vielen, aber in Wirklichkeit alleine. Das ist oft der Alltag von “Selbständigen”. Was verloren geht, ist die Zusammenarbeit, der Austausch und die gemeinsame Sorge. Mir fehlt das. Darum mein Apell: Wenn es auch noch so schwiereig erscheint, arbeiten wir wieder zusammen, stellen wir das Gemeinwohl vor unsere eigene Bequemlichkeit und schaffen wir uns wieder eines der wichtigsten Dinge auf der Welt: Gemeinsamkeit!
Als Trekkie, und das schon so lange ich mich erinnern kann, hab’ ich natürlich auch The Orville anschauen müssen. Da die deutschen Versionen auf Pro 7 schlecht übersetzt und synchronisiert sind, hatte ich Geduld und hab’ mir das ganze erst jetzt auf englisch angeschaut. Nette Serie und einige Gedankenanstöße. Die Zukunft der Erde wird in The Orville ebenso freundlich und erstrebenswert gesehen, wie bei Startrek. Das finde ich sehr sympathisch! Wer sich nicht gerade im Weltraum mit feindlichen Mächten matcht, lebt auf seinem Heimatplaneten eigentlich sehr gut. Die Menschen haben, was sie zum Leben brauchen, damit sie sich nach ihren Stärken und Begabungen in die Gesellschaft einbringen können. Es gibt Demokratie und auch die Minderheitenrechte sind gut ausgebaut, wie man es sich bei einer interstellaren Spezies auch erwartet.
Aber wo Humor und positiver Ausblick vorherscht, ist auch immer die Möglichkeit einer anderen Entwicklung. So auch in der Folge7. In dieser Episode “Majority Rule” erhält die Crew der Orville den Auftrag zwei Anthropologen zu retten, die auf einem Planeten festsitzen, der der Erde im 21. Jhdt. ähnlich ist. Hier ist es möglich, jeden Menschen durch einen Up- und einen Down-Button, den jeder verpflichtet ist zu tragen, positiv oder negativ zu bewerten, woraus sich eine Art Sozialkredit-System ergibt. Wer einen Fauxpas begeht, der per Video verbreitet wird, erhält er so viele Negativbewertungen, dass er verhaftet wird. Er muss nun in öffentlichen Auftritten um die Gunst der Bevölkerung werben, von deren Bewertungen es abhängt, ob er bestraft wird oder nicht.
Ich finde, dass das eine gruselige Vorstellung ist. Aber leider nicht mehr so weit entfernt, da es ja schon Staaten gibt, die so etwas andenken.(Von internationalen Konzernen mal abgesehen!) Bleibt mir zu hoffen, dass wir als Gesellschaft klüger sind und wieder erkennen, welchen Wert unsre repräsentative Demokartie gegenüber einer rein direkten Demokratie hat.
Probieren Sie’s aus!
Die fehlende Karte aus dem Abrasser Hofämterspiel. Hier waltet der Toth seines Amtes. Und das in allen Farben. Da könnte man ja dann “Schwarzer Peter” damit spielen.
Buy local in Laa
Seit 2009 gibt es in Großbritannien eine Buy-Local Kampagne, die nicht nur auf weiteren Profit aus ist, sondern die hauptsächlich ein gutes und lebenswertes Umfald in kleineren Staädten schaffen will. Die Initiative nennt sich Totally Locally. Mit gemeinsam durch ansäßige Händler und Wirtschaftstreibende vorbereitete und durchgeführte Aktionen machen sie auf die Wichtigkeit lokalen Wirtschaftens aufmerksam. Totally Locally will die Lebensqualität für in der Region arbeitende und lebende Menschen verbessern. Dabei setzt die Initiative nicht auf Profitmaximierung sondern auf lebenswerte Bedingungen und Vorteile für alle. Lokale Wirtschaftstreibende vernetzten sich, man versucht die Bedürfnisse der Menschen vor Ort so gut wie möglich lokal zu erfüllen und schafft ein lebenswertes Umfeld, das auch Gemütlichkeit und nicht nur Streß ermöglicht. Im Jahr 2015 heben sich auch Laaer Wirtschaftstreibende der Totally Locally Gruppe angeschloßen und versuchen seither total lokal auf Lebensqualität für in Laa arbeitende und Lebende Menschen hinzuarbeiten. Durch Kampagnen, die darauf aufmerksam machen, dass zu Hause einkaufen auch die Wirtschaftsleistung und somit Arbeitsplätze vor Ort sichern, bemühen sich einige Laaer Wirtschaftstreibende das totally locally Gefühl auch hier in Österreich zu vermitteln. Dabei steht stets der Buy Local - Gedanke im Vordergrund.
Nachdem ich mich von meinem Puch 500 trennen mußte, habe ich mich damit getröstet...
Bücher stecken voller Abenteuer!
Superhero
Levitating in a bookshop..
Es bleibt lustig...
Buchhandlungen sind wunderbare Plätze. Auch meine. Ich liebe es, den Menschen zu begegnen, die aus den unterschiedlichsten Gründen in meine Buchhandlung kommen. Am meisten liebe ich natürlich alle Bücherwürmer, aber auch alle anderen, die Bücher suchen. Und manchmal ist es für mich wirklich auch lustig. So wie gestern, als eine Dame in den BuchLAAden kommt, sich umblickt, dann zu mir an die Kassa kommt und mich folgendes frägt: “Haben sie auch Romane, nicht nur Bücher?” Mein Blick dürfte dann etwas perplex gewesen sein und ich deutete fast hilflos zur Regalwand, in der meine Romane stehen. “Die Romane finden sie hier, suchen sie etwas Bestimmtes?” Sie blickt sich nochmals um und sagt: “Nein nicht solche.” Vermutend, dass sie eher Bastei Lübbe Romane meinte, wollte ich schon ansetzen, ihr etwas zu empfehlen, als sie schon auf dem Weg war, meine Buchhandlung zu verlassen. Und obwohl ich mit dieser Kundin kein Geschäft machen konnte, läßt sie mich zumindest heiter zurück.
Baby it’s cold outside!
Portrait of a Man by Maerten van Heemskerck
This hat is like mine! Jupidu!
Der Ton macht die Musik
In letzter Zeit beobachte oder höre ich leider immer wieder, dass manche Menschen nicht mehr wissen, welcher Ton anderen gegenüber angebracht ist. Da stellt sich dann bei mir die Frage der Motivation dieser rauhen Sprache. Ist es der Egoismus, der die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellt und somit so eine harte Sprache vorgibt, oder ist es ganz einfach, wei auch die Sprache der Menschen des öffentlichen Lebens rauher wird. Ich vermisse auf jedenn Fall die Kommunikation in angemessenem Tonfall und wertschätzender Sprache. So schlimm kann ja fast nichts sein, dass ich mein Gegenüber durch unpassende Wortwahl brüskieren muss. Bitte, respektieren wir einander wieder und unsere Lebensqualität wird sofort wieder ein Stück besser.
Neue Bücher riechen so gut - man kann am Geruch förmlich merken, wie schön es sein wird, sie zu lesen.
Astrid Lindgren . Die Kinder aus Bullerbü [S. 90] (via thechainsoftheworld)