rose and raven
hello vonnie

ellievsbear

pixel skylines

PR's Tumblrdome
Keni
No title available
No title available
DEAR READER
ojovivo
taylor price
Jules of Nature

JBB: An Artblog!
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
almost home
One Nice Bug Per Day
Cosmic Funnies

if i look back, i am lost
i don't do bad sauce passes
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
Cosimo Galluzzi

seen from United States

seen from Türkiye
seen from United Kingdom

seen from Morocco
seen from Lithuania

seen from Saudi Arabia

seen from New Zealand

seen from Russia

seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States
seen from Canada
seen from France

seen from United Kingdom

seen from T1
seen from Russia
@mondscheinpartisan
rose and raven
Schneckenhäuser
Ich lese hier den ersten Teil von »Siebzig verweht«, den Tagebüchern, die Ernst Jünger von 1965 an führte. Viel zu Tieren und Pflanzen, Früchten, Himmelsfarben, in diesen schönen Sätzen, die fast wie Schneckenhäuser geformt sind, einen Anfang und ein Ende haben, ohne gerade zu sein, filigran und zugleich fest gebaut, von den Jahrzehnten kaum verändert, höchstens leicht gebleicht.
Heute Wanderung um den Sternhagener See, zweieinhalb Stunden unter schnell ziehenden Wolken, die immer wieder das hier noch ganz weiße Licht der Sonne freigaben. Alle Farben zwei Stufen heller und kälter als daheim. Mir fällt auf, dass ich jetzt anders lebe als vor drei Jahren, als ich zuletzt hier war. Ich empfinde die Natur weiter als angenehm, aber nicht mehr als so sehr entbehrt. Weil ich zuhause mehr davon habe.
Man kann hier eine halbe Stunde an einer Landstraße entlanglaufen, ohne dass ein Auto vorbeifährt; eine Stunde an einem See spazieren, ohne einem Menschen zu begegnen; einen Tag vergehen lassen und nichts passiert. Höchstens finden sich im trockenen Laub am Seeufer ein paar Schneckenhäuser.
Hairstyle …
𝙾𝚕𝚢𝚖𝚙𝚒𝚊, 𝙵𝚛𝚒𝚝𝚣 𝙺𝚕𝚒𝚖𝚜𝚌𝚑, 𝟷𝟿𝟹𝟽
Our grandpas were cooler than us, hands down https://www.instagram.com/p/CPL67lgDl_Y/?utm_medium=tumblr
“Harvest” by Oskar Martin-Amorbach (Great German Art Exhibition 1938)
— Vladimir Nabokov, Letters to Véra — Joseph Lorusso, Playing Their Song —
https://m.youtube.com/watch?v=RS8QuGEOB_g
“Die Welt muß romantisiert werden. So findet man den ursprünglichen Sinn wieder. Romantisieren ist nichts, als eine qualitative Potenzierung. Das niedre Selbst wird mit einem bessern Selbst in dieser Operation identifiziert. […] Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehn, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe so romantisiere ich es“ Novalis, “Poëticismen”, Vorarbeiten (1797)
House from Uszka, Hungary