You know I'll do anything you ask me to.
But, oh my god, I think I'm in love with you.

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i don't have heaps of praise for taylor swift's new album but i KNOW she wrote father figure about janeway
Ansellia africana (Leopard Orchid)
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My head is spinning around and around like a horse on a carousel. But here we go. Live in the moment. What's happened is what's happened, everyone has its own life, its own thoughts spinning around and around like a horse on a carousel.
Um der Fragestellung "Brauchen wir heute noch Werte?" nachzugehen, muss zunächst eine andere Frage beantwortet werden: Was sind Werte?
Der Begriff selbst ist vielfach definiert, er steht unteranderem für Zahlen, Funktionswerte, Zahlungsmittel aber auch für soziale Normen¹. Letzteres ist die von uns benötigte Definition. Soziale Normen oder auch gesellschaftliche Normen, meinen einen von der Gesellschaft gegebenen Verhaltenskodex. Dieser beinhaltet Verbote oder auch Zwänge die von Person an Person, weiter vermittelt werden. Ein einfaches Beispiel dafür wäre das tragen von Kleidung in der Öffentlichkeit.
Es nicht zu tun wäre ein Tabu. Von der Gesellschaft missbilligt. Der Zwang ist somit: Trage Kleidung.
Ein missachtetes Tabu kann eine einfache Unhöflichkeit wie das Schmatzen bei Tisch, bis hin zu drastischen Gesetztesverstößen wie Mord sein. Die gesellschaftlichen Reaktionen unterscheiden sich dementsprechend.
Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Aspekt ist, dass jedes Land, jede Stadt, jede Gesellschaftsschicht, so klein sie auch sein mag, unterschiedliche Werte hat.
Im Beispiel Kleidung bleibend, ist das zuvor genannte Tabu, an anderen Orten kein Tabu. Keine Kleidung zu tragen ist nicht überall ein Verstoß gegen den Verhaltenskodex.
In anderen Gesellschaftsschichten ist das Tragen einer Kopfbedeckung die oberste Regel, wärend man in der nächsten Schicht dafür belächelt wird.
Wenn wir jedoch so viele verschiedene Wertvorstellungen haben, Werte die sich selbst von einer Person zur anderen unterscheiden können, warum brauchen wir sie denn dann überhaupt noch?
Wenn wir Weltweit eine einheitliche Wertvorstellung hätten, könnte man ihre Notwendigkeit damit begründen, dass wir nirgendwo etwas unabsichtlich falsch machen könnten. Keine falsche Geste machen, nichts falsches tragen oder auch nicht versehentlich einen Mord begehen, wenn es in der Gesellschaft garnicht akzeptiert ist.
Denken wir mal einen, oder gleich mehrere Schritte kleiner und bleiben in Deutschland. Was wenn wir hier einen Einheitlichen Wert hätten? Haben wir ihn vielleicht schon?
Unser BGB(Bürgerliches Gesetzbuch), oder genauer gesagt die darin enthaltenen Gesetze, erfüllen alle unsere bisher aufgestellten Kriterien für Werte. Sie sind ein von der Gesellschaft(Politik->Demokratie) gegebener Verhaltenskodex, haben Tabus/Bestehen nur daraus und bilden Zwänge an die man sich halten muss. (Zusammengefasst Regeln)
Spätestens ab diesem Punkt müssen wir uns Fragen ob ausreichend Kriterien aufgestellt worden sind um einen Wert zu definieren. Dazu betrachten wir, erneut die anderen zu Beginn genannten Definition: Zahlen, Funktionswerte, Zahlungsmittel. Dies alles definiert den Wert für etwas. Mit anderen Worten, was etwas Wert ist. Dem 10€ Schein wird der Wert '10€' zugewiesen. Materiell gesehen hat er diesen jedoch nicht. Also ist der Wert hier eine Bewertung. Eine Einordnung in eine Rangliste der nicht-materiellen-Bedeutung bestehend aus weiteren Gegenstände.
So haben wir nun zwei weitere Kriterien für einen Wert:
Der Wert ist nicht Materiell.
Der Wert bestimmt die Bedeutung des Bezeichneten im Vergleich zu Ähnlichem.
Zusammengefasst ist ein Wert also eine nicht materielle Bewertung von Regeln die für jede Person individuell ist, aber auch flächenddeckend in Gesellschaftsschichten existiert.
Der Antwort auf die Frage ob wir Werte heute noch brauchen, sind wir nun einen großes Stück näher.
Wenn jede Person, so unsere Definition, nun eine eigene Einstufung für die Bedeutung jeder Regel hat, obgleich sie in einem vom Gesetz festgelegten Ramen liegt, ist der Wert dass, womit die Person Entscheidungen trifft.
Um dies zu verdeutlichen ein Gedankenexperiment:
Du musst zu einem Termin und stehst vor der wahl:
Du gehst 15 Minuten zu Fuß(Du musst gehen => Faulheit)
oder du fährst 3 Minuten mit dem Auto(Umweltverschmutzung => Schlechtes Gewissen)
Wofür entscheidest du dich?
Je nach dem, was für dich mehr Bedeutung hat, hast du entweder die Faulheit über das schlechte Gewissen stellen und bist mit dem Auto gefahren, oder umgekehrt.
Hätten wir eben diese Werte nicht, könnten wir keine Entscheidung treffen.
Es wäre uns somit egal ob wir zu Fuß gehen oder Auto fahren, ob wir Kleidung tragen oder nicht, ob wir etwas essen oder nicht. Das Resultat wäre nichts tun.
Wenn wir nicht fähig wären uns zu entscheiden würden wir somit sterben.
Also ja. Auch heute brauchen wir noch Werte.
Schon die großen Philosophen wie Aristoteles beschäftigten sich mit der Frage "Was ist der Mensch?" und so bildete sicch die Aussage, das der Mensch eine Sonderstellung hat.
Aristoteles meine das der Mensch durch beispielsweise seinen aufrechten Gang sowie seine einzigartige Weise der körperlichen Entwicklung etwas besonderes seien müsse, was er letzendlich darauf zurück führe, dass dass menschliche Wesen göttlich seien.
Er, der Mensch ist somit allen Tieren überlegen, er hat eine Sonderstellung.
So auch Ovid, der in "Der Mensch-ein Geschöpf Gottes" anmerkt, das der Mensch ein Lebewesen sei, das heiliger als alle anderen Geschöpfe Gottes, fähiger eine Seele zu erhalten und dazu bestimmt seie, alles auf Erden zu beherschen. Somit ist auch Ovid der Meinung das der Mensch, als Herrscher von allem definitiv eine Sonderstellung hat.
Max Black hingegen widerspricht:
Er meine das man nicht so einfach den Mensch als höheres Wesen über die Tiere stellen dürfe. Er nennt viele Beispiele die für die Intelligenz der Tiere spricht, sei es das diese Werkzeuge gebrauchen oder in hochorganisierten Gemeindschaften leben. Er nennt allerdings auch Aspekte, die nur der Mensch könne, wie der gebrauch von Sprache oder die Selbsterkenntnis.
Es gibt somit vieles was für die Sonderstellung des Menschenspricht, sei es aus religiöser oder wissenschaftlicher Sicht. Vieles was angeblich nur der Mensch kann, können manche wenige Tiere auch.
Ob man nun eine klare Grenze ziehen kann ist fraglich, schließlich gibt es genauso Fähigkeiten die Tiere beherschen, Menschen aber nicht. Fische können unterwasser Atmen, Chameleons sich der umgebung anpassen, Vögel fliegen und noch vieles mehr!
Alles im allen sehe ich es nicht ein, das der Mensch eine Sonderstellung hat, manche Fähigkeiten die wir haben, haben vielleicht nur wir, aber wenn es so ist gibt es sehr viele Tiere die ebenfalls eine Sonderstellung haben sollten.
Die Frage, ob man Menschen zu ihrem Glück zwingen darf, ist ein komplexes Thema. Es gibt Menschen, die immer glücklich zu sein scheinen und eine positive Ausstrahlung haben, die auf andere ansteckend wirkt. Viele Menschen wünschen sich, auch so glücklich zu sein, doch stellt sich die Frage, ob jeder glücklich sein will und ob es moralisch vertretbar ist, andere zu ihrem Glück zu zwingen.
Es ist zweifellos positiv, glücklich zu sein. Glückliche Menschen bewältigen Herausforderungen leichter und können Rückschläge besser wegstecken oder sogar ignorieren. Aber wenn man nicht zu den Menschen gehört, die immer glücklich sind, kann der Wunsch, glücklich zu sein, zu einem großen Unterschied zwischen dem, was man hat, und dem, was man will, führen. Das Verlangen nach Glück kann dazu führen, dass man eine Maske oder eine Fassade aufbaut, die nach außen hin glücklich wirkt, aber in Wirklichkeit negative Emotionen und Gedanken verbirgt.
Wenn man Menschen zum Glück zwingt, führt dies oft dazu, dass sie diese Fassade aufbauen müssen, um nach außen hin glücklich zu wirken. Das kann dazu führen, dass sie sich unwohl fühlen und negative Emotionen ansammeln, die irgendwann herausbrechen können. Dies kann dazu führen, dass sich ihre psychische Gesundheit verschlechtert und sie letztendlich unglücklicher sind als zuvor.
Es gibt auch Menschen, die Angst vor dem Glücklichsein haben und Freudengefühle dämpfen. Diese "Fear of Happiness" genannte Angst kann mit Depressionen in Zusammenhang stehen. Wenn man Menschen dazu zwingt, glücklich zu sein, kann dies ihre Angst vor dem Glücklichsein verstärken und ihre psychische Gesundheit beeinträchtigen.
Insgesamt ist es also nicht moralisch vertretbar, Menschen zum Glück zu zwingen. Jeder Mensch hat das Recht, seine Emotionen auf eigene Weise zu erleben, und niemand sollte gezwungen werden, sich anders zu fühlen, als er oder sie möchte. Glück ist ein persönlicher Zustand und es ist wichtig, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg zum Glück finden kann. Anstatt Menschen zu zwingen, glücklich zu sein, sollten wir sie unterstützen und ermutigen, ihren eigenen Weg zum Glück zu finden.
Jede Aussage kann auf jeden Fall wahr sein, wenn wir an anderer Stelle im System drastische Anpassungen vornehmen.
Um dies zu belegen, müssen wir definieren, was das „System“ ist.
Ein System im generellen ist eine Anordnung, eine Festlegung oder eine Vorgabe, nach der etwas zu machen ist. In diesem Kontext betrachten wir „System“ als die Sprache selbst mit Ihrer Semantik.
Folgend muss festgelegt werden, wann etwas wahr ist. Wahrheit kann sowohl objektiv als auch individuell sein.
Ein Mathematiker antwortet so auf die Frage nach der Wahrheit: „1-Lüge=Wahrheit.“
Ein Schüler antwortete darauf mit: ‚,Alles was sich objektiv außerhalb des menschlichen Verständnisses messen lässt.“
Wir werden die Wahrheit, für diesen Essay, als faktisch nachweisbar festlegen.
Anhand von einfachen Beispielen soll nachgewiesen werden, ob sich eine falsche Aussage in eine Wahre umwandeln lässt.
Ein erstes Beispiel: „Alle Bäume sind neon pink." Diese Aussage ist faktisch falsch.
Nun wird in unserem System etwas verändert, in dem eine neue Definition hinzufügt, wird. ,,neon pink“ bedeutet „aus Holz“ Nun sagt, ,,Alle Bäume sind neon pink.“ lediglich: ,,Alle Bäume sind aus Holz.“, da ,,neon pink" inzwischen keine Farbdefinition mehr ist.
Ein weiteres Beispiel: „Die Erde ist eine Scheibe.“
Die Aussage ist entsprechend wahr, wenn man für „Scheibe“ definieren würde, dass diese rund ist, und nicht flach. Jetzt ist die Aussage: „Die Erde ist eine Scheibe“ wahr.
Die aufgestellte These lässt sich auf jede mir erdenkliche Aussage anwenden, da durch eine Veränderung im System jede getätigte Aussage, verändert bzw. sich ihre Bedeutung verändert.
Omg l love this woman Kathryn Janeway in the episode Coda Star Trek Voyager.
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Every dang time
Me: trying to recover from my ED
My Dad: Stop eating! You'll get fat otherwise